Mein Wunsch nach einer Affäre

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Fremdgehen Begehrlichkeit Dating Nürnberg

Ich bin selbst für mich unerträglich. Aber von vorn. Ich bin 25 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn mit meinem Mann. Allerdings will ich unbedingt eine Affäre zu einem Mann aufbauen, der mir nicht aus dem Kopf geht! Wir haben uns an Silvester 2011/2012 kennengelernt und haben uns danach zweimal getroffen, aber nur zum reden. Beim zweiten Treffen hat er mich so geil gemacht - dieser Mann strahlt schon pure Sünde aus-, dass ich mich kaum halten konnte und mich ein drittes Mal mit ihm verabredete. Diesmal trafen wir uns in seiner Wohnung. Kaum war ich drin, schon war ich ausgezogen. Das war der beste Sex meines Lebens. Es hat fast anderthalb Stunden gedauert und er ist der Wahnsinn vom Aussehen her und vom Körperbau. Nach dieser Nacht haben wir uns beide bei dem anderen nicht mehr gemeldet. Wir leben beide in einer ziemlich großen Stadt, dennoch nicht weit weg voneinander. Wie das Schicksal es so will, haben wir uns immer wieder in Cafés in der Innenstadt getroffen. Da waren auch mein Mann und mein Kind dabei, aber er hat so getan, als ob wir uns nicht kennen würden. Wir sehen uns auch regelmäßig bei Freunden und da bekomme ich immer verstohlene Blicke von ihm, so dass mich Freunde (von uns weiß niemand etwas) schon ansprechen, ob ich was mit ihm habe, weil er mir die Kleider auszieht mit seinen Blicken. Und anders ist es leider auch nicht.


Wenn ich ihn schon sehe, werde ich geil, ich kann nicht aufhören, an ihn zu denken. Ich weiß jede Einzelheit dieser einzigen Nacht mit ihm. Obwohl es schon so lange her ist. Nun zu meiner Beichte: ich habe ihm mal bei Whats App einen Spruch geschickt: "Es ist das Unbekannte, was so reizt. Reizt es immer noch, wenn es bekannt ist, dann ist es das Besondere." Prompt kam eine Antwort zurück: "Was soll das heißen?" Und so fing es an. Wir hatten fast vier Wochen regelmäßig Kontakt, waren miteinander fort und haben miteinander getanzt, aber nicht geküsst oder mehr. Seit diesem Abend bekomme ich ihn aber gar nicht mehr aus dem Sinn. Ich liebe meinen Mann wirklich sehr und würde ihn aus freien Stücken niemals verlassen. Ich habe ihm meinen Seitensprung gebeichtet und er hat mir verziehen, weil ich ihm auch einen Fehltritt verziehen habe. Aber nun wünsche ich mir, mit dem geilen Typ eine Affäre zu haben, oder zumindest eine Freundschaft, wo wir normal miteinander umgehen können, wenn wir unter Freunden sind. Aber dazu wird es wohl nicht kommen. Denn seit ich ihm gesagt habe, dass ich meinen Mann mehr als jeden anderen liebe und ihn für niemanden verlassen werde, meldet er sich nicht mehr. Ich fühle mich schrecklich, aber ich weiß, dass ich es selbst verschuldet habe und hoffe, es klärt sich bald, denn ich habe meinem Mann auch ein schlechtes Gewissen gegenüber, denn das verdient er nicht, dass seine Frau einen anderen im Kopf hat.

Beichthaus.com Beichte #00030999 vom 09.04.2013 um 19:27:10 Uhr in Nürnberg (Adlerstraße) (25 Kommentare).

