Ich will mich von einem anderen schwängern lassen

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Partnerschaft Ehebruch Schwangerschaft Magdeburg

Ich (w/30) will unbedingt noch einmal schwanger werden. Unser erstes Kind durfte nicht lange bei uns bleiben. Die erste Schwangerschaft hat ewig gedauert. Die Ursache liegt bei meinem Mann. Ich denke immer häufiger daran, mich von einem anderen schwängern zu lassen. Es wäre falsch. Trotzdem wünsche ich es mir so sehr. Ich habe sogar jemanden aus der Vergangenheit. Mit ihm war ich schon öfter intim. Er würde sofort mitmachen. Ich weiß nicht, wie lange ich diesem Impuls noch widerstehen kann. Ich will einfach eine eigene kleine Familie. Jeden Tag zerbreche ich mehr daran. Das Glück bleibt mir verwehrt. Es fühlt sich ausweglos an. Ich habe Angst, dass es wieder schiefgeht. Oder dass mein Mann irgendwann die Wahrheit erfährt. Dann würde ich durch meinen Egoismus alles zerstören. Andererseits werde ich nicht jünger. Die Zeit läuft mir davon. Ich will ihm nicht wehtun. Aber ewig mit diesen minimalen Chancen kann ich auch nicht weiterleben.

Beichthaus.com Beichte #00042306 vom 27.03.2022 um 16:45:20 Uhr in Magdeburg (0 Kommentare).

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Ich fühle mich wie eine Stute beim Decken

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Partnerschaft Schwangerschaft Familie Frankfurt

Meine Lebensgefährtin (w/47) und ich (w/36) wollen ein Kind. Sie ist schon 47. Deshalb kam nur ich als Mutter infrage. Wir entschieden uns für die Bechermethode. Im Internet fanden wir einen Samenspender. Er wollte nur die Fahrtkosten. Wir trafen uns in einem Hotelzimmer. Ich blieb unsichtbar im Raum. Meine Freundin holte ihn an der Rezeption ab. Er ejakulierte in der Toilette in einen Becher. Sie spritzte das Sperma mit einer Spritze in mich. Wir wiederholten es mehrmals. Es klappte nicht. Meine Freundin schlug die natürliche verkürzte Methode vor. Er sollte nur kurz vor dem Höhepunkt in mich eindringen. Ich war nicht begeistert. Doch ich liebe sie. Deshalb stimmte ich zu. Ich stellte mich im Vierfüßlerstand aufs Bett. Ich deckte mich komplett zu. Meine Freundin hielt mich fest. Der Spender kam erregt ins Zimmer. Er drang von hinten in mich ein. Er stieß lange und kräftig zu. Ich hörte sein lautes Stöhnen. Dann ejakulierte er in mich. Es war schrecklich. Ich fühlte mich wie eine Stute. Ich verharrte in der Position. Danach weinte ich. Wir wollten es noch zweimal machen. Ich konnte es nicht. Ich will mich nicht noch einmal vergewaltigen lassen. Zum Glück wurde ich nicht schwanger. Meine Freundin möchte die Bechermethode wiederholen. Ich will das nicht. Doch ich traue mich nicht, es ihr direkt zu sagen. Ich habe Angst, dass sie Schluss macht. Ich überlege ein Scheintreffen ohne Spender. Dann sage ich, dass ich schwanger bin. Später erzähle ich von einer Fehlgeburt. So hätte ich erst einmal Ruhe. Ich bin so hilflos.

Beichthaus.com Beichte #00042301 vom 24.02.2022 um 16:02:45 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

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Mit 23 ungewollt schwanger vom Vergewaltiger

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Misstrauen Verrat Schwangerschaft Familie

Ich (w/34) wurde mit 23 ungewollt schwanger. Mein damaliger Freund zwang mich jahrelang zum Sex. Ich hatte keine Lust. Ich wollte ihn nur nicht verärgern. Wir waren sechs Jahre zusammen und verlobt. Die Hochzeit sollte im nächsten Sommer stattfinden. Ich hatte Misstrauen und kam zwei Stunden früher von der Arbeit. Da sah ich ihn mit einer anderen Frau in unserem Schlafzimmer. Ich trennte mich sofort. Ein paar Wochen später wurde mir ständig übel. Ich bekam starke Kopfschmerzen und Krämpfe. Eine Freundin riet mir zum Schwangerschaftstest. Ich hielt das für Blödsinn. Wir hatten immer verhütet. Ich machte den Test trotzdem. Das Ergebnis traf mich wie ein Schlag. Ich war schwanger. Ich wollte das Kind absolut nicht. Abtreiben brachte ich aber nicht übers Herz. Also behielt ich es. Heute bin ich 34. Meine Tochter wird bald 11. Ich habe einen neuen Partner. Es war die beste Entscheidung, sie nicht abzutreiben. Ich liebe meine Tochter von ganzem Herzen.

