Endstation Ehe

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Unglaube Engherzigkeit Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft Zeyern

Ich (w/28) habe schon seit einigen Jahren den Verdacht, dass mein Mann (33) schwul ist. Er hat keinerlei Interesse an Sex mit mir. Wir haben einen Sohn (3) zusammen und ich hätte so gerne noch ein zweites Kind. Mein Mann beteuert auch immer, er will ein zweites Kind, aber Sex mit mir will er wie gesagt nicht. Er überredet mich oft dazu, mich eher burschikos und maskulin zu kleiden. Schon als Jugendliche wurde mir immer schon gesagt, dass ich maskulin wirke.
Mein zweites Problem ist, dass ich stark übergewichtig bin. Mein Mann scheint damit allerdings kein Problem zu haben. Im Gegenteil, er meint oft, ich solle doch noch mehr essen, weil es mir so gut schmeckt und kauft mir Süßigkeiten, wenn meine Rationen zu Ende gehen. Leider neige ich sehr dazu aus Kummer und Langeweile zu essen. Langeweile habe ich sehr oft, da ich den ganzen Tag zu Hause sitze, während er arbeitet.
Ich habe schon alles versucht, um attraktiver auf meinen Mann zu wirken, bis hin zu Liebeszaubern und Sexualmagie. Das ist etwas anderes, was ich beichten muss. Ich wohne in einem kleinen Dorf in einer streng katholischen Gegend. Meine Mutter ist sehr in unserer Gemeinde engagiert. Meine Familie ist ebenfalls streng katholisch. Deshalb habe ich schon ein schlechtes Gewissen, weil ich in meiner Not mit Magie herumgespielt habe.
Für meinen Mann habe inzwischen keine Gefühle mehr. Inzwischen glaube ich, dass er mich nur geheiratet hat, damit niemand die Wahrheit über ihn erfährt. Ich würde mich gerne scheiden lassen, aber in unserer katholischen Gegend geht das natürlich schlecht, weil hier viel getratscht wird. Deshalb würde eine Scheidung meine ganze Familie zu Außenseitern machen. Das kann ich vor allem meiner Mutter nicht antun.

Beichthaus.com Beichte #00029025 vom 10.06.2011 um 08:30:04 Uhr in Zeyern (38 Kommentare).

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Betreten der Baustelle verboten!

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Neugier Waghalsigkeit Lügen Vandalismus Polizei Leimen

Ich war damals 10 Jahre alt. Ich habe in dieser Zeit häufig mit einem Kumpel (9) zusammen auf einer Baustelle rumgehangen. Wir beschlossen, aufs Dach zu klettern. Damals wussten wir aber noch nicht, dass so etwas verboten ist. Wir sind auf dem Dach herum gelaufen und es hat auch niemand bemerkt. Wir haben Baumaterialien gefunden und haben sie mit einem spitzen Gegenstand zerstört. Ich weiß nicht mehr warum, aber wir haben die Isoliermatten eingerissen. Danach sind wir wieder aufs Dach, dort haben uns zwei ältere Menschen gesehen und dachten wohl, dass wir runterspringen wollen. Mir wurde sofort klar, dass diese bestimmt die Polizei anrufen würden, ich sagte zu meinem Kumpel, dass wir schnellstens hier weg müssen.

Er stimmte mir zu und wir kletterten auf dem Beton runter, doch dann plötzlich hörten wir Stimmen. Sie sagten: "Kommt herunter Kinder, was macht ihr da oben? Das ist gefährlich hier!" Als wir runter sahen, waren zwei Polizeibeamte dort. Wir waren gefangen! Mein Kumpel lief runter und ich dachte mir ich muss schnell nach Hause, da Ärger in Sichtweite war. Es war zwar sehr verdächtig, aber ich habe versucht zu flüchten, kam aber nicht weit, da die Baustelle an eine Schule angeschlossen war und die Schule Zäune hatte. Die Polizeibeamten stellten uns zur Rede, was wir denn dort machen würden. Mein Kumpel fing an zu weinen. Sie fragten nach meiner Adresse, ich dachte mir schnell eine Straße aus, die ich kannte. Der Polizeibeamte guckte mich an und sagte: "Ich glaube dir das mal!" Er fragte meinen Kumpel nach seiner Adresse und er nannte auch eine andere Adresse. Sie meinten dann noch, dass sie uns nach Hause bringen müssten, da es auch regnete. Wir meinten nur, dass wir ja eh nicht weit weg wohnen würden, wir könnten auch alleine nach Hause laufen.
Fazit: Wir haben die Polizeibeamten angelogen, und dazu noch teure Baumaterialien zerstört. Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen, der Schock stand uns doch sehr ins Gesicht geschrieben, selbst nachdem wir zu Hause angekommen waren. Bin heute 22 und weiß jetzt warum Kinder nicht auf eine Baustelle gehen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028992 vom 01.06.2011 um 17:54:49 Uhr in Leimen (Turmgasse 5-6) (4 Kommentare).

