Medikamente aus Mexiko

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Boshaftigkeit Rache Urlaub Drogen Gesundheit Geltendorf

Medikamente aus Mexiko
Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 Wochen mit einem alten El Camino durch die Gegend gefahren. Dass mein Spanisch nach einem 3/4 […]
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Beichthaus.com Beichte #00026952 vom 05.09.2009 um 10:22:47 Uhr in Geltendorf (52 Kommentare).

Gebeichtet von dr.seltsam
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Papas Geld in der Garage

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Diebstahl Habgier Verschwendung Familie Hamburg

Mein Vater hatte damals eine Firma und war sehr gut im Baugeschäft. Mit 18 hatte ich mal was in der Garage meines Vaters gesucht und bemerkte hinter einem Metallschrank eine Klappe in dem Boden, die ich aufmachte und einen alten Reisekoffer sah, den ich prompt aufmachte. Der halbe Koffer war voller Geld! 50, 100 und 500 Euro-Bündel. Ich konnte es kaum glauben. Es war ein sehr schöner Anblick. Ich habe nie gezählt wie viel es waren, doch sicherlich mehr als 50.000 Euro. Ich nahm mir 50 Euro und ging gleich in die Stadt um mir ein PC-Spiel zu kaufen.
Ich hatte ein schlechtes Gefühl als ich nach Hause kam, doch meine Eltern haben nix gecheckt. Nach einer Woche war ich froh, dass nichts aufgeflogen ist und bediente mich noch einmal vom Koffer mit dem gleichen Betrag. Mein Vater hatte nie etwas gemerkt. Das Geld wurde weniger und mehr, er nahm auch viel raus, legte aber auch viel wieder rein. Es waren sicherlich über 1.000 Euro jeden Monat gewesen, die ich verkiffte, verhurte oder in der Spielothek verzockte.
Nach einem halben Jahr wollte mein Vater mir und meinem Kumpel die Reise nach Malle sponsoren und ich erzählte meinem Freund von dem Koffer und wie ich mich die ganze Zeit daraus bediene. Er kam gleich auf die Idee einen Einbruch vorzutäuschen und die Garage aufzubrechen. Ich wollte nicht, doch der Reiz war da. Wir planten alles im Detail, doch dann verloren wir den Mut und genossen einen super Urlaub mit 5.000 mitgenommenen Euros plus das Peanut-Taschengeld unserer Eltern. War ein Hammer Urlaub, Leute!
Nach dem Urlaub war der Koffer nicht mehr am Platz. Ich suchte im Haus alles ab, doch nichts. Meine Eltern fröhlich und sorgsam wie immer, und niemand hat je ein Wort darüber verloren. Woher mein Vater das Geld hatte und warum er es versteckte, weiß ich bis heute nicht. Niemand weiß, dass ich das war, außer mein bester Kumpel und die 1.000 Nutten. Ich hoffe mein Dad ist kein Beichthaus-Leser.

Beichthaus.com Beichte #00026885 vom 21.08.2009 um 00:16:31 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

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“35.000

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Puppengesicht

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Sex Masturbation Wollust Intim Bochum

Ich (w/20) schäme mich total dafür, dass ich so notgeil bin. Ich denke ständig nur an Sex. Viele denken das gar nicht von mir, weil ich, wie manche sagen, so ein "Puppengesicht" habe und niedlich aussehe, aber ich kann einfach nicht anders. Beim Ficken stehe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00026867 vom 16.08.2009 um 20:18:31 Uhr in Bochum (84 Kommentare).

