Die Fuß-Exhibitionistin

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Fetisch Stolz Intim Moers

Ich (w) bin eine Fuß-Exhibitionistin und empfinde große Freude daran, meine nackten Füße den Augen aller Menschen auf dieser Welt zu zeigen. Ich trage auch bei kühleren Temperaturen offene Schuhe und laufe oft draußen im Büro barfuß herum. Ich habe sogar sehr schöne Füße und sehe es den Männern an, dass sie es toll finden, dass ich sowas mache. Viele Männer haben ja auch einen Fuß-Fetisch und die Blicke dieser Männer genieße ich total. Ich gebe viel Geld für Fußpflegeprodukte aus und sie sind immer gepflegt. Ich gehe mehr als nötig zur Pediküre und sogar zu zwei verschiedenen Filialen, damit das nicht so seltsam aussieht, weil ich sonst zu oft da auftauchen würde. Natürlich werde ich oft danach gefragt, warum ich ständig offene Schuhe trage oder barfuß bin. Selbstverständlich kann ich niemandem sagen, dass ich durch diese Art von Exhibitionismus sexuell erregt werde, denn das weiß absolut niemand. Dann antworte ich, dass ich eine Öko-Minimalistin bin und die ach so furchtbare Schuh-Industrie nicht unterstützen möchte, weil diese Kommerz-Leute Tiere für Leder töten oder Menschen in ärmeren Ländern versklaven. Teilweise erfinde ich Gerüchte über bekannte Schuhmarken, obwohl sie nicht stimmen. Manchmal sage ich auch, dass ich meine Birkenstock-Sandalen selbst gemacht habe, obwohl ich sie für teures Geld gekauft hatte und diese Echtledereinlagen hat. Der Preis von dieser Art von Sexualität sind komplett schwarze Fußsohlen oder schmerzhafte Splitter. Ich beichte hiermit, dass ich eine stolze Fuß-Exhibitionistin bin und das mit einer Lüge vertusche und somit die Öko-Szene für meine Ausreden ausnutze, obwohl ich stark konsumorientiert bin und alles andere als umweltbewusst und nachhaltig lebe.

Beichthaus.com Beichte #00041830 vom 06.05.2019 um 04:19:25 Uhr in Moers (20 Kommentare).

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Neiderfüllte und intrigante Mitarbeiterinnen

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Zorn Kollegen Arbeit

Ich hasse meine Mitarbeiterinnen mittlerweile abgrundtief. Während ich diesem faulen und inkompetenten Pack Entfristungen und Gehaltserhöhungen bei der Geschäftsführung verschaffe, lästern diese Kühe hinter meinem Rücken über mich ab, statt die Arbeit so auszuüben, dass ich nicht immer hinterherspringen muss. Eigentlich beichte ich aber nicht meinen Hass, sondern den Umstand, dass ich aufgrund massiver Überstunden meine Familie vernachlässige, um den Laden am Laufen zu halten und die Jobs dieser Trullas zu sichern. Gesehen oder honoriert wird mein Engagement nicht. Die Krone setzt diesem Umstand noch meine neiderfüllte und intrigante Kollegin auf, die insgeheim scharf auf meine Position als Führungskraft ist und die anderen noch gegen mich aufhetzt, während sie bei mir über die anderen lästert. Ich scheiß auf euch ihr widert mich an und ich würde es euch so gerne in die Visagen brüllen, aber da Kinder kosten und meine Frau in Elternzeit ist, halte ich lieber mein Maul, schlucke alles und werde von Tag zu Tag frustrierter. Ciao Leben.

Beichthaus.com Beichte #00041829 vom 04.05.2019 um 03:22:51 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geil im Saunadorf

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Neugier Wollust

Meine Freundin und ich gehen alle paar Wochen in ein Saunadorf bei uns in der Nähe. Wir genießen die Entspannung und die ruhige Atmosphäre dort. Allerdings genießen wir es auch, dass uns das jeweils andere Geschlecht mustert und teilweise anstarrt (meine Freundin natürlich häufiger als mich). Wir haben auch Fantasien mal jemanden in der Sauna zu Verführen (dort wuschig machen, den eigentlichen Akt aber woanders vollziehen). Meine Freundin und ich besprechen uns auch immer nach dem Saunagang, wen wir attraktiv fanden. Hiermit beichte ich also, dass wir die Sauna nicht nur für die eigentlichen Dinge nutzen, sondern auch für weitreichendere Gedanken und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041827 vom 30.04.2019 um 16:11:21 Uhr (13 Kommentare).

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Drei Mal Sex im Jahr ist nicht genug!

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Ehebruch Prostitution Wollust Mainz

Ich (m/41) bin verheiratet und habe zwei Kinder. Meine Frau ist etwas älter als ich und wir sind beide in leitender Position beschäftigt. Wir sind seit über 10 Jahren ein Paar, nach Außen scheinen wir zufrieden und erfolgreich zu sein. Daher möchte ich heute das erste Mal beichten, dass beide Kinder mittels künstlicher Befruchtung entstanden sind, weil meine Frau und ich den Sex miteinander nicht genießen. Sie ist eher frigide und möchte die Angelegenheit binnen Sekunden erledigt haben. Wir haben nur etwa 2-3 mal pro Jahr GV. Dennoch findet meine Frau unsere Beziehung vollkommen in Ordnung und genießt unser gut situiertes Leben.

