Erst noch das Leben auskosten

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Rache Engherzigkeit Schwangerschaft Berlin

Vor circa fünf Monaten habe ich meine Freundin, mit der ich fast 7 Jahre lang zusammen war, verlassen. Ich wollte schon länger den nächsten Schritt gehen und eine Familie mit Kindern gründen, aber sie hat sich immer dagegen gewehrt - sie wolle noch ihr Leben auskosten. Auskosten bestand wahrscheinlich darin für sie den halben Tag nur rumzusitzen und auf meine Kosten zu leben, aber das war mir eigentlich egal.


Nun habe ich vor ein paar Wochen erfahren, dass sie von ihrem neuen Partner schwanger ist und das Kind behalten möchte. Ich war sehr gekränkt, da ich mir dies doch sehr gewünscht hatte. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir uns wieder verstanden und Zeit miteinander verbrachten. Ich hörte mir an, dass sie sich nicht vorstellen könnte mit ihrem neuen Partner lange zusammen zu sein, aber immerhin sei er der Vater ihres Kindes. Ich weiß nicht wieso, aber ich sagte ihr, dass ich sehr gerne der Vater ihres Kindes sein möchte und sie zurück haben will. Gleich am nächsten Tag hat sie wohl mit ihrem neuen Partner auf harte Weise Schluss gemacht. Er hat sie natürlich sofort rausgeschmissen. Ich beichte hiermit, dass ich meine Ex-Freundin trotz Versprechungen nicht zurücknehmen werde und sie nicht bei mir wohnen wird. Sie hat mich zu sehr verletzt und ich möchte nicht der Vater eines Kindes werden, welches auf diese Art und Weise entstanden ist. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00029734 vom 18.01.2012 um 11:42:51 Uhr in 10829 Berlin (Monumentenstraße) (41 Kommentare).

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Schwangere Freundin betrogen

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Fremdgehen Schwangerschaft Morallosigkeit

Ich (30) muss gestehen, dass ich seit einiger Zeit meine schwangere Freundin mit Prostituierten betrüge. Wenn ich im Bordell war, befriedigt bin und nach Hause komme tut es mir immer sehr Leid und schäme mich ein wenig dafür. Es ist nur so, dass Sie seit dem Sie schwanger ist für mich einfach nicht mehr attraktiv ist. Der dicke Bauch und die Brüste sind für mich der totale Abtörner. Ich frag mich, wie Sie nach der Schwangerschaft aussehen wird. Ich weiß, es klingt ziemlich hart, aber ich kann auch nichts für meine ständige Geilheit. Im Bordell sind sehr viele junge Frauen mit einer Super Figur und das macht mich einfach mehr an. Es belastet mich auch irgendwie ständig, dass ich sie betrüge. Ich werde es ihr auch erzählen, aber erst nach der Schwangerschaft, denn ich will nicht das es irgendwelche negativen Auswirkungen auf das Kind hat, wenn Sie danach am Boden zerstört ist. Ich hoffe sie kann es mir verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00029601 vom 08.12.2011 um 12:39:41 Uhr (41 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Verschwiegene Schwangerschaft

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Feigheit Lügen Schwangerschaft Familie Fulda

Ungewollt wurde ich mit siebzehn schwanger. Obwohl ich mir mein Leben ein bisschen anders vorgestellt hatte, war für mich schnell klar, das ich das Kind bekommen würde. Außer meinem damaligen Freund erzählte ich niemandem von meiner Schwangerschaft. Er hielt meine Entscheidung, dass Kind zu kriegen, für falsch und verließ mich. Nun stand ich als Teenager mit dieser Situation ganz alleine dar. Klar, ich hätte mit meinen Eltern reden können und sie hätten mir auch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite gestanden aber ich hatte Angst vor ihrer Reaktion. Also verschwieg ich meine Schwangerschaft. Ich habe nicht nur meine Eltern angelogen, sondern auch meine besten Freundinnen. Irgendwann bemerkten schließlich alle, dass ich mich veränderte und viel dicker war. Ich musste dann doch mit meinen Eltern reden und sie waren traurig das ich nicht früher mit ihnen gesprochen hätte. Heute bereue ich es auch, denn meine Eltern sind die besten Eltern der Welt.

