Regen in Bremen

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Boshaftigkeit Dummheit Schamlosigkeit Vandalismus Bremen

Ich möchte auch etwas beichten, was mir sehr auf dem Herzen liegt. Vor längerer Zeit bin ich mit ein paar Kollegen in die Stadt gefahren um dort zu bowlen. Wir fuhren mit dem Auto in das oberste Stockwerk einer Parkgarage, wo sich auch die Bowlingbar befand. Als wir ausstiegen bemerkte ich, dass man von oben aus genau auf den Fußgängerweg blicken konnte. Da kam mir dann die dumme Idee von ganz oben aus auf den Fußweg zu urinieren (es war am Freitag oder Samstag, jedenfalls war viel los). Gesagt getan, fanden wir die Aktion auch noch lustig und lachten uns schlapp, aber im Nachhinein tun mir die Leute Leid, denen ich wohl möglich dadurch ihren Abend versaut habe. Schließlich waren sie ja auch nur mit ihren Freunden unterwegs um Spaß zu haben. Tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00029136 vom 10.07.2011 um 03:57:22 Uhr in Bremen (21 Kommentare).

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Soldat auf Doppelmission

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Fremdgehen Kollegen Arbeit

Ich bin Soldat und war vor einiger Zeit auf einem Lehrgang und habe da ein Mädchen kennengelernt (Kameradin). Wir haben uns auf Anhieb super verstanden, und haben auch zusammen dann die Unterrichte nachgearbeitet. Irgendwann kam es dann soweit und wir hatten Sex. Und er war gut! Das ging den ganzen Lehrgang so weiter und die anderen Teilnehmer haben natürlich auch was gemerkt, wir haben es aber verneint, was die ganze Sache noch spannender machte, weil es auch "eigentlich" verboten war. Dazu kam noch, dass fast jeder sich an sie rangemacht hat. Es war eine wunderschöne Zeit, und leider werde ich sie wahrscheinlich nie wieder sehen, obwohl die Chemie einfach stimmte. Jetzt zu meiner Beichte: Zu dem Zeitpunkt war ich schon 6 Jahre in einer Beziehung und diese führe ich immer noch und bin und war zu jedem Zeitpunkt glücklich mit meiner Freundin. Dennoch begehre ich zwei Frauen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029128 vom 06.07.2011 um 15:28:52 Uhr (27 Kommentare).

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“Beichte

Außer Rand und Band

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Vandalismus Trunksucht Dummheit Last Night

Das Ganze ist mittlerweile schon etwa sieben Jahre her. Ich war damals an einem Abend etwas außerhalb der Stadt mit zwei Kumpels unterwegs. Die beiden waren knapp bei Kasse und wollten deshalb nicht in der Stadt weggehen. Außerhalb gab es einfach nichts, wo man hingehen konnte, also sind wir abwechselnd in ein Gasthaus und zu einer Tankstelle, um uns mit Alkohol zu versorgen. Später am Abend waren wir alle stark betrunken und machten uns auf den Heimweg. Einer kam dann auf die glorreiche Idee Straßenbegrenzungspfosten aus dem Boden zu reißen und irgendwo in die Wiese zu schleudern. Wir hinterließen eine Spur der Verwüstung auf dem ganzen Weg.
An die genaue Reihenfolge des Nachfolgenden kann ich mich nicht erinnern, das ist aber auch relativ egal. Einer der beiden rief einen seiner Freunde an, der nachkommen sollte. Weil seine Freundin bei ihm war, wollte er dann aber nicht. Die beiden waren darüber sehr sauer und richtig aggressiv. Bei dem Haus des einen (von uns drei) angekommen, gingen wir ins Gartenhaus. Er schnappte sich ein paar Dosen Lackspray und wir zogen weiter. Wir kamen an einer Art Betriebsfest vorbei und zerkratzen und besprühten diverse Fahrzeuge. Es waren keine Privatfahrzeuge, das kann ich sicher sagen. Noch mehr ins Detail will ich dazu aber auch nicht gehen. Schließlich kamen wir an einem kleinen Stromhäuschen vorbei, das die beiden dann dekoriert haben (an einer uneinsehbaren Stelle). Unter anderem mit üblen Beleidigungen den Freund betreffend, der nicht nachkommen wollte. Ich habe auch mal irgendwas gesprüht, glaube aber dass zumindest keine Beleidigung dabei war. Ich konnte ihn ja verstehen. Als die Dosen leer waren schmissen wir sie ins Gebüsch. Und weiter ging es. Wir kamen an einer Art Lager eines Bauunternehmens vorbei und dort ging es richtig zur Sache. Mit Eisenstangen die überall rumlagen zerschmetterten wir Stapelweise Ziegel und Dachschindeln. Dort stand auch ein LKW. Wir schlugen sämtliche Leuchten und Fenster ein. Danach gingen wir nach Hause.


Die Folgen:
Ich weiß, dass der nicht gekommene Freund die Schmierereien am Stromhäuschen gesehen hat. Sein Name war später übersprüht. Die Straßenmeisterei kam wegen der Straßenbegrenzungspfosten und fragte im Gasthaus und an der Tankstelle, ob jemand was bemerkt hat. Wie gesagt, das Ganze war etwas außerhalb und es ist so gut wie nie was los. Da fällt es auf, wenn sich ein paar Halbstarke halb ins Koma saufen. Meine Kumpels waren scheinbar schon zuvor öfter an der Tankstelle und im Gasthaus und die Angestellten haben sie genannt. Die Besitzer der Sprühdosen haben diese kurze Zeit später vermisst, die Stadtwerke haben die Schmierereien am Stromhäuschen beseitigt.
Einige Tage nach dieser Nacht sprach mich mein Vater an. Er sagte was, was er vorher nie und seitdem auch nie wieder gesagt hat. "Willst du mir etwas erzählen?" Ihr kennt das Gefühl, als ob euch jemand ganz gepflegt in die Magengrube schlägt? "Nein." sagte ich und versuchte mein Gesicht nicht irgendwie zu verziehen. "OK" sagte er und damit war das Gespräch erledigt. Ich bin mir sehr sicher, dass er davon wusste.
Nach ein paar Wochen stand die Polizei bei meinen Kumpels vor der Tür, keine Chance das zu leugnen. Die hatten sie aber nur wegen der Straßenbegrenzungspfosten dran gekriegt, trotzdem waren jeweils mehrere Hundert Euro fällig. Das Ganze habe ich aber erst relativ spät erfahren. Die beiden haben mich nie verpfiffen. Viele dort wussten wer das war. Man hätte nur eins und eins zusammenzählen müssen. Lang hatte ich die Befürchtung, dass alles irgendwann raus kommt. Ich bin in keiner Weise stolz darauf und bereue das Ganze auch sehr. Ich möchte gar nicht wissen, wie hoch der Sachschaden war.

Beichthaus.com Beichte #00029118 vom 03.07.2011 um 23:48:27 Uhr (21 Kommentare).

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Katze überfahren

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Mord Gewalt Verzweiflung Tiere Bülach

Ich war mit meinem Mofa auf dem Nachhauseweg von der Arbeit. Die Straße war frei, also drehte ich den Gasgriff voll auf. Auf einmal rannte aus einem Gebüsch an der Straße eine Katze direkt vor das Mofa. Ich konnte weder bremsen noch ausweichen und überfuhr das Tier. Sofort hielt ich an und ging zurück, um zu sehen was mit der Katze los ist. Den Anblick des Tieres kann ich bis heute nicht vergessen, es schrie zum Gotterbarmen, die mit Extrementen gemischten Gedärme schauten ihm hinten raus. Die Katze versuchte noch zu flüchten, aber da ihr das Rückgrat gebrochen war, riss sie mit den Vorderpfoten nur den Asphalt auf. In meiner Verwirrung hab ich dann nach einem harten Gegenstand gesucht und der Katze den Gnadenhieb gegeben und den Kadaver ins Gebüsch gelegt. Leider hatte das Tier keine Marke und auch kein Röhrchen anhand dem man den Halter ausfindig machen konnte. Auch war ich zu faul, die ganze Gegend nach dem Halter abzusuchen.
Im Nachhinein tut es mir sehr Leid um das Tier.

Beichthaus.com Beichte #00029109 vom 02.07.2011 um 15:54:57 Uhr in 8180 Bülach (Solistrasse) (37 Kommentare).

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Boshaftigkeit Ignoranz Schamlosigkeit Auto & Co. Trier

Es ist schon ein paar Jahre her, da sind mein Kumpel und ich (m/23), mit unseren Autos in die selbe Richtung gefahren. Nun war es so, dass auf dem Bürgersteig rechts vom Fahrbahnrand eine Frau uns entgegenkam, zu ihrem Nachteil hat es am Tag zuvor kräftig geregnet, sodass sich eine gut und gerne zwanzig Meter lange und einen halben Meter breite Pfütze gebildet hatte. Es kam wie es kommen musste, ich sehe meinen Kumpel ruckartig nach rechts in die Pfütze "ausweichen" wodurch diese in einem hohen Bogen auf die Frau gegossen wurde, diese drehte sich um, um meinem Kumpel hinterher zu schimpfen. Zu Ihrem Nachteil fuhr ich dann allerdings auch nochmal durch die Pfütze und machte auch ihre bis dahin trockene, linke Seite nass. Es tut mir im Nachhinein wirklich Leid um die Frau, ihr Tag war mit Sicherheit gelaufen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029108 vom 01.07.2011 um 02:20:02 Uhr in Trier (20 Kommentare).

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