WG der Boshaftigkeiten

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Rache Vandalismus Boshaftigkeit WG

Ich (w/25) beichte, meiner Ex-WG die Bude versaut zu haben. Ich habe die letzten vier Monate mit den drei gehässigsten, falschesten, schadenfrohesten Menschen zusammen gelebt die das Land zu bieten hat. Vor vier Tagen konnte ich endlich ausziehen. Mein bester Kumpel und zwei Freundinnen von mir halfen dabei meine ganzen Sachen auszuräumen. Da sie Bescheid wissen über die Schwierigkeiten die mir die WG-Bewohner bereiteten klebte einer von ihnen seinen benutzten Kaugummi unter die Küchentürklinke. Angefixt von dieser Aktion kamen uns plötzlich eine Menge Ideen weitere Verwüstungen anzurichten und bald waren wir nicht mehr zu stoppen: Wir ließen Wasser in sämtliche Gewürzstreuer, schnitten Nudelpackungen auf, zogen das Kabel vom Gefrierschrank, drehten Batterien in sämtlichen Fernbedienungen um und lockerten Glühbirnen, tränkten den Fußabtreter mit Öl, stopften Schnee in den Briefkasten, versteckten zwei gekochte Eier in den Schuhschrank, entfernten vom Staubsauger den Beutel, stellten einen Topf, in dem sich noch Reis befand in die Spülmaschine und stellten sie an. Eine Mitbewohnerin ist vor ein paar Tagen für vier Wochen zu ihren Eltern nach Nürnberg gefahren. Sie hat einen kleinen Teppich vor ihrem Bett liegen. Wir befeuchteten den Teppich und streuten Kressesamen auf ihn. Mittlerweile bereue ich diese ganzen Spielereien und ärgere mich, nicht erhobenen Hauptes das Haus verlassen zu haben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00028378 vom 08.12.2010 um 19:13:33 Uhr (31 Kommentare).

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Saugt auf, bevor Geruch entsteht

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Trunksucht Maßlosigkeit Unreinlichkeit Last Night WG Hamburg

Saugt auf, bevor Geruch entsteht
Gestern habe ich (m/27) auf einer abgefahrenen 100-Leute-WG-Party ziemlich viel Bier und irgendein Aperol-Weißwein-Gemisch getrunken. Um circa 5 Uhr morgens waren die Vorräte schon längst aufgebraucht und die Küche von allen Durstigen schon abgesucht. Es blieb uns nur die Kneipe auf der anderen Straßenseite übrig. Das Bier war billig. Scheinbar bin ich dann irgendwie nach Hause gekrochen. Naja, richtig wieder zu mir gekommen bin ich in der Küche meiner WG, wo ich anscheinend gerade die Mülltüte aus dem Mülleimer genommen hatte, um da reinzupinkeln. Mir ist dabei wohl nicht aufgefallen, dass der Eimer löchrig ist, und schon stand ich in einem See aus Pisse. Irgendwie veränderte die Feuchtigkeit an meinen Füßen meine Wahrnehmung und mir wurde schlagartig klar, dass ich für sowas Blödes nicht auf die Welt gekommen sein konnte. Ich war völlig daneben, lief durch die ganze Wohnung, nicht ohne meine Fußspuren zu verteilen bis mir eine geniale Idee kam. Ich schüttete einfach einen Kilo Mehl auf die Pfütze, irgendwie würde sich das vollsaugen. Wie Catsan. Heute morgen weckte mich der Schrei meines Mitbewohners.

Beichthaus.com Beichte #00028277 vom 07.11.2010 um 04:21:44 Uhr in Hamburg (33 Kommentare).

Gebeichtet von Bangad
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“35.000

“Folge

Das Drogenseminar

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Diebstahl Drogen Stolz Polizei Schule

Als ich damals eine 3-jährige Ausbildung bei einem namhaften Elektronik-Betrieb machte, fand im 2. Lehrjahr ein sogenanntes "Präsentations-Seminar" irgendwo in einem abgelegenen Dörfchen in Bayern statt. Das war Pflicht und jeder musste dabei sein. Im Vorfeld gab […]
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Beichthaus.com Beichte #00028236 vom 25.10.2010 um 21:52:21 Uhr (21 Kommentare).

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Das Wochenend-Ritual

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Trunksucht Last Night

Damals habe ich noch in einem Kinderdorf gewohnt. In diesem Kinderdorf war es schon fast eine Art Ritual, jedes Wochenende in den Heimatort zu laufen, weil da viele Freunde von uns waren, die auch immer gut Alkohol im Haus hatten. Es war mal wieder Ritualzeit und so zogen wir gen Nachbarort, um uns ein wenig dem feuchtfröhlichen Vergnügen hinzugeben. Nach einigen Stunden hat sich dann gezeigt, dass unsere Mission Erfolg hatte, und so zogen wir Gefährten zurück ins Kinderdorf. Wir waren natürlich alle gut dabei, haben unglaublich hirnlosen Müll geredet und derlei Sachen, wie es ja jeder kennt. Auch ich war sehr sehr gut dabei, sogar so gut, dass ich die ganze Zeit meinen Mageninhalt zurückhalten musste. Nun ja, nach einigen Strapazen auf unserer Reise kamen wir dann irgendwann an. Vor der Tür, bevor wir klingelten, haben wir eine kurze Strategie ausgemacht, die vorsah, dass die Nüchternsten ganz vorne sind und der Rest hintenrum durchschlüpft, während die Nüchternen die Betreuer ablenken. Alles lief perfekt, der Betreuer war perfekt in ein Gespräch vertieft, als ich auf einmal spürte, wie sich mein Mageninhalt seinen Weg nach oben bahnte. Direkt auf den Flur. Der Betreuer hat mich angeguckt, ich habe versucht, zurückzugucken, und bin dann irgendwie umgekippt. Am nächsten Morgen habe ich dann erfahren, dass mein Kumpel, der eigentlich einen Ekel gegen Schmutz, also erst recht gegen Magensäure und diverse andere Mageninhalte hat, meine körperlichen Nebenprodukte aufwischen musste. Dafür möchte ich mich wirklich aufrichtig, auch online, entschuldigen, persönlich habe ich es natürlich schon lange getan und wir lachen auch heute noch. Man dankt fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00027948 vom 30.06.2010 um 23:11:58 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Die rumänische Prostituierte

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Prostitution Verzweiflung Wollust Berlin

Die rumänische Prostituierte
Vor 3 Monaten, also kurz nach meinem 19. Geburtstag, war ich (m) so verzweifelt und sauer auf mich, weil ich mich nie dazu überwinden kann eine Frau anzusprechen, dass ich mir gedacht habe "jetzt reichts, du gehst jetzt einfach in ein Bordell, dann hast du es endlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027801 vom 12.05.2010 um 23:35:19 Uhr in Berlin (Kottbusser Straße) (65 Kommentare).

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