Die verrückte Stalkerin aus dem Park

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Verzweiflung Zorn Maßlosigkeit

Ich (m/36) werde von einer 14- oder 15-Jährigen gestalkt und sexuell belästigt. Das Mädchen ist mir durch Zufall mal beim Spazieren mit meinem Hund begegnet und hat sich damals noch ganz normal verhalten. Doch ab da lauerte sie mir regelmäßig auf. Sie sagte, sie möge ältere Männer, da die Jungs in ihrem Alter nichts im Bett können. Ihre Worte, nicht meine. Aber als ich sie ablehnte, fuhr sie härtere Geschütze auf. Sie hat sich beispielsweise bereits komplett in der Öffentlichkeit entblößt - sie trug ein Kleid mit nichts drunter und zog es bis zum Hals nach oben - und ich habe Dinge gesehen, die ich nicht sehen wollte. Sie ist ja bildhübsch und gut gebaut, aber absolut gestört und für mich kommt das einfach nicht infrage. Ich habe nur Angst, dass sie irgendwann den Spieß umdreht und mich anzeigt.

Ich habe auch schon andere gefragt, die da rumlaufen, aber niemand weiß mehr über sie, außer dass so etwas wohl schon einmal vorkam. Ich bin jetzt mit meinem Hund in einem anderen Park unterwegs, damit ich ihr nicht mehr begegnen muss. Mir tut es nur leid, dass mein Hund (Ein Labrador-Schäfer-Mix) nun seinen besten Freund, einen bildschönen Husky, nicht mehr sehen kann, mit dessen Besitzerin ich eigentlich weitergehende Pläne hatte. Ich habe sie schon angerufen und gefragt, sie will den Park aber nicht wechseln, weil er für sie günstig liegt. Wir treffen uns jetzt so mal. In den Park gehe ich aber nicht mehr. Diese Göre ist mir einfach zu gefährlich.

Beichthaus.com Beichte #00038072 vom 16.04.2016 um 14:35:54 Uhr (18 Kommentare).

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Ich habe meine Familie zerstört

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Fremdgehen Feigheit Selbstsucht Familie

Ich (w/56) habe meinem Sohn keine schöne Kindheit ermöglicht und ihn aus dem Haus geekelt. Als ich jung verheiratet war - mit meinem mittlerweile Ex-Mann - musste er beruflich für zehn Monate nach China. Wir konnten uns in dieser Zeit nicht sehen. Als er ging, war einen Monat zuvor unser gemeinsamer Sohn auf die Welt gekommen, unser ganzer Stolz. Doch trotz meines wunderbaren kleinen Mannes war ich sehr einsam und sehnte mich mehr und mehr nach der Zärtlichkeit, die ich von meinem Mann gewohnt war. So habe ich mich hinreißen lassen und bin fremdgegangen. Einige Zeit später war klar, dass ich von diesem Mann schwanger war. Der Liebhaber wollte, dass ich abtreibe, was ich aber nicht konnte. Er hat mir gedroht, falls ich versuchen sollte, Kontakt zwischen ihm und dem Kind herzustellen und verschwand aus meinem Leben.

Ich habe meinem Mann alles gebeichtet, der verständlicherweise außer sich war, dann aber beschlossen hat mir zu verzeihen und beide Kinder zusammen aufzuziehen. Das war leichter gesagt als getan. Mein Mann hatte keinerlei Gefühle für das Kind des Nebenbuhlers und zeigte ihm das in den folgenden Jahren jeden Tag sehr oft. Er hielt zu seinem Sohn, begegnete dem anderen Sohn nur mit Ablehnung und Gemeinheiten und ist sogar, in meiner Abwesenheit, mit seinem leiblichen Sohn alleine in den Wochenendurlaub gefahren. Während der andere auf der Toilette war, sind sie heimlich abgehauen. Ich bekam das alles mit. Aber ich konnte einfach nichts tun. Ich habe den Jüngeren leiden lassen und alles ignoriert. Er hat gespürt, dass er irgendwie nicht zu uns gehört - aber er wusste nicht, warum.

Dann kam der Tag, an dem alles eskaliert ist: Ich hätte zu meinem Jungen stehen müssen. Er war damals zwölf. Ich weiß nach all den Jahren nicht mehr, was genau war, ich weiß aber noch, dass der Jüngere völlig unschuldig war. Mein Mann hat ihn so lange fertiggemacht und sein Bruder sagte, dass der Vater recht hat, bis der Jüngere auf den Bruder losgegangen ist. Mein Mann hat ihn heftig ins Gesicht geschlagen und von mir gefordert, dass er sofort in ein Heim kommt, er wolle ihn nie wiedersehen. Ich konnte mich nicht durchsetzen. Ich habe mich, wie in all den Jahren, nicht dazu geäußert. Ich habe ihn nach einigen Monaten im Heim besucht, wo ich einen Jungen vorfand, dessen Augen nur Verzweiflung schrien. Ich habe ihm erzählt, woher die Ablehnung kommt, dass dieser Mann nicht sein Vater ist - doch diese Erklärung kam nicht mehr richtig bei ihm an. Die Gefühlskälte hatte ihn kaputtgemacht. Und wieder machte ich einen riesigen Fehler - anstatt von nun an Schritt für Schritt zu versuchen, meinen Sohn zurückzugewinnen, war ich so ratlos, dass ich gar nicht mehr zu Besuch kam.

