Feuriges Diebesgut

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Rache Diebstahl Nachbarn Ibbenbüren

Feuriges Diebesgut
Meine Nachbarin aus dem Erdgeschoss hat für mich ein Paket entgegengenommen, in welchem ein Vibrator war, jedoch hat sie behauptet, dies nicht getan zu haben. Sehr glaubwürdig, wenn bei mir eine Postkarte landet mit "Ihr Paket wurde von Frau X entgegengenommen". Ich stritt allerdings nicht lange, und zeigte ihr auch die Karte nicht, da der Inhalt nur einen Zehner gekostet hatte.
Auf Rache sann ich aber dennoch. Als sie dann mal einkaufen ging und die Terrassentür offen ließ, huschte ich hinein und suchte den Vibrator. Und fand ihn in der Nachttischschublade, wer hätte das gedacht - und bepinselte ihn sorgfältig mit DaBomb-Sauce, falls jemand das kennt. Man kann mit einer Messerspitze einen Teller Suppe sehr gut würzen. Ich weiß nicht, ob sie immer noch scharf ist, wenn man sie antrocknen lässt, aber ich hoffe es sehr.

Beichthaus.com Beichte #00026595 vom 30.06.2009 um 17:26:50 Uhr in Ibbenbüren (71 Kommentare).

Gebeichtet von mina1235
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Die Kraft der Schildkröte!

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Dummheit Feigheit Tiere Mord

Als ich (m/22) noch etwas kleiner war, besaß mein Vater ein Terrarium. Unter anderem besaß er Schlangen und Schildkröten. Ich war damals schon fasziniert von diesen Tieren, jedoch ist mein Spieltrieb einem der Tiere irgendwann zum Verhängnis geworden: Ich wollte […]
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Beichthaus.com Beichte #00026587 vom 29.06.2009 um 01:16:11 Uhr (25 Kommentare).

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“Folge

Säugen meines Katzenbabys

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Unreinlichkeit Morallosigkeit Tiere Bayern

Ich (w/23) habe eine Mutter mit einem großen Herz für Tiere. Vor knapp vier Jahren hat ihre Schwester im Keller eine tote Katzenmutter mit fünf neu geborenen Kitties gefunden. Vier davon hatten überlebt und meine Mutter hatte sie aufgenommen und mit der Flasche großgezogen. Ich habe natürlich mitgeholfen, sodass diese Katzen uns immer noch als ihre Mütter ansehen. Eine dieser vier Katzen hat einen ziemlich ausgeprägten Knacks weg, welchen sie aber nur an mir auslebt; vermutlich, weil nur ich es zulasse. Sie kommt noch immer auf mich, um zu saugen. Doch ohne Flasche. Nein, auf natürliche Art und Weise. Sie kommt zu mir auf den Schoß und fängt mit dem typischen Milchtreten an. Ich schiebe sogar meinen BH hoch, damit sie die Nippel findet und daran nuckeln kann. Ich habe keine Angst vor Krankheiten, denn es sind Hauskatzen. Sie ist ganz selig, wenn sie das tun kann, und sabbert mich total voll. Ich bin auch selig, denn ich liebe sie und entwickle Muttergefühle. Das Seltsame ist, ich sehne mich gar nicht nach einem Kind. Nicht nach einem Menschenkind. Doch das richtig Abnorme ist, obwohl ich nicht schwanger bin - meine linke, die von der betreffenden Katze bevorzugte Brust, produziert mittlerweile Milch.

Während ich die meisten Menschenkinder, vor allem Neugeborene hässlich und eher widerlich finde, gehört mein Herz den Katzen. Eltern macht es häufig nichts aus, zum Beispiel den angelutschten Keks ihres Kindes fertig zu essen. Mir macht es weder etwas aus, mit einer Katze aus demselben Joghurtbecher zu essen, noch wenn sie mir den Joghurt direkt von der Zunge leckt.
Was mir Sorgen macht, ist, dass obwohl ich nicht schwanger bin, noch es je war, ich trotzdem Muttermilch produziere, ich brauche mittlerweile Einlagen, damit es nicht durch die Kleidung durchsickert. Ich traue mich nicht, zum Arzt zu gehen, und ihm davon zu erzählen. Auch wenn ich ihm nicht davon erzählen würde, er würde sich über die vom Milchtreten verursachten Kratzer auf meinem Bauch wundern. Vielleicht tue ich ja gar nichts Unrichtiges, es fiele ja nur in die Kategorie Sodomie, wenn ich sexuelle Gefühle dabei empfinden würde, oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00026585 vom 28.06.2009 um 22:46:22 Uhr in Bayern (78 Kommentare).

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Die perfekte Strategie zum Stehlen

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Diebstahl Waghalsigkeit Habgier Shopping Pinneberg

Ich (m/24) möchte beichten, dass ich, als ich 16 war, mit einer Freundin zusammen regelmäßig bei uns in der Innenstadt "einklauen" gegangen sind. Wir haben das regelmäßig gemacht. Es war wie eine Sucht. Du hattest das Gefühl, Macht über den Laden zu haben. In einem ganz bestimmten Laden hatten wir ein richtig durchdachtes System. Wir hatten uns vorher den Laden angeguckt und genau beobachtet, wo die Überwachungskameras nicht filmen konnten. Das war ein Bereich zwischen zwei Regalen. Wir sind also getrennt voneinander in das Geschäft gegangen, als ob wir uns nicht kennen würden. Ich habe mir dann 6-7 CDs ausgesucht und bin mit diesen durch den Laden geschlendert. Dabei habe ich mir 3-4 CDs ausgesucht, die Diebstahlsicherung heimlich entfernt, und habe meiner Freundin ein Zeichen gegeben, dass sie zu den Regalen gehen soll. Da sind wir dann aneinander vorbeigegangen, ohne uns eines Blickes zu würdigen und ich habe ihr dabei heimlich die CDs in ihre Umhängetasche geschoben. So konnte sie unbemerkt den Laden wieder verlassen. Ich brachte dann noch gemütlich die restlichen CDs wieder an Ort und Stelle und tat so, als ob ich mich doch gegen den Kauf entschieden hätte.

Dabei wurde ich einmal vom Detektiv aufgehalten, der mich natürlich beobachtet hatte, und forderte mich auf, die Tasche mal zu öffnen. Nur leider hatte ich die geklauten CDs nicht, die hatten schon lange den Laden verlassen. Das Spiel haben wir eine ganze Weile getrieben. Natürlich wurden wir irgendwann erwischt, haben Hausverbot bekommen und mussten zur Polizei. Da es aber unser erstes Vergehen war, sind wir nochmal davon gekommen. Seitdem habe ich nie wieder geklaut. Heute würde ich so etwas auch nie wieder machen und es tut mir sehr leid, was ich damals gemacht habe. Aber schon krass, mit welchen Mitteln und Ideen wir damals geklaut hatten.

Beichthaus.com Beichte #00026581 vom 28.06.2009 um 17:49:42 Uhr in Pinneberg (11 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
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“Beichte

Er war einfach zu dürr!

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Engherzigkeit Hochmut Dating Begehrlichkeit Hamburg

Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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