Analverkehr vor der Live-Übertragung

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Ekel Medien Wien

Analverkehr vor der Live-Übertragung
Vor einigen Monaten habe ich bei einer Charity Veranstaltung eine Moderatorin, welche das Frühstücksfernsehen bei einem Fernsehsender moderiert, kennengelernt. Wir hatten beide zu tief ins Glas geschaut und so landeten wir bei mir. Wir hatten Sex und dabei passiert ein kleines Malheur, denn ich rutschte ab und erwischte ihren "Hintereingang". Ich erwartete ein fürchterliches Donnerwetter, aber wider Erwarten gefiel es ihr sogar und sie ging voll mit. Da ich nicht weit weg vom Sendestudio wohne und sie unregelmäßig moderiert, übernachtet sie meistens jede zweite Woche bei mir, weil sie dann, wenn sie gegen drei oder vier Uhr morgens ins Studio muss, nicht weit zu gehen hat. Mittlerweile schlafen wir jede Nacht, in der sie bei mir ist, miteinander und haben dabei meistens Analverkehr. Unlängst hat sie mir berichtet, dass sie während der Sendung, welche übrigens live ist, aufgrund des Analverkehrs der letzten Nacht schlimme Bauchkrämpfe hatte und es gerade noch so während einer Einspielung aufs Klo geschafft hat. Mittlerweile habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, sie jedes Mal kräftig in den Allerwertesten zu nageln und meinen Saft in ihr loszuwerden. Erstens steht sie total drauf und zweitens sehe ich mir jetzt jedes Mal ihre Sendung an, bevor ich ins Büro fahre - nur um zu sehen, ob sie vielleicht im Fernsehen eine Miene verzieht oder man ihr ansieht, dass sie Krämpfe in der Magengegend hat. Ich möchte hiermit beichten, dass ich eine eigentlich ganz liebe Dame absichtlich kräftig von hinten durchnehme, in der Hoffnung, dass ihr während der Sendung mal ein "Tönchen" entkommt oder sie sich sogar anscheißt. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033021 vom 08.04.2014 um 22:04:10 Uhr in 1020 Wien (Nestroyplatz) (38 Kommentare).

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Zahlung eines Strafzettels

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Betrug Faulheit Morallosigkeit Selbstsucht Auto & Co.

Ich (m/20) parke morgens immer im abgelegenen Industriegebiet - auf Parkplätzen, die eigentlich keine sind, weil in der Nähe unser Bahnhof liegt und ich in die etwas entfernte Großstadt muss. Das mache ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit, genau wie ungefähr 30 andere Personen. Als ich letztens wieder kam, hatte ich tatsächlich einen Strafzettel an der Scheibe, genau wie die fünf Personen vor und hinter mir. In der Tat steht in der Nähe ein Schild, das darauf hinweist, dass wir uns im absoluten Park- und Halteverbot befinden, welches mir zuvor wirklich noch nie aufgefallen ist. Allerdings nur, wenn man seitlich zur Straße steht, auf dem Grünstreifen ist es scheinbar in Ordnung. Während ich mich tierisch über den Strafzettel aufregte, mir den Zettel dann jedoch das erste Mal wirklich genau ansah, kam mir plötzlich eine Idee. Ich ging zu dem ersten Auto, welches zwar auf dem Grünstreifen stand, jedoch auch direkt neben dem Schild war. Das Auto hatte natürlich keinen Strafzettel, da die "verbotene" Zone direkt vor ihm endete. Allerdings klemmte ich ihm einfach meinen Strafzettel hinter die Scheibe, nachdem ich ihn mir einmal abfotografiert habe. Mir fiel nämlich auf, dass ich selbst immer, nachdem ich einen Strafzettel in der Vergangenheit bekam, nie geschaut habe, ob tatsächlich mein Kennzeichen dort steht.


Ich erhoffte mir, dass diese Person eventuell genau so ist und dann meinen Strafzettel zahlt. Und siehe da - als ich eine Woche später beim zuständigen Amt anrief und log, dass ich ein Geschäftsauto fahren und das zuständige Büro die Strafzettel zahlen würde, sagte man mir, dass bereits eine Überweisung eingegangen sei. Ich beichte also, dass ich nicht daran denke, irgendwo anders zu parken, da die Parkplätze auf dem Grünstreifen eh morgens ab sechs Uhr alle belegt sind und ich viel zu faul bin, mir einen anderen Parkplatz zu suchen. Zweimal hat der Trick bereits wieder geklappt, nur einmal bekam ich nach ein paar Wochen einen Brief nach Hause, dass die Zahlung noch offen steht. Ich lasse mir also von anderen Leuten meinen Strafzettel bezahlen und bitte um Absolution, da mir die Leute doch ein bisschen leidtun.

