Ein geiler Geburtstag

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Peinlichkeit Maßlosigkeit

Ich muss gestehen, dass ich und meine beste Freundin gestern in ihren Geburtstag reingefeiert haben und unter anderem Heliumgas geatmet haben. Die nächste Aktion war dann, dass wir uns in der Stadt zwei Luftballons gekauft haben. Auf dem Weihnachtsmarkt, in Form von Spongebob und Patrick, und dann damit sinnlos in der Stadt rumgerannt sind und uns jeder angeglotzt hat oder angefangen hat "Spongebob Schwammkopf..." zu singen oder "Sieh mal, da sind Patrick und Spongebob!" Das war toll. Es war zwar peinlich, insbesondere unser Erlebnis mit einem Hightech-Klo, aber es war funny. Auf dass wir das an dem nächsten Birthday wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00002294 vom 27.11.2005 um 18:38:43 Uhr (8 Kommentare).

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24 und ungeküsst

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich bin 24 Jahre alt und noch ungeküsst, von Sex ganz zu Schweigen. Obwohl ich in einer Großstadt wohne und am Tag mindestens zwei Mal von hübschen Frauen angelächelt werde, kriege ich es nicht auf die Reihe, eine Frau anzusprechen. Ist wohl eine tief verwurzelte Neurose oder Soziophobie bei mir. Da ich dieses paradoxe Leben so nicht länger führen will, habe ich beschlossen, mir zu meinem 25. Geburtstag etwas ganz besonderes zu schenken. Ich lasse mich chemisch kastrieren. Tja Mädels, dann wird es das gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00002160 vom 25.11.2005 um 07:08:54 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Zufallsbeichte
“Ein


Annika aus der Kleinstadt

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Begehrlichkeit

Hiermit beichte ich, dass ich Annika aus der "Kleinstadt" eine gute Nacht wünsche und ich hoffe, dass sie von mir träumt, denn ich tue seit sieben Tagen fast nichts anderes!

Beichthaus.com Beichte #00001966 vom 18.11.2005 um 11:35:58 Uhr (3 Kommentare).

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Ich hasse dumme Menschen!

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Hass Dummheit Vorurteile

Ich hasse Leute, die sich bei der Beichte keine Mühe mit der Rechtschreibung geben. Außerdem hasse ich viele meiner ehemaligen Schulkameraden, weil sie einfach so scheiße sind und sich dauernd volllaufen lassen. Naja, irgendwer muss ja die Stadt und die Autobahnränder sauber halten. Was eignet sich dazu besser, als ein ständig alkoholisierter Asozialer mit einem scheiß Abi und Hartz-IV?

Beichthaus.com Beichte #00001687 vom 08.11.2005 um 03:39:52 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Zum Skatspielen braucht man Drei

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Sex Wollust Maßlosigkeit

Zum Skatspielen braucht man Drei
Meine Freundin und ich wohnen seit Jahren nebeneinander und kennen uns seit der frühen Kindheit. Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Wir kamen beide zu der Ansicht, dass Kerle nicht zu Beziehungen taugen und deshalb werden wir, wenn wir allein zu Zweit sind, auch immer sehr intim. Aber das ist nicht das, was ich beichten will. Unser Männerbild wurde von unseren Beziehungen mit unseren Ex-Freunden geprägt. Beide haben sie uns mehrfach betrogen und wir haben es erst hinter ihrem Rücken von Freundinnen erzählt bekommen. Und das, nachdem es schon so gut wie jeder auf unserer Schule wusste. Ich habe furchtbar geheult und mir geschworen, mich an den Männern zu rächen. Ich erzählte meiner Freundin von meinem Plan und sie stimmte mir voll zu, dass man auch mal als Frau seinen Spaß haben kann.

Seitdem suchen wir uns immer irgendwelche Opfer aus, sprechen sie einzeln an - auf Partys, in Cafés oder auf der Straße. Zum Teil kennen wir sie aus der Schule vom sehen, zum Teil sind sie uns völlig fremd. Nach einem ersten Gespräch sortieren wir immer die aus, die keine Freundin haben, und löschen dann ihre Telefonnummern und ignorieren ihre Anrufe. Die Jungs mit Freundin haben von unserer Seite sehr viel Aufmerksamkeit. Wir fragen meistens, ob sie uns abholen für Kino oder sonstige Treffen und überraschen sie dann, wenn wir auf einmal nackt oder nur in Unterwäsche in der Tür stehen. Wenn sie sich sträuben, kommt immer noch die Andere dazu und dann geht es den Typen an den Kragen, also an die Wäsche. Sobald die Tür hinter ihm zu ist und wir den Schlüssel an unserem Körper versteckt haben, hat er keine Chance mehr. Schlagen tut keiner, und auch der treuste Mann wird bei zwei jungen, nackten Körpern schwach. Wenn sie sich sträuben, dann macht es uns noch mehr an. Am Ende hat jeder seinen Samen an uns verloren und meistens auch seine Freundin.

