Hörbares Missgeschick

59

anhören

Peinlichkeit Falschheit Köln

Vor kurzem war ich mit meinen acht Freundinnen über das Wochenende in Köln. Wir haben uns dort ein richtig tollen Mädelstrip zusammen gestellt. Viele Besichtigungen und Events standen auf unserem Plan. Als wir Freitagabend ankamen, haben wir natürlich nicht lange gezögert und sind gleich um die Häuser gezogen und haben richtig gefeiert. Am nächsten Morgen hieß es dann schon ziemlich früh, raus aus dem Bett. Zu dem Zeitpunkt habe ich schon gemerkt dass es in meinem Magen ganz schön verrückt her ging. Um 9.00 Uhr waren dann endlich alle fertig und wir gingen auf die Suche nach einem Bäcker, wo wir lecker frühstücken konnten. Beim Laufen ging es mir richtig schlecht, aber ich ließ es mir natürlich nicht anmerken. Plötzlich ohne vorherige Ankündigung habe ich gepupst. Der Druck aus meinem Bauch war wie weg gezaubert und ich fühlte mich wieder richtig gut. Ich dachte meine kleine Miesere blieb unbemerkt, aber da hörte ich schon wie hinter mir alle zu lachen anfingen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken. Dann ging die Fragerei auch schon los. "Wer war das denn?" Zugeben wollte ich es nicht, denn es war so schon peinlich genug für mich. Vor mir lief zum Glück noch eine meiner Freundinnen, die davon nichts mitbekommen hatte und überhaupt nicht auf die anderen reagierte. Als sie sich dann doch umdrehte und fragte was los sei, witterte ich meine Chance, dieser Situation zu entkommen. Ich ging zu ihr hin, klopfte ihr auf die Schulter und sagte" ist doch nicht so schlimm". Sie wusste immer noch nicht worum es ging und fragte auch nicht weiter nach. Obwohl die anderen immer noch kicherten. Ich fühlte mich richtig mies zu diesem Zeitpunkt. Nun sind wir schon einige Monate wieder zu Hause, aber immer wenn wir alle uns sehen, wird das Thema von den anderen wieder ausgegraben, die arme wird damit gehänselt und ich bekomme jedes mal einen roten Kopf. Es tut mir wirklich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027730 vom 22.04.2010 um 09:56:14 Uhr in Köln (59 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Staubsauger missbraucht

47

anhören

Masturbation Waghalsigkeit Peinlichkeit Familie

Ich habe vor einigen Jahren abends Langeweile gehabt. Meine Eltern waren, meiner Meinung nach, nicht zu Hause. Also habe ich die vermeintliche Gunst der Stunde genutzt, um mich nackt mit dem Staubsauger zu vergnügen. Dem Staubsauger habe ich mein Glied zum "reinigen" zugeführt. Über den abendlichen Lärm aus meinem Zimmer und erst recht von einem Staubsauger müssen meine Eltern sehr verwundert gewesen sein. Auf jeden Fall standen meine Eltern auf einmal in meinem Zimmer und sahen mich mit dem Staubsauger, der ein Teil meines Körpers verschlang. Tage später sprach mich mein Vater auf den Vorfall an, und ob ich wüsste, dass man durch solche Experimente schwere Verletzungen davon tragen könnte! Heute muss im Nachhinein Tränen darüber lachen.

Beichthaus.com Beichte #00027729 vom 21.04.2010 um 20:44:00 Uhr (47 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester

39

anhören

Peinlichkeit Masturbation Landshut

Ich habe mal meine Schwester und ihren damaligen Freund mit meinen Eltern vom Flughafen abgeholt. Meine Eltern sind sehr distinguierte und konservative Leute, also ist das Thema Sexualität in unserem Hause tabu. Beim Verladen des Koffers meiner Schwester muss es wohl passiert sein, anders kann ich es mir kaum erklären. Aus dem Kofferraum - wir hatten damals einen Kombi - kamen brummende Geräusche und meine Mutter fragte meine Schwester, was sie denn in ihrer Tasche hätte. Im gleichen Atemzug öffnete sie von der Rückbank aus die Tasche um mal nachzusehen. Meine Schwester wollte noch intervenieren, doch da war es schon zu spät. Meine Mama hielt in ihrer Hand einen knallgrünen Vibrator in Aktion. Ich glaube, das war der peinlichste Moment im Leben meiner Schwester. Ich habe sie aber nie darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027723 vom 19.04.2010 um 22:40:09 Uhr in Landshut (39 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein nicht vorhandener Bruder

