Ich zeige gerne was ich habe

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Schamlosigkeit Fetisch Waghalsigkeit Bahn & Co. Dortmund

Seit längerer Zeit verspüre ich den Drang, fremden Frauen meinen Schwanz zu zeigen. Und da das natürlich in den allermeisten Fällen nicht einfach so geht, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Saunabesuche sind da eine Möglichkeit. Das Problem dabei ist allerdings, dass Nacktheit ja dort erwartet wird und es keine Überraschung ist. Sich in der Öffentlichkeit Frauen einfach ungefragt nackt zu zeigen, ist strafbar und geht deshalb auch nicht. Reizen würde es mich allerdings schon, Frauen einfach so anzusprechen und sie zu fragen, ob ich ihnen meinen Schwanz zeigen darf. Ich weiß allerdings nicht, ob das schon Belästigung ist.

Seit dem Sommer fahre ich allerdings ganz gerne mit dem Bus oder der Straßenbahn. Ich ziehe untenrum nur eine relativ enge dünne Joggingshorts ohne was drunter an, sodass sich mein Intimbereich deutlich abzeichnet. Ich fahre dann immer mit voll besetzten Verkehrsmitteln, stelle mich in den Gang vor sitzenden hübschen Frauen hin und hoffe, dass sie bemerken, wie sich mein Schwanz und meine Eier an der Hose abzeichnen. Ich kann sagen, dass ich dabei schon ziemlich erfolgreich gewesen bin. Eigentlich fast jedes Mal ist es der Frau aufgefallen - auch wenn viele heutzutage die ganze Zeit auf ihr Smartphone schauen. Meistens jedoch schauen sie nur einmal kurz, schütteln vielleicht den Kopf und das war es dann. Allerdings gibt es auch Frauen, die es sichtlich genießen, ihrer Ansicht nach unbeobachtet - ich tue natürlich so, als wüsste ich von nichts und schaue weg - meinen Schwanz genau anzusehen. Einige haben sogar mit ihrem Handy Fotos davon gemacht.

Es erregt mich so sehr, dass ich oft dabei eine Erektion bekomme und sich eine kleine Beule zeigt. Ich habe auch schon mitbekommen, wie sich Freundinnen über mich lustig gemacht haben und gekichert haben. Mein Traum ist es, dass eine Frau irgendwann meinen Schwanz dabei berühren möchte und "rein zufällig" mit ihrer Hand dagegen kommt. Aber das wird wahrscheinlich nie passieren. Ich schäme mich hinterher immer ein wenig und es tut mir leid, dass ich Frauen damit belästigen könnte, aber es macht mich so unheimlich geil. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040484 vom 17.10.2017 um 19:26:41 Uhr in Dortmund (13 Kommentare).

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Ich hasse frustrierte Menschen!

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Zorn Vorurteile Dummheit Gesellschaft

Ich (m/31) kann frustrierte Menschen nicht leiden und betreibe sozusagen Selektion, was meine Freunde angeht. Ich hasse diese Idioten, die schlechte Erfahrungen mit Ausländern, dem anderen Geschlecht, mit Hunden, Kindern oder was auch immer gemacht haben und dann all diese Leute über einen Kamm scheren. Oder ganz schlimm sind auch die, die ja immer nur gemobbt werden und deshalb ständig einen Job nach dem anderen verlieren, die schimpfen, wie früher alles besser war, usw. Kommen solche Äußerungen, gebe ich mich mit den Menschen nicht mehr ab. Frustrierte Menschen sind ganz oft selbst schuld, tun aber so, als seien die anderen die Schuldigen. Und selbst wenn sie nicht schuld sind, müssen andere darunter leiden. Ein Nachbar von mir ist auch so. In keiner Arbeitsstelle bleibt er mehr als drei Monate, aber er wird ja von allen schikaniert. Immer die anderen. Über Chefs, Leute mit Geld, Frauen und Jugendliche zieht er auch gerne her, obwohl seine Frau ihn mit absoluten Recht verlassen hat - er ist das Hinterletzte - und seine Kinder vor so jemandem keinen Respekt haben können. Zum Glück verfassen viele dieser armseligen Gestalten ihren geistigen Dünnschiss nur im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00040483 vom 17.10.2017 um 18:18:40 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Schwiegervater war ein boshaftes Monster!

