Business-Alphatierchen und Ghettogangsta

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Zorn Rache Auto & Co.

Für profilneurotische Business-Alphatierchen und Ghettogangsta mit kaputtgetunten Schrottkisten, die dicht auffahren und Lichthupe geben bleibe ich links, damit sie möglichst lange den kazogenen Feinstaub meines TDIs abbekommen. Am meisten Spaß macht es allerdings bei dicht auffahrenden Cabrios den gesamten Innenraum - manchmal auch die Frisur der Tussie darin - mit meiner z. T. ballistisch nach hinten spritzenden Scheibenwischflüssigkeit vollzusauen.

Beichthaus.com Beichte #00021630 vom 05.05.2007 um 00:40:31 Uhr (3 Kommentare).

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Fiese Lügen im Büro

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Rache Zorn Kollegen

Ich arbeite im Büro größtenteils mit Deppen zusammen, besonders die Frauen schießen den Vogel ab. Deshalb tue ich immer so, als wäre ich ganz besonders verständnisvoll, höre mir alle Probleme und Sorgen meiner Mitarbeiterinnen an. Dann überlege ich, was man aus diesen Neuigkeiten Lustiges machen könnte, schmücke die Infos ziemlich fies aus und verbreite die Lügen dann im Büro. Ich verbreite sogar (harmlose) Lügen über mich, damit es nicht auffällt. Seit der Schulzeit werde ich gemobbt, ob in der Schule, der Arbeit oder zu Hause. Jetzt bin ich mal an der Reihe.

Beichthaus.com Beichte #00021599 vom 04.05.2007 um 00:39:59 Uhr (2 Kommentare).

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Man kann Frauen nicht verstehen

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Vorurteile Zorn Gesellschaft

Ich (m/23) muss gestehen, dass ich Frauen einfach nicht verstehe. Sie haben leider viel zu oft ihre eigene Logik und man weiß nie, wie man es ihnen Recht machen soll. Außerdem senden sie viel zu oft unklare Signale aus die niemand versteht. Erst sagen sie einem wie sehr sie einen vermissen und gerne sehen möchten kurz danach behandeln sie einen wie den letzten Dreck, weil sie auf einmal ihre Meinung geändert haben. Obwohl Man(n) ausnahmsweise mal nicht Schuld ist.

Beichthaus.com Beichte #00021584 vom 02.05.2007 um 00:08:06 Uhr (2 Kommentare).

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Verjagt nicht Superman!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin ein gelernter Chemielabor-Techniker, ausgebildet wurde ich in der österreichischen Bundesheer und hatte einen hervorragenden Chef, der mir mein unternehmerisches Denken beigebracht hat. Es ist schon lange her, dass ich von dem Staat Österreich systematisch durch den Heeresreform gekündigt wurde. Aber Monate bevor Ich gekündigt wurde, hat mein Chef heimlich vor meine Kolleginnen um mich bei den Vorständen gekämpft. Genau weiß ich nicht warum. Aber ein Teil meiner Kolleginnen wollten mich nicht mehr ins Team haben, weil Ich immer zu spät komme und viel zu oft Pausen mache, Sie wissen nur nicht. dass Ich fast jeden Tag um das gleiche Zeit von der Arbeit weggehe, wie mein Chef. Ich war nicht so der jemand, pünktlich um die Uhrzeit kommt und weggeht, wann es mir vorgeschrieben wurde. Ich bin einfach geblieben, bis meine Aufgaben für den Tag erledigt sind und das sind erheblich mehr, als von meine andere Kolleginnen zusammen... Und dafür habe ich nicht mal Extras verlangt.

Nach meiner Kündigung wurde Ich jahrelang Arbeitslos, weil Ich Angst vor Versagen habe, Angst dass Firmen mich abweisen. Hin und wieder ging ich bei Vorstellungsgespräche mit positiven "Energien", aber immer wieder wenn sie mich abwiesen, musste Ich meine Mut, Selbstachtung, Selbstwertgefühl und Selbstsicherheit immer auf das Neue, aufbauen. Nun habe Ich mich vor paar Monaten in der IT-Branche selbstständig gemacht und eine Firma gegründet und genieße jeden Cent, den ich verdiene und freue mich riesigst, wenn ich neue Aufträge bekomme. Ich verdiene zwar noch nicht so viel wie bevor ich gekündigt wurde, aber ich fühle mich damit bestätigt, wenn meine Kunden gute Feedbacks geben. Ich möchte auch an die Human-Resource Managern appellieren, dass Sie nicht so viel von einem Kandidaten verlangen sollten, seien Sie einfach froh, wenn ein Superman vor Ihnen steht. Ansonsten laufen Sie in Gefahr einen Möchtegern Nichtskönner, der vorgibt ein Superman zu sein, in Ihrer Firma einzustellen und wirkliche Superman zu verjagen. Überlegen Sie also was Sie wirklich brauchen bevor Sie eine Stellungsbeschreibung schreiben. Grüße, Mark

Beichthaus.com Beichte #00021581 vom 01.05.2007 um 20:32:36 Uhr (5 Kommentare).

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Mängel bei der Arbeit

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Zorn

Ich habe - wie viele Andere sicher auch - einen erbarmungslosen, geldgeilen Chef, welcher den Betrieb seines Vaters übernommen hat und nicht richtig arbeiten wollen. Er hat nur BWL studiert, ansonsten hat dieser Mensch in seinem Leben noch keinen Finger krumm gemacht. Bei uns gibt es 2x im Jahr Betriebsurlaub, das war es dann auch schon. Wir arbeiten in drei Schichten, sechs Tage die Woche, zehn Stunden am Tag und bekommen anstelle eines prozentualen Ausgleichs für Überstunden, Nachtschicht etc. satte 50 Cent pro Stunde, Ich kann mir also nach zehn Überstunden eine Schachtel Zigaretten oder zwei Bier leisten.

Um diesen Menschen eins auszuwischen, habe ich bei der Berufsgenossenschaft angerufen und auf dumm nachgefragt, ob mein Chef mich rauswerfen könne, nur weil ich mich über mangelnde Sicherheitsvorkehrungen beschwert habe. Daraufhin wurde der Herr am anderen Ende der Leitung hellhörig und zwei Tage später wurde unser Betrieb von vier Menschen besucht, welche den kompletten Laden auf Mängel untersuchten. Die Arbeit wurde dann für fünf Tage eingestellt, damit die Mängel beseitigt und die Auflagen erfüllt werden konnten. Auf diese Weise haben wir fünf Tage bezahlten Urlaub bekommen, welcher nicht einmal von unserem Jahresurlaub abgezogen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00021580 vom 01.05.2007 um 20:08:35 Uhr (2 Kommentare).

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