Duschen ist mir heilig

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Verschwendung Maßlosigkeit Zwietracht Partnerschaft Neckargemünd

Duschen ist mir heilig
Ich möchte beichten, dass mir meine Frau auf den Keks geht. Sie behauptet, dass ich eindeutig zu lange dusche. Laut Strom-Berechnungsplan, welchen man im Internet findet, verbrauchen wir Strom für einen drei bis vier Personenhaushalt. Aktuell sind wir zu zweit. Jetzt hat sie mir für eine Woche das lange Duschen verboten. Chinesische Punktwäsche ist jetzt Programm. So will sie sehen, ob der hohe Stromverbrauch aus dem langen Duschen resultiert. Nun zu meiner Beichte: Da ich immer 30 Minuten vor ihr aufstehe, lasse ich immer 15 bis 20 Minuten das heiße Wasser in der Küche laufen, damit der Stromverbrauch weiterhin hoch bleibt und ich auch in Zukunft in Ruhe duschen kann. Soll sie mal schön die anderen Elektrogeräte beschuldigen, aber nicht meinen Durchlauferhitzer. Für das verschwendete Wasser tut es mir leid, aber ich habe nicht viele alte Macken, die ich aus meinem alten Singleleben beibehalten will - nur meine Dusche ist mir heilig.

Beichthaus.com Beichte #00030822 vom 25.02.2013 um 14:11:03 Uhr in Neckargemünd (47 Kommentare).

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Das falsche Mittagessen

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Rache Ernährung Familie Warendorf

Ich (w/21) habe meinem Bruder aus Wut mein Mittagessen statt seinem mit zur Schule gegeben. Ich hatte damals eigentlich ein riesengroßes Schnitzel mit Pilzrahmsauce und Nudeln dabei. Ich boxe und brauche daher Eiweiß und Kohlenhydrate. Für ihn war irgendein Gemüseauflauf als Mittagessen geplant. Er ist Veganer und so musste er die zehn Stunden Unterricht mit leerem Magen verbringen, da die Schule, auf die er ging, keinen Kiosk mehr hatte. Sorry Brüderchen, aber es geht niemanden etwas an, was meine Freundinnen und ich bei unseren Übernachtungspartys so treiben, schon gar nicht unseren Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00030819 vom 24.02.2013 um 18:56:08 Uhr in Warendorf (Paderbornerstraße) (16 Kommentare).

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“Beichte

21 Jahre Drogensumpf

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Drogen Maßlosigkeit Sucht Verzweiflung Arbeit

21 Jahre Drogensumpf
Ich möchte hiermit beichten, dass ich nicht in der Lage bin, mein Leben auf die Reihe zu bekommen. Ich habe schon recht früh angefangen, mir Selbiges zu versauen. Im frühesten Jugendalter habe ich angefangen zu kiffen und es hat auch nicht lange gedauert, bis ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030817 vom 24.02.2013 um 11:51:33 Uhr (41 Kommentare).

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Aus Frust fremdgegangen

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Fremdgehen Rache Verzweiflung Ex Köln

Ich habe meinen Ex-Freund mehrmals betrogen aus Rache! Leider kann ich meine Vergehen nicht ungeschehen machen, bereue sie zum Teil, habe sie aber auch als Racheakt angesehen. Bis sozusagen nach ein bis zwei Jahren Beziehung Routine in unseren Alltag einkehrte, blieb ich ihm treu. Ich verliebte mich mit der Zeit auch immer stärker in ihn und ich liebte den Sex mit ihm über alles. Für mich war er der liebste Mensch auf Erden, dem ich vertrauen konnte und der mir bei fast allem zur Seite stand. Leider hatte er auch sehr viele Schwächen, die immer mehr zunahmen und er war leider in manchen Dingen das komplette Gegenteil von mir. Kleinigkeiten, die zu größeren Problemen wurden. Die ich aber aus lauter Liebe hinnahm. Das erste Mal misstrauisch wurde ich ihm gegenüber, als er mit Freunden im Urlaub war und mir nicht erzählte, dass er das Bett mit einer guten Freundin teilte. Ich erfuhr es durch Dritte. Das war für mich der erste Schlag ins Gesicht. Jedoch sei da angeblich nie etwas gelaufen.


Danach wurde er allerdings immer stiller und mutierte komplett zum Stubenhocker. Das schlimmste Problem entwickelte sich aber erst noch. Er wollte nach etwa einem Jahr Beziehung keinen oder besser gesagt kaum noch Sex. Selbst Zärtlichkeiten waren für ihn zu viel. Nette Worte von ihm waren eine Seltenheit. Ich habe alles versucht, um ihn auf den Geschmack zu bringen, wieder zärtlicher zu mir zu sein. Ich habe versucht, ihn zu verwöhnen, ihm öfters Oralsex angeboten, diverse Dessous gekauft, Sex an ungewöhnlichen Orten vorgeschlagen und in verschiedenen Stellungen, ihn gefragt ob er sich trennen will und sich erst einmal mit anderen austoben möchte, weil ich quasi seine erste Sexbeziehung war. Jedoch ging er kaum auf meine Angebote ein, verschloss sich aber gleichzeitig immer mehr. Er stritt auch ab, etwas mit anderen Frauen zu haben, nachdem ich ihn danach gefragt hatte. Das ganze Betteln ging über ein Jahr lang - ohne großen Erfolg. Mit der Zeit wurde er genervter und fing nach und nach an, mich zu beleidigen und immer abwertender zu werden, sowie sich von mir abzuwenden. Ich war zu naiv, zu ängstlich mich zu trennen, denn ich wusste ja, dass Sex mit ihm das Allerschönste war. Ich war süchtig nach ihm, seinen Küssen, seinem Penis. Ich war quasi abhängig von seinen wenigen Aufmerksamkeiten. Auch wenn wir nur ungefähr einmal im Vierteljahr Sex hatten, wollte ich nur ihn. Ich wollte den Anfang zurück, als er mich begehrte.


