Das Leben genießen.

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Faulheit Stolz Gesellschaft Bremerhaven

Wir müssen heute alle Leistung zeigen, ständig etwas zu tun haben und haben immer neugierig und wissbegierig zu sein.
Ich stehe dazu, dass ich faul bin. Es ist hingegen nicht so, dass ich gar nichts mache. Aber ich mache nicht etwas, weil man das von mir erwartet. Ich bin in keinen Sportclubs oder anderen Vereinen und habe einen leeren Terminkalender. Eigentlich besitze ich gar keinen Terminkalender.
Wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, mache ich erstmal nichts. Ich habe kaum andere Verpflichtungen. Wenn ich mal etwas am Haus machen muss, dann wenn ich dazu Lust habe.
Kinder sind auch noch keine da und meine Frau ist vergleichbar faul wie ich.
Und mit faul meine ich: Nur so viel zu tun, was wirklich notwendig ist. Die Wochenenden sitzen wir eigentlich immer auf der Terrasse wie ein Rentnerpaar.

Beichthaus.com Beichte #00042102 vom 19.06.2020 um 13:13:36 Uhr in Bremerhaven (0 Kommentare).

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Die gute Arbeit der russischen Reinigungskraft.

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Intim Begehrlichkeit Bonn

Ich (m) habe meine russische, etwas ältere (54) Reinigungskraft zu Hause verführt. Ich bin von Natur aus ziemlich üppig bestückt und daher sehr zeigefreudig. Ich habe sie provoziert und beim Herausgehen aus der Dusche meinen Schwanz halb steif einige Male (angeblich zufällig nackt aus der Dusche rauskommend) frech demonstriert und ihre Reaktion genossen. Ihre Augen waren immer groß. Eigentlich wollte ich nur mich aufgeilen.

Danach war aber sie im Gespräch mit mir etwas offener, hat erzählt, dass Ihr Mann nicht mehr wirklich fähig ist, mit Ihr so gut wie gar nicht schläft. Sie hat sich immer sehr bescheiden angezogen. Niemals Rock oder Kleid, nur Hosen und Leggins. Als sie mal gebügelt hat, habe sie am Hinten zärtlich gestreichelt und das war schon richtig. Sie trug feine Leggins, daher konnte ich ihre Genitalien durch den Stoff von hinten sehr gut anfassen. Anscheinend hat sie es früher oder später von mir erwartet. Sie wirkte nicht überrascht und hat gelächelt und mir war klar, dass es mit Ihr klappen wird. Vor dem Ficken habe ich sie noch ausgiebig geleckt. Sie war auf dem siebten Himmel, da der Mann von Ihr das gar nicht gemacht hat. Die meisten russischen Männer halten sowas für „unter ihrer Würde“. Na ja, desto besser für mich. Die Muschi von Ihr war gar nicht rasiert, war sehr schleimig und roch sehr intensiv, da sie nicht gerade gewaschen war. Aber ich fand diesen strengen Muschi-Duft und den Schleim einer reifen und total vernachlässigten Frau sehr geil und war sehr erregt. Anschließend hatten wir Sex. Sie war laut. Mein lieber Schwan. Das Lecken und GV wurde zum Ritual alle zwei Wochen bis sie den Wohnsitz wegen der Arbeit ihres Mannes änderte. So habe ich meine Frau, die der Reinigungskraft für die gute Arbeit immer wieder Geschenke gemacht hat, fast eineinhalb Jahre betrogen und möchte beichten.

Beichthaus.com Beichte #00042098 vom 16.06.2020 um 13:19:29 Uhr in Bonn (1 Kommentare).

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“Beichte

Alles genau durchgeplant.