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Die Wäsche meiner Nachbarin

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Rache Masturbation Nachbarn Potsdam

Ich (m/18) wollte beichten, dass ich mich an meiner nervigen Nachbarin (33), die mir immer wieder durch ihre "nette" Art aufgefallen ist, gerächt habe. Sie gehört zu der Sorte von Frau, die ständig nur am Motzen ist, wenn man z.B. mit dem Auto vor dem Haus parkt, weil man eben mal schnell in die Wohnung muss. Außerdem hört sie nachts oft laut Musik und stört meinen Schlaf, nur um dann morgens in der Früh um sieben Lautstark zu Hämmern. Alles noch erträglich irgendwie. Aber vor einigen Tagen ist sie zu weit gegangen. Sie hat in der Waschküche mit einer anderen Nachbarin darüber gelästert, was für unmodisches Zeug (T-Shirt und Jeans) ich an den Wäscheleinen aufhängen würde und, dass es schmutzig wäre trotz Waschens und ich allgemein ein schlechter und schmutziger Mensch wäre. Das ging nun zu weit. Ich lege sehr viel Wert auf Körperhygiene etc. und die Sachen, die ich zum Trocknen aufgehängt hatte, waren eigentlich immer einwandfrei sauber. Also, habe ich gedacht, wenn sie mich für schmutzig hält, dann bekommt sie auch was schmutziges. Als ihre Waschmaschine mit der Wäsche fertig, aber noch nicht ausgeräumt war, da sie mit lautstarkem Musik hören beschäftigt war, habe ich mir einen runtergeholt und in das "Fach", in das man das Spülmittel hinzugibt, gespritzt. Anschließend die Maschine im falschen Gang nochmals angeworfen und mich fröhlich pfeifend davon gemacht. Jetzt, zwei Tage später, tut mir die Sache doch etwas Leid. Aber durch ihre Lügen und Gerüchte hat sie mich ziemlich provoziert.

Beichthaus.com Beichte #00026774 vom 30.07.2009 um 20:34:46 Uhr in Potsdam (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Übermüdet im Krankenhaus

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Trunksucht Trägheit Lügen Arbeit Dortmund

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich meine Pflichten vernachlässigt habe. Vor einigen Tagen habe ich, mitten in der Woche, zusammen mit meiner Freundin ihren 20. Geburtstag gefeiert. Wir waren an einem Dienstagabend in einer Kneipe, haben ein bisschen was getrunken und dabei gar nicht gemerkt, wie spät es wurde. Ich musste am nächsten Tag nämlich zur Arbeit und daher schon um kurz nach 5 Uhr aufstehen. Ich arbeite als Krankenschwester auf der chirurgischen Station unseres Krankenhauses. Ich bin dann zwar auch pünktlich zur Arbeit erschienen, doch ich war fix und fertig und hatte zwei Augen wie Tennisbälle. Den ganzen Tag versuchte ich, mich so gut es ging von allen "schweren" Aufgaben fernzuhalten und ich war richtig froh, als eine Kollegin mich bat, ein paar Sachen in unser Lager zu bringen und dann eine Patientin vom Röntgen abzuholen. In dem Lager ist es immer verdammt warm und das Licht ist schwach, da es wie gedimmt wirkt. So kam es, wie es kommen musste. Ich schlief mitten bei der Arbeit ein. Ich bin einfach weg gesackt und erst wieder wach geworden, als eine andere Kollegin an die Tür klopfte und fragte, ob ich da drin wäre. Ich stand schnell auf und meinte, dass ich jetzt fertig mit Einräumen wäre. Da diese Kollegin nicht wusste, wie lange ich schon in dem Lager war, gab es keinen Ärger. Doch der dicke Hammer war, dass ich wegen meiner Müdigkeit und dem Schreck völlig vergessen hatte, dass ich die Patientin abholen sollte. Das Ganze fiel mir erst viel später ein und als ich unten ankam, saß die arme Frau völlig unsicher in ihrem Rollstuhl vor der Röntgenabteilung und fragte mich, warum ich erst jetzt kommen würde. Ich habe ihr dann einfach gesagt, dass die von der Röntgenabteilung vergessen hatten, uns bescheid zu geben, dass sie abgeholt werden wollte. Es tut mir leid, dass ich an diesem Tag so neben der Spur war und ich verspreche, es kommt nicht wieder vor.

Beichthaus.com Beichte #00026224 vom 08.05.2009 um 08:41:03 Uhr in Dortmund (14 Kommentare).

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