Spaß im Mädcheninternat

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Unglaube Masturbation Verzweiflung Bayern

Ich (w/20) besuchte eine strenge, katholische Mädchenschule. Als ich etwa vierzehn oder fünfzehn war, wurde ein neues Mädchen in unsere Klasse aufgenommen. Sie war, wenn ich das sagen darf, wirklich eine Schönheit, ihre Röcke zog sie immer etwas höher und ihre üppige Oberweite präsentierte sie wohlwollend. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit und schon bald waren auch meine Mitschülerinnen von ihr begeistert, denn sie war verwegen und nahm ihren Glauben nicht besonders ernst. Zudem provozierte sie mich immer, da ich sehr zierlich war und noch keine weiblichen Kurven hatte. Einmal habe ich sie sogar dabei erwischt, wie sie eine Zigarette geraucht hat.

Aber nun zu meiner Beichte: Als einige Monate später eine Lehrerin in den Ruhestand ging, wollten wir ihr zum Abschied etwas aufführen. Wir sangen und trugen Gedichte vor, zum Abschluss führte das erwähnte Mädchen einen Tanz auf. Die anderen setzten sich hin und alle Blicke waren auf sie gerichtet, sie bewegte ihre Hüften rhythmisch und zu meiner Empörung war der Tanz sehr aufreizend, sie war die Schlange im Garten Edens. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Körper abwenden und werde nie vergessen, wie sie sich zu der Musik bewegt hat. Als ich am Abend in meinem Bett lag, berührte ich mich an unsittlichen Stellen, während ich an das Mädchen dachte. Ich schäme mich bis heute dafür...

Beichthaus.com Beichte #00040598 vom 05.11.2017 um 13:49:53 Uhr in Bayern (12 Kommentare).

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Mein heißer Anime-Schwarm

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Begehrlichkeit Fetisch Peinlichkeit Hamburg

Neben meinem Studium passe ich (w/20) auf die Kinder meiner netten Nachbarn auf, wenn diese etwas ohne die Kinder unternehmen möchten. Vor zwei Wochen sollte ich einen Abend lang auf die zwei Mädchen (zehn und drei Jahre alt) aufpassen, während die Eltern ein Restaurant […]
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Beichthaus.com Beichte #00040593 vom 04.11.2017 um 18:17:09 Uhr in Hamburg (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Richtig lügen fürs WG-Zimmer

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Lügen

Ich (w) war vor einem Jahr dringend auf der Suche nach einem WG-Zimmer und habe eine Frau kennengelernt, die zufällig gerade ein Zimmer zu vermieten hatte. Sie ist eine typische linkspolitische Queerfeministin mit bunten Haaren, die den ganzen Tag etwas von Ableismus, White Privilege und dem bösen Patriarchat schwafelt. Ein typischer Social Justice Warrior eben. Da ich das Zimmer wirklich dringend brauchte, lud ich sie auf einen Drink ein und erzählte ihr dann, dass ich von bösen weißen Männern unterdrückt werde, mich als Genderqueer/Non-binary identifiziere, wie schlimm der Sexismus in der Gesellschaft ist und dass ich mich in meiner Freizeit gerne mit einem "Refugees welcome"-T-Shirt an den Bahnhof stelle. Sie war begeistert davon und gab mir schon nach wenigen Tagen den Mietvertrag.

Was sie nicht weiß: In Wirklichkeit finde ich diesen ganzen Dritte-Welle-Feminismus dämlich und unnötig. Ich habe mich als Frau noch nie unterdrückt gefühlt und deren erfundenen First-World-Problems gehen mir am Arsch vorbei. Den Genderwahn finde ich auch lächerlich. Es gibt nur zwei Geschlechter und alles andere ist dämliche Spinnerei. Insgesamt verachte ich diese ganze Bewegung und ich wähle die AfD, weil ich die Flüchtlingspolitik kritisch sehe. Ich beichte, dass ich meine Prinzipien verleugnet habe. Aber ich brauchte dringend das Zimmer!

Beichthaus.com Beichte #00040588 vom 03.11.2017 um 20:20:15 Uhr (23 Kommentare).

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Einhörner sind böse!

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Hass Tiere Gesellschaft Wiesbaden

Einhörner sind böse!
Es gibt viele Dinge, die ich (m/26) hasse, Männer, die einen Dutt tragen zum Beispiel. Aber es gibt etwas, das hasse ich besonders und zwar sind es Einhörner. Seit zwei verfluchten Jahren sind diese widerwärtigen Kreaturen im Trend und ich kann die gehörnten Pferde, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040587 vom 03.11.2017 um 20:12:48 Uhr in Wiesbaden (20 Kommentare).

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Halloween in einem einsamen Bungalow

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Kinder Holland

Wieder einmal war es Halloween - einer meiner verhasstesten Tage. Um den nervigen Kids zu entgehen, buchten meine Frau und ich einen kleinen Bungalow bei unseren holländischen Nachbarn für ein paar Tage. Es kam der 31. Oktober und es wurde Abend: kein Kind in Sicht. Wir hatten extra drauf geachtet, weit abgelegen zu wohnen. Der Abend wurde später und später und wir saßen gemütlich vorm Kamin und waren dabei, uns langsam zu entkleiden, als es um 21.30 Uhr klingelte. Ich spürte schon den Hass in mir und tatsächlich war es ein blödes Balg, das nach Süßem oder Saures verlangte. Keine Ahnung, wie sich das Kind sich zum Bungalow verirrt hatte und vor allem um diese Uhrzeit, aber mich überfiel eine unbändige Wut. Ich beichte, dass es kindisch war, aber ich ärgerte mich dermaßen, dass ich dem Kind zuckersüß ins Gesicht lächelte und behauptete, ich würde etwas holen. Natürlich hatten wir keine Süßigkeiten da. Was wir allerdings da hatten, war eine leere Keksschachtel aus Pappe, die ich aus dem Müll fischte und allen möglichen Hausrat und Müll reinstopfte. Plastikmüllbeutel, Spülmaschinentabs, eine Packung Streichhölzer, ein trockenes Brötchen.

Ich ging zur Tür und meinte bedauernd, dass ich leider nur noch Kekse hätte - ob es okay wäre, wenn ich sie in die Tüte schütten würde. Hätte nicht gedacht, dass die kleine Landplage dazu ja sagt. Trotz der offenen Lebensmittel zwischen den anderen Dingen im Beutel. Die Gier war anscheinend größer als der Verstand. Es freute mich umso mehr, es dieser Nervensäge heimzuzahlen. Ich schüttete also den Unrat eilig in seine komische Papiertüte, die ich mit zwei Fingern etwas zuhielt, damit er nicht sehen konnte, was ich reinschütte. Außerdem lenkte ich ihn ab und fragte ihn, ob er schon viel gesammelt hätte. Nach diesem taktischen Smalltalk bedankte er sich artig, ohne in die Tüte zu sehen, und ich schloss die Tür hastig. Ich hätte zu gerne sein Gesicht gesehen, als er den Müll zu Hause oder vielleicht schon unterwegs entdeckte. Diese Nervensäge klingelt bestimmt nicht mehr bei mir.

Beichthaus.com Beichte #00040572 vom 02.11.2017 um 01:31:06 Uhr in Holland (19 Kommentare).

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