Pinkeln im Stau

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Auto & Co. Bremen

Ich konnte am Montag nicht ins Büro. Auf der Hinfahrt stand ich morgens auf der A1 im Stau. Über 1,5 Stunden. Ich musste so dringend pinkeln. Stop'n'Go. Es gab keine andere Möglichkeit, als es einfach laufen zu lassen. Irgendwann löste sich der Stau auf, ich kehrte um, duschte und brauchte 3 Stunden um mein Auto zu reinigen. Immerhin ist es jetzt richtig sauber und blitzt und blinkt!

Beichthaus.com Beichte #00027754 vom 28.04.2010 um 12:51:41 Uhr in Bremen (A1) (61 Kommentare).

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Viel zu jung

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Wollust Peinlichkeit Last Night Hannover

Ich (w/21) hatte vor kurzem Sex mit einem 16-jährigen. Er machte sich älter als er in Wahrheit ist.
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Beichthaus.com Beichte #00027738 vom 25.04.2010 um 01:55:22 Uhr in Hannover (Schiffgraben) (60 Kommentare).

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“35.000

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Mein Dildo

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Dummheit Peinlichkeit Arbeit Aalen

Ich (m/24) suche gerade nach einer Stelle für ein Praxissemester. In einer kurzen Pause zwischen zwei Vorlesungen erhielt ich einen Anruf. Das Handy war lautlos und mit Vibrationsalarm in meiner Hosentasche verstaut. Als ich den Anruf bemerkte, wollte ich einen kleinen Lacher einfahren und bemerkte spaßeshalber: "Oh, mein Dildo" zog das Handy aus der Tasche und fügte hinzu: "Ach ne, nur mein Handy". Die Leute mit denen ich mich unterhielt brachen in heftiges Gelächter aus, einem schoss der Kaffee aus der Nase. Ich wandte mich ab und nahm den Anruf an. Es war ein Mitarbeiter einer Firma, bei der ich mich beworben hatte. Im Hintergrund rief einer der Burschen, der sich gerade wieder gefangen hatte recht laut: "Haha, mein Dildo!". Der Mensch am Telefon wiederholte den Satz ungläubig: "Mein Dildo!?" In einem Anflug von Heiterkeit meinte ich nur: "Ja, er freut sich, der kam gerade wieder ans Tageslicht!". Das Gespräch verlief sehr gut, mir wurde versichert die Firma werde sich ganz bestimmt nochmal bei mir melden.

Beichthaus.com Beichte #00027735 vom 23.04.2010 um 17:42:24 Uhr in Aalen (28 Kommentare).

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Im Parkhaus kurz vor Ladenschluss

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co. Braunschweig

Im Parkhaus kurz vor Ladenschluss
Ich muss heute auch mal meine eigene Blödheit beichten. Vor langer, langer Zeit, als die neuen Ladenöffnungszeiten eingeführt wurden (Donnerstags bis 21 Uhr einkaufen) parkte ich meinen Wagen in der Parkspirale von Karstadt. Kurz vor Ladenschluss wollte ich dann auch mal wieder nach Hause und fuhr besagte Spirale runter. Fast unten angekommen, stand ich mit meinem Wagen dann plötzlich vor einem verschlossenen Gitter und kam nicht raus. Boah, war ich sauer! Ich latschte zu Fuß wieder nach oben, um an dem Bezahlautomaten den Notruf zu drücken. Bis dahin war ich mir noch sicher, dass die Parkhaustypen die neuen Ladenöffnungszeiten verpasst und das Parkhaus zu früh geschlossen hätten. Entsprechend dämlich hab ich mich dann dem Menschen gegenüber auch geäußert. Meine Selbstsicherheit schwand allerdings, als er mich fragte, ob ich nicht eventuell die Auffahrt runtergefahren wäre? Die Ausfahrt sei nämlich noch offen, nur die Zufahrt schon geschlossen. Ich war tatsächlich die Auffahrt runtergefahren. Kleine Brötchen backen hat dann auch nix mehr geholfen. Meine zaghafte Frage, ob man das Tor nicht noch mal öffnen könne, wurde nur noch mit Gelächter quittiert, dann hat er aufgelegt. Mir blieb also nicht anderes übrig, als wieder runterzulaufen und rückwärts die Spirale hochzufahren. Das habe ich gerade noch so gepackt, bevor der Laden dann wirklich dichtgemacht hat. Ich hab danach jahrelang woanders geparkt, weil mir das so peinlich war.

Beichthaus.com Beichte #00027733 vom 22.04.2010 um 21:20:56 Uhr in Braunschweig (43 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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In die Waschmittelflasche onaniert

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Ekel Masturbation Peinlichkeit Chemnitz

Als ich noch keine Freundin hatte dauerte es leider nicht lange bis meiner Mutter mein erhöhter Taschentuch-Verbrauch auffiel. Also musste ich mir daraufhin was anderes einfallen lassen und ich hatte eine geniale Idee, wie ich zunächst noch dachte. Ich besorgte mir eine leere Waschmittelflasche und schmuggelte diese in mein Zimmer und versteckte die hinter dem Bett. Nachts wenn ich dann wieder mit lockerem Handgelenk im Bett lag, entledigte ich mich des entstehenden Nebenproduktes in selbige Flasche. Dies ging auch einige Zeit gut, nur dummerweise war es Winter und meine Heizung neben dem Bett war eben oft sehr warm tagsüber. Somit setzte sich ein mir unerklärlicher chemischer Prozess in Gang, welcher nach und nach das bereits aufgefangene Erbgut meinerseits zu zersetzen schien. Vielleicht waren auch die Waschmittelreste in der Flasche an dem ekelhaften Gestank schuld, auf jeden Fall ist meine Idee mit dem monatelangen unauffälligen Keulen gründlich schief gegangen. Seitdem nahm ich lieber meine Socken her, die waren über Nacht auch wieder trocken und nachdem ich sie den ganzen Tag an hatte, fiel meiner Mutter auch keine knusprigen Stellen mehr auf beim Waschen. Nebeneffekt von der Waschmittelflasche bis heute: ich werde extrem rattig wenn ich Waschmittel rieche.

Beichthaus.com Beichte #00027732 vom 22.04.2010 um 16:04:40 Uhr in Chemnitz (53 Kommentare).

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