Vier Mal Sex ohne Erinnerung

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Peinlichkeit Urlaub

Ich (w) war vor einigen Jahren mit einer Freundin im Urlaub in Kanada und abends saßen wir an der Hotelbar und gönnten uns ein paar Bier. Schnell kamen wir mit den anderen Hotelgästen ins Gespräch und tranken immer mehr. Es war ein lustiger Abend und irgendwann begann ein junger Kanadier, meine Getränke zu bezahlen. Meine Freundin ist sehr abenteuerlustig, und da ich selbst mich erst vor Kurzem von meinem Freund getrennt hatte und eher nicht mit vielen Erfahrungen glänzen konnte, war es ihr ein Anliegen, mich mit dem besagten Mann zusammenzubringen. Nach einigen Gesprächen auf der Toilette und einigen weiteren Martinis einigten wir uns schließlich darauf, dass ich ihn mit aufs Zimmer nehmen würde. Als wir uns dann irgendwann schwankend erhoben, fragte ich ihn tatsächlich und wir torkelten zusammen in mein Zimmer. Danach kann ich mich nur noch an Bruchstücke erinnern unter anderem, dass sein bestes Stück schlaff war und er ging.


Am nächsten Tag wachte ich mit einem unglaublichen Kater auf und wusste erst einmal gar nicht, was los war. Dann fand, ich sage und schreibe vier Kondome im Zimmer verteilt (alle ohne Inhalt). Da fiel mir alles wieder ein. Ich wusste aber nicht einmal mehr, wie er aussah, geschweige denn, wie er hieß. Aufgrund meiner lückenhaften Erinnerung erzählte ich meiner Freundin, es wäre nicht zum Sex gekommen, weil er keinen hochbekommen hätte. Am Nachmittag erhielt ich dann jedoch eine Nachricht beim blauen F, denn er konnte sich sehr wohl noch an meinen Namen erinnern. Und dann kam der Hammer: Er erzählte mir, dass wir vier Mal Sex gehabt hatten und ich jedes einzige Mal darauf bestanden hatte, sein Sperma zu schlucken. Irgendwann konnte er dann wohl auch nicht mehr, wo meine Erinnerung ja wieder einsetzt. Ich habe mich noch nie so geschämt, denn eigentlich bin ich gar nicht so wild. Wie kann man denn so betrunken sein, dass man vergisst, dass man Sex hatte?

Beichthaus.com Beichte #00037652 vom 20.02.2016 um 18:57:51 Uhr (15 Kommentare).

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Du hast die Wahl: Deine Eltern, oder ich!

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Engherzigkeit Zorn Missbrauch Selbstsucht Partnerschaft

Ich habe nach mehreren Jahren, in denen ich das Geschehene fassungslos betrachtet habe, meine langjährige Freundin vor die Wahl gestellt: Entweder sie bricht für immer mit ihren Eltern, oder die Beziehung ist beendet. Ihr Vater hat sie in der Kindheit mehrfach missbraucht (auch vergewaltigt), wofür er verurteilt wurde. Ihre Mutter wusste es und bekam auch ein etwas milderes Urteil, weil sie nichts dagegen gemacht hat. Seit sie volljährig ist, besucht sie trotz allem wieder ihre Eltern, obwohl diese sie nur ausnutzen. Sie brauchen Hilfe bei allen möglichen Dingen des Lebens. Sie sind beide einfach gestrickt.


Der Vater hat auf Baustellen gearbeitet, ist jetzt allerdings bereits Rentner, da er die Arbeit körperlich nicht mehr verrichten kann. Die Mutter hat überhaupt nie eine Ausbildung gemacht und auch nie gearbeitet. Wenn man mich fragt, war bei denen auch nie wirkliche Liebe im Spiel, sondern nur Abhängigkeit. Der Alte hat eine gebraucht, die ihm putzt, widerlichen Fraß aus der Dose erwärmt und bei Lust mal sein Verlangen erfüllt. Und die Alte brauchte einen, der ein wenig Geld nach Hause bringt, da sie ja zu blöd war, selbst eine Ausbildung zu absolvieren. Sie sind beide krank, kriminell, asozial und dumm. Meine Freundin ist nichts davon, nur fühlt sie sich immer noch für ihre Eltern verantwortlich.


Ich habe ihr gesagt, dass es mich fertigmacht, es mitansehen zu müssen, wie sie nach jedem Besuch wieder verstört ist, und die damalige Therapie vielleicht nicht ausgereicht hat. Sie meinte immer nur, sie kann mich verstehen, aber es sind ja ihre Eltern. Ich hätte kein Problem damit, wenn ihre Eltern einfach nur dumm wären. Dann würde ich sie wahrscheinlich nur selbst meiden (da sie schon sehr, sehr dumm, ungebildet und auch beide richtig ungepflegt sind, bspw. faule Zähne, sehr unangenehm riechen u. a.), aber es geht mir um die Tat damals. Es fällt mir schwer, sie jetzt vor diese Entscheidung zu stellen, da ich meine Freundin über alles liebe. Doch ich gehe an der Situation auch irgendwann kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00037650 vom 20.02.2016 um 14:30:12 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!