Als ich jedoch immer mehr merkte, dass er kein Interesse mehr an meinem Körper hatte, geschweige denn nie etwas anderes außerhalb seiner vier Wände unternehmen wollte, außer alle paar Monate ins Kino oder zu Geburtstagsfeiern zu gehen, habe ich angefangen, öfters alleine auszugehen. Das war ihm weitestgehend egal, was mich auch irgendwie störte; er entwickelte einfach keine Eifersucht. Ich weiß auch, dass ich eine attraktive Frau bin, die ihre Bedürfnisse ausleben und nicht immer zurückstecken will. Daher hatte ich während unserer Beziehung drei One Night Stands und küsste auch drei andere Männer. Auch einer seiner besten Freunde war an mir interessiert. Willig und frustriert, wie ich war, nahm ich seine Schmeicheleien natürlich an. Ich liebte trotz allem weiterhin nur meinen Freund und konnte für die anderen Abenteuer keine Gefühle entwickeln. Irgendwann nach drei Jahren Sex-Entzug beichtete ich ihm fast alles, als er mich wieder einmal durch seine Abweisungen verletzen wollte. Er war am Boden zerstört als er das von den fremden Männern erfuhr und deshalb habe ich das einmalige Techtelmechtel mit seinem angeblichen Freund nicht erwähnt. Dieser hatte wollte mich ohnehin zwingen, nichts auszuplaudern. Es war meiner Meinung nach noch relativ wenig, was ich verbrochen habe, da der ganze sexlose und lieblose Zustand, trotz ewigen Bettelns, über drei Jahre anhielt und ich trotz Leiden aus Liebe bei ihm bleiben wollte.


Ich wollte mit ihm mein Leben verbringen und hoffte, dass er mir verzeihen und sich nun ändern würde. Er forderte Bedenkzeit, weil ihn mein Fremdgehen nur noch mehr von mir weggedrängt hatte. Letztendlich denke ich, er hatte sich Ende letzten Jahres in seine immer noch sehr gute Freundin verliebt, mit der er damals im Urlaub gewesen ist. Er hatte sogar vor ein paar Monaten einmal vor meinen Augen mit ihr eng umschlungen getanzt, als wir mal wieder auf einer der seltenen Geburtstagsfeiern waren. Als ich mich den beiden geschockt näherte, stoß er mich nur von sich fort, ohne auf meine Verletztheit einzugehen. Ich war tottraurig, habe aber begriffen, dass es für ihn möglich war, für andere Gefühle zu zeigen, nur nicht mehr für mich. Er hat kurz darauf endgültig Schluss gemacht, weil er sich keine Zukunft mehr mit mir wünscht. Vielleicht werden sie und er jetzt ein Paar, ich weiß es nicht. Ich schäme mich für meine Untreue und meine Verschwiegenheit, was seinen Kumpel angeht. Jedoch ist dieser einer seiner wenigen "Freunde", die ich ihm jetzt nicht nehmen möchte nach der Trennung.

Beichthaus.com Beichte #00030815 vom 23.02.2013 um 20:44:15 Uhr in Köln (Am Marktplatz) (22 Kommentare).

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“Folge

Trennungsgrund: Arbeit

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Falschheit Arbeit Partnerschaft Partnerschaft

Ich beichte, dass ich meine Freundin nach Strich und Faden belüge. Ich betreibe gemeinsam mit einem Freund seit einigen Jahren eine Internetseite mit Inhalten sehr expliziter Art. Kurz gesagt, eine Art Pornoseite, auf der man sich gegen Bezahlung sehr geschmackvolle Filme echter Pärchen ansehen und auch downloaden kann. Die Filme sind sehr aufwändig gemacht und haben nichts mit den üblichen Amateurpornos gemein. Wir haben mittlerweile ein echt großes Team und sogar einen eigenen Musikproduzenten. Meine Freundin weiß allerdings rein gar nichts davon. Sie denkt, ich studiere noch, was ich auch nebenbei mache. Ich vermeide, ihr zu zeigen wie viel Geld ich tatsächlich besitze, damit sie ja nichts hinterfragt oder gar misstrauisch wird. Es ist verdammt schwierig, meinen Job vor ihr zu verheimlichen, alleine schon deshalb, weil ich mit dem Browserverlauf, dem Handy, meinen E-mails und den Lieferungen von Kamerazubehör, Dekoartikeln, Bettwäsche, Unterwäsche und allem, was man eben für diese Art von Set braucht, extrem vorsichtig sein muss.


Sogar bei Facebook muss ich peinlichst genau auf eventuelle Hinweise achten. Ich denke, dass sie mich sofort verlassen wird, wenn sie jemals herausfindet, dass ich einen Großteil meines Tages damit verbringe, anderen Menschen beim Sex zuzusehen. Das Problem ist, dass ich sie wirklich sehr liebe und wenn wir eine gemeinsame Zukunft haben wollen, muss ich ihr auf jeden Fall beichten, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Ich hätte von Anfang an mit offenen Karten spielen sollen, aber dann wären wir wohl erst gar nicht zusammengekommen.

Beichthaus.com Beichte #00030805 vom 19.02.2013 um 11:47:37 Uhr (26 Kommentare).

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