Beichthaus.com Beichte #00042261 vom 15.09.2021 um 18:16:36 Uhr (0 Kommentare).

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Angst vorm Stillen

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Eitelkeit Schwangerschaft Karlsruhe

Ich (w/24) bin vor 5 Monaten Mutter geworden. Ich habe mich bereits in der Schwangerschaft entschieden nicht zu stillen habe allerdings oft überlegt ob ich es doch mache. Letztendlich haben mich die Horrorgeschichten über das Stillen dann dazu gebracht dass ich doch nicht stillen möchte. Zudem sei gesagt, dass ich einfach nur noch meinen Körper wieder für mich haben wollte. Doch als ich dieses kleine Wesen in meinen Armen hatte, bekam ich Muttergefühle und überlegte doch zu stillen. Und habe es auch einmal getan, allerdings bin ich sehr empfindlich an den Brustwarzen und es war kaum auszuhalten. Ich entschied mich somit gegen das Stillen und nahm die Abstilltabletten.

Ich beichte hiermit, dass ich es zutiefst bereue nicht zu stillen. Ich hatte damals noch nicht die Muttergefühle entwickelt, die ich jetzt habe. Ich habe schon oft deswegen geweint und es zerreißt mir jedes Mal das Herz wenn ich eine Flasche zubereite. Ich hasse mich selber dafür wie egoistisch ich damals war. Zudem werde ich permanent von anderen Leuten angefeindet und kritisiert und überall wird man damit zugespamt, dass Muttermilch das Beste für das Kind ist was mich alles noch mehr in ein Loch versinken lässt.

Ja ich war egoistisch und dumm! Aber Menschen machen Fehler in ihrem Leben und lernen daraus. Ich würde mein Baby sofort stillen wenn ich diese blöden Tabletten damals nicht so voreilig genommen hätte. Ich wollte auch noch warten aber im Krankenhaus die haben mich gedrängt dass ich sie sofort nehmen soll. Ich würde so gerne meinem Baby das Beste geben, den es hat es verdient wie alle anderen Babys auch. Ich hasse meinen Egoismus von damals. Es ist mit der schlimmste Fehler meines Lebens!

Beichthaus.com Beichte #00042208 vom 29.01.2021 um 23:18:24 Uhr in Karlsruhe (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Schwester und ihre Freundin.

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Rache Missbrauch Schwangerschaft

Um meine Beichte zu verstehen, muss ich von früher erzählen. Ich(m) war damals 12 und meine Schwester, sowie ihre beste Freundin 16. Sie sollten auf mich aufpassen, da ich eine Behinderung habe brauch ich manchmal Hilfe. Da fing alles an, sie zwangen mich ihre Scheiden und Polöcher zu lecken. Dieses ging dann regelmäßig so weiter, wenn sie ihren Orgasmus hatten, hatten sie auch gerne dabei mal etwas gepinkelt. Nun zu meiner Beichte: Ich bin mittlerweile 16 Jahre alt und meine Schwester muss immer noch ab und an auf mich aufpassen, wenn unsere Eltern weg sind (beruflich z.b.). Da lädt sie oft ihre Freundin ein, sie trinken sehr viel und ich muss sie immer noch lecken und ihren Urin ab und an schlucken. Wenn sie aber dann sehr betrunken sind bekommen sie so gut wie nichts mehr mit und ich habe angefangen mich zu Rächen, indem ich mit einer oder beiden Sex habe. Na ja, wenn man es Sex nennen kann. Auf jeden Fall ist ihre Freundin nun schwanger und ich bin mir nicht sicher, ob ich immer noch beide lecken soll und dafür meinen Spaß mit ihnen habe, oder ob ich es unseren Eltern beichten soll.

Beichthaus.com Beichte #00042145 vom 10.08.2020 um 16:38:36 Uhr (2 Kommentare).

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