Die elektronische Zahnbürste meiner Mutter

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Masturbation Unreinlichkeit Ekel Familie

Die elektronische Zahnbürste meiner Mutter
Ich (w/19) masturbiere sehr gerne und auch sehr oft. Einer meiner liebsten Methoden ist es mich mit einer elektrischen Zahnbürste zu befriedigen. Dazu nehme ich das Bürstenteil ab und stecke einen noch verpackten Tampon darauf. Die Vibrationen des Tampons sind sehr stark und der Orgasmus ist deshalb auch sehr intensiv. Dadurch wird man auch sehr feucht und der Griff der Zahnbürste bekommt dadurch auch öfters mal etwas ab. Ich beichte, dass ich selbst keine elektrische Zahnbürste besitze und deshalb die meiner Mutter dafür benutze. Da ich danach zu faul bin, spüle ich den Griff der Zahnbürste und das Teil auf das ich den Tampon drauf stecke nicht ab. Ich würde ja ganz damit aufhören, aber dazu fühlt es sich zu gut an und wenn ich ehrlich bin, werde ich es sobald ich diese Beichte fertig geschrieben habe wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00027718 vom 16.04.2010 um 15:00:36 Uhr (63 Kommentare).

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Die Gang Bang Racheparty

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Rache Zwietracht Falschheit Feinde

Die Gang Bang Racheparty
Vor einigen Jahren gab es da jemanden, der saudumm war aber meinte, sie müsse ihre Dummheit auch noch groß hinaus posaunen und stehe über allen anderen. Diese dumme junge Dame fand in unserer Gegend, in der es nur so von Förderschülern wimmelt, noch viele andere Dumme, die sich ihr anschlossen und zusammen einen Haufen großkotziger und billiger Schlampen bildeten, die sich teilweise bereits mit 16 schwängern ließen, damit sie sich keine Arbeit suchen mussten. Nun kam es, dass mich diese jungen Damen schon bald hassten, wie die Pest, da ich eine höhere Schule besuchte, die besseren Männer abbekam und bei meinen Mitmenschen beliebter war, aufgrund meines weicheren und ruhigeren Gemütes, das im krassen Gegensatz zu ihrem "Aggro-Style" stand. Da es jedoch im Dorf nicht viele Möglichkeiten gab, am Wochenende abends wegzugehen, ließ es sich nicht vermeiden, dass sich unsere Wege des öfteren kreuzten, wobei mir der Neid und Hochmut dieser arroganten Proletenladies, jedes mal regelrecht ins Gesicht gesprungen ist, obwohl ich von ihnen gar nichts wissen wollte. Ich ging meinen eigenen Weg und scherte mich einen feuchten Dreck, um deren Ansichten. Nachdem ich auf ihre Angriffe nicht reagierte und anstatt mich darauf einzulassen ruhig blieb, verbreiteten sie haarsträubende Gerüchte über mich, die alleine vom Praktischen her, gar nicht der Wahrheit entsprechen können. So, da fing es an, mir zu reichen. Ich setzte mich an den Rechner, ging auf ein paar Sexseiten und inserierte eine Anzeige, in der eine private Gruppe männliche Verstärkung für ihre Sexparties suchte. Die Kerle meldeten sich darauf zahlreich mit recht eindeutigen Angeboten und nach zwei Monaten hatte ich ca. 150-200 sexhungrige Männer, aus allen Schichten zusammen, die an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit bei der Anführerin dieser Mädchengang vor der Türe stehen würden, im Glauben, es gäbe dort eine private Sexparty, im Kreis von 14 Leuten, mit Frauenüberschuss. Auch Telefonchecks waren natürlich kein Problem, da ich ja eine Frau bin. Natürlich verwendete ich beim E-Mailverkehr auch nicht die echten Bilder dieser Damen, zumal diese alles andere als Schönheiten waren, sondern griff auf privat anmutende Fotos von jungen, adretten Frauen aus dem Internet zurück.

