Die geplatzte Hochzeit

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Fremdgehen Verrat Verzweiflung Partnerschaft Dresden

Vor zwei Jahren fand meine Freundin ihre große Liebe. Sie schwebte auf Wolke 7 und ihr Glück war durch ihre Augen zu erkennen. Ihr Partner überhäufte sie mit Liebesgeschenken und legte ihr die Welt zu Füßen. Auch ich hatte mich sehr für sie gefreut, da sie vor ihm von der Liebe nur geblendet wurde und dadurch in ein tiefes Loch fiel. An einem Samstagabend besuchte ich eine Party, die ein Bekannter von mir veranstaltete. Die Atmosphäre war sehr freundlich und die Leute hatten Spaß. Meine Freundin war an diesem Abend verhindert, sodass ich mit anderen Freunden dort war. Auf dem Weg zur Toilette schaute ich durch eine offene Zimmertür, in dem sich das Schlafzimmer befand. Dort sah ich einen Jungen und Mädchen, die sich leidenschaftlich küssten. Ich fand es zuerst sehr süß, aber bei genauem Hinschauen erkannte ich den Jungen. Es war der Freund meiner Freundin. Ich war wie von dem Blitz geschlagen und ging eiligst zurück zu meinen Freunden. Die Verzweiflung stieg in mir hoch, weil ich nicht wusste, wie ich nun weiter fortgehen soll. Nach einigen Drinks nahm ich meinen Mut zusammen und ging zu dem Freund meiner Freundin. Ich sprach ihn direkt darauf an, was ich beobachtet hatte. Er sah mich kurz erschrocken an und erläuterte, dass nichts passiert sei. Das glaubte ich ihm natürlich nicht. Sein Schlusstext lautete, dass ich, wenn ich meine Freundin unglücklich machen will, es ihr sagen sollte. Dies war mir natürlich bewusst. Ihr Leben wäre zusammengefallen. Zwei Tage darauf traf ich meine Freundin zum Kaffee.

Ich beschloss, ihr von dem Vorfall nichts zu erzählen, so leid es mir tat. Sie öffnete mir überglücklich die Tür. Ich fragte sie, ob sie im Lotto gewonnen hatte. Hoch erfreut hielt sie mir ihre Hand entgegen, an der ein silberner Ring zu erkennen war. Am Liebsten wäre ich weggerannt, aber da musste ich durch. Sie wies mich darauf hin, dass die Hochzeit schnellst möglich stattfinden sollte. Ich konnte es ihr so plump und herzlos nicht sagen. Nach einigen Tagen ging ich durch die Stadt. Meine Mutter hatte die Tage darauf Geburtstag und ich benötigte noch ein passendes Geschenk. Dort sah ich den Verlobten meiner Freundin. Händchen haltend mit dem Mädchen von der Party, lief er durch die Stadt. Am Liebsten wäre ich zu ihm gegangen und hätte ihm eine Ohrfeige gegeben, ich ging aber doch nach Hause. Den Kontakt zu meiner Freundin vermied ich einige Tage, bis ihr Anruf kam. Sie erzählte mir, dass die Hochzeit schon sieben Tage später sei und ich ihre Trauzeugin werden sollte. Ich wusste nicht mehr nach hinten und nicht mehr nach vorne. Ich tat immer noch nichts und sah nur zu. Kurz vor der Hochzeit half ich meiner Freundin in ihr Hochzeitskleid. Sie war sehr glücklich. Plötzlich erklang ein Handy, auf dem eine SMS einging. Meine Freundin bat mich, nachzuschauen. Es war das Handy des Verlobten und die SMS von seiner Affäre. In der SMS stand, er solle es nicht tun und sie würde ihn lieben. Als wäre dies nicht genug. Sie war schwanger! Ich beschloss, dass ich doch nicht zuschauen kann, wie meine Freundin sich ihr Leben ruiniert. Also erzählte ich ihr langsam und vorsichtig alles. Durch diesen Fehler habe ich viel gelernt, denn meine Freundin war noch Monate daraufhin verletzt. Ich hätte es ihr früher sagen sollen und nicht an dem geplatzten Hochzeitstag. Nach einigen Monaten verzieh sie mir jedoch und wir sind wieder Freundinnen.

Beichthaus.com Beichte #00003420 vom 20.12.2005 um 02:10:28 Uhr in Dresden (10 Kommentare).

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Hilfe, meine Tochter ist eine Prostituierte!

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Peinlichkeit Prostitution Schamlosigkeit Familie

Ich (m/56) sollte mich schämen. Freitag nach Feierabend wusste ich nicht, was ich machen sollte. Meine Frau ist mit ihren Freundinnen verreist und die Kinder sind längst aus dem Haus. Angesichts der günstigen Umstände, mal etwas Verbotenes machen zu können, kam mir ein Bordell-Besuch in den Sinn. Ich dachte mir, dass etwas Frischfleisch eine nette Abwechslung wäre. So kam es dann auch schließlich. Gegen Abend suchte ich das berühmt-berüchtigte Freudenhaus in unserer Kleinstadt auf. Ein bisschen zwiegespalten war ich schon, weil ich meine Frau betrügen würde. Doch ich wagte letztendlich doch den Schritt. Schließlich sollte sie es nie erfahren.