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Brüderlicher Terror auf dem Bauernhof

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Boshaftigkeit Gewalt Familie Urlaub Benitz

Als ich (m/27) jünger war, sind meine Eltern mit mir und meinem kleinen Bruder (vier Jahre jünger) öfters in den Urlaub auf einen Bauernhof gefahren. Meine Eltern fanden es wohl immer sehr erholsam auf dem Land zu sein und die Ostsee war auch nicht weit weg. Ich jedoch habe mich dort sehr oft gelangweilt, worunter mein kleiner Bruder des Öfteren leiden musste. Da er jünger war und wir Stadtkinder sind, kannte er sich nicht so auf dem Bauernhof aus und war halt relativ naiv. Er klebte mir immer an der Backe und deshalb hat er auch immer schön alles gemacht, was ich ihm gesagt habe. Ich beichte hiermit, dass ich ihm befohlen habe, den elektrischen Zaun anzufassen. Das hat er natürlich gemacht und hat ein paar mal einen heftigen Schlag abbekommen. Als er dann nicht mehr anfassen wollte, nahm ich einen Stock und hielt ihn an den Zaun, um ihm zu beweisen, das an diesem Tag kein Strom auf dem Zaun ist, weil ich ja sonst durch den Stock auch ein Schlag bekommen müsste. Er glaubte das natürlich und fasste wieder rein. An den anderen Tagen erzählte ich ihm, dass das trockene Kuhfutter Schokocornflakes wären und er aß es. Je mehr er mich bei unseren Eltern verpetzte, desto mehr wollte ich ihn reinreiten. Also sprang ich am nächsten Tag immer von einer kleinen Mauer, an deren Fuß Brennnesseln wuchsen. Er machte mir das wie immer nach und sprang schön barfuß hinein. Das aller böseste war jedoch, dass ich ihm sagte, er solle doch das kleine Fohlen auf der Koppel streicheln gehen, von dem meine Eltern mir vorher gesagt haben, dass es aggressiv sei. Er ging natürlich rein und schnurstracks darauf zu. Das Fohlen rannte auf ihn zu und zwackte ihn in seine Schulter, sodass er einen großen blauen Fleck dort hatte. Er tat mir Leid und ich rannte ihn holen, weil er am Boden lag und heulte. Heute muss ich drüber lachen, aber etwas Leid tut er mir schon, obwohl er heute noch ein Dummkopf ist.

Beichthaus.com Beichte #00028900 vom 05.05.2011 um 08:41:52 Uhr in Benitz (28 Kommentare).

Gebeichtet von KSF
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Der mexikanische Zaubertrank

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Ekel Manie Gesundheit Sport Hamburg

Ich beichte, dass ich bereits mehrmals meinen eigenen Urin getrunken habe. Es begann vor einigen Wochen. Ich surfte durchs Internet und sah mich auf einigen Boxseiten um. Denn ihr müsst wissen, dass ich Boxen für den coolsten Sport der Welt halte. Und dann stieß ich auf ein Video des mexikanischen Weltmeisters Juan Manuel Marquez. Geiler Boxer, nebenbei bemerkt. In diesem Video erläuterte er einige seiner Trainingsmethoden. Mit einem mal erzählte der Sprecher dann, dass Marquez für alles bereit sei, um zu gewinnen. Dann eine Pause. Man sieht Marquez ins Klo gehen. Das Geräusch eines flüssigen Geschäfts hallt durch die Boxen meines PCs. Dann sieht man Marquez wieder in die Umkleide laufen, ein Glas gelber Flüssigkeit in der Hand. "He drinks his own Urine!" informiert mich der Sprecher. Dann setzt Marquez das Glas an die Lippen und trinkt. Dies beeindruckte mich irgendwie. Und es interessierte. Und wie. Sofort rannte ich ins Bad, zapfte mir ein Glas Urin und schoss zurück zum PC. Dann ließ ich das Video noch einmal laufen, prostete dem Mexikaner zu und murmelte: "Wenn das furchtbar schmeckt, dann hast du einen Fan weniger!" Und dann trank ich. Zuerst kam ein leichtes Übelkeitsgefühl auf. Es schmeckte zwar nicht so schlimm wie erwartet, aber das Bewusstsein was ich da trank war halt doch nicht so bekömmlich. Dennoch würgte ich das Zeug runter und war zufrieden mit mir und der Welt. Wenn das wirklich Vitamine und Mineralstoffe enthielt, dann würde ich mich vielleicht zum Sport motivieren können. Dies tat ich noch einige male. Irgendwann setzte ich das Zeug aber wieder ab. Warum, das weiß ich nicht. Vielleicht wollte ich meinen Mitbewohnern, denen ich meinen Zaubertrank natürlich verheimlichte, keine mit Urin verseuchten Gläser zumuten.
Ehrlich: Das half wirklich dabei, mich fit zu fühlen. Und ich werde es wohl demnächst wieder einnehmen. Danke, Senore Marquez!

