Fremdgehen in Chile

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Fremdgehen Maßlosigkeit Urlaub Chile

Letzten Winter war ich (m/25) einen Freund in Südamerika besuchen. Für vier Wochen war ich bei ihm in Chile. Wir wollten das schon lange mal machen, da er seit einigen Jahren die Winter dort verbringt. Ich bin seit 3 Jahren in einer Beziehung mit einer wunderbaren Frau. Ich liebe sie und bin sehr glücklich und zufrieden mit ihr. - Mit ein paar kleinen Ausnahmen, aber das kommt in jeder Beziehung vor. Ich war ihr immer treu. Kleine Flirts waren beiderseitig erlaubt, aber mehr natürlich nicht.

Nun muss ich beichten, dass ich nach ein paar Tagen in Südamerika schwach wurde, und das mehrmals. Ich muss gestehen, ich habe fast vier Wochen nur rumgef****. Hier würde mir so etwas nie in den Sinn kommen. Habe auch nicht das Verlangen nach anderen Frauen. Ich will nur meine Freundin.

Ich bin groß und habe blaue Augen. Diese zwei Äußerlichkeiten und dazu noch Tourist reichen dort um jeden Abend mit der schönsten Frau nach Hause zu gehen. Bei den ersten Flirts und bald folgenden eindeutigen Angeboten konnte ich noch locker nein sagen. Doch irgendwann überkam es mich. Bei einer Frau, die man sich schöner nicht vorstellen kann hat es klick gemacht und danach war ich wie ein Jäger, nur das die Beute dort meistens zu dir kommt. So kommen dann in dieser Zeit schnell mal 20 verschiedene Frauen zusammen. Dies ist meine Beichte und nun mein Dilemma. Ich muss es meiner Freundin gestehen, ich war schon immer ein sehr ehrlicher Typ und ich kann so etwas nicht für mich behalten. Zu groß ist das schlechte Gewissen jetzt. Mein Freund würde mich im Leben nicht verraten und verhütet habe ich ohne Ausnahme immer, also von der Seite her keine Sorgen! Aber ich kann nicht mit dieser Lüge leben.

Nur was sage ich meiner Freundin? Soll ich einfach von einem Seitensprung erzählen oder soll ich ihr sagen, dass sie 4 Wochen lang mehr als 20 mal betrogen wurde? Ich kenne nach 3 Jahren ihre Ansichten zum fremdgehen sehr gut und denke, dass sie die Beziehung beenden wird. es schmerzt sehr wenn ich daran denke ohne sie zu sein. aber das ist die harte Strafe für mein tun.

Beichthaus.com Beichte #00026711 vom 21.07.2009 um 19:16:57 Uhr in Chile (Santiago de Chile) (69 Kommentare).

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Blödsinn beim Bund

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Trunksucht Unreinlichkeit Ekel Zivi & Bund

Ich möchte einigen Blödsinn beichten, den ich an meinem letzten Abend beim Bund begangen habe. Ich hatte einen auf der Stube, den ich absolut nicht ausstehen konnte und der noch länger blieb als ich. Der hatte an dem Abend Streife und war deswegen nicht da. Ich habe dann auf unserer Bude mit ca. zehn Leuten angefangen zu bechern, was das Zeug hält und als der Alkoholpegel dann langsam gestiegen ist, habe ich in seinen Wasserkocher frontal hinein uriniert. Dann habe ich noch eine Sprühflasche mit Lufterfrischer entleert und meine neu gefüllte Blase in jener Flasche. Damit habe ich erst einmal ein paar duftige Sprühstöße in sein Kopfkissen abgegeben. Die ganze Bude hat ausgesehen wie Sau, alles voller Kippen und Kronkorken, aber für mich war es ja eh der letzte Abend. Danach sind wir noch auf einen ca. 30 Meter hohen Turm bei uns im Gebäude gestiegen und haben zu zehnt da runtergepisst, es hat richtig geil geplätschert! Später haben wir dann noch in die Kaffeemaschine von den Unteroffizieren gebrunzt, um denen mal ein richtig feines Tröpfchen zu servieren. Was danach noch passiert ist, weiß ich nicht mehr, meine Erinnerung verblasste dann so langsam.

