Bekifft während der Fahrstunde

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Drogen Dummheit Waghalsigkeit Auto & Co.

Vor beinahe 20 Jahren gab es einen Freitag, an dem ich eine sturmfreie Bude genießen konnte. Nach der Schule habe ich dann erst einmal einen durchgezogen und gechillt. Plötzlich schellte es, der Fahrlehrer stand vor der Tür. Was ich natürlich vollkommen vergessen […]
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Beichthaus.com Beichte #00033246 vom 10.05.2014 um 23:10:32 Uhr (12 Kommentare).

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Folgen eines Horrorfilms

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Dummheit Engherzigkeit Medien

Ich möchte beichten, dass ich mit meiner 13-jährigen Schwester neulich Final Destination 2 angeschaut habe. Da dieser Film ab 16 ist, habe ich es ihr verboten. Sie meinte aber, das sei kein Problem. Auch auf mehrmaliges Nachfragen wollte sie den Film anschauen. Das hatte natürlich Folgen: Sie hat jetzt tierische Angst vor langen Autofahrten und Aufzügen. Meine Beichte ist, dass es mir egal ist, weil ich sie mehrmals gefragt und auch gewarnt habe, dass der Film nichts für sie ist.

Beichthaus.com Beichte #00033205 vom 05.05.2014 um 11:23:38 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Bindungsängste

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Lügen Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit Neustadt an der Weinstraße

Ich (m/18) hatte noch nie eine Freundin und bin dementsprechend auch noch Jungfrau. Dabei sehe ich, ohne eingebildet oder selbstverliebt zu klingen, nicht schlecht aus, das bekomme ich auch recht oft bestätigt. Auch komme ich beim weiblichen Geschlecht häufig gut an und habe einige weibliche Freundinnen. Klar reizt es mich, eine Freundin zu haben, mit der ich auch mein erstes Mal erleben könnte, aber keine Frau ist mir gut genug. Über die Jahre gab es sicherlich Frauen, die an mir interessiert waren, aber ich habe sie alle abblitzen lassen, egal wie schlau, hübsch, oder intelligent. Dass ich mich bisher auf kein Mädchen eingelassen habe, hat einen einfachen Grund: Die Trennung meiner Eltern. Als ich 14 Jahre alt war, trennten sich meine Eltern auf eine furchtbare Art und Weise. Mein Vater, der meine Mutter über Jahre hinweg fast schon ignorierte, zog aus und behauptete er liebe meine Mutter nicht mehr. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich einverstanden, da mein Vater sich schon lange nicht mehr für mich interessierte und in unserem Haushalt im Prinzip überflüssig war. Wenige Tage nach dem Auszug meines Vaters fand meine Mutter heraus, dass er mit einer anderen Frau zusammen ist. Und zwar schon drei Jahre lang. Ab diesem Tag brach meine Welt immer mehr zusammen. Mein Vater, der immer über Loyalität und Ehrlichkeit predigte, betrog meine Mutter und somit auch mich. Mit der Zeit hat meine Mutter immer mehr Details über meinen Vater und seine Verlogenheit in Erfahrung gebracht, die mich immer mehr schockierten.


