Mein erstes Mal - auf dem Waschbecken

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Hi, ich weiß nicht sicher, wo ich anfangen soll, ich hatte neulich zum ersten Mal Sex. Aber ich fange besser am Anfang an. Eine gute Klassenkameradin (16) war neulich bei mir, um von mir Mathenachhilfe zu bekommen. Wir haben dann auch zwei Stunden oder so Mathe gemacht, aber dann hatte sie keinen Bock mehr und da ich sowieso schon total scharf war von ihrer ständigen Nähe, habe ich kurzerhand Bier geholt und wir haben drei oder vier gesoffen. Als sie dann schon leicht beschwipst war, haben wir einen Spaziergang gemacht.

Da fing es dann an zu regnen, wir stellten uns unter einem Baum und wussten nicht, was wir tun sollten. Sie fing schon an zu zittern und ich - nur im T-Shirt - sah mich genötigt, es ihr zu geben, um besser bei ihr dazustehen! Als sie mich dann aber mit nacktem Oberkörper sah, schaute sie mich nur lange an, ohne ein Wort. Ich meine, ich bin 1,80 und wiege gute 70kg. Was sie nicht wusste, ist, dass ich fast alles in Muskeln habe, da ich jeden Tag mehrere Stunden arbeite bei meinem Vater. Wie dem auch sei, als wir wieder bei mir waren, sind wir dann ins Bad, haben uns abgetrocknet und als sie dann nackt vor mir stand, haben wir es wild auf dem Waschbecken getrieben.

Beichthaus.com Beichte #00009327 vom 19.05.2006 um 01:53:43 Uhr (7 Kommentare).

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Rechte und Linke an der Schule

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Schamlosigkeit Schule Politik

Ich beichte, dass ich gestern in der Schule eine rechtsradikale Parole gerufen habe. Und in der Nähe waren mehrere Linke.

Beichthaus.com Beichte #00009318 vom 18.05.2006 um 21:46:44 Uhr (19 Kommentare).

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Ich warne die anderen Autofahrer!

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Engherzigkeit Auto & Co.

Ich warne immer andere Autofahrer mit der Lichthupe, obwohl gar keine Blitzer oder Gefahren in der Nähe sind.

Beichthaus.com Beichte #00009315 vom 18.05.2006 um 20:57:16 Uhr (4 Kommentare).

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Pfarrerstochter auf Entdeckungsreise

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Freudenberg-Boxtal

Ich (w/26) bin eine Pastorentochter und gehöre einer strengen evangelikalen Kirche an, die sehr konservativ ist. Dementsprechend wurde ich auch erzogen. Im Prinzip wurde mir beigebracht, dass man Sex nur in der Ehe haben sollte und Selbstbefriedigung eine Sünde ist. Also habe ich meine sexuellen Bedürfnisse immer unterdrückt, weil ich an Jesus geglaubt habe. Mich selbst befriedigt habe ich auch nie, weil ich immer ein schlechtes Gewissen hatte.

Nach meinem langen "Nonnenleben" sind meine biologischen Triebe aber leider ausgebrochen. Hier in der Nähe meines bayrischen Dorfes gibt es eine US-Militärbasis und ab und zu nehme ich mir paar US-Soldaten mit nach Hause, um mit denen paar geile Dinge zu veranstalten. Ich hatte noch nie im Leben so viele geile Orgasmen! Erst heute hatte ich ein paar Soldaten aus Kalifornien, die mir heftig das Hinterstübchen gedehnt haben. Ich habe gequiekt wie sau. Das war das Geilste, was ich bisher erlebt habe! Morgen kommt ein Typ aus Texas zu mir und ich bin gespannt, was er mit mir anstellen wird.

Ich fürchte, wenn ich so weitermache, habe ich das gesamte hier ansässige US-Kavallerieregiment durchgevögelt. Ich habe manchmal ein echt schlechtes Gewissen. Bevor ihr über mich urteilt: die allermeisten von euch wissen nicht, wie es ist wenn man sein Leben lang die Sexualität unterdrückt!