Beichthaus.com Beichte #00026710 vom 21.07.2009 um 16:22:58 Uhr (50 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geworfene Zeitungen

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Hochmut Arbeit

Geworfene Zeitungen
Als ich (w) noch jünger war, habe ich immer Zeitungen und Prospekte ausgetragen, was aber nach einiger Zeit sehr langweilig wurde. Da kam ich auf die Idee, dass ich die Zeitungen vom Fahrrad aus vor die Türen werfen könnte, wie man es ja immer in den Filmen sieht. Als ich die nächsten Zeitungen bekam, präparierte ich sie zu Hause so, dass man sie werfen konnte, ohne das sie gleich auseinanderfallen. Zwar habe ich das nie in meiner Straße gemacht, sondern immer gewartet, bis ich ein paar Straßen weiter war, das hat natürlich nicht immer geklappt und manchmal landeten die Zeitungen, Prospekte, Kataloge, Werbezettel und Ähnliches im Gebüsch, aber wenigstens hat es mir Spaß gemacht. Leider durfte ich einige Zeit danach keine Zeitungen mehr austragen.

Beichthaus.com Beichte #00026709 vom 21.07.2009 um 15:21:04 Uhr (12 Kommentare).

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Vollschlanke im Aufzug

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Hass Hochmut Vorurteile Ernährung

Ich wohne im sechsten Stock eines Gebäudes in einer Großstadt und im zweiten Stockwerk befindet sich eine Organisation, die fürs "Abnehmen" zuständig ist. Die haben gegen Abend immer ihre Gruppentreffen und wenn ich müde aus der Arbeit heimkomme stehen häufig im Erdgeschoss halbe Viehherden von Fettmassen herum - auf den Aufzug wartend, obwohl sie ja eigentlich auch die Treppen ins zweite Obergeschoss benutzen könnten, da sie ja abnehmen wollen. Folglich passen in den Aufzug statt vier Personen nur zwei wonnig beleibte Dickies. Das nervt mich total, da ich es möglichst vermeiden möchte, mit diesen Vollschlanken gemeinsam im Aufzug zu fahren, da ich dann Platzangst kriege. Eine einzelne Frau von diesem Kaliber füllt schon 80 Prozent des Fahrzuges aus. Und einmal passierte es, dass ich wieder so eine Horrorfahrt mit einem Ungetüm hatte und der stinkende Fleischberg, der wohl an meinem Gesichtsausdruck merkte, wie unangenehm mir die Fahrt war, sagte ganz frech mit einem hämischen Grinsen: "Sie können ja den Aufzug benutzen." Empfangen wurde sie im zweiten Stockwerk von einer anderen Seekuh, welche Sie freudig mit "Hallo Frau M., haben Sie schon für Ihren Urlaub nächste Woche gepackt?" begrüßte.

Nun kannte ich also den Namen meiner Minutenpeinigerin. Am kommenden Montag wusste ich, dass sie im Urlaub sein würde, aber trotzdem Gruppentherapie angesagt sein dürfte. Also bestellte ich bei einem Lieferdienst zehn riesige Partypizzen auf den Namen der Frau und an die Lieferadresse der Abnehmgruppe. Da ich kein Krimineller bin, fing ich den Pizzafahrer unten an der Eingangstür ab und bezahlte die ganzen Pizzen und sagte, bei der Überraschungslieferung solle er doch bitte sagen, dass es ein Abschiedsurlaubsgeschenk von der Frau M. sei. Dadurch, dass ich die Pizzen bezahlte und vorgab, es sei ein Geschenk der Frau war die Chance groß, dass die Dickies die Pizzen annehmen und nicht verweigern würden. Mein Ziel war es die Dickies fertigzumachen- damit sie noch fetter werden. Ich hasse es nämlich, wenn Menschen die Kontrolle über ihr eigenes Körpergewicht verlieren und nur noch Fressen und Futtern im Kopf haben und unästhetisch aussehen. Das Schmatzen einer pizzafressenden Horde Schweine hallte übrigens durch den gesamten Hausgang. Herr vergib mir, denn ich habe gesündigt. Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein.

