Ich hasse die Familie meiner Freundin

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Hass Falschheit Feigheit Peinlichkeit Frankfurt

Ich (m) beichte, dass ich die Familie meiner Freundin hasse. Wir sind jetzt fast 1,5 Jahre zusammen und anfangs lief alles ganz wunderbar. Nur jetzt - seitdem die Schwester meiner Freundin, die wie der restliche Teil ihrer verkümmerten Familie nicht mehr alle Latten […]
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Beichthaus.com Beichte #00029080 vom 24.06.2011 um 14:02:34 Uhr in 60314 Frankfurt (Hanauer Landstraße) (20 Kommentare).

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Endstation Ehe

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Unglaube Engherzigkeit Ehebruch Verzweiflung Partnerschaft Zeyern

Ich (w/28) habe schon seit einigen Jahren den Verdacht, dass mein Mann (33) schwul ist. Er hat keinerlei Interesse an Sex mit mir. Wir haben einen Sohn (3) zusammen und ich hätte so gerne noch ein zweites Kind. Mein Mann beteuert auch immer, er will ein zweites Kind, aber Sex mit mir will er wie gesagt nicht. Er überredet mich oft dazu, mich eher burschikos und maskulin zu kleiden. Schon als Jugendliche wurde mir immer schon gesagt, dass ich maskulin wirke.
Mein zweites Problem ist, dass ich stark übergewichtig bin. Mein Mann scheint damit allerdings kein Problem zu haben. Im Gegenteil, er meint oft, ich solle doch noch mehr essen, weil es mir so gut schmeckt und kauft mir Süßigkeiten, wenn meine Rationen zu Ende gehen. Leider neige ich sehr dazu aus Kummer und Langeweile zu essen. Langeweile habe ich sehr oft, da ich den ganzen Tag zu Hause sitze, während er arbeitet.
Ich habe schon alles versucht, um attraktiver auf meinen Mann zu wirken, bis hin zu Liebeszaubern und Sexualmagie. Das ist etwas anderes, was ich beichten muss. Ich wohne in einem kleinen Dorf in einer streng katholischen Gegend. Meine Mutter ist sehr in unserer Gemeinde engagiert. Meine Familie ist ebenfalls streng katholisch. Deshalb habe ich schon ein schlechtes Gewissen, weil ich in meiner Not mit Magie herumgespielt habe.
Für meinen Mann habe inzwischen keine Gefühle mehr. Inzwischen glaube ich, dass er mich nur geheiratet hat, damit niemand die Wahrheit über ihn erfährt. Ich würde mich gerne scheiden lassen, aber in unserer katholischen Gegend geht das natürlich schlecht, weil hier viel getratscht wird. Deshalb würde eine Scheidung meine ganze Familie zu Außenseitern machen. Das kann ich vor allem meiner Mutter nicht antun.

Beichthaus.com Beichte #00029025 vom 10.06.2011 um 08:30:04 Uhr in Zeyern (38 Kommentare).

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“Folge

Betreten der Baustelle verboten!

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Neugier Waghalsigkeit Lügen Vandalismus Polizei Leimen

Ich war damals 10 Jahre alt. Ich habe in dieser Zeit häufig mit einem Kumpel (9) zusammen auf einer Baustelle rumgehangen. Wir beschlossen, aufs Dach zu klettern. Damals wussten wir aber noch nicht, dass so etwas verboten ist. Wir sind auf dem Dach herum gelaufen und es hat auch niemand bemerkt. Wir haben Baumaterialien gefunden und haben sie mit einem spitzen Gegenstand zerstört. Ich weiß nicht mehr warum, aber wir haben die Isoliermatten eingerissen. Danach sind wir wieder aufs Dach, dort haben uns zwei ältere Menschen gesehen und dachten wohl, dass wir runterspringen wollen. Mir wurde sofort klar, dass diese bestimmt die Polizei anrufen würden, ich sagte zu meinem Kumpel, dass wir schnellstens hier weg müssen.