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Aggression Selbstsucht Partnerschaft

Ich(m) bin wohl möglich ein ziemlich unberechenbarer und "toxischer" Partner. Seit fast 5 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen. Beruflich komme ich aus dem Gesundheitswesen, welches mir zumindest auf dieser Ebene Empathie abverlangt. Quasi mittelbar, nachdem ich meine jetzige Partnerin kennengelernt hatte, offenbarte sie mir, dass sie unter einer bipolaren Störung leidet. Sie erzählte mir viele Details, welche ich jetzt aus Pietätsgründen nicht offen niederschreiben werde. Kurz: sie schüttete mir alle ihre Geheimnisse und somit ihr Herz aus. Sie ist aus medizinischer Sicht zurzeit stabil und braucht, seit ich sie kenne keine Medikation. Zu Beginn unserer Beziehung war fast alles wie bei allen anderen auch: die rosarote Brille. Doch seit knapp 3 Jahren merke ich, wie mich dieser ganze Scheiß Stress mit ihr nervt. Immer wenn es anstrengend ist, verkriecht sie sich hinter der Ausrede, sie sei ja psychisch nicht so belastbar. Mittlerweile widert es mich nur noch an, sodass ich verbal laut werde, die Schuld komplett auf sie projiziere und ich prinzipiell sehr gereizt bin. Kurzum: ich bin einfach auch selbst am Ende meiner Kräfte. Ich habe schon genau durchgeplant: Mitte nächsten Jahres, am 01.07., werde ich mich von ihr trennen. Habe schon alles durchorganisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine berufliche Karriere da, wo ich sie habe möchte und kann meine ganze überschüssige Energie danach noch in diesen Elendsprozess an Trennung stecken. Nie wieder werde ich mir eine rauspicken, die einen am Helm hat. Ich bin nun mal kein Psychologe. Ich habe keine Böcke, den Rest meines Lebens mit dem Scheiß belastet zu werden

Beichthaus.com Beichte #00042095 vom 13.06.2020 um 21:34:19 Uhr (1 Kommentare).

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Von der Neugier überrumpelt

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Sex Betrug Intim Göppingen

Hallo zusammen.
Ich(m) beichte, dass ich meine Freundin betrogen habe, indem ich einem Mann den Schwanz gelutscht habe. Seit zwei Jahren habe ich deswegen ein schlechtes Gewissen, jedes Mal, wenn ich sie küsse.
Im Nachhinein kann ich mir nicht erklären, warum ich das durchgezogen habe. Aber der Reihe nach.
Ich bin eigentlich Stock hetero aber vor zwei Jahren, wurde ich beim Schauen von Pornos irgendwie neugierig. Ich war irgendwie fasziniert von den großen Schwänzen der Darsteller und habe mich daraufhin in einem online Treff angemeldet. Hatte eigentlich gar nicht vor mich zu treffen, aber ich wurde von Anfragen überflutet, da ich recht gut aussehe und sehr gut bestückt bin. Einer der Typen war ganz sympathisch und wir haben uns verabredet.
Schon beim Öffnen der Türe hab ich gemerkt, dass mich ein Mann überhaupt nicht anmacht, aber ich hab nichts gesagt.
Wir haben uns unten frei gemacht und etwas Handarbeit gemacht. Er hatte schon einen Ständer ich nicht. Schließlich bin ich vor ihm auf die Knie und hab ihn geblasen. Es war überhaupt nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte aber ich traute mich nicht abzubrechen. Erst als er mehrfach meinen Kopf festhielt und ich ihn bis zum Anschlag im Hals hatte brach ich ab, weil es zu heftig war. Mir liefen dabei die Tränen runter und ich war fertig.
Er überredete mich aber mir einen zu blasen. Das tat er dann und nach kurzer Zeit animierte er mich zum gegenseitigen Blasen, was ich dann auch wieder tat. Ich musste dauernd würgen, während er meinen Schwanz ohne Probleme verschlang. Er meinte dann er wolle mir zeigen, wie es besser geht und legte mich kopfüber auf die Bettkante und wollte mir seinen Schwanz in den Hals schieben. Als seine Eier über meinem Gesicht baumelten habe ich abgebrochen.
Danach bin ich schnell heim und habe mir gefühlte zwei Stunden den Mund ausgespült. Meine Freundin hat nichts gemerkt, obwohl ich sie an dem Abend so schlecht wie noch nie geküsst habe, weil ich mich so schämte. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00042059 vom 18.03.2020 um 16:01:43 Uhr in Göppingen (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Duft der Höschen