Beichthaus.com Beichte #00029404 vom 03.10.2011 um 23:46:11 Uhr in Fulda (Dalbergstraße) (11 Kommentare).

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Meine Lebensbeichte

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Missbrauch Schwangerschaft Mord Selbstverletzung Partnerschaft Gesundheit

Meine Kindheit und Jugend war geprägt von Einsamkeit und dem Kampf um Liebe. Als einziges Kind meiner Eltern spürte ich nur Liebe, wenn ich ihrem Bild von einer perfekten Tochter entsprach. Perfektion ist unmöglich zu erreichen. In der Schule war ich ein Mobbingopfer, […]
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Beichthaus.com Beichte #00029401 vom 02.10.2011 um 23:52:59 Uhr (27 Kommentare).

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Brüderliche Hilfe

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Falschheit Morallosigkeit Schwangerschaft Familie Berlin

Brüderliche Hilfe
Mein Bruder (4 Jahre älter als ich) und seine Frau haben vor circa 15 Jahren versucht, eine Familie zu gründen. Es hat leider nicht geklappt aber die beiden ließen sich nicht entmutigen. Seine Frau ließ sich heimlich testen - warum weiß ich auch nicht. Es kam heraus, dass sie völlig gesund und zeugungsfähig war. Sie ließ auch meinen Bruder testen, jedoch durch ihr Ergebnis nur heimlich. Dabei kam zu Tage, dass mein Bruder zeugungsunfähig war. Sie war am Boden zerstört. Die beiden passten/passen so gut zusammen; gehen gemeinsam durch dick und dünn. Seine Frau war eigentlich eine Sandkastenfreundin von mir und so kam teilte sie mir das Ergebnis seines Tests mit. Ich war traurig für die beiden, dass aus ihrem Wunsch nichts werden sollte. Wir sprachen noch lange weiter und irgendwann kamen wir auf die Idee, dass es mein Bruder nie erfahren musste, und die beiden trotzdem Mutter und Vater werden konnte. Kurzum, ich habe eine genetische Spende für die Familie meines Bruders getätigt und vor kurzem, circa 3 Jahre, eine Zweite.

Heute, 11 Jahre später, sind mein Bruder und seine Frau glückliche Eltern von zwei allerliebsten Kindern (11 und 2 Jahre alt). Ich glaube nicht, dass mein Bruder je etwas über seine Unzulänglichkeit mitbekommen hat, denn es gab nie Andeutungen seinerseits gegenüber seiner Frau oder mir. Er liebt die beiden Kinder von ganzem Herzen und die Ehe der beiden wurde nur noch weiter gefestigt. Ich kann mit der Sache ganz gut leben. Zwar ist es sehr oft äußerst hart für mich, nur der Onkel zu sein, aber ich gönne allen Vier ihr Glück.

Ich bin der Meinung, dass Eltern nicht die Eltern von Kinder sind, weil sie Ihr genetisches Material weitergegeben haben, sondern weil sie Ihnen Geborgenheit und Lieben schenken, sie erziehen und sie am Beginn ihrer Reise begleiten. Daher habe ich auch überhaupt keine Gewissensbisse was meine Spende oder den Akt des Spendens angeht. Das war lediglich eine Hilfeleistung an meinen Bruder und seiner Frau. Meine Beichte bei der ganzen Sache ist, dass ich neulich bei einem Treffen, bei dem mein Bruder und ich anwesend waren, erfahren habe, dass die beiden die Familienplanung nun abschließen und er sich einer Vasektomie unterziehen will um den Sex zu vereinfachen. Die Aussage war kaum heraus, übermannte mich ein dermaßen heftiger Lachanfall, dass ich aufstand und zur Tür raus schwankte. Alle Anwesenden wunderten sich was los sei und fragten mich nach meine Rückkehr, was der Auslöser für meinen Anfall war. Mir fiel leider nichts besseres ein, als Ihnen von einem Witz zu erzählen, der mir gerade eingefallen war. Das haben die mir aber sicher nicht abgekauft. Ich hoffe, dass keiner die 5. Wurzel aus pi ziehen kann (2 plus 2 zu addieren wäre zu leicht für diese Situation) und nichts auffliegt.

Beichthaus.com Beichte #00029334 vom 02.09.2011 um 23:58:35 Uhr in Berlin (31 Kommentare).

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