Alte Schulfreundin

16

anhören

Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft Ellwangen

Eigentlich habe ich alles was ich mir wünschen kann: Zwei tolle Kinder, eine attraktive Frau, ein nettes kleines Häuschen und einen relativ guten Job. Doch vor einiger Zeit ist die Beziehung zu meiner Frau arg ins Wanken geraten, es sind einige dumme Dinge passiert. Es ist wegen der Kinder allerdings nicht zur Trennung gekommen. Mir hätte es das Herz gebrochen (meiner Frau wahrscheinlich auch). Also blieben wir zusammen und haben wieder versucht uns zusammenzuraufen. Doch vor einem Jahr habe ich auf einer Party zufällig eine Frau getroffen, in die ich vor circa 20 (!) Jahren in der Schule ziemlich verknallt war. Das Problem: sie hat (immer noch) eine extreme Anziehungskraft und Ausstrahlung auf mich. Ich habe seit dem versucht hin & wieder unauffällig Kontakt zu ihr aufzunehmen. Zum Beispiel habe ich Ihr nach der Party eine CD mit Bildern vorbei gebracht, frei dem Motto "Die wolltest Du doch bestimmt haben." Dabei war ich so nervös wie ein kleiner Schuljunge und habe fast keinen vernünftigen Satz raus bekommen als ich vor ihr stand. Danach habe ich mich immer gezwungen nicht mehr an Sie zu denken. Einige Zeit ging das gut, doch ein halbes Jahr später habe ich sie wieder auf einer Party getroffen. Und plopp, da war wieder der Hammer, der mich brutal umgehauen hat. Zu dumm (oder vielleicht auch gut), dass immer meine Frau mit dabei war, so dass ich keine Dummheiten anstellen konnte. Später habe ich mir über vorwitzige Gründe bei den gemeinsamen Bekannten Ihre Telefonnummer beschafft und wieder mit einer total blöden Ausrede bei Ihr angerufen ("Neues Handy... die Kontakte sind durcheinander gewirbelt worden, konnte die Nummer nicht zuordnen..."). Was ich mit diesen ganzen Aktionen im Endeffekt erreichen wollte, weiß ich bis jetzt noch nicht. Vielleicht wartete ich auf eine Reaktion von Ihr, die es so aber nur in Kitschromanen oder meinem Kopf gibt. Die Beziehung zu meiner Frau ist leider immer noch sehr wechselhaft, und wenn sie mal wieder an einem Tiefpunkt angekommen ist, dann gehen meine Gedanken immer wieder in Richtung des Kindheitsschwarmes. Ich male mir tolle Szenarien aus, gucke mir Bilder von ihr an und fahre manchmal an Ihrem Haus vorbei in der Hoffnung sie mal zu sehen. Doch Tatsache ist, dass Sie natürlich nicht weiß, was in mir so vorgeht, ich vielleicht auch gar nicht Ihr Typ wäre, und wir uns auch nur 3-4 Mal in den letzten Monaten per Zufall gesehen haben, daher bin ich auch gar nicht innerhalb ihres Radars. Doch das größte Problem ist, dass ich aus meinen Kindern keine Trennungskinder machen möchte, da ich sie über alles liebe und ich nicht weiß wie es ohne sie wäre. Daher führe ich immer diesen inneren Kampf mit mir und fühle mich schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00027154 vom 28.10.2009 um 13:35:35 Uhr in Ellwangen (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Darmwürste vor der Tür

83

anhören

Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Nachbarn Dortmund

Darmwürste vor der Tür
Oh Mann! Heute ist es fast passiert! Da ich schon seit vielen Monaten meinen behämmerten Nachbarn heimlich meine Darmwürste vor die Tür presse, wird regelmäßig der fette Bernhardiner des Hartz-4-Rangers, der über mir wohnt, verdächtigt. Ich gieße dann auch noch immer Öl ins Feuer. Von wegen "Der kifft da oben nur rum und ist zu faul nachts mit seinem Mega-Oschi von Vierbeiner zum Kacken vor die Tür zu gehen." Ich habe ihn auch schon angeblich live beobachtet, wie er allein durch das Gebäude läuft. Natürlich betone ich immer wieder, dass auch ich sehr oft Haufen vor meiner Türe erspähe! Das mir da kein Lachflash ausbricht liegt nur daran, dass ich mir eine neue Bude suchen müsste.

Auf jeden Fall ist mein Verlangen mittlerweile so groß, dass ich schon zwei mal am helllichten Tag einen fetten "Uwe" auf die Matten gepresst habe. Was mir heute fast zum Verhängnis wurde. Gerade als mein brauner Kumpel halb aus der Poperze schaute, hörte ich herannahende Geräusche im Wohnungsflur hinter der Tür. Den Buddy schnell abgekniffen, und Treppe hochgejagt! Zum Glück eine Steintreppe, so dass mich die Fluchtgeräusche kaum verraten haben. Während ich an meiner Wohnung angekommen war, öffnete sich auch das Portal des mit meinem halben Jonny Beglückten! Auch wenn ich durch den abrupten Abbruch meines Businesses ein schmieriges Gefühl in den Backen hatte, konnte ich einfach nicht darauf verzichten die Treppe wieder runter zu gehen. Und es lohnte sich! Noch bevor ich die Bescherung bestaunen durfte, hörte ich den widerlichen Herrn S. schon brüllen! Und als ich mit einem verwunderten Gesichtsausdruck einen "Guten Tag!" wünschte, hob er mir schon gleich seinen Fuß entgegen, der soeben meine braune Halbschlange zermatscht hatte! Er war so dermaßen außer sich, dass er nach weiteren wilden Flüchen zum Besitzer des dicken Köters aufbrach. "Jetzt schon am helllichten Tag! Der kann was erleben, dieser *PIEP*".

Voller Vorfreude erwartete ich den Showdown! Doch leider (aber zu dessen Glück) war der Langzeitarbeitslose nicht im Haus. Oder wollte die Tür nicht aufmachen. Wünscht mir die Kraft, dass ich dem Gefloddere am helllichten Tag abschwören kann, und es besser wieder (relativ) gefahrlos nachts tue. Ich hoffe dies liest jetzt hier keiner meiner Mitmieter, aber es musste einfach mal raus! Zudem würde ich gerne wissen, ob es noch andere Menschen wie mich gibt!

Beichthaus.com Beichte #00026997 vom 16.09.2009 um 08:27:50 Uhr in Dortmund (83 Kommentare).

Gebeichtet von dicke_kloeten
In WhatsApp teilen
“Folge

Die Arzthelferin beim Kieferorthopäden

33

Boshaftigkeit Hass Verrat Internet

Es gibt da ein Mädchen, das ich ziemlich hasse. Sie arbeitet als Azubi bei einem Kieferorthopäden. Das ist so eine richtige "Alter, ich hau dir auf die Fresse"-Tussi, die es mal richtig verdient hat, selbst eine auf den Deckel zu kriegen. Darum kam es mir gerade recht, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00026959 vom 06.09.2009 um 12:31:56 Uhr (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Medikamente aus Mexiko

52

Boshaftigkeit Rache Urlaub Drogen Gesundheit Geltendorf

Medikamente aus Mexiko
Wir waren letztes Jahr (2008) in Mexiko im Urlaub. Eigentlich musste ich dort arbeiten, aber als ich fertig war, hat mein Bruder mich sozusagen abgeholt und wir sind noch 3 Wochen mit einem alten El Camino durch die Gegend gefahren. Dass mein Spanisch nach einem 3/4 […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00026952 vom 05.09.2009 um 10:22:47 Uhr in Geltendorf (52 Kommentare).

Gebeichtet von dr.seltsam
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Papas Geld in der Garage

45

anhören

Diebstahl Habgier Verschwendung Familie Hamburg

Mein Vater hatte damals eine Firma und war sehr gut im Baugeschäft. Mit 18 hatte ich mal was in der Garage meines Vaters gesucht und bemerkte hinter einem Metallschrank eine Klappe in dem Boden, die ich aufmachte und einen alten Reisekoffer sah, den ich prompt aufmachte. Der halbe Koffer war voller Geld! 50, 100 und 500 Euro-Bündel. Ich konnte es kaum glauben. Es war ein sehr schöner Anblick. Ich habe nie gezählt wie viel es waren, doch sicherlich mehr als 50.000 Euro. Ich nahm mir 50 Euro und ging gleich in die Stadt um mir ein PC-Spiel zu kaufen.
Ich hatte ein schlechtes Gefühl als ich nach Hause kam, doch meine Eltern haben nix gecheckt. Nach einer Woche war ich froh, dass nichts aufgeflogen ist und bediente mich noch einmal vom Koffer mit dem gleichen Betrag. Mein Vater hatte nie etwas gemerkt. Das Geld wurde weniger und mehr, er nahm auch viel raus, legte aber auch viel wieder rein. Es waren sicherlich über 1.000 Euro jeden Monat gewesen, die ich verkiffte, verhurte oder in der Spielothek verzockte.
Nach einem halben Jahr wollte mein Vater mir und meinem Kumpel die Reise nach Malle sponsoren und ich erzählte meinem Freund von dem Koffer und wie ich mich die ganze Zeit daraus bediene. Er kam gleich auf die Idee einen Einbruch vorzutäuschen und die Garage aufzubrechen. Ich wollte nicht, doch der Reiz war da. Wir planten alles im Detail, doch dann verloren wir den Mut und genossen einen super Urlaub mit 5.000 mitgenommenen Euros plus das Peanut-Taschengeld unserer Eltern. War ein Hammer Urlaub, Leute!
Nach dem Urlaub war der Koffer nicht mehr am Platz. Ich suchte im Haus alles ab, doch nichts. Meine Eltern fröhlich und sorgsam wie immer, und niemand hat je ein Wort darüber verloren. Woher mein Vater das Geld hatte und warum er es versteckte, weiß ich bis heute nicht. Niemand weiß, dass ich das war, außer mein bester Kumpel und die 1.000 Nutten. Ich hoffe mein Dad ist kein Beichthaus-Leser.

Beichthaus.com Beichte #00026885 vom 21.08.2009 um 00:16:31 Uhr in Hamburg (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!