Beichthaus.com Beichte #00009298 vom 18.05.2006 um 03:08:15 Uhr in Freudenberg-Boxtal (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie ein echter Germane

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Trunksucht Gewalt Last Night Wiehl

Ok, ich beichte, dass ich oft aus mir unerklärlichen Gründen eine Flasche Wodka/Scotch/Bacardi/Stroh/anderes hartes Zeugs kaufe und mir dann den Verstand wegtrinke. Ich bin erst 16, mir geht es nicht schlecht (zwar auch nicht besonders gut, aber egal), ich habe keine Entzugserscheinungen, wenn ich mal eine Woche oder länger keinen Alkohol trinke, aber mir ist es schon oft passiert, dass ich im Supermarkt eine schöne Flasche ausgesucht habe und wenn ich mit der Farbe, den % und dem Namen zufrieden war, hab ich mit meinem gefälschten Ausweis (<-beichte auch, dass ich mir nen Ausweis im Photoshop (<-beichte, dass ich Photoshop illegal habe) gemacht habe) und einem netten "Hallo - hier, der Ausweis - auf Wiedersehen, schönen Tag noch!" bezahlt. Mir ist das nie so schlimm vorgekommen, aber ich habe heute nach der Schule eine Flasche Scotch gekauft (0,7l, 40%) und zu Hause runtergesoffen und was ist? Nach einer Stunde ist mein Kopf wieder so klar, dass ich wieder das Bedürfnis habe, eine Flasche Alkohol zu kaufen. Ich bin schon so an die Droge Alkohol gewohnt, dass ich oft nicht mehr merke, was ich da eigentlich trinke. Das ist sicher nicht gut für meine Gesundheit, aber auch meine Freunde leiden darunter. Die kriegen fast eine Alkoholvergiftung (man trinkt meistens im Tempo der anderen und wenn ich bei Alkohol ab 37% ein schnelles Tempo vorgebe, dann gehen die halt mit und merken erst, wenn sie am Boden liegen, dass es nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist, wenn der Brechreiz von einem tauben Gefühl hinter der Stirn überstrahlt wird).
Ich habe alleine dieses Jahr vier Freundinnen (aus der Schule, keine festen) verloren, weil sie nicht damit klar gekommen sind, dass ich nicht an diesem Leben interessiert bin - und so auch nicht an ihnen. Ich habe mit ihnen geschlafen und als sie dann gedacht haben, dass wir jetzt eine Beziehung hätten, war ich ehrlich und hab ihnen gesagt, dass wir Sex hatten, aber ich nicht an einer Beziehung interessiert bin. Verdammt, der Alkohol macht mich leider ein wenig egoistischer und das bisschen mehr Egoismus ist nicht gut. Die Menschen kommen nicht damit klar.
Ich werde von den wenigen Menschen, denen ich soweit vertraue, dass ich ihnen auch auf eigenen Antrieb über mich erzähle, als Mann bezeichnet, der nicht in diese Ära gehört und dass ich sowas wie ein "echter Germane" sei (ein Freund von mir kommt aus Albanien, aber auch er sagt, dass er sich unter einem Germanen in der jetztigen Zeit einen Menschen wie mich vorstellen kann). Und verdammt, ich will wie die Germanen in der Antike sterben. Ich lächle immer, wenn sie mir das sagen, nur um sie von weiterem Bohren abzuhalten. Ich bin durchschnittlich alle zehn Tage in eine Schlägerei verwickelt (auf die letzten zwei Jahre gerechnet) und ich genieße die Momente danach. Wenn das Adrenalin und der Alkohol den ganzen Körper aufheizen, man den Geschmack von Blut im Mund hat und die Oberarme durch die Anstrengung richtig aufgepumpt sind. Ich habe nie gekämpft, um jemanden fertig zu machen, aber wenn meine Gruppe in der Unterzahl war, dann hab ich mich richtig gehen lassen. Da ist auch das erste Mal der Vergleich mit einem germanischen Krieger aufgekommen, meine Knöchel waren aufgeschlagen, Blut klebte an meiner Kleidung und ich hatte beinahe schwarze Augen und durch meine langen Haare soll ich sogar für meine Freunde bedrohlich ausgesehen haben.
12 Menschen sind durch mich im Krankenhaus gelandet, ich zwei mal, aber es ist, den Göttern sei Dank, nie zu einer Anzeige gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00009267 vom 17.05.2006 um 06:18:48 Uhr in Wiehl (8 Kommentare).

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