Am Tage der Sexparty verschanzte ich mich in der Nähe und beobachtete das Schauspiel. Der erste Herr kam über eine Stunde zu früh und irrte verzweifelt und dennoch mit recht verstohlenem Blick auf der Straße herum. Es gesellten sich immer mehr liebestolle Mannsbilder hinzu, bis in der kleinen Seitenstraße eine regelrechte Blechlawine vor sich hinwallte und die betreffende Dame, die ja nun mit ihren 140 Kilo, keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Model auf dem Bild aufwies, welches ich den Interessenten zugeschickt hatte, fertigte verstört ein Auto nach dem anderen ab. Ich hörte sie dabei nach den Adressen, der einzelnen Teilnehmer fragen aber die wollte verständlicherweise keiner dieser Herren herausrücken. Teilweise waren die Kerle sogar 600km weit gefahren, um an dieser Party teilzunehmen und ließen beim Anblick der adipösen Frau völlig verärgert die Reifen durchdrehen und fuhren mit hohem Tempo und rabiaten Lenkbewegungen davon. Von teuren Mercedes-Limousinen, bis hin zu alten halb verrosteten Schrottkisten und von taktvollen Männern, in Anzügen, bis zu unrasierten Kerlen in Jogginganzügen, war alles dabei. Manche stiegen auch aus, ließen die anderen hinter sich warten und stolperten verstört oder hasserfüllt in der Gegend herum. Andere übergaben der Übergewichtigen resigniert ihre Mitbringsel, die meistens aus einer Flasche Sekt oder einem Blumenstrauß bestanden, um danach wieder einzusteigen und mit betretenem Gesicht abzufahren. An diesem Tag war die Hauptstraße des kleinen Dorfes total verstopft und in der Seitengasse, war erst recht kein Durchkommen mehr.

Am Ende wurde ich jedoch Opfer meiner eigenen Dummheit, denn nach etwa sechs Wochen standen zwei Polizeibeamte in Zivil bei mir vor der Türe und verrieten mir, dass eine Anzeige wegen Beleidigung vorliege. Die Beleidigung würde sich daraus ergeben, dass über besagte Dame nun geredet würde, sie hätte die Party selbst veranstaltet und all diese Männer zum Sex eingeladen. Nun ja, die Gerüchte, welche sie über mich in die Welt gesetzt hatte, waren um einiges schlimmer, jedoch hielt ich meinen Mund, gestand und machte meine Aussage.

Zu guter letzt glaube ich dennoch, dass sich die an Adipositas Leidende, gewünscht hätte, sie hätte diese Anzeige niemals erstattet, denn die Gerichtsverhandlung, wurde zu einem einzigen peinlichen Auftritt für sie und die Strafe, welche ich bekam, war mehr als lächerlich - zuletzt, nachdem ich offen legte, warum ich das alles getan hatte, zeigte der Richter sogar Verständnis für meine Seite. Zurück zur eigentlichen Verhandlung: Besagte nicht sehr helle Frau, kam in den Verhandlungssaal getrampelt, schlug die Tür viel zu laut zu und wollte sich dann auf die Anklagebank setzen. Der Richter deutete ihr an sich woanders hinzusetzen, aber sie steuerte trotzdem geradewegs auf die Anklagebank zu. Der Richter sagte ihr also, sie solle sich einen anderen Platz suchen, sie schaute ihn dabei sogar an, läuft aber weiter auf die Anklagebank zu. Dort angekommen, wollte sie sich hinsetzen und der Richter erhob seine Stimme: "Hallo! Hören Sie mich schlecht? Nicht auf die Anklagebank! Oder sind Sie hier heute angeklagt?" Fräulein Großmaul, nun gar nicht mehr so großmäulig, schüttelte verlegen den Kopf und faselt irgendetwas von einer Erkältung. Verstört stammelte sie dann kaum verständliche Antworten auf die Fragen des Richters, der versuchte die Zusammenhänge und Abläufe nach ihren Aussagen zu rekonstruieren. Da dies eine Verhandlung vor dem Jugendgericht war, musste sie am Ende ihrer Aussage wieder den Saal verlassen, was sie aber ebenfalls irgendwie nicht begreifen konnte. Der Richter schickte sie erst in einem normalen Tonfall nach draußen - keine Reaktion. Auch beim zweiten Mal, machte sie keinerlei Anstand den Raum zu verlassen, erhob sich jedoch und guckte dumm. Der Staatsanwalt und die Frau von der Jugendgerichtshilfe grinsten bereits breit und schüttelten die Köpfe, bis der Richter, mit dem Finger auf die Türe deutend, erneut seine Stimme erhob: "Verstehen Sie mich nicht? Da ist die Tür! Dort geht es hinaus! Sie sollen hinaus, heraus!" Daraufhin wurde der Blick der Proletenlady beinahe weinerlich und ich befürchtete bereits, dass gleich eine Putzfrau kommen müsse, um eine Pfütze zwischen ihren Beinen vom Boden aufzuwischen. Jedoch bevor sie sich vollends blamierte, steuerte sie letztendlich den richtigen Weg an und fand sogar den richtigen Ausgang.