Beichthaus.com Beichte #00033005 vom 06.04.2014 um 10:48:16 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Der Geschmack von Sperma

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Neugier Masturbation

Vor Jahren hatte ich in der Schule mit meinen Freunden ein typisches Männergespräch. Sie erzählten mir, dass das Sperma süßlich schmecken soll, wenn man viel Ananassaft trinkt, und dass es den Mädels dann besser gefällt. Also ging ich prompt nach der Schule in den Supermarkt und kaufte mir dort zwei Liter Ananassaft, die ich dann auch trank. Eigentlich glaubte ich nicht wirklich daran, aber da ja eine gewisse Möglichkeit bestand, dass es doch stimmt, habe ich mich wie jeden Abend an den PC gesetzt und einen Porno geschaut. Ich schlackerte meine Nudel, bis sie wund war, und spritzte mir dann in die Hand. Nur um es von dort wieder abzulecken. Es schmeckte mehr salzig, aber irgendwie interessant. Seit diesem Tag greife ich nicht mehr zu Taschentüchern, sondern schlucke mein Sperma selbst.

Beichthaus.com Beichte #00032897 vom 21.03.2014 um 00:44:26 Uhr (11 Kommentare).

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Der Sparfuchs aus der Hölle

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Gewalt Familie

Ich bin ein 24 Jahre alter Student, der gerade Semesterferien hat und diese bei seiner Mutter verbringt. Wir streiten uns oft wegen Kleinigkeiten wie Sauberkeit, Küche, Strom/Wasser und solchem Zeug - sie ist ein totaler Freak, was das angeht. Sie hat bereits mehrere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032740 vom 19.02.2014 um 07:51:34 Uhr (16 Kommentare).

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“Folge

Mangelnde Zivilcourage

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Ignoranz Morallosigkeit Feigheit Nürnberg

Ich (w/23) habe heute etwas getan - oder besser gesagt habe ich es eben nicht getan - und schäme mich sehr dafür. Ich war einkaufen und auf dem Supermarktparkplatz kam ein dicker BMW angeschossen, zielgenau auf den Behindertenparkplatz. Beim schwungvollen Zurücksetzen hat er fast eine Frau angefahren, die ihr Kind auf dem Arm hatte. Die Frau war total erschrocken und hat sich dann zum Fenster runtergebeugt und gefragt, was das soll. Klischeehaft saß ein typischer Angeber im Schrankformat drin, der dann auch gleich losgelegt hat, dass sie doch besser aufpassen solle, wo sie lang läuft und solche Sachen. Die Frau hat dann im Weggehen noch etwas gesagt, weil er auf dem Behindertenparkplatz stand, worauf er ihr nachgeschrien hat, ob sie die Strafe denn zahlen müsse. Ich habe alles genau gesehen und trotzdem nichts unternommen.


Der Typ hatte noch eine Frau im Auto sitzen, und ich dachte sie mault ihn jetzt an, dass er so krass zu der Frau war, aber nein, die beiden haben gelacht. Beim Einkaufswagen holen haben sie der Frau noch hinterhergeschaut und Sachen gerufen. Ich hatte richtig Herzklopfen. Als ich dann schon am Wegfahren war, habe ich gesehen, dass sie sich noch das Kennzeichen notiert. Dann habe ich allerdings wieder eingeparkt und mich erkundigt, ob sie mich als Zeugin bräuchte, und dass sie sich gerne meine Daten aufschreiben könne. Sie meinte, dass alles in Ordnung sei, und dass sie das nur als heftig empfunden hätte. Ich bin entsetzt von mir selbst. Ich mache sonst auch immer einen auf hart, und als hätte ich keine Angst vor nichts - aber wenn dann mal etwas passiert kneife ich. Man könnte jetzt argumentieren, dass ich gegen so einen Typ chancenlos gewesen wäre, aber es hätte ja nichts passieren können, überall waren Leute und Überwachungskameras sowieso. Auf der Heimfahrt kamen mir die Tränen, weil ich so enttäuscht von mir bin und ich in so einer Situation gewiss auch gerne Unterstützung gehabt hätte. Anscheinend bin ich das beste Beispiel für mangelnde Zivilcourage.

Beichthaus.com Beichte #00032714 vom 13.02.2014 um 17:24:46 Uhr in 90411 Nürnberg (Bessemerstraße) (23 Kommentare).

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