Irgendwann später betrat ich also das Lokal und fragte an der Theke nach Sex. Sichtlich genervt gab mir die Dame ein Album mit den Fotos der Lustobjekte. Ich wählte aus reiner Geilheit die junge 26-Jährige. Sie war blond, hatte große Brüste. Ich wählte das volle Programm, was mich 250 Euro gekostet hätte. Die Betonung liegt auf "hätte", denn jetzt kommt der Moment, für den ich mich so richtig schäme. Es kam meine Tochter die Treppe runter! In diesen Sekunden fühlte ich alles von Scham bis Wut. Meine eigene Tochter arbeitet als Prostituierte in unserer Stadt? Unfassbar, wenn man bedenkt, dass der eigene Nachbar schon mit meiner Tochter geschlafen haben könnte. Doch viel mehr spürte ich das Schamgefühl. Ich wählte unwissentlich meine eigene Tochter aus dem Album. Eigentlich kein Wunder, sie war auf dem Foto halbnackt und vollgeschminkt, sodass ich sie gar nicht wiedererkennen konnte - vor allem da ihr Gesicht nicht wirklich mein Interesse geweckt hatte. Ihr werdet nicht glauben, wie mir geschah. Meine Tochter fragte mich verdutzt "Papa?". Ich aber stammelte nur "Ich...ähm...also" und rannte wie ein Feigling aus dem Lokal. Ich wünschte wirklich, das alles wäre nicht passiert. Der Versuch, die eigene Frau zu betrügen und dabei die Tochter als Nutte zu erwischen, gibt mir für das Wochenende den Rest. Bald kommt meine Frau aus dem Urlaub. Nun bin ich hin- und hergerissen. Aus reiner Vernunft sollte ich meiner Frau von der Tätigkeit unserer Tochter erzählen, aber dann würde ich als Fremdgeher entlarvt werden. Ein Dilemma.

Beichthaus.com Beichte #00003260 vom 16.12.2005 um 21:17:02 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Ein abgeschnittener Penis

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Pfeffenhausen

Zwei Freundinnen von mir haben mal in ihrer alten Klasse eine ausgedachte Geschichte über einen angeblichen Freund erzählt. Die Story ging ungefähr so: Die beiden haben einen Freund in Kabul, der Hauptstadt der Türkei. Dabei müsste schon auffallen, dass das Ganze nicht stimmt, denn wie wir alle wissen, ist Kabul nicht die Hauptstadt der Türkei. Dieser Freund ist allerdings gestorben, weil er beim Sex mit seiner Freundin in ihrem Arsch stecken geblieben ist. Daraufhin musste sein Penis abgeschnitten werden und dabei ist er verblutet. Das wirklich heftige an der Sache ist, dass fast alle Leute aus der Klasse diese Geschichte geglaubt haben.

Beichthaus.com Beichte #00003208 vom 15.12.2005 um 11:42:44 Uhr in Pfeffenhausen (2 Kommentare).

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Drogendealer in Gefahr

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Gewalt Drogen Aggression Last Night

Ich habe etwas Schlimmes getan. Naja. Eigentlich finde ich es nicht schlimm, aber die Bullen würden es schlimm finden. Am Samstagabend habe ich zum ersten Mal mit Drogen gedealt und einen Umsatz von 2.000 Euro gemacht. Natürlich habe ich mich gefreut und alles. Doch da in meiner Stadt sehr viele Türken leben, wollten diese mich ausrauben und mir mein Geld stehlen. Zum Glück waren an der gleichen Stelle aber 20 Skinheads und haben mir geholfen, diese zu verprügeln. Der eine Türke liegt auf der Intensivstation und die anderen mussten auch ins Krankenhaus. Eigentlich fühle ich mich nicht schlecht deswegen, aber egal. Es war lustig.

Beichthaus.com Beichte #00003099 vom 13.12.2005 um 07:56:33 Uhr (7 Kommentare).

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“35.000

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Vergessene Schlüssel

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Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Ich bin letztens mit dem Zug zu einer Feier in einer Gaststätte 20 km von hier gefahren. Auf der Heimfahrt hat mich ein Kumpel mitgenommen, der in derselben Stadt wohnt wie ich. Von ihm zu mir bin ich dann mit der U-Bahn gefahren. Daheim angekommen habe ich festgestellt, dass ich meinen Hausschlüssel bei der Feier liegen gelassen hatte. Autoschlüssel hatte ich noch. Ich bin dann also mit dem Auto zur Gaststätte zurückgefahren, um den Schlüssel zu holen. Erst auf halber Strecke ist mir eingefallen, dass ich ja deswegen mit dem Zug zur Feier gefahren war, weil ich was trinken wollte, was ich ja auch getan habe. Wenn ich so zurückrechne, müsste ich ca. 0,3 Promille gehabt habe. Ist zwar noch unter der 0,5-Grenze, aber trotzdem bin ich heilfroh, dass nichts passiert ist. Ich hatte halt in der Aufregung zunächst nur an meine Schlüssel gedacht und mir tut es sehr leid, was ich getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00002740 vom 06.12.2005 um 06:06:07 Uhr (2 Kommentare).

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