Wir sind keine Nazis!

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Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich hasse es, dass wir Deutschen (gerade die jüngsten Generationen) noch immer als Nazis dargestellt und beleidigt werden. Meistens kommen diese Äußerungen von ungebildeten Migranten aus der Unterschicht, deren eigenes Land wahrscheinlich froh ist, sie los zu sein. Generell können wir Deutschen es Anderen nie recht machen, sobald ihnen etwas nicht passt, wird versucht uns als böse Nazis darzustellen und uns damit ein schlechtes Gewissen zu machen. Leider zieht dieses Argument sowohl in der Bevölkerung als auch in unserer Regierung. Wieso sonst schieben wir anderen Ländern und Menschen Gelder in Milliardenhöhe zu, ohne je eine angemessene Gegenleistung, oder gar ein Dankeschön zu erhalten? Stattdessen wird sich reumütig beim gefallenen N-Wort zurückgezogen und alles Gesagte bedingungslos akzeptiert.

Wieso muss ich mir als junge Frau, deren Vorfahren während des zweiten Weltkriegs noch nicht einmal in Deutschland lebten, so etwas gefallen lassen? Und wieso stehen Deutschlands Kriegsverbrechen ständig im Vordergrund, während Nationen wie die USA mindestens genauso viele Menschen auf dem Gewissen haben? Außerdem haben wir Deutschen schon genügend Reue gezeigt, zumal ein Großteil der Verantwortlichen schon tot ist. Wie viele unschuldige Generationen müssen noch büßen, ohne überhaupt Teil der Abscheulichkeiten gewesen zu sein?

Ich bin dankbar, dass Deutschland unserer Familie ein so schönes Leben beschert hat und verachte Menschen, die mein Volk grundlos beleidigen, aber selbst als erste nach Diskriminierung schreien, sobald man sich negativ gegen sie äußert und immer brav die Hand aufhalten, wenn es etwas umsonst gibt. Wir müssen endlich anfangen Menschen den Geldhahn zu drehen, die unsere Großzügigkeit nicht zu schätzen wissen! Und auf jede nicht gerechtfertigte Beleidigung aufgrund unserer Nationalität muss solange Kontra folgen, bis jede/r versteht, dass wir keine bösartigen Nazis, sondern ein genauso freundliches Volk, wie jedes andere auch, sind.

Am meisten wünsche ich mir jedoch, dass die Welt endlich erkennt, wie sehr sich Deutschland in all den Jahrzehnten gewandelt und wie wenig es mit dem Land aus dunklen, vergangenen Tagen zu tun hat. Auch wünsche ich mir, dass im Geschichtsunterricht auch die guten Erungenschafften der Deutschen angesprochen werden und wir wieder stolz auf unser Land (aus internationaler Sicht) sein dürfen. Und mir ist es ganz ehrlich egal, wenn ich für mein Geschriebenes als recht eingestuft werde, da mir bewusst ist, dass dem nicht so ist.

Beichthaus.com Beichte #00041074 vom 12.03.2018 um 15:58:01 Uhr (47 Kommentare).

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Nie so gut wie die große Schwester

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Hass Falschheit Familie Frankfurt

Ich kann meine Schwester nicht leiden. Sie war immer schon ein manipulatives Miststück, das Mami, Papi und jeden anderen Menschen super um den Finger wickeln konnte. Das fing an damit, dass sie in der Kindheit immer gepetzt hat, wenn ich mir mal eine Rippe Schokolade genommen hatte, ging weiter mit dem Herumreiten auf meiner angeblichen Ungeschicklichkeit (was mich natürlich nicht weniger ungeschickt gemacht hat) und gipfelte in direkten Angriffen auf meine Figur. Ich war als Kind und Teenager nie deutlich außerhalb des Normalgewichts, sie hat es mit ihren Angriffen geschafft, dass ich Bulimie bekam.

Da ich grundsätzlich ein ehrlicher Mensch bin, weil ich es respektlos finde andere anzulügen, hat das in der Familie schon häufiger für Unfrieden gesorgt. Ich finde es krass, dass sie selbst mit offensichtlichen Lügen jedes Mal durchgekommen ist, schlichtweg weil jeder in der Familie zu feige ist der Wahrheit ins Auge zu sehen. Mehrfach habe ich interveniert und sie versucht bloßzustellen, was immer damit endete, dass ich als neidische kleine Schwester hingestellt wurde. Damit war das Thema dann jedes Mal gegessen.