Scheiß Männer. Ihr seid nur als unser Spielzeug gut. Ich werde es immer und immer wieder tun, werde es nie bereuen und habe es nie bereut - bis auf einmal, als irgendein Typ, der wegen des Studiums ein Praktikum machen musste, für mehrere Monate weit weg von seiner Freundin gezogen ist und sich in der Bar sehr deprimiert zugesoffen hat. Weil er so traurig aussah, hat ihn meine Freundin angesprochen und sich seine Handynummer geben lassen. Er war so voll, dass er ihr fast alles erzählt hat - über seine Freundin und ihn, wie sehr sie sich lieben und lauter solchen Scheiß. Wir haben dann auch erfahren, dass er niemanden in unserer Stadt kennt, wo er wohnt, und was seine Hobbys sind. Er hätte nicht sagen sollen, dass er gerne Skat spielt, denn sofort hatte ihn meine Freundin zu sich eingeladen und ihm gesagt, dass wir leidenschaftlich gern Skat spielen. Sie wusste gerade noch so, dass man dafür drei Leute braucht, obwohl sie sonst von dem Spiel keine Ahnung hatte. Zum Skat ist es natürlich nie gekommen. Als er geklingelt hat, stieg ich gerade aus der Dusche und begrüßte ihn nur mit einem Handtuch umwickelt. Meine Freundin nahm unserem sichtlich überraschten Opfer den Anorak ab und hängte ihn auf, schloss danach kurzerhand die Tür von innen ab, und ließ den Schlüssel, in ihre Unterhose gleiten. Er begriff sofort, was abging und versuchte erst mit Worten und dann mit Kitzeln und Festhalten den Schlüssel zu ergattern. Doch mich schien er vergessen zu haben, denn er erschrak, als ich ihm plötzlich mein Handtuch überwarf.

Es war ein herrliches Gefühl, ihm nackt und mit Händen an den Hüften zuzusehen, wie er mich von oben bis unten musterte. Man konnte seine Erregung förmlich spüren, aber er versuchte sich immer noch zurückzuhalten, sachlich zu bleiben und mit uns zu reden. Aber er musste einfach zusehen, wie meine Freundin sich mir näherte und mit ihrer Hand meine Brüste streichelte. Und als sie mir ihre Zunge in den Mund schob, brach sein Widerstand. Wir sahen seinen Penis, wie er sich gegen die Hose drückte und heraus wollte. Er keuchte vor Verlangen. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und kniete mich vor ihm hin, um seine Hose zu öffnen. Sein zunächst fester Griff an meinen Oberarmen lockerte sich, als ich anfing, mit der Zunge an ihm herumzuspielen. Er kämpfte noch eine ganze Weile weiter gegen 106kg geballte Lust - verkörpert durch meine Freundin und mich - an, aber seine Trennung von seiner Freundin schien zu lange her zu sein. Er konnte sich kaum halten, als ich seinen Penis mit meinen warmen Lippen umschloss. Schließlich ließ er sich doch noch aufs Bett führen und dort versank er in meiner Freundin, während ich mich auf sein Gesicht setzte. Als wir tauschten, fühlte ich sein riesiges Teil in mich gleiten und ich genoss es sehr, diese Macht über den männlichen Körper zu haben. Als er schon nur noch verspannt da lag, ließ ich ihn aus mir herausfallen und saugte ihm eine gewaltige Ladung aus seinem Glied, die ich dann vor seinen Augen schwesterlich mit meiner Freundin teilte. Sie spuckte ihren Anteil auf meine Brüste und massierte sie, ich hingegen, ließ es ihr zwischen die Beine laufen und schob ihr das Zeug mitsamt zwei meiner Finger unten rein. Naja, am folgenden Tag sahen wir ihn nach Hause laufen und er war total fertig, weil er es wohl seiner Freundin gebeichtet, und sie ihn verlassen hatte. Dies schrie er uns auch überdeutlich und mit total verweinten Augen ins Gesicht. Da tat er mir ehrlich etwas leid, aber es war passiert und ich hatte sehr viel Spaß und wollte auch nicht auf seine Wärme in mir verzichten, weil es einfach nur hammergeil war.

Beichthaus.com Beichte #00001668 vom 07.11.2005 um 10:25:52 Uhr (59 Kommentare).

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