Er stimmte mir zu und wir kletterten auf dem Beton runter, doch dann plötzlich hörten wir Stimmen. Sie sagten: "Kommt herunter Kinder, was macht ihr da oben? Das ist gefährlich hier!" Als wir runter sahen, waren zwei Polizeibeamte dort. Wir waren gefangen! Mein Kumpel lief runter und ich dachte mir ich muss schnell nach Hause, da Ärger in Sichtweite war. Es war zwar sehr verdächtig, aber ich habe versucht zu flüchten, kam aber nicht weit, da die Baustelle an eine Schule angeschlossen war und die Schule Zäune hatte. Die Polizeibeamten stellten uns zur Rede, was wir denn dort machen würden. Mein Kumpel fing an zu weinen. Sie fragten nach meiner Adresse, ich dachte mir schnell eine Straße aus, die ich kannte. Der Polizeibeamte guckte mich an und sagte: "Ich glaube dir das mal!" Er fragte meinen Kumpel nach seiner Adresse und er nannte auch eine andere Adresse. Sie meinten dann noch, dass sie uns nach Hause bringen müssten, da es auch regnete. Wir meinten nur, dass wir ja eh nicht weit weg wohnen würden, wir könnten auch alleine nach Hause laufen.
Fazit: Wir haben die Polizeibeamten angelogen, und dazu noch teure Baumaterialien zerstört. Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen, der Schock stand uns doch sehr ins Gesicht geschrieben, selbst nachdem wir zu Hause angekommen waren. Bin heute 22 und weiß jetzt warum Kinder nicht auf eine Baustelle gehen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028992 vom 01.06.2011 um 17:54:49 Uhr in Leimen (Turmgasse 5-6) (4 Kommentare).

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Brüderlicher Terror auf dem Bauernhof

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Boshaftigkeit Gewalt Familie Urlaub Benitz

Als ich (m/27) jünger war, sind meine Eltern mit mir und meinem kleinen Bruder (vier Jahre jünger) öfters in den Urlaub auf einen Bauernhof gefahren. Meine Eltern fanden es wohl immer sehr erholsam auf dem Land zu sein und die Ostsee war auch nicht weit weg. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00028900 vom 05.05.2011 um 08:41:52 Uhr in Benitz (28 Kommentare).

Gebeichtet von KSF
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“Beichte

Der mexikanische Zaubertrank

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Ekel Manie Gesundheit Sport Hamburg

Ich beichte, dass ich bereits mehrmals meinen eigenen Urin getrunken habe. Es begann vor einigen Wochen. Ich surfte durchs Internet und sah mich auf einigen Boxseiten um. Denn ihr müsst wissen, dass ich Boxen für den coolsten Sport der Welt halte. Und dann stieß ich auf ein Video des mexikanischen Weltmeisters Juan Manuel Marquez. Geiler Boxer, nebenbei bemerkt. In diesem Video erläuterte er einige seiner Trainingsmethoden. Mit einem mal erzählte der Sprecher dann, dass Marquez für alles bereit sei, um zu gewinnen. Dann eine Pause. Man sieht Marquez ins Klo gehen. Das Geräusch eines flüssigen Geschäfts hallt durch die Boxen meines PCs. Dann sieht man Marquez wieder in die Umkleide laufen, ein Glas gelber Flüssigkeit in der Hand. "He drinks his own Urine!" informiert mich der Sprecher. Dann setzt Marquez das Glas an die Lippen und trinkt. Dies beeindruckte mich irgendwie. Und es interessierte. Und wie. Sofort rannte ich ins Bad, zapfte mir ein Glas Urin und schoss zurück zum PC. Dann ließ ich das Video noch einmal laufen, prostete dem Mexikaner zu und murmelte: "Wenn das furchtbar schmeckt, dann hast du einen Fan weniger!" Und dann trank ich. Zuerst kam ein leichtes Übelkeitsgefühl auf. Es schmeckte zwar nicht so schlimm wie erwartet, aber das Bewusstsein was ich da trank war halt doch nicht so bekömmlich. Dennoch würgte ich das Zeug runter und war zufrieden mit mir und der Welt. Wenn das wirklich Vitamine und Mineralstoffe enthielt, dann würde ich mich vielleicht zum Sport motivieren können. Dies tat ich noch einige male. Irgendwann setzte ich das Zeug aber wieder ab. Warum, das weiß ich nicht. Vielleicht wollte ich meinen Mitbewohnern, denen ich meinen Zaubertrank natürlich verheimlichte, keine mit Urin verseuchten Gläser zumuten.
Ehrlich: Das half wirklich dabei, mich fit zu fühlen. Und ich werde es wohl demnächst wieder einnehmen. Danke, Senore Marquez!

Beichthaus.com Beichte #00028769 vom 29.03.2011 um 01:13:12 Uhr in 22453 Hamburg (Eberkamp) (41 Kommentare).

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