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Masturbation Fetisch Ex

Als ich (m) ca. 25 Jahre alt war, ist meine damalige Freundin (damals 20) mit ihrer älteren Schwester (22) für zwei Wochen in Urlaub gefahren. Da die Schwester nur ein paar Häuser von mir entfernt wohnte, wurde ich gebeten, mich um die Pflanzen in ihrer Wohnung zu kümmern. Also bin ich gleich schon am ersten Tag nach ihrer Abreise in ihre Wohnung, jedoch nicht nur wegen der Pflanzen. Ich fand die Schwester meiner Freundin immer schon sehr heiß. Also hat mich die Neugierde gepackt und ich durchforstete ihre gesamte Wohnung auf der Suche nach jeglichen intimen und anregenden Dingen. Ich hatte ja beinahe unendlich viel Zeit.

In ihrem Zimmer fiel mir als erstes der bis zum Rand gefüllte Wäschekorb auf. Sie hatte vor der Abreise wohl keine Zeit mehr für ihre Wäsche. Ich durchsuchte ihn erwartungsvoll und fand einige heiße Höschen. Schnell hielt ich mir diese an die Nase. Der intensive Duft erregte mich so sehr, dass ich mich komplett auszog und mich mit den Höschen in ihr Bett legte. Ich schnüffelte und leckte genau an der Stelle, wo die Höschen ihre intimste Stelle berührten. Einige davon waren ziemlich eingeschleimt, und ich versuchte, soviel davon wie möglich aufzulecken. Den durch meinen Speichel aufgeweichten Schleim rieb ich mir an meinen Penis. Als ich kurz davor war, platzierte ich ein paar der Höschen direkt vor mir, hielt mir das am intensivsten riechende an meine Nase und legte das am meisten verschleimte auf meine Zunge. Der anschließende Orgasmus war so heftig wie nie zuvor. Ich spritzte mehrere Schübe über die Höschen, mein ganzer Körper zitterte, erschöpft und befriedigt lag ich in ihrem Bett und roch noch einmal tief ihren Körperduft.

Dann überkam mich das schlechte Gewissen. Ich legte die vollgesauten Höschen zurück in den Wäschekorb und verließ fluchtartig die Wohnung. Und dennoch hatte ich während der restlichen zwei Wochen immer wieder dieses dringende Verlangen nach ihrem betörenden Duft. So kam es, dass ich teilweise sogar zweimal täglich ihre Wohnung aufsuchte, um mit ihren versauten Höschen zu onanieren. Und die Orgasmen waren jedes Mal unglaublich intensiv. Kurz bevor meine Freundin und ihre Schwester vom Urlaub zurückkehrten, kam mir eine Idee. Ich kramte ein paar frische heiße Höschen aus ihrem Schrank und verstrich immer wieder meinen Lusttropfen in den Schritt der Höschen. Der Gedanke daran, dass ihre Muschi mit meinem Saft in Berührung kommen wird, machte mich unglaublich geil.

Und so kam es, dass uns die Schwester am Tag nach ihrer Rückkehr besuchte. Und da blitzte eines der Höschen aus ihrer Jeans hervor, das ich zwei Tage zuvor mit meinem Saft präpariert hatte. Ich wurde schlagartig geil und musste mich gleich auf der Toilette erleichtern. Und erneut bin ich heftig gekommen. Bemerkt haben es wohl beide nicht, es wurde zumindest nie ein Thema. Und eine ähnliche Situation hat sich danach nicht mehr ergeben. Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal der Versuchung widerstehen hätte können. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einerseits meine Freundin gedanklich mit ihrer Schwester betrogen habe, dass ich in die Privatsphäre der Schwester eingedrungen bin, dass sie ungewollt mit meinem Sperma in Berührung gekommen ist und dass ich mich danach oft beim Onanieren an diese zwei Wochen zurückerinnert habe. Ja, ich hätte das Vertrauen der beiden nicht ausnützen dürfen. Wieso nur hat sie mir ihre verschmierten Höschen bloß so auf dem Präsentierteller serviert.

Beichthaus.com Beichte #00042048 vom 25.02.2020 um 14:11:18 Uhr (1 Kommentare).

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