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Zorn Vorurteile Feigheit Ernährung

Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!
Ich bin momentan so knapp mit dem Geld, dass ich sehr stark drauf achten muss, was ich preismäßig an Essen überhaupt kaufen kann. An sich stört mich das nicht, es gibt viele Angebote, aber umso mehr fallen mir die ganzen Berichte in den Medien jetzt auf: Menschen beschweren sich über Essen oder den Speiseplan. In Kindergärten, in Asylunterkünften, im Flugzeug, in Schulen - ich frage mich gerade, ob das nicht alles Satire ist! Bei so etwas muss man ja Gewaltfantasien bekommen. Mutter hat doch nicht umsonst gesagt: "Es wird gegessen, was auf dem Tisch kommt." Wer in einem Land wie Deutschland mit dem Essen unzufrieden ist, wird nie zufrieden sein und die Zufriedenheit der anderen mit seinem negativen Rumgeheule nur schlecht beeinflussen. Über Essen, das man dazu noch kostenlos oder ohne eigenen Aufwand erhält, hat man sich nicht zu beschweren. Früher war es doch auch so: Wer nicht will, weil er nicht mag, bekommt eben gar nichts. So sollte es überall sein, mit Rücksicht auf körperliche Einschränkungen wie Allergien oder so. Ich verstehe die Welt nicht mehr, habe aber auch nicht die Eier, aktiv gegen so einen Unsinn vorzugehen.

Beichthaus.com Beichte #00037645 vom 19.02.2016 um 16:27:36 Uhr (7 Kommentare).

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Ein Kind mit einer verheirateten Frau

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Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht Lügen Mord Aalen

Ich (m/20) habe nach meinem Abi ein Jahr im Deutschen Roten Kreuz hauptsächlich im Rettungsdienst gearbeitet. Die Idee war, vor dem Studium etwas anderes zu machen, ein bisschen Action zu haben und eben den Rettungsdienst kennenzulernen. In diesem Jahr hatte ich logischerweise […]
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Beichthaus.com Beichte #00037639 vom 19.02.2016 um 11:30:39 Uhr in 73430 Aalen (Gartenstraße) (12 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich kann meine Kinder nicht mehr sehen!

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Engherzigkeit Selbstsucht Familie

Ich habe mittlerweile drei erwachsene Kinder. Alle über 20 Jahre. Zwei davon waren sehr schwierig, sind es teils immer noch und ich muss sagen, ich habe keine Lust mehr auf den Nachwuchs. Ich bin jetzt knapp über 50 Jahre alt, eine Mutter und ich freue mich nicht unbedingt, wenn die Kinder da sind. Meist bin ich froh, wenn sie wieder weg sind. Was man mir bestimmt auch mal anmerkt. Man verstehe mich nicht falsch, ich liebe sie, doch gehen sie mir einfach tierisch auf den Keks! Ständig ist irgendwas. Ständig wollen sie irgendwas. "Ich habe Kopfweh", "Meine Freundin ist doof", "Meine Füße schwitzen", Argh! Ich mag nicht mehr. Ich will meine Ruhe.


Manchmal denke ich, ich habe eine Art mütterliches Burn-out. Mir fehlt irgendwie die Kraft, mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Sollen sie doch ihren Weg gehen und sich endlich komplett abkoppeln. Meinem Mann geht es da nicht anders. Wenn ich mich mit anderen Müttern, die die gleiche Situation haben, unterhalte, geht es denen genauso. Es reicht anscheinend irgendwann. Manchmal denke ich, früher, als man die Ehepartner ausgesucht hatte und den Nachwuchs dann verheiratete, war das gar nicht die schlechteste Idee. Dann war man ihn los und der Partner musste sich mit den Macken herumschlagen.


Auch empfinde ich oft Mitleid, wenn andere noch kleine Kinder haben. Ich denke dann: "Oh je, die wissen gar nicht, was noch alles auf sie zukommen kann." Dazu muss ich auch sagen, dass ich eine Zeit lang alleinerziehend war, ebenso wie mein Mann (wir sind eine Patchworkfamilie), und uns das ziemlich ausgelaugt hatte. Und der Schlimmste aller Gedanken: Hätte ich noch einmal die Wahl, würde ich keine Kinder bekommen. Ich kann mittlerweile verstehen, wenn sich Leute dagegen entscheiden. Denn die glücklichen Momente sind im Gegensatz zu den unglücklichen und anstrengenden Momenten sehr wenige. Ich schäme mich, weil ich so denke, und habe jedes Mal ein schlechtes Gewissen, wenn die Kinder da waren und ich froh bin, wenn sie wieder weg sind. Ich hoffe, das legt sich wieder mit der Zeit. Ich fühle mich deshalb egoistisch und faul. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037638 vom 19.02.2016 um 09:51:34 Uhr (26 Kommentare).

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