34

anhören

Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Schönaich

Mein nicht vorhandener Bruder
Ich (m/18) war vor ungefähr einem Monat beim Zahnarzt. Nach der Zahnprophylaxe, die von einer Mitte 40-jährigen Helferin gemacht wurde, musste ich im selben Behandlungszimmer auf den Zahnarzt warten. Die Helferin wartete ebenfalls im selben Raum und fing sofort an, mich mit Smalltalk zu nerven. Sie erzählte von ihren Töchtern, dass eine davon Fußball spielt und fragte mich, ob ich sie kenne. Irgendwann fragte sie mich, ob ich auch Geschwister hätte, ich bejahte. Sie meinte ich hätte ja zwei Geschwister, die ja auch öfters hier sind. Nicht ganz bei der Sache bejahte ich wieder, obwohl ich eigentlich nur eine Schwester habe. Nicht weiter schlimm, dachte ich, bis sie weiter auf das Thema einging. Sie war sich nicht mehr ganz sicher, ob ich zwei Brüder hätte oder eine Schwester und einen Bruder. Da ich jetzt sowieso schon in der Scheiße steckte, musste ich weitermachen, also sagte ich, ich hätte eine Schwester und einen Bruder. Sie ging weiter auf meinen Bruder ein und fing an, munter über ihn abzulästern. Was er doch für ungepflegte lange Haare hätte, wie dick seine Brillengläser doch seien, und so weiter. Man muss dazu sagen, dass ich meine schulterlangen Haare vor einem halben Jahr habe schneiden lassen und seit zwei Monaten Kontaktlinsen trage. Nach unerträglich langen fünf Minuten Gelästere über meinen nicht vorhandenen Bruder, also mich selbst, erschien endlich der Zahnarzt und erlöste mich von ihr.

Beichthaus.com Beichte #00027716 vom 16.04.2010 um 12:59:43 Uhr in 71101 Schönaich (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Meine Alkohol-Eskapaden

55

anhören

Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Hannover

Ich (w) möchte meine Alkohol-Eskapaden beichten. Ich habe es schon mehrmals übertrieben und das an Geburtstagen, Feiertagen, im Urlaub oder halt am Wochenende. Zu meiner bisherigen Leistungen zählen mehrere volltrunkene ONS, wildes Rumgemache, Striptease, Unfälle bei denen ich mich selbst verletzte, Heulausbrüche und Liebesgeständnisse, sowie das unbeabsichtigtes Entblößen meiner Brüste. Im Alkoholrausch habe ich schon oft genug dumme Dinge getan oder gesagt. Damit war ich oft Gesprächsthema. Man könnte glatt meinen ich wäre ein Rockstar, doch ich bin eine ganz normale junge Frau von 21 Jahren, die bloß gerne zu tief ins Glas schaut. Eigentlich vertrage ich recht wenig, aber wenn ich einmal betrunken bin, trinke ich Wodka so als sei es Wasser. Zu meiner bisherigen Bestleistung zählt das Leertrinken einer ganzen Wodkaflasche für mich alleine, sowie mehrere Gläser anderer alkoholischer Getränke (Weine) dazu. Eigentlich wäre alles gut, wenn diese Eskapaden nicht im Chaos enden würden. So musste ich mich schon mehrmals übergeben, außerdem ist es nicht gerade das tollste Gefühl total demoliert neben einem fast fremden Typen aufzuwachen, der eben noch in einem gewesen war, ohne das man unbedingt sofort weiß wie man in dieses Bett gekommmen ist. Ich sehe in solchen Momenten dann aus wie ich mich fühle, wie leer gebrannt, wie völlig durch.

Beichthaus.com Beichte #00027709 vom 14.04.2010 um 01:32:47 Uhr in Hannover (55 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge