Ich hätte gerne Sex mit anderen Männern!

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Begehrlichkeit Fetisch Neugier Forstsee

Ich (25) würde gerne mit anderen Männern Sex haben wollen, jedoch wird das nicht geschehen, da ich in einer wunderbaren Beziehung bin und ich diese nicht kaputt​ machen will. Es geht mir rein um den Sex und die Männer, nicht um Liebe - ich will nur probieren. Ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039797 vom 28.05.2017 um 17:29:33 Uhr in Forstsee (8 Kommentare).

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Die fette Kuh mit dem Stipendium

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Gewalt Zwietracht Schule Berlin

Ich (w/24) habe mich als Jugendliche einfach nur furchtbar benommen. Ich hatte keinen Respekt vor meinen Eltern oder sonst wem. Am Schlimmsten war ich wohl im Alter zwischen 16 und 19. Mit 18 hatte ich eine Bekannte (19), etwas molliger und sehr nett. Ich hatte mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039794 vom 27.05.2017 um 21:27:38 Uhr in Berlin (Baumgartenstraße) (13 Kommentare).

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“Beichte

Ich hätte dir Jahre voller Vergewaltigungen ersparen können!

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Feigheit Verzweiflung Stuttgart

Ich möchte eine Geschichte beichten, die mir einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich selbst kann mir niemals dafür Absolution geben, ich beichte nur, da ich diese Geschichte loswerden muss. Sie handelt von einem wundervollen Mädchen. Aber zuerst muss ich noch einiges an Vorgeschichte erklären, also wenn ihr nicht viel lesen wollt, scrollt einfach weiter. Kennengelernt habe ich dieses Mädchen durch meinen besten Freund - als ich 21 Jahre alt war und sie gerade einmal 15. Aus diesem Altersunterschied geht bestimmt schon hervor, dass wir damals kein romantisches Interesse aneinander hatten - was sich übrigens auch nicht geändert hat. Wir waren so etwas wie Bruder und Schwester.

Dieses Mädchen hält mich für den bewundernswertesten Menschen der Welt, aufgrund meiner Vergangenheit bzw. was ich daraus gemacht habe. Als ich ungefähr 16 war, verstand ich mich zunehmend schlechter mit meinem alleinerziehenden Vater, es verging kein Tag, an dem wir uns nicht hasserfüllt anbrüllten. Ich will meinem Vater keinesfalls die Schuld dafür geben, ich war ebenso daran Schuld, aber diese immer schlimmer werdende Situation zu Hause sorgte dafür, dass ich damit anfing, meine Probleme in Alkohol zu ertränken. Mit 18 hatte sich schließlich das Alkoholproblem zu einer Drogensucht entwickelt. Das Ende vom Lied ist, dass ich nach einer Überdosis mein Leben um 180 Grad wendete und mich komplett von der Drogenszene abwendete. Noch heute arbeite ich jede freie Minute um meine Schulden, die durch die Sucht entstanden, abbezahlen zu können.

Ich bin nicht stolz auf meine Vergangenheit und will einfach nicht daran erinnert werden müssen, aber dieses Mädchen bewundert mich dafür, dass ich dafür gesorgt habe, dass mein Leben wieder lebenswert ist. Für sie ist es sozusagen ein Beweis dafür, dass, egal wie scheiße das Leben nun ist, eines Tages alles wieder besser wird. Und diese Hoffnung möchte ich ihr keinesfalls nehmen. Denn im Moment sieht ihr Leben einfach nur beschissen aus - und das ist bloß ein Euphemismus. Vor Kurzem stand sie plötzlich heulend vor meiner Tür und wimmerte nur mehr, dass sie es nicht mehr aushält. Kurz gefasst: in dieser Nacht beichtete sie meinem besten Freund und mir, dass ihr langjähriger Freund sie schon seit Beginn der Beziehung gedemütigt, verprügelt und vergewaltigt hat - und wer weiß was sonst noch. Anscheinend hat sie so lange gebraucht, um sich jemanden anzuvertrauen, da sie einerseits Angst hatte, dass die Polizei ihr nicht glauben würde. Andererseits hat sie tatsächlich geglaubt, dass das alles irgendwie ihre Schuld wäre und wenn sie sich nur genug anstrengen würde und ihm keinen Grund geben würde, wütend zu sein, würde alles wieder gut werden. Ich möchte auch gar nicht mehr dazu schreiben, da es mir das Herz bricht nur darüber nachzudenken, was sie alles durchmachen musste.

Nun zu meiner Beichte: An dem Tag, an dem ich wohl "ein bisschen" zu viel genommen hatte, habe ich mich mit einem Kumpel getroffen, mit dem ich öfters gemeinsam Drogen nahm. Da die Stimmung bei uns ziemlich gut war, lud er noch einige andere Leute ein, wohl auch in der Hoffnung, dass sie noch etwas mitnehmen. Im Laufe der Nacht begannen wir uns "kranke" Sexgeschichten zu erzählen, und zwischen vielen Geschichten rund um Prostituierte fiel eine Geschichte besonders auf. Im Alkohol- und Drogenrausch fehlte uns allen die Fähigkeit über irgendetwas zu urteilen, vermutlich war das auch der Grund, dass der mir unbekannte Typ das erzählte, vielleicht aber auch weil er wusste, dass wir uns nie wieder sehen würden und dass jeder von uns das meiste am nächsten Tag vergessen hätte. Er erzählte von seiner Freundin (von ihm liebevoll "die scheiß Bitch" genannt) und dass diese einfach zu verklemmt wäre und sich weigerte, die ganzen Dinge, die er geil findet, zu tun. Eigentlich wollte sie ja nicht mal Sex haben. Ganz beiläufig, als wäre es keine große Sache, erwähnte er, dass er es sowieso viel geiler findet, wenn sie sie schreit und sich wehrt.