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Romantisches Bad zu zweit

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Unreinlichkeit Ekel Zwang Partnerschaft

Romantisches Bad zu zweit
Ich (w/24) bade sehr gern - mein Freund weiß das. Was er nicht weiß: Ich muss grundsätzlich immer pinkeln, wenn ich in warmem Wasser sitze, egal ob ich vorher war oder nicht und ganz gleich wie viel ich vorher getrunken habe. Ich selbst habe mich damit abgefunden, nach einem Vollbad dusche ich mich immer nochmal mit Duschgel ab. Vor etwa einem Jahr allerdings, hatte ich einen ziemlich harten Tag und mein Freund überraschte mich abends mit einem romantischen Vollbad - mit Kerzen, Musik und allem was dazugehört. Ich habe mich unheimlich gefreut, aber klar - er kam natürlich mit in die Wanne. Ich gestehe, dass ich so egoistisch war und damals nichts gesagt habe. Noch heute, bade ich mit meinem Freund und er weiß nicht, dass er dabei in meiner Pipi sitzt. Aber ich lasse ihn danach auch duschen.

Beichthaus.com Beichte #00030986 vom 08.04.2013 um 09:59:33 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Leben in sündiger Gesellschaft

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Morallosigkeit Sex Verzweiflung Unglaube Gesellschaft Marburg

Dies ist meine erste Beichte. Eigentlich habe ich sehr viel zu berichten. Ich (w/20) wurde christlich erzogen und lebte auch aktiv meinen Glauben. Ich strebte immer nach einer besseren Beziehung zu Jesus (für Ungläubige klingt das vermutlich ziemlich verrückt). Und […]
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Beichthaus.com Beichte #00030971 vom 04.04.2013 um 15:53:06 Uhr in Marburg (41 Kommentare).

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Der zurückgelassene beste Freund

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Engherzigkeit Ignoranz Morallosigkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft Düsseldorf

Ich muss beichten, dass ich meinen besten Freund wegen meinem Freund wie Müll behandelt habe und so unsere Freundschaft kaputt gemacht habe. Mein bester Freund war schon längere Zeit in mich verliebt und solange ich single war - knapp zwei Jahre - war es wirklich schön, jemanden zu haben, der für mich da war, mit dem ich was unternehmen und auch mal Arm in Arm spazieren gehen konnte. Allerdings nur so lange ich single war. Meine Beichte: Kaum, dass ich mit meinem Freund zusammen war, habe ich meinen besten Freund nur noch wie Müll behandelt. Ich habe ihm verschwiegen, dass ich einen Freund habe, ich habe angefangen, sämtliche SMS und Anrufe zu ignorieren und gemeldet habe ich mich nur, wenn ich was gebraucht habe. Ich habe ihn über ein knappes halbes Jahr hinweg bei wirklich jeder Gelegenheit versetzt. Ich habe sogar mal so getan als hätte ich ihn nicht gesehen, weil ich möglichst schnell zu meinem Freund wollte und als wir uns mal zum Eis verabredet haben, bin ich nach 20 Minuten abgehauen, weil ich Reizwäsche kaufen wollte.


Je ekliger ich zu ihm war, desto mehr Mühe hat er sich gegeben und desto ekliger bin ich zu ihm geworden. Das ging dann so lang weiter, bis wir einen größeren Streit hatten und er sich zwei Monate lang nicht mehr gemeldet hat. Ich habe ebenfalls keinen Kontakt mehr aufgenommen. Zu meinem Geburtstag jedoch hat er mir eine Karte geschickt mit Glückwünschen und so weiter und ich habe mich bei ihm gemeldet, dass wir uns doch bitte mal wieder treffen sollen. Zeit und Ort verabredet, aber erschienen bin ich nicht. Ich war den Tag mit meinem Freund und ein paar Freunden unterwegs und habe ihn ohne ein Wort versetzt. Eine Woche später bekam ich ein Paket von meinem alten Freund, in dem mein Geburtstagsgeschenk war, das er für mich gekauft hatte, ein Teddy. Ich hatte ein wirklich schlechtes gewissen, habe den Teddy im Keller deponiert und das Ganze verdrängt und vergessen. Ich war glücklich, ich hatte meinen Freund und neue gemeinsame Freunde und er war nur noch ein schlechtes Gewissen, das ich los werden wollte. Nach gut drei glücklichen Jahren hat mein Freund jetzt Schluss gemacht, weil er, bevor er alt wird, noch etwas Spaß haben will. Ich bereue die Zeit mit ihm nicht, es tut mir aber leid, was ich alles für ihn aufgegeben habe. Ich habe mich mal wieder per SMS bei meinem damaligen Freund gemeldet und mich entschuldigt. Er meinte, er hätte Verständnis für mich, wäre mir auch nicht böse, möchte aber mit mir keinen Kontakt mehr haben. Ich hätte ihn zu oft ignoriert und versetzt, sodass ich für ihn kein Mensch mehr wäre, dem er vertrauen könne und wolle. Meine Erfahrung: Was man einem Menschen Wert ist, erkennt man daran, wie er einen behandelt, wenn man ihn nicht mehr braucht. Deshalb vergesst die Menschen nicht, die für euch da waren.

Beichthaus.com Beichte #00030954 vom 31.03.2013 um 21:03:21 Uhr in Düsseldorf (Badendonker Straße) (26 Kommentare).

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Poker am Arbeitsplatz

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Ungerechtigkeit Ignoranz Arbeit Internet Games

Poker am Arbeitsplatz
Vor etwa acht Jahren kam bei uns in der Firma eine externe Beratungsgesellschaft rein und durchleuchtete alles. Wie jede Unternehmensberatung kam auch diese zu dem Ergebnis, dass Personal abgebaut werden solle. Daraufhin wurde vor allem auf die älteren Mitarbeiter zunehmend Druck ausgeübt, das Unternehmen mit einer Abfindung zu verlassen. Ich war damals 58 Jahre alt und wurde auch entsprechend unter Druck gesetzt. Ich war aber widerspenstig und wurde von meinem Vorgesetzten bei so genannten Personalgesprächen immer weiter unter Druck gesetzt. Da ich immer noch bockig war, griff man schließlich zum ultimativen Druckmittel: man setzte mich in das so genannte Sterbezimmer. Das war ein kleines Büro, ausgestattet mit einem Schreibtisch, einem Bürostuhl, einem Computer und einem Telefon. Offiziell lautete mein Tätigkeitsgebiet Sonderaufgaben. Ich hatte aber keinerlei Aufgaben, wurde zu keinen Besprechungen eingeladen, von jeglichem Informationsfluss komplett abgeschnitten. Alle Kollegen, denen solches widerfahren war, waren nach spätestens drei Monaten in die Knie gegangen und baten demütig um ihre vorzeitige Pensionierung, weil sie diese Isolationsfolter nicht mehr aushielten.

Ich behalf mir zunächst dadurch, dass ich mehrere Stunden am Tag im Internet Schach spielte. Dann eröffnete ich einen Account im online Poker. Dort spielte ich nun den ganzen Tag, von morgens bis abends, mit einer kurzen Unterbrechung fürs Mittagessen. Der Tag verging wie im Flug. Am Anfang machte ich noch Verluste, lernte aber dazu und kam allmählich in die Gewinnzone, und nach drei Monaten machte ich durchschnittlich pro Woche 300-400 Euro Gewinn, und ich ging jeden Tag mit Freude an meinen "Arbeitsplatz", oft machte ich auch noch abends Überstunden. Von meinem Pokerspielen erzählte ich niemandem. Meine Vorgesetzten waren verzweifelt. Einer wurde wegen seiner Unfähigkeit, mich rauszuekeln, strafversetzt. Meine Kollegen waren entweder verärgert über den faulen Sack, der fürs Nichtstun ein fettes Gehalt bezog, oder sie lachten sich kaputt über mich. So hielt ich durch, bis ich mit 63 regulär in Rente ging. Dann hörte ich auf mit Pokern, ich hatte einfach die Schnauze voll. Ich beichte, dass ich meine Firma durch meine Sturheit geschädigt habe und dass ich mit meinen Gewinnen anderen Pokerspielern Verluste zugefügt habe. Vielleicht hätte ich doch früher gehen sollen?

Beichthaus.com Beichte #00030947 vom 29.03.2013 um 01:48:33 Uhr (38 Kommentare).

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