Ich könnte hier Stunden über die Lügen meines Vaters berichten, zu dem ich bis zu diesem Zeitpunkt aufgeschaut habe. Seit der Trennung bin ich zwei Mal sitzen geblieben, schaffe meinen Führerschein einfach nicht und muss zu einer Therapeutin. Auch, weil ich die Leiden meiner Mutter als Einzelkind miterlebt habe, die nach 20 Jahren so hintergangen wurde, dass es ihr heute noch zusetzt und sie nach vier Jahren immer noch keine Beziehung zu einem anderen Mann haben will. So schnell werde ich wohl keine Freundin finden, solange sie nicht einen super Charakter hat und ausschaut wie meine absolute Traumfrau, weil ich keinem Menschen mehr vertraue, seit mein Vater meine komplette Familie belogen hat. Ich weiß, eine Beziehung fällt mir nicht einfach in die Arme, aber wenn es eine interessante Person in meinem Leben gibt, ringe ich mit mir selbst, ob ich mich um diese Frau bemühen soll, um vielleicht eine glückliche Beziehung zu führen. Oder ob ich nicht doch lieber Single bleiben soll, ohne Enttäuschungen. Ich beichte hiermit, dass ich an diesem Samstagabend mal wieder alleine zu Hause sitze, obwohl ich die Möglichkeit habe, mich mit einer beliebten und begehrten Frau zu treffen. Ich will meinem Vater nicht die ganze Schuld geben, aber dank ihm habe ich Bindungsängste, ohne je eine Bindung gehabt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00033193 vom 03.05.2014 um 22:12:07 Uhr in 67433 Neustadt an der Weinstraße (Robert-Stolz-Straße) (17 Kommentare).

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Das Monster im Schrank

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Feigheit Peinlichkeit Lügen Last Night

Ich musste bei der Beichte mit dem Zombie unterm Bett sehr schmunzeln. Ich habe Resident Evil im selben Alter wie der Beichter gespielt, mich hat aber eher die Szene traumatisiert, in welcher der Zombie aus dem Schrank gestürzt kam und bei der man das Tagebuch findet. Daraufhin habe ich bestimmt drei Jahre lang immer in meinen Schrank geschaut, ehe ich mich ins Bett gelegt habe. Ich hatte allerdings einen Kleiderschrank mit Schiebetüren. Die Schiene der Tür, die ich immer geöffnet habe, um nachzuschauen, ob sich da ein Zombie drin befindet, ist daraufhin irgendwann kaputt gegangen. Meine Eltern haben sich darüber gewundert und noch geschimpft, was für eine schlechte Qualität der Schrank doch habe. Ganz überwunden habe ich das leider auch noch nicht - wenn meine Freundin nicht da ist, schließe ich mich im Schlafzimmer ein und schaue doch ab und an noch kurz in den Schrank. Ich bin übrigens auch 30 und stehe mit beiden Beinen im Leben. Außerdem möchte ich beichten, dass ich meine Eltern bezüglich des Schrankes angelogen habe. Resident Evil spiele ich übrigens immer noch gerne und fürchte mich fast genauso wie damals.

Beichthaus.com Beichte #00033044 vom 13.04.2014 um 01:00:25 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zombie unterm Bett

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Feigheit Verzweiflung Peinlichkeit Last Night

Zombie unterm Bett
Ich bin ein gestandener Mann von fast dreißig Jahren, habe einen Job, Geld und eine tolle Wohnung und bin, soweit ich das beurteilen kann, auch geistig erwachsen. Aber jedes Mal, wenn ich abends ins Bett gehe, schaue ich vorher drunter, ob dort nicht ein bestimmtes Monster liegt. Angefangen hat das, als ich zehn Jahre alt war und das erste Mal bei einem Kumpel Resident Evil gespielt habe. Da gibt es am Anfang so eine Szene mit einem Zombie, der sich umdreht, einen grimmig ansieht und einem dann ans Leder will - das hat mich derart traumatisiert, dass ich nicht schlafen kann, wenn ich nicht vorher geschaut habe, ob der Knilch bei mir unter dem Bett liegt. Als ich Freundinnen hatte, die bei mir übernachtet haben, habe ich das komischerweise nie gemacht. Allerdings habe ich auch immer den Liegeplatz gewählt, der den kürzesten Fluchtweg Richtung Tür hatte. Ich beichte hiermit also, dass ich eine völlig unbegründete Angst vor einer Videospielfigur habe und dazu noch meine Lebensabschnittsgefährtin im Falle eines Zombieangriffs im Stich lassen würde, um meine eigene Haut zu retten.

Beichthaus.com Beichte #00033030 vom 10.04.2014 um 14:34:48 Uhr (17 Kommentare).

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