Meine Strafe bestand aus 20 sozialen Arbeitsstunden, welche ich in einem Altenheim ableistete, jedoch empfinde ich heute noch eine Genugtuung, beim Gedanken an das verängstigte Mädchen, das am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre und das so gar nichts mehr aggressives und selbstsicheres an sich hatte. Mein Fazit: Meine Befriedigung war wesentlich größer, als ihre und ich würde es für 20 Stunden leichte Arbeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00027606 vom 10.03.2010 um 00:09:46 Uhr (55 Kommentare).

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Nur mit zusammengerolltem Kissen

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Sex Peinlichkeit Masturbation Ekel Stuttgart

Ich (w/25) möchte mehrere Beichten ablegen: Ich beichte, dass ich nur zum Orgasmus kommen kann, wenn ich mich auf ein zusammengerolltes Kissen oder eine zusammengelegte Decke im Reitersitz setze. Ich weiß, dass viele Frauen es sich mit der Hand besorgen oder sich […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027423 vom 20.01.2010 um 01:04:16 Uhr in Stuttgart (61 Kommentare).

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In bitterer Kälte den Körper nicht mehr gespürt

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Last Night London

In bitterer Kälte den Körper nicht mehr gespürt
Als ich Anfang 20 war, habe ich in London gewohnt und bin öfters zu Open-mics gegangen, die bis spät in die Nacht gingen und bei denen mehr als genug getrunken wurde. An so einem Abend habe ich meinen Nachtbus verpasst und musste 30 Minuten in der bitteren Kälte warten, was sich wie eine Ewigkeit anfühlt, wenn man getrunken hat und dringend aufs Klo muss. Auf jeden Fall wurde es so kalt, dass ich meinen Körper nicht mehr fühlen konnte und ich merkwürdigerweise nicht mehr aufs Klo musste. Als der Bus endlich ankam, bin ich rasch eingestiegen und konnte es kaum erwarten zu Hause in meinem warmen Bett zu liegen. Als ich aufstand um aus dem Bus auszusteigen sah ich, dass es auch noch ein paar Leute von der Open-mic im Bus saßen, die mich allerdings alle nur krumm anschauten. Von der Bushaltestelle zu meinem Haus musste ich noch ein paar Minuten laufen, dabei fühlte sich meine Hose irgendwie feucht an. Als ich nach unten schaute, sah ich warum mich die Leute im Bus so angafften: der Schritt meiner hellblauen Jeanshose war völlig durchnässt. Ich hatte vor lauter Kälte nicht gemerkt, dass ich in meine Hose gepinkelt hatte.

Beichthaus.com Beichte #00027261 vom 26.11.2009 um 17:38:01 Uhr in London (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein guter Zuhörer

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Falschheit Ignoranz Partnerschaft

Ein guter Zuhörer
Ich (m/24) bin seit fast 4 Jahren mit meiner Freundin zusammen und liebe sie über alles auf der ganzen Welt, trotzdem kann ich es einfach nicht ab wenn sie mich immer gefühlte 4 Stunden vollquatscht mit irgendwelchen Belanglosigkeiten von ihrer Arbeit oder sonst was. Wenn ich nach einem langen Arbeitstag im Bett liege und in Ruhe Fernsehen will, quatscht sie mich voll. Wenn wir gerade kuscheln wollen oder mitten im Vorspiel sind unterbricht sie und fängt an zu labern. Ich HASSE das und hab ihr das auch schon mehrmals gesagt, anscheinend hat sie es aber durch ihr ewiges Gequatsche gar nicht mitbekommen. Sind eigentlich alle Frauen so? Meine Beichte ist dass ich zwar so tue als ob ich ein guter Zuhörer bin, ich mich in Wirklichkeit einen feuchten Dreck darum schere was sie mir erzählt, manchmal fühle ich mich schlecht deshalb.

Beichthaus.com Beichte #00027225 vom 17.11.2009 um 12:50:01 Uhr (53 Kommentare).

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