Bier oder Sex?

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Verschwendung Maßlosigkeit

Ich war vor nicht all zu langer Zeit in einer Stadt nördlich des Weißwurstäquators und war so besoffen, dass ich in einem Bordell mit einer russischen Schlampe schlief! Im Bordell wollte ich eigentlich nur ein Bier trinken, aber als sie mich zärtlich an meinen erogenen Stellen berührte und meine Hände daraufhin langsame ihre Oberschenkel hinaufwanderten und ich ihre Scheide berührte, konnte ich ihr nicht mehr widerstehen. Dies bereue bis heute nicht, da der Sex einfach total geil war. Einzig und alleine den Preis dieser Dienstleitung von 30 Euro bereue ich, da dies in Bier umgerechnet eine gute Menge wäre.

Beichthaus.com Beichte #00001663 vom 07.11.2005 um 05:27:06 Uhr (6 Kommentare).

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Katze bei die Fische

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Mord Stadthagen

Letztes Wochenende war uns langweilig, da haben wir die Katze von meiner Nachbarin gefangen, die eh immer in meinen Garten scheißt und sie erst mal in einen Sack gesteckt. Danach haben wir uns einen Spaß gemacht und zwei Müllsäcke mit Helium gefüllt, die Katze, mit ihrem blöden rosa Halsband, drangebunden und dann von einem Hügel aus übers Dorf segeln lassen. Das tut mir jetzt echt leid, aber was geschehen ist, kann man ja leider nicht rückgängig machen. Leider flog die Katze auf den benachbarten See raus, was danach geschah wissen wir nichtmehr? Die Nachbarin hörte ich nur noch tagelang heulen. Wahrscheinlich wurde sie Fischfutter!?

Beichthaus.com Beichte #00001599 vom 05.11.2005 um 08:17:23 Uhr in Stadthagen (4 Kommentare).

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“Beichte

Das Hochzeitsvideo

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Dummheit Medien Trippstadt

Ich habe mal das Hochzeitsvideo meiner Eltern mit Sailor Moon überspielt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00001575 vom 04.11.2005 um 20:04:29 Uhr in Trippstadt (7 Kommentare).

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Die Forelle hinter der Tafel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Schule Klöden

Als ich im Jahr 2000 mein Abitur schon in der Tasche hatte, wollte ich und vor allem konnte ich die Schule nicht ohne eine Revanche für die 13 Jahre voller Qual und Pein verlassen. Da nach den Prüfungen praktisch eh keine Anwesenheitspflicht mehr verlangt wurde, ging ich mit meinem besten Kumpel am Montagvormittag zu Karstadt in die Frischfisch-Abteilung. Uns lachte aus dem Kühlregal so eine wunderschöne Forelle an und wir konnten einfach nicht widerstehen. Es war Liebe auf den ersten Blick und so kauften wir die Schönheit. Anschließend - zurück in der Schule - sind wir in den Raum gegangen, in dem wir die meisten Unterrichtsstunden hatten. Zufällig fand in diesem Raum gerade mal kein Unterricht statt. Das war unsere Chance. Schnell die Forelle aus der Verpackung geholt und mit einem beherzten Wurf hinter die Tafel geschleudert. Dienstagmorgen saßen mein Freund und ich im besagten Raum, lauschten dem Unterricht und warteten und warteten. Plötzlich frage irgendein Mädchen „Hat hier jemand einen fahren gelassen? Es riecht hier so komisch!“ Einige stimmten zu und mein Freund und ich mussten aufpassen, dass wir nicht verräterisch laut drauf loslachten.

Es roch schon etwas muffig, doch noch recht dezent im Vergleich zu dem, was noch kommen sollte. Mittwochmorgen gleiche Besetzung im gleichen Raum. „Mann, wer hat hier eigentlich so derbe gebläht?“ Es roch extrem penetrant und den ersten Leuten wurde richtig schlecht. Es war einfach nur widerlich! Ich musste schon recht masochistisch veranlagt sein, dass ich den Fisch in den Raum warf, in dem ich 50 Prozent meiner Wochenstunden hatte. Es war kaum noch auszuhalten und einige Lehrer verlegten am Mittag den Unterricht an die frische Luft. In der letzten Pause inspizierte der Hausmeister mit dem Schulleiter den Raum, doch konnten die beiden die Ursache nicht finden. So wurde am Mittwochmittag der Raum geschlossen. Donnerstagmorgen ging ich in das Obergeschoss, als mir mitten auf der Treppe die Dunstwolke entgegenschlug. In diesem Moment verspürte selbst ich einen kaum zu unterdrückenden Brechreiz. Nun denn, nachdem die Lehrerschaft sich über den Geruch beschwert hatte, wurde kurzerhand das gesamte Obergeschoss für den Unterricht gesperrt.

Trotz Öffnen aller Fenster ging es nicht klar, hier zu unterrichten. Was für ein Erfolg, den ich mit meinem Kumpel errungen hatte, doch das Ganze ging ja noch weiter. In der Schule spekulierten alle nur noch über die Ursache des Geruchs. Unsere Tutoren sprachen uns an und fragten, was das ist und vor allem wo es sich befindet. Namen wollten sie gar nicht wissen. Zum Glück wussten nur mein Kumpel und ich, worum es sich handelte. So konnte den Lehrern leider keine Info gegeben werden. Freitagmorgen war es so schlimm, dass keiner das Gebäude betreten wollte, da schon im Eingangsbereich an normales Atmen nicht zu denken war. Man bedenke der Fisch befand sich seit Montag früh in seiner Lage und alle Aromen hatten sich in der Zeit im ganzen Gebäude ausbreiten können. Das ganze Gebäude wurde für den Unterricht gesperrt. Eine Task-Force von Hausmeister mit Gehilfen machte sich mit Atemschutz auf die Suche. Die ganze Oberstufe hatte deswegen einen schönen freien Vormittag, bis die Ursache schließlich doch gefunden und beseitigt wurde. Der Hausmeister berichtete uns, dass sich hinter einer Tafel im Obergeschoss ein Fisch - oder das, was von ihm übrig war, befand. Tausende von Maden hatten sich darin niedergelassen und um überhaupt an den Fisch zu kommen, musste die gesamte Tafel von der Wand abgeschraubt werden.

Da allerdings der Raum immer noch so dermaßen stank, dass darin kein Unterricht gemacht werden konnte, wurde die gesamte Oberstufe verfrüht in das Wochenende geschickt. Tja Schule, das war meine Rache für die Jahre, die ihr mir verdorben habt. Selber schuld! Aber im Nachhinein ist dass der größte Geniestreich, der je meiner kranken Birne entsprungen ist. Ich bin einfach nur stolz!

Beichthaus.com Beichte #00001560 vom 03.11.2005 um 22:34:15 Uhr in Klöden (18 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Virus in der Stadtverwaltung

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Vandalismus Boshaftigkeit Medien Göttingen

Mein Kollege und ich haben im gesamten Netzwerksystem der Stadtverwaltung einen Virus, der vor zwei Jahren aktuell war, eingeloggt. Die armen Schweine von Admins hatten ja keine Ahnung, wie der funktioniert, so haben jetzt ca. 2.500 Angestellte der Stadt keine Computer und wir amüsieren uns.

Beichthaus.com Beichte #00001532 vom 02.11.2005 um 22:40:16 Uhr in Göttingen (2 Kommentare).

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