Mittlerweile verstehe ich mich oberflächlich betrachtet recht gut mit ihr. Was jedoch kaum jemand weiß, ist, dass sich meine Meinung von ihr kein Stück verändert hat. Ich hasse sie, weil sie immer das Lieblingskind war und ich mich anstrengen konnte wie ich wollte und trotzdem nie gut genug war. Als Resultat ihrer Manipulation bin ich emotional stark von meiner Familie entfremdet. Ich beichte, dass ich mich zwar pflichtbewusst um meine Familie kümmere, sie mir aber völlig am Arsch vorbeigeht.

Beichthaus.com Beichte #00041065 vom 10.03.2018 um 23:24:19 Uhr in Frankfurt (Nebeniusstraße) (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die verwöhnte, reiche Ehefrau

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Ignoranz Zorn Gesellschaft Vorurteile München

Seit einiger Zeit brennt mir (w) etwas haushoch auf der Seele. Ich treffe immer wieder auf Menschen, welche mich mit ihrer prahlerischen und wichtigtuerischen Art total abschrecken. Dieses Protzige und Hochnäsige ist so widerlich und es zerstört jegliche Sympathie, die ich zuvor gegenüber einem Menschen empfunden habe. Was mich besonders bedrückt, ist die Familie des Geschäftspartners meines Vaters. Ich kann nicht präzise genug beschreiben, wie sehr mich diese Familie echauffiert. Um zu erklären: Mein Vater hat mit diesem Mann, welcher mit einer Frau verheiratet ist und zwei Kinder hat, ein Unternehmen gegründet, welches sehr erfolgreich ist. Ist eigentlich etwas Schönes, dennoch komme ich mit dieser Familie einfach überhaupt nicht zurecht.

Die Frau, welche selbstverständlich immer Designerkleidung, das Feinste vom Feinsten und das Beste vom Besten haben muss, ist eine intrigante, opportunistische und manipulative Diva. Sie kommt sich so unfassbar intelligent vor, was sie definitiv nicht ist und mischt sich in jede Kleinigkeit ein. Es kommt immer wieder vor, dass sie irgendwelche sinnlosen Informationen, welche sie aus bildungsresistenten und dubiosen Internetseiten aufgenommen hat, verbreitet und sich dabei so reich bewandert und hochgebildet apperzipiert. Sie hat tatsächlich gerade einmal ihre Berufsschule hinter sich gebracht und lebt einzig und allein vom Gehalt ihres Mannes. Natürlich findet es diese Frau ausgerechnet deswegen auch vollkommen normal über Arbeiter aus der "Low class" herzuziehen und sie (teilweise öffentlich) zu demütigen.

Wie zuvor erwähnt gibt es in dieser Familie zwei Kinder, welchen meiner Meinung nach etwas Erziehung nicht schaden würde. Die kleinen Kinder sind extrem verwöhnt, asozial und egoistisch. Man muss ihnen einmal erwähnen, dass man einen schönen Tag hatte oder dass man sich etwas Neues gekauft hat und im Nullkommanichts machen sie dir das Leben zunichte - und das allein aufgrund ihrer Missgunst. Im Übrigen hat die Mutter für ihre Kinder sowieso nie Zeit, da sie ja so gestresst ist und alle paar Tage zur Massage, Maniküre, Pediküre etc. muss. Der Mann ist zwar ein Netter, jedoch lässt er sich von seiner Frau sehr stark ausbeuten und negativ beeinflussen, was ihn wiederum zu nichts Besserem macht.

Ich könnte mich wirklich stundenlang darüber aufregen, aber ich möchte nicht all meine Nervenzellen absterben lassen. Vielleicht kommt es manchen so vor, als sei ich selber auf diese Frau in irgendeiner Art und Weise eifersüchtig, weil sie mit minimalem Aufwand alles bekommt was sie will, aber dem ist nicht so. Ich verstehe nicht, dass man gewisse Sachen einfach nicht zu schätzen weiß - und noch schlimmer - sich selbst über eine andere Person stellt, obwohl man im Grunde genommen selber ein "Nichts" ist.

Ich persönlich weiß aus meiner Kindheit wie es ist, wenig zu besitzen, auf jeden Cent zu achten und blöd angeschaut zu werden, weil man nicht viel besitzt. Meine Familie war damals wirklich arm und es war gewiss schwierig, sich in einem neuen Land gut und sicher einzuleben, einen Neustart zu wagen und sich alles ohne Hilfen aufzubauen. Die damaligen finanziellen Probleme beeinflussten zudem so vieles andere, wie auch beispielsweise die Beziehung meiner Eltern, gefolgt von gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen ihnen usw. Meine Kindheit war nicht die wohltuendste, aber sie hat mich stark geprägt und einerseits bin ich auch froh darüber. Jetzt habe ich zwar alles, was ich mir damals erträumt hatte, aber ich werde es sicherlich nie jemandem unter die Nase reiben oder in irgendeine Art bewusst angeben.