Heute ist mein Sohn 34 Jahre alt. Ich habe ihn vor etwa sechs Monaten das letzte Mal gesehen, immer nur zufällig. Wir haben keinen Kontakt, er möchte es nicht und ich kann es gut verstehen. Er hat es doch noch geschafft, er hat eine kleine Familie. Als ich ihn gesehen habe, habe ich gemerkt, was für ein toller Vater er ist. Als er mich gesehen hat (es war beim Einkaufen in einem großen Elektromarkt), haben er und seine Frau den Buggy mit ihrer zweijährigen Tochter an mir vorbeigeschoben und darüber gesprochen, dass die Welt nicht groß genug ist, um Menschen aus dieser Horrorfamilie nicht begegnen zu müssen.

Und ich bin schuld daran. Von meinem Mann habe ich mich vor etlichen Jahren bereits getrennt. Im Gegensatz zu mir und meinem anderen Sohn, der seit Jahren große Schuldgefühle gegenüber seinem Bruder hat, ist mein Ex-Mann nach wie vor davon überzeugt, dass der Junge die Familie durch seine Boshaftigkeit zerstört hat. Ich bin mittlerweile stark depressiv und in Behandlung und außer meinem jüngeren Sohn habe ich kaum jemanden. Freunde und Verwandte haben sich von uns schon lange zurückgezogen.

Beichthaus.com Beichte #00038071 vom 16.04.2016 um 12:34:54 Uhr (24 Kommentare).

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Leckere Spargelcremesuppe

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Ekel Ernährung

Ich (w/19) habe mit 15 Jahren eine Spargelcremesuppe für meine Familie gemacht, bei der am Anfang das Geschälte des Spargels gekocht werden musste. Ich hatte die Schale allerdings schon in den Biomüll getan, habe das dann gelesen und sie nach kurzem Überlegen wieder rausgefischt, kurz abgewaschen und dann gekocht. Nach einer halben Stunde Kochen sollte man es dann wegschmeißen. Als ich die Spargelreste dann rausholte, bemerkte ich, dass die ganze Zeit ein benutztes Taschentuch von mir mitgekocht wurde, das ich wohl unbeabsichtigt mit aus dem Müll rausgeholt hatte. Ich musste bei dem Anblick fast kotzen, habe die Suppe aber einfach weitergemacht, weil ich dachte, die Keime seien abgetötet und ich kann jetzt eh nichts mehr ändern. Meine Eltern haben mich sehr für die Suppe gelobt und aus schlechtem Gewissen habe ich am meisten gegessen, obwohl ich bei jeder Schüssel Brechreiz verspürt habe.

Beichthaus.com Beichte #00038070 vom 16.04.2016 um 10:22:29 Uhr (5 Kommentare).

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Der wild gewordene Zottel-Messie

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Feigheit Maßlosigkeit Gewalt Auto & Co.

Letztes Jahr habe ich mich auf dem Weg zu den Großeltern meiner Freundin verfahren und bin an einem kleinen, recht schnuckeligen Dörfchen vorbeigekommen. Meine Freundin musste dringend aufs Klo, darum fragten wir in einem Lokal auch nach dem Weg. Der Wirt erklärte […]
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Beichthaus.com Beichte #00038068 vom 15.04.2016 um 21:09:26 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Popelnde Autofahrer

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Ekel Peinlichkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich mich vor meiner Mutter ekele und mich für sie schäme. Immer, wenn sie Auto fährt - ob alleine oder mit mir als Beifahrerin - popelt sie permanent! Wenn noch andere Personen im Auto sitzen, macht sie es nicht. Nur wenn ich dabei bin oder (vermutlich) wenn sie alleine fährt. Vielleicht denkt sie, dass sie dabei niemand beobachten kann?! Jedenfalls ist es sehr peinlich, wenn ich daran denke, dass eventuell jemand, den ich kenne, an uns vorbeifährt und das Ganze sieht. Da ich selbst kein Auto habe, bin ich eine Zeit lang mit ihrem Auto gefahren. Aber das mache ich nun nicht mehr, weil es mich einfach zu sehr ekelt, das Lenkrad anzufassen, an dem wahrscheinlich unzählige Popel hängen. Darauf angesprochen habe ich sie noch nie und das werde ich auch nicht, weil ich weiß, dass es ihr sowieso egal ist. Auch wenn ich sonst ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter habe, bin ich froh, dass ich bald wegziehen werde und somit nicht mehr in ihrem Auto mitfahren muss.

Beichthaus.com Beichte #00038065 vom 15.04.2016 um 20:56:46 Uhr (4 Kommentare).

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