Da ich eher eine gesteigerte Libido habe gehe ich zum Ausgleich etwa einmal im Monat zu weiblichen Sexworkern und lebe meine Fantasien aus. Einmal auch zu einer Transsexuellen, einmal auch zu einem Mann (beides nur einmalig zum Testen). Manchmal hatte ich auch schon Dates mit Pärchen und mit zwei Frauen. Nebenbei habe ich im Internet viele gleichgesinnte Männer kennengelernt, mit denen ich schreibe. Ein Kerl aus meiner Nachbarschaft steht ebenfalls auf käufliche Mädels und wir haben schon circa 10 gemeinsame Dates gemacht. Anfangs habe ich nur zugeschaut, dann haben wir auch gezielt gemeinsam Sex mit Damen gehabt. Auch wenn das alles sehr erschreckend klingt habe ich mich arrangiert und kann so tagsüber der liebende Familienvater und leitende Angestellte sein, während ich nachts und vor allem auf Dienstreisen die Sau rauslasse. Es gibt nur eine Frau, die meine beiden Seiten kennt und die in gewisser Weise auch Verständnis für mich hat, ein Mädchen, dass ich seit etwa 8 Jahren kenne und die heute 22 ist. Damals lernte ich sie kennen, weil ich auf der Suche nach jungen Mädels war, die sich etwas zuverdienen wollten. Zu einem Date kam es aber nie, denn sie war damals 14. Sie ist mittlerweile ebenfalls Mutter eines Sohnes, lebt allerdings getrennt vom Kindsvater. Ihr Studium hat sie abgebrochen, weil sie Geld verdienen musste. Sie arbeitet in einem Table-Dance-Club und hat eine eher lockere Haltung dem Sex gegenüber.

Ich beichte, dass ich meine Frau und meine beiden Kinder jederzeit für die andere Frau verlassen würde, wenn diese Interesse an mir zeigen würde. Ich müsste mein jetziges Leben aufgeben und komplett neu anfangen, dennoch würde ich diesen Schritt jederzeit gehen. Alles nur wegen der Frigidität.

Beichthaus.com Beichte #00041824 vom 28.04.2019 um 15:04:17 Uhr in Mainz (23 Kommentare).

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Der Abschiedsbrief meines Ex

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Fremdgehen Ex Selbstverletzung Darmstadt

Ich (w/34) möchte beichten, dass ich meinen Exfreund vom ersten bis zum letzten Tag unserer Beziehung betrogen habe. Schon als wir zusammenkamen hatte ich zwei bis drei weitere Freunde, mit denen ich gekifft habe und immer wieder - meist ungeschützten - Sex hatte. Mit meinem Exfreund kam ich nur zusammen, weil er ein sehr lieber Junge war, der mich schon vergöttert hat, seitdem ich 14 war. Unsere Beziehung dauerte fast 9 Jahre und war geprägt von hunderten Lügen, teilweise log ich, um andere Lügen zu decken. Ich habe meine beste Freundin, meinen Bruder und meine Cousins so manipuliert, dass sie ebenfalls meine Lügen gedeckt haben. Die Freundschaft zu meiner besten Freundin ist daran zerbrochen.

Als mich mein Exfreund nach seinem Studium heiraten wollte, sagte ich zunächst "JA" und merkte dann, dass ich fast niemanden aus meinem Freundeskreis oder meiner Familie hätte einladen können, weil alle die Wahrheit kannten. Also trennte ich mich - unter fadenscheinigen Gründen - von meinem Verlobten. Schuld empfand ich keine. Ich warf ihm vor, mich als Mensch nicht zu schätzen und mich nicht wirklich zu begehren. Ich warf ihm sogar vor, dass er nie eifersüchtig gewesen wäre, selbst wenn ich hunderte Male mit Schulfreunden, Studienkollegen oder anderen Leuten feiern war, während er selbst studierte und arbeitete um uns ein schönes Leben zu finanzieren. Er war seit dem Ende der Beziehung bemüht befreundet zu bleiben, wir treffen uns ca. fünfmal im Jahr. Er war beruflich äußerst erfolgreich, heiratete eine ebenfalls erfolgreiche Frau, bekam zwei Kinder und baute ein Haus auf dem Grundstück, auf dem wir als Jugendliche spielten.

Weil unsere Beziehung schon fast 10 Jahre vorbei ist, habe ich ihm an Silvester die ganze Wahrheit gestanden. Ich habe nach all den Jahren jemanden gesucht, mit dem ich über meine Fehler reden kann. Er beging 4 Wochen danach Selbstmord, was ich selbst zu diesem Zeitpunkt nicht damit in Verbindung brachte. Seine Witwe schrieb mir nun einen Brief mit einer Kopie seines Abschiedsbriefes. Ich bin schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00041823 vom 28.04.2019 um 14:25:25 Uhr in Darmstadt (38 Kommentare).

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