Beichthaus.com Beichte #00026708 vom 21.07.2009 um 14:54:22 Uhr (80 Kommentare).

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Herr Nachbar und die Gerüchte

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Falschheit Neugier Zwietracht Nachbarn Lüneburg

Meine Eltern haben einen Nachbarn, den man wohl als etwas eigenartig und übertrieben neugierig bezeichnen kann. Er ist Frührentner und hat anscheinend nichts Besseres zu tun, als den ganzen Tag lang im Garten hinter seiner Hecke zu stehen. Wenn jemand an seinem Grundstück vorbeikommt, kommt er blitzartig hinter seiner Hecke hervor und sagt seinen Einleitungssatz "Schönes Wetter heute!" Wer darauf eingeht, wird dann schonungslos von ihm vollgelabert. Dabei versucht der Herr Nachbar, Informationen aus demjenigen herauszuquetschen. Aus diesen Informationen bastelt er dann gerne die abenteuerlichsten Gerüchte über die entsprechende Person plus Familie, die er dann jedem erzählt, der sich darauf einlässt. Wenn ich mich früher besonders gelangweilt habe, habe ich vom Fenster aus beobachtet, wie die meisten Fußgänger kurz vor dem Haus dieses Nachbarn die Straßenseite wechseln und ihren Gang beschleunigen. So passiert es manchmal, dass jemand nicht rechtzeitig daran denkt, die Straßenseite zu wechseln und dann natürlich besagtem Nachbarn zum Opfer fällt. Einmal ist mein Partner an dem Haus dieses Nachbarn vorbeigegangen, wohlgemerkt auf der anderen Straßenseite. Weil der Nachbar ihn zu spät sah, rannte er meinem Partner durch seinen Garten hinterher.

Herr Nachbar hat auch schon einmal wegen eines ohnehin schon kaputten Besens, den ihm angeblich der Nachbar von gegenüber geklaut hatte, einen Nachbarschaftsstreit angefangen. Die Nachbarn von gegenüber haben zu dieser Zeit anonyme Anrufe erhalten, bei denen der Anrufer immer auflegte. Natürlich wusste jeder in der Nachbarschaft, um wen es sich bei dem Anrufer handelte. Letztendlich musste wegen der ewigen Streitigkeiten sogar ein Schiedsmann eingeschaltet werden. Vor Kurzem hat der Herr Nachbar Briefe von einer gewissen Bettina erhalten, in denen diese ihm vorschlug, sich im Stehcafé der Bäckerei zu treffen. Natürlich hat "Bettina" auch erwähnt, wie attraktiv sie seinen Bierbauch findet, den er im Sommer gerne präsentiert. Sie hat dem Nachbarn gegenüber natürlich auch erwähnt, dass sie verheiratet ist. Ob der Nachbar wirklich zu dem Treffen erschienen ist, habe ich leider nie erfahren. Ich bezweifle es aber eher. Seit den Briefen wurde er nämlich kaum noch in seinem geliebten Garten gesichtet. Anscheinend will er sich so vor "Bettina" verstecken. Die Passanten und Radfahrer, die er nun in Ruhe lässt, werden es mir sicher danken.

Beichthaus.com Beichte #00026707 vom 21.07.2009 um 06:36:04 Uhr in Lüneburg (16 Kommentare).

Gebeichtet von rosenkranz
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