Beichthaus.com Beichte #00028769 vom 29.03.2011 um 01:13:12 Uhr in 22453 Hamburg (Eberkamp) (41 Kommentare).

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“Beichte

Asthmaanfall auf der Ferienfahrt

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Missbrauch Sex Masturbation Intim Frankreich

Es war in den 80ern auf einer Ferienfahrt mit einer Jugendgruppe nach Frankreich. Wir waren etwa 50 Kinder im Alter um die 10 Jahre. Wir wurden von 5 Betreuern begleitet, davon vier junge Frauen. Eine war etwa 25 und sah aufregend gut aus. Ich (m/40) war ein blasser, schmächtiger Junge und litt an Asthma. Eines Tages hatte ich einen Anfall und es gab keine Notfallmedikamente, so dass mich die Betreuerin in ein stilles abgelegenes Zimmerchen führte, mich auf ein Bett legte und mir mittels autogener Praktiken das atmen wieder erleichterte. Sie sagte mit mir zusammen "ich bin ganz ruhig, mein Atem beruhigt sich" und solcherlei Sachen. es funktionierte und ich bekam nach einer ganzen Weile wieder Luft. Durch die Anstrengung schlief ich ein und erwachte am späten Nachmittag, blinzelte durch die abgedunkelten Vorhänge, bemerkte, dass ich allein im Raum war und schlief wieder ein. Als ich erneut aufwachte, war es Nacht. Die Betreuerin saß neben mir und lächelte mich an. Ich fühlte mich sehr geborgen und merkwürdig angezogen von ihr. Sie hatte mir sehr geholfen durch das beinahe hypnotische Sprechen, wie durch Zauberei, so kam mir das vor damals, meinen Asthmaanfall vertrieben. Sie legte ihre Hand auf meine Stirn, streichelte meine Wange und sprach sanft mit mir. Dann streichelte sie einen Arm und nahm meine Hand, legte sie auf ihre Brust und streichelte sich mit meiner Hand über ihren Busen. Ich konnte die leichte Erhebung der Brustwarzen durch das Shirt in meiner Handfläche fühlen. Das erregte meinen kleinen Körper und machte mich gleichzeitig bewegungsunfähig. Sie streichelte die kleine Beule in meinen Shorts und legte dann mein Geschlechtsteil frei. Ich wagte kaum zu atmen. Die ganze Zeit sprach sie sanft zu mir und massierte dann meinen kleinen Freund, bis dieser nicht mehr ganz so klein war. Sie beugte sich über mich und küsste mich sanft auf die Lippen, ich spürte ihre Zungenspitze und war paralysiert. Eine merkwürdige Aufgeregtheit ergriff mich. ich hatte die Augen aufgerissen in dem verdacht irgendwas sei da nicht ganz korrekt. Sie nahm meinen Penis in den Mund und eh ich mich versah hatte ich eine Ejakulation. Sie lutschte weiter und gab kichernde Geräusche von sich. Ich fühlte eine merkwürdige Spannung, Angst, das gute Gefühl nach dem Sex und Schuld. Sehr zwiespältig alles. Sie zwinkerte mir zu und legte den Finger an die Lippen und verschwand. Ich schlief wieder ein. Am nächsten Morgen wurde ich zum Frühstück geweckt und habe seither nie darüber gesprochen. Den Rest der Ferien sahen wir uns nur noch aus der Ferne und ab und zu zwinkerte sie mir zu. Jetzt meine Beichte: Ich weiß, dass das Kindesmissbrauch ist, ich verurteile so etwas. Ich habe selbst zwei Söhne und würde Jeden, der es auch nur wagt meine Kinder zu belästigen in Stücke reißen. Aber wenn ich mir einen runterhole, denke ich an diesen unfreiwilligen Blowjob.

Beichthaus.com Beichte #00028564 vom 26.01.2011 um 09:48:56 Uhr in Frankreich (Le Moulinet-sur-Solin) (64 Kommentare).

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