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Boshaftigkeit Rache Ekel Familie Rennerod

Ich (w/51) habe regelmäßig meinem bei uns wohnenden Schwiegervater ins Essen gerotzt. Er war ein boshafter Mensch und hat mir das Leben schwergemacht, obwohl ich alles für ihn getan habe und selbst schon schwerkrank zu der Zeit war. Als er es mal wieder eines Tages auf die Spitze getrieben hat und ich ihm dann auch noch zum Dank das Essen runterbringen musste, bin ich vorher in die Zimmer meiner vier Kinder und jeder durfte noch eine kleine Beilage ihrer Wahl dazu tun, was sie natürlich sehr gerne taten, da er auch diese nicht mit seiner Gehässigkeit verschonte. Meine Kinder waren zu dieser Zeit im Alter von 14, 16, 18 und 20 und reden heute noch davon, wie gemein und bösartig der Opa zu ihnen war und lachen sich über das leckere Essen, das er zum Dank von uns bekam, kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00040482 vom 17.10.2017 um 17:29:27 Uhr in 56477 Rennerod (8 Kommentare).

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Meine Arbeit ist die Hölle!

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Zorn Aggression Hass Kollegen Arbeit Köln

Jeden Tag muss ich (m/26) in diese Hölle, acht Stunden lang bin ich von unfreundlichen, unlustigen und hirnverbrannten Menschen umgeben, ich halte es da kaum noch aus und komme morgens nur aus dem Bett, weil ich weiß, dass das Wochenende naht. Seit vier Jahren kämpfe ich gegen den Drang an, meine Kollegen zu verprügeln und diesen Drecksladen endgültig zu verlassen. Während ich versuche, bei den lautstarken Gesprächen meiner Kollegen zu arbeiten, werde ich immer aggressiver. Heute kicherten gleich drei Kollegen über den Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof, aber geritten wird trotzdem!" Der Spruch war schon beim ersten Mal nicht lustig, nachdem er aber acht Mal, ich habe mitgezählt, wiederholt wurde, wollte ich schon wortlos meinen Arbeitsplatz verlassen. Auch der Kollege, der gerne das Geräusch von Blähungen nachmacht und sich darüber amüsiert, kotzt mich an. Der Chef schnauzt mich regelmäßig an, obwohl ich gar nichts gemacht habe. Ich hasse diese Menschen abgrundtief und kann erst in zwei Jahren kündigen, dieser Betrieb gleicht einer Sonderschule.

Beichthaus.com Beichte #00040481 vom 17.10.2017 um 16:14:20 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Mit Freundin im Home Office

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Begehrlichkeit Fetisch Partnerschaft Verschwendung Würzburg

Ich (m/33) finde es total geil, mit meiner Freundin in unserem "Home Office" (Zimmer mit Schreibtisch) Sachen zu erledigen: Versicherungen abschließen, beim Gas- oder Stromanbieter anrufen, Daueraufträge erteilen und so weiter und sofort. Das macht mich oft richtig wuschig, wenn wir wieder ein paar wichtige Sachen abhaken können. Meistens nehme ich mir meine Alte dann direkt auf dem Schreibtisch vor. Mittlerweile will sie schon gar nicht mehr mit ins Home Office, weil sie genau weiß, was ihr blüht. Außerdem haben wir mittlerweile eine ganze Latte von Verträgen und Versicherungen abgeschlossen, die wir gar nicht unbedingt bräuchten und uns eigentlich auch gar nicht leisten können.

Beichthaus.com Beichte #00040480 vom 17.10.2017 um 15:19:21 Uhr in Würzburg (12 Kommentare).

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