Dieser Typ hatte gerade die Vergewaltigung seiner Freundin gestanden und weil wir alle zu voll waren, realisierten wir es gar nicht. Nach meiner Überdosis konnte ich mich bis vor Kurzem auch nicht an diese Nacht erinnern, oder vielleicht wollte ich es einfach nicht. Und wie es das Schicksal so wollte, konnte ich mich auch erst daran erinnern, als dieses wundervolle Mädchen, wie ein Häufchen Elend vor uns stand und uns anflehte, dass wir ihr irgendwie helfen. Becky, falls du das jemals liest: ich bin nicht dieser bewundernswerte Kerl, für den du mich hältst. Verdammt, dieser Typ hat dir nicht nur deine Unschuld, sondern wie es scheint auch die Lebensfreude genommen. Und ich Vollidiot hätte dir so viele Jahre an Leid ersparen können, hätte ich damals nicht so viel genommen. Ich bin nicht so inspirierend wie du denkst, ich bin einfach nur ein Drogenjunkie, den seine Sucht fast umgebracht hätte und der nur deshalb aufhörte. Seit du uns unter Tränen all das erzählt hast, zerfrisst mich die Schuld. Ich hätte so dir so eine lange Zeit mit diesem widerlichen Menschen ersparen können, ich hasse mich selbst dafür. Ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen, um dafür zu sorgen, dass dieser Untermensch schon viel früher im Gefängnis hätte verrotten müssen. Nicht einmal jetzt kann ich meinen Mut zusammennehmen und dir beichten, wie viel ich hätte verhindern können und es trotzdem nicht getan habe. Ich bin nicht so toll, wie du denkst. Doch trotz allem wünsche ich mir so sehr, dass du die Hoffnung nicht verlierst, dass alles wieder besser wird. Ich verspreche dir, es wird wieder besser.

Beichthaus.com Beichte #00039756 vom 19.05.2017 um 01:56:54 Uhr in Stuttgart (8 Kommentare).

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Mein Mops ist mein bester Freund

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Liebe Tiere Hamm

Mein Mops ist mein bester Freund
Ich (m/35) bin seit zwei Jahren Single und habe mir aus der Not heraus einen Hund gekauft, um die Aufmerksamkeit der Frauen zu erhalten. Das hat tatsächlich auch geklappt. Ohne Mops wurde ich praktisch nie von Frauen angesprochen. Seitdem ich ihn habe, komme ich selbst mit hübschen Frauen ins Gespräch. Eigentlich konnte ich Hunde noch nie leiden, aber seit ich den Mops habe, werden mir die Frauen immer unwichtiger und der Hund ist die Nummer eins. Ich wundere mich über mich selbst. Letztens hatte ich ein Date mit hoher Einloch-Chance. Ich habe die Dame jedoch vertröstet, da ich Sehnsucht nach meinem Hund hatte, der zu Hause auf mich wartete. Der enttäuscht mich wenigstens nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039734 vom 14.05.2017 um 17:04:47 Uhr in Hamm (11 Kommentare).

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Fahrprüfung 2 Mal durchgefallen

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Dummheit Auto & Co.

Ich (m) bin letztes Jahr zwei Mal durch meine Fahrprüfung gefallen. Beim dritten Anlauf habe ich mit meiner Mutter ausgemacht, dass ich nach dem Bestehen der Prüfung mit dem Auto, welches ich schon geschenkt bekommen habe, dann nach Hause fahre und sie später wieder von der Arbeit abhole. Wie durch ein Wunder bekam ich den wahrscheinlich entspanntesten Prüfer Deutschlands und holte mir den Lappen problemlos ab. Ich fuhr bis dahin ohne irgendwelche idiotischen Vorkommnisse heim. Dann aber war es an der Zeit, meine Mutter mit dem Auto aufzugabeln, doch etwas stimmte nicht.

Ich kam kaum vorwärts und der arme Wagen jaulte auf und ich wusste mir einfach nicht zu helfen. Mit aller Gewalt bin ich aber weitergefahren, im Schneckentempo, ließ mich nicht von dem unangenehmen Geruch ablenken, bis das Auto keinen Widerstand mehr leistete und schließlich doch noch einigermaßen beschleunigte. Am Zielort angekommen merkte ich, was los war. Die Handbremse. Ich hatte über beinahe fünf Kilometer die Handbremse angezogen. Um das Ganze abzurunden habe ich auch vermutlich LKW-Diesel getankt, die arme Karre hat gegluckert und wollte mitten in der Stadt nicht mehr. Ich beichte also, dass ich mein bemitleidenswertes Autochen fast zu Tode geschunden habe. Was das gute Ding wohl in den 12 Jahren, die es auf dem Buckel hat, sonst noch ertragen musste?

Beichthaus.com Beichte #00039706 vom 05.05.2017 um 19:42:28 Uhr (18 Kommentare).

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