Eine Prostituierte zu Weihnachten

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Waghalsigkeit Prostitution Weihnachten Studentenleben Geld

Eine Prostituierte zu Weihnachten
Ich (m/24) mache gerade meinen Master in Maschinenbau. Meine Eltern haben nie viel Geld gehabt und auch nie studiert, weshalb sie natürlich extrem stolz auf mich sind. Ich schreibe gute Noten, jedoch lerne ich dafür auch extrem viel und das auch noch jeden Tag. Zu Weihnachten haben mir meine Eltern und Großeltern nun insgesamt fast 500 Euro geschenkt. Ich war extrem überrascht, da ich früher nie so viel Geld bekommen habe, da schlicht weg kaum etwas übrig geblieben ist. Meine Familie muss dafür eine Zeit lang gespart haben. Von dem Geld sollte ich mir einen Laptop für die Uni, Klamotten und ein Fahrrad kaufen. Jedoch bin ich leider, wie viele meiner Kommilitonen, Single. Und das schon seit Längerem. Das liegt wahrscheinlich an dem Frauenmangel hier an der Uni und an der fehlenden Zeit.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich möchte beichten, dass ich von den 500 Euro bereits 450 Euro ausgegeben habe. Jedoch für Prostituierte. Da ich quasi kein Sex-Leben habe, bin ich einfach durchgedreht. Ich habe einerseits ein tierisch schlechtes Gewissen meiner Familie gegenüber, andererseits war ich einfach untervögelt. Auch intensive Masturbation hat mir nicht mehr geholfen. Bei einer war es besonders schlimm. Eine der Frauen habe ich über das Internet kennengelernt. Sie hat mir drei Mal keinen Termin gegeben, da sie angeblich nicht arbeiten würde. Wie ich dann später rausgefunden habe, ist sie alleinerziehende Mutter und schafft nur an ein paar Tagen im Monat an. Als ich bei ihr war, hat sie, im Gegensatz zu allen Nutten davor, kein Gleitgel benutzt. Da bin ich komplett ausgetickt und habe sie eine gute halbe Stunde geleckt. Ich habe also meine Familie hintergangen und zudem meine Gesundheit aufs Spiel gesetzt. Ich war schlichtweg ein triebgesteuerter Idiot. In einem Monat gehe ich zum Arzt und lasse mich untersuchen. Ich hoffe dennoch auf Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034956 vom 26.01.2015 um 21:49:05 Uhr (20 Kommentare).

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Studentin ohne Geld

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Diebstahl Geiz Peinlichkeit Geld Studentenleben

Ich (w) bin zurzeit noch Studentin, mache aber bald meinen Master. Mir wurde jüngst das BAföG gekürzt, da meine Eltern mit etwa 40.000 Euro im Jahr (beide zusammen) scheinbar zu den Großverdienern gehören. Da ich in einer eher kleinen Stadt wohne, war es entsprechend schwer, einen Zusatzjob zu finden - aber wenn alles gut läuft, beginne ich im nächsten Monat meine Karriere als Kassiererin. Da ich schon als Kassiererin gearbeitet habe, sollte ich das schaffen können.


Nun zu meiner Beichte: Da ich derzeit von 400 Euro im Monat lebe, was auch problemlos möglich ist, da ich sehr gut mit Geld umgehen kann, alles selbst koche und auf Weggehen seit der Kürzung verzichte, habe ich mir überlegt, wo Einsparungen gemacht werden könnten. Kurz und gut: Ich weiß, wo ich Gratisproben von Seife, Shampoo etc. bekommen kann. Weiterhin "stehle" ich das Klopapier aus der Uni. Ich rolle mir immer einen Wochenvorrat ab und stopfe alles in meine Tasche, die dann immer schön prall gefüllt ist. Dadurch ist es mir möglich, im Monat 10-15 Euro zu sparen. Klingt zwar nicht viel, aber für mich ist das ein Heidengeld. Aber es ist auch extrem peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00034945 vom 25.01.2015 um 13:33:22 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Gebrauchtwagen zum Sonderpreis

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Engherzigkeit Lügen Geld Auto & Co. Dresden

Ich (m/35) brauchte vor vier Jahren ein größeres Auto, deshalb bin ich zu einem sehr großen Gebrauchtwagenhändler bei mir in der Nähe gegangen. Ich fand ein entsprechendes Auto, machte eine Probefahrt und wollte dann noch eine Nacht darüber schlafen, um am nächsten Tag zu verhandeln. Die angeschriebenen 12.000 Euro waren nämlich viel zu teuer für das Auto (ein Durchschnittspreis von 8.000 - 9.000 Euro). Dann kam der angestellte Verkäufer: "Ja, Sie müssen sich schon gleich entscheiden, eine junge Familie aus C. (ca. 100 Kilometer entfernt) ist nämlich schon auf dem Weg hierher!" Auf meine Frage, warum er mich das Auto erst hatte Probe fahren lassen, antwortete er: "Wenn Sie das Auto haben wollen, rufe ich die an, dann müssen die eben wieder umkehren." Ich sagte ihm dann, dass ich kein Schuft sei und noch Zeit habe - dann finde ich mein Auto eben bei einem anderen Gebrauchtwagenhändler. Außerdem sagte ich ihm, dass ich mit einem Schuft wie ihm eh keine Geschäfte machen würde.


Er kam fürchterlich ins Stottern und gab am Ende zu, mich belogen zu haben. Für Andere bestimmt ein Grund, sofort zu gehen, aber nicht für mich: Es gab eine lange Diskussion und am Ende konnte ich das Auto auf 7.500 Euro herunterhandeln, bekam einen Satz Winterräder mit Reifen meiner Wahl dazu und mein altes Auto wurde für 500 Euro in Zahlung genommen und die Ummeldung machte er auch kostenlos, und zwar so, dass ich mein altes persönliches KFZ-Kennzeichen zurückbekam. Weil das Ganze auch noch ein paar Tage brauchte, stellte er mir einen kostenlosen Wagen zur Verfügung. Ich beichte hiermit, dass ich die Frechheit und Verlogenheit eines angestellten Gebrauchtwagenverkäufers ausgenutzt habe, um billig an ein sehr gutes Auto zu kommen und noch jede Menge Gimmicks abgestaubt habe. Der arme Kerl hatte bestimmt null Provision nach dem Verkauf und hat bestimmt auch noch draufgezahlt. Außerdem war er am Ende sehr fertig. Ich bitte um Absolution für mein schlechtes Benehmen.

Beichthaus.com Beichte #00034935 vom 24.01.2015 um 10:32:17 Uhr in 01237 Dresden (Dohnaer Straße) (10 Kommentare).

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Das ganze Gehalt gespendet

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Lügen Peinlichkeit Arbeit Geld

Ich (m/23) möchte etwas vielleicht Komisches beichten. Ich bin derzeit Auszubildender bei einer großen deutschen Krankenkasse und werde wohl bald zur recht gut verdienenden Mittelschicht gehören. Ich plane auch weiterhin Karriere zu machen und habe vor, mal ein gesundes monatliches Gehalt aufs Konto zu bekommen. So weit keine Beichte und nichts Neues. Aber ich mache das nicht, weil ich mal reich sein wollte - so war ich, als ich angefangen habe - denn in den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass ich lieber etwas Gutes damit tun will. Ich beichte also, dass ich meinen Arbeitgeber manchmal hasse, da es mich innerlich aufregt, wenn ich den Leuten nicht einfach alles bezahlen darf und deshalb spiele ich mit dem Gedanken, zu kündigen. Dann fällt mir aber wieder ein, dass ich Karriere machen will, um mehr spenden zu können.


Ich spende jetzt schon jeden Monat die Hälfte meines Azubi-Gehalts und plane das auch zukünftig. Allerdings habe ich am Ende vom Monat, nach Miete und Spenden, keinen Euro mehr auf dem Konto. Ich habe auch vor, daran festzuhalten und immer mehr zu spenden. Allerdings gibt es da noch ein Problem: Mir gehen langsam die Ausreden für meine Freundin aus. Sie könnte so etwas wahrscheinlich gar nicht verstehen, da sie ein totaler Sparfuchs ist. Ich behaupte immer, dass ich irgendwelche teuren Zahnarztrechnungen oder Nebenkosten habe, als Ausrede für mein leeres Konto. Aber irgendwann merkt sie das bestimmt und davor habe ich auch etwas Sorge. Ich frage mich manchmal, ob das so ein komisches Verhalten ist und ob ich vielleicht einfach lebensunfähig bin.

Beichthaus.com Beichte #00034931 vom 22.01.2015 um 22:26:14 Uhr (20 Kommentare).

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“35.000

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Versteckter Reichtum

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Misstrauen Falschheit Lügen Partnerschaft Geld

Ich (m/33) muss beichten, dass Geld alleine mich nicht glücklich macht. Ich bin durch einen mehr oder weniger dummen Zufall bzw. eine daraus resultierenden Geschäftsidee sehr sehr wohlhabend geworden, was eigentlich nie mein primäres Ziel gewesen ist. Nun, ich habe gemacht, was alle mit 27 Jahren machen, wenn Geld im Überfluss vorhanden ist, ich habe es richtig rausgehauen! Unter anderem habe ich einen Ferrari gekauft, habe eine riesige Wohnung, mache teure Urlaube und so weiter. Leider gibt es durch das viele Geld auch viele Neider, aber was mich viel mehr gestört hat, sind diese geldgeilen Frauen - wobei es am Anfang noch ganz amüsant war, mit denen zwei Wochen lang in den Urlaub zu fahren und Spaß zu haben. Irgendwann gingen diese Frauen mir allerdings wirklich auf den Sack, denn an mir waren sie nicht interessiert, sondern nur am leichten Leben ohne Probleme. Es gingen im Monat 5.000 bis 10.000 Euro durch deren Hände, aber nun habe ich mich von den ganzen Frauen verabschiedet, aber eine ehrliche, liebende Frau zu finden ist nicht leicht bzw. man traut einfach keiner.


Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe seit 1,5 Jahren eine wunderbare Frau (30). Sie war bzw. ist meine Friseurin und wusste nie von dem ganzen Geld. Ich habe den Ferrari mit anderen teuren Fahrzeugen in eine Garage gestellt und einen Renault gekauft, meine Wohnung vermietet und bin in eine normale Wohnung gezogen. Sie denkt, ich verdiene 2.500 Euro im Monat und liebt mich als Mensch - es ist das schönste Jahr meines Lebens und ich freue mich wirklich auf unser gemeinsames Kind. Irgendwann werde ich es ihr sagen, und ich hoffe, sie findet vorher keine Kontoauszüge, denn dann würde sie aus allen Wolken fallen. Manchmal frage ich sie, was sie machen würde, wenn sie im Lotto gewinnt. Ich bitte für mein Misstrauen um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00034912 vom 20.01.2015 um 10:18:37 Uhr (20 Kommentare).

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