Meine Beichte ist schlussendlich, dass ich mir schon fast wünschen würde, dass die Familie ihr blaues Wunder erlebt und sich für ihren Charakter und Verhalten an die Nase greift. Sie sollen einfach realisieren, wie sehr sie ihren Lifestyle zu schätzen wissen sollten.

Beichthaus.com Beichte #00041064 vom 10.03.2018 um 20:04:57 Uhr in München (12 Kommentare).

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Geschäftsmann auf Reisen

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Fremdgehen Ehebruch Kinder Hamburg

Ich bin Geschäftsmann, seit fast neun Jahren verheiratet und habe mit meiner Frau zwei Kinder. Nun zu meiner Beichte: Ich bin geschäftlich alle zwei Wochen für zwei Tage in einer anderen Stadt. Ich war meiner Frau immer treu gewesen, mal bischen geflirtet, aber das war es dann. Jedenfalls habe ich vor knapp drei Jahren auf dieser Geschäftsreise abends eine Frau kennengelernt. Wir haben miteinander geschlafen. Wir haben Nummern getauscht. Und immer wenn ich dort war, haben wir uns getroffen und die Nächte zusammen verbracht. Wenn es nach ihr ginge, hätte sie gern das ich mich scheiden lasse. Aber ich habe mit offenen Karten gespielt und ihr gesagt, dass ich meine Frau nicht verlasse.

Jedenfalls ist sie jetzt schwanger. Sie hat mir gebeichtet, dass sie die Pille abgesetzt hat. Vermutlich um mich an sie zu binden. Davon kann man halten was man will, auch wenn ich echt einen Hals habe wegen der Aktion, ist es Fakt, dass ich sie geschwängert habe und mich dieser Verantwortung auch nicht entziehen werde. Ich werde sowohl väterlich als auch finanziell für das Kind sorgen. Ich habe bloß so dermaßen Panik, wie ich das meiner Frau beichten soll. Ich weiß, dass ich es eigentlich verdiene, dass sie mir mitten ins Gesicht schlägt. Aber irgendwie müssen wir das klären und es muss auf den Tisch. Denn da gibt es eine Frau, die ein Kind von mir bekommt und dafür muss ich grade stehen.

Beichthaus.com Beichte #00041060 vom 09.03.2018 um 15:25:04 Uhr in Hamburg (15 Kommentare).

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Alte Menschen bei der Reha

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Aggression Zorn 50+ Gesundheit Bad Homburg

Ich habe alte Menschen hassen gelernt. Mir ist klar, dass sie das Land aufgebaut haben und blablabla. Ich bin seit Kurzem in einer Reha, wegen meinen Bandscheibenproblemen. Hier sind fast nur alte Leute und die gehen einem so auf den Geist, dass ich einen regelrechten Hass entwickelt habe. Dieses Rennen zum Fressen ist allein schon zum Kotzen. Morgens um sieben Uhr wird zum Frühstück gerannt. Wehe man fährt mit dem Fahrstuhl woanders hin und sie müssen kurz warten. Dann wird rumgepöbelt, dass sie zu spät kommen. Dabei gibt es bis halb Neun Essen. Aber man muss ja die vollen 1h 30min da sitzen und sich so lange Fressen reinschaufeln, bis man sich Insulin spritzen muss, bevor man ins Koma fällt. Aber nach der Spritze wird weitergeschaufelt. Dann werden noch heimlich Brötchen in die Tasche gestopft, damit man im Zimmer weiterfressen kann.

Und dann die Therapie schwänzen, weil einem ja aus unerfindlichem Grund schlecht ist. So geht es bei jeder Mahlzeit. Dazwischen wird im Kaffee noch Kuchen gefressen. Dabei diskutiert, wie man am besten den Arzt belügt, dass man die Reha verlängert bekommt um ja nicht nach Hausezu müssen. Weil hier ist ja alles umsonst und man hat Personal, dem man auf den Sack gehen kann. Wie kann man sich nur so verhalten? Wenn ich alt bin und benehme mich so, dann erschieße ich mich. Und den Anstand sollten die Alten auch haben, verdammt. Scheidet aus dem Leben und hört auf der Gesellschaft auf den Sack zu gehen. Keiner braucht euch, keiner will euch!

Beichthaus.com Beichte #00041050 vom 07.03.2018 um 13:04:31 Uhr in Bad Homburg (Ludwigsstraße) (22 Kommentare).

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