14-Jährige im Kino

52

anhören

Begehrlichkeit Missbrauch Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/49) war am Samstag im Kino, um mir einen netten Film anzusehen. Dort angekommen wurde ich von einer riesigen Warteschlange überrascht, was meine Laune deutlich verschlechterte, trotzdem wollte ich den Film sehen, weshalb ich mich anstellte. Vor mir standen zwei junge Mädchen, eines davon war sehr klein und zierlich und mir gefiel ihr mädchenhafter Kleidungsstil. Ich tippte ihr auf die Schulter und fragte, in welchen Film sie denn gehen würden, die beiden nannten mir den Titel, woraufhin ich sie nach ihrem Alter fragte. Vierzehn war die Antwort und die beiden drehten sich wieder um. Obwohl es falsch war, starrte ich der Kleineren auf den Hintern und stellte mir vor, sie zu vernaschen. Mein kleiner Freund richtete sich auf und das Blut war schon längst nicht mehr in meinem Kopf, weshalb ich dem Mädchen unverhohlen an den Hintern langte, ich war ihr ganz nah. Sie zuckte zusammen, sah mich erschrocken an und zerrte das andere Mädchen aus der Reihe. Sie wirkte sehr verschreckt und verließ dann mit ihrer Freundin das Kino. Es tut mir leid, denn eigentlich habe ich kein Interesse an jungen Frauen. Ich werde es nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00040439 vom 09.10.2017 um 03:48:06 Uhr (52 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mit dem Teufel in der Sauna

16

anhören

Morallosigkeit Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Ulm

Ich (m/37) wurde sehr streng katholisch erzogen. Daher verlor ich meine Unschuld auch erst mit Anfang 20. In diesen Zeitraum fällt auch meine Sünde. Ich war zum ersten Mal in einer Sauna. Es war eine 60-Grad-Sauna. Ich legte mich hin. Da kam eine Dame in die Sauna, die sich mir gegenüber hinsetzte. Nach einer Weile setzte ich mich auf und sah, wie sie sich mit ihrer Hand den Schweiß auf dem Körper verteilte. Da kam Satan über mich und schoss mir in die Lenden. Sie bemerkte das natürlich und schüttelte missbilligend den Kopf. Ich schickte mich an, die Sauna schleunigst zu verlassen. Als ich schon im Gang stand, verteilte sie den Schweiß auf ihrer Brust. Mich erfasste teuflische Wollust und mein Samen fiel zur Erde. Ja, ich besudelte sogar die Saunatür. Kaum hatte ich die Zeichen meiner Schande mit einem Handtuch beseitigt, verließ ich die Sauna. Ich bereue es, der Versuchung nicht widerstanden zu haben! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040438 vom 08.10.2017 um 23:51:11 Uhr in Ulm (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Lästern über Passanten

13

anhören

Boshaftigkeit Hochmut Vorurteile Gesellschaft Erlangen

Ich beichte, dass mein Kumpel und ich ein außergewöhnliches Hobby haben. Wir treffen uns mehrmals die Woche in der Stadt, stellen uns an den Straßenrand und beobachten die vorbeigehenden Menschen, über die wir dann heftig ablästern. Wir lachen über dämliche Frisuren, fette Ärsche, hässliche Gesichter und geschmacklose Kleidung. Meist merkt keiner etwas davon, aber wenn es spätabends ist, kann es schon mal vorkommen, dass wir jemanden anpöbeln. Ich weiß, jeder der das jetzt liest, wird uns für 13-jährige Schuljungs halten. Aber nein, wir sind beide erwachsene Männer, 27 Jahre alt mit abgeschlossenem BWL-Studium und guten Jobs. Aber es macht halt Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00040437 vom 08.10.2017 um 17:32:40 Uhr in Erlangen (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Hilfe, meine Ex ist eine Prostituierte!

18

Prostitution Verzweiflung Ex Chemnitz

Ich (m/28) habe nach gut drei Jahren Beziehung mit meiner Ex herausgefunden, dass sie eine Prostituierte ist und das schon vor der Beziehung ausgeübt hat. Sie versichert mir, dass sie in der 3-jährigen Beziehung niemals fremdgegangen ist und den Beruf auch nicht ausgeübt […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00040435 vom 08.10.2017 um 09:41:20 Uhr in Chemnitz (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Hund zu Tode gefüttert!

12

anhören

Vandalismus Missbrauch Maßlosigkeit Tiere Nachbarn Schleswig-Holstein

Als ich (w) noch zur Schule ging, lebte neben uns ein Ehepaar, etwa Ende 50/Anfang 60. Sie hatten einen Mischlingshund, unter anderem war ein Dackel drin. Das war ein toller Hund und ich bin anfangs immer wieder mit ihm spazieren gegangen. Schon damals war ich total erschrocken, wie ungesund der Hund gefüttert wurde. Er bekam quasi rund um die Uhr Leckerli, ständig etwas vom Tisch, dazu noch viel zu viel Nass- und Trockenfutter. Er war deshalb schon von Anfang an zu dick. Aber was anfangs "ein bisschen zu dick" war, änderte sich mehr und mehr zu "lebensbedrohlich fett." Ich traute mich lange nicht, doch irgendwann sprach ich sie an, dass der Hund viel zu dick ist und sie ihm nicht so viel geben dürften. Sie fanden das auch gar nicht schlimm (waren von der Art her sehr gutmütige Leute) und meinten, dass ich sicher recht habe, aber der Hundeblick lässt sie ganz schnell weich werden. Es wurde immer schlimmer und ich fragte meine Eltern, ob ich jemandem Bescheid geben soll und sie meinten, dass ich das nicht machen kann, da uns das nichts angeht, das sei nur Sache der Besitzer.

Dann musste der Hund irgendwann eingeschläfert werden. Ich war damals vielleicht 14 Jahre alt und habe stundenlang geheult, weil er noch so lange hätte leben können, wenn er nicht so dick und bewegungsunfähig gefüttert worden wäre. Ich habe mit irgendeinem Lack, den man quasi kaum abbekommt "Tierquäler, Tiermörder" an die Hausfassade gesprüht. Meine Eltern haben erst kurz getobt, weil ich aber so fertig war, haben sie mich in den Arm genommen und sagten, dass man vielleicht wirklich etwas hätte unternehmen sollen. Tage später klingelte das ältere Ehepaar, nahm mich zur Seite und sie sagten, dass sie sich so sehr schämen, sie hätten jetzt dazu gelernt. In sehr anstrengenden Tagen haben wir es alle zusammen geschafft, den Lack zu entfernen.

Ich schäme mich oft, dass ich nicht einfach Hilfe geholt habe für den Hund. Die Sache mit dem Lack war sicher auch nicht richtig, aber ich hatte ja schon den Gedanken, warum habe ich auf meine Eltern gehört? Oft denke ich, dass es auch daran lag, dass ich mich mit den Leuten weiterhin gut verstehen wollte, die waren fast wie Großeltern für mich und sind es auch heute noch (leben aber mittlerweile in einer Senioren-WG und hatten seither keinen Hund mehr).

Beichthaus.com Beichte #00040434 vom 08.10.2017 um 08:18:27 Uhr in Schleswig-Holstein (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht