Der Affe Alex bei Domian

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Falschheit Lügen Medien Köln

Der Affe Alex bei Domian
Ich möchte beichten, dass ich Domian gestern bei seinem Talkradio verarscht habe. Ich mache gerade eine Ausbildung zur Synchronsprecherin und ich bekomme von meinen Kollegen oft gesagt, dass es total schwer sei, in manchen Situationen nicht in Lachen auszubrechen. Mit einer Kollegin habe ich dann gewettet, dass ich mich durchaus beherrschen kann. Daraufhin haben wir unter großem Lachen ein Script vorbereitet - das Ganze hat zwar nicht zu dem Thema "Gefangen" gepasst, aber ich denke sie haben mich wegen der Quote trotzdem auf Sendung gelassen. Ich habe mich als die 28-jährige Lena vorgestellt, die Azubi im Zoo ist. Und habe dann wegen meines drei Jahre alten dauergeilen Affen Alex ein wenig herumgedruckst. Ich bin in den Affen verliebt, schmuse immer mit ihm und der Affe bekommt dabei auch eine Erektion. Erst hat der Gute nichts kapiert, aber dann hat er Lunte gerochen und - ohne das Wort Sodomie zu verwenden - hat er mir gleich erklärt, dass ich das nicht darf. Nach längerem künstlichen Zögern sagte ich auch, dass ich mir wünschen würde, mit dem Affen Sex aus Liebe zu haben - und Domian ist mir voll auf den Leim gegangen! Ich beichte also, dass ich nicht nur Domian sondern auch den weniger intelligenten Teil seiner Zuschauer aufs Ärgste verarscht habe. Wir haben die ganze Aktion aufgezeichnet und uns im Nachhinein vor dem Fernseher krummgelacht. Momentan schreiben wir schon an der nächsten Verarsche - was das sein wird, wird aber noch nicht verraten.

Beichthaus.com Beichte #00032648 vom 30.01.2014 um 14:34:30 Uhr in 50667 Köln (Mörsergasse) (35 Kommentare).

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Ausgrenzung als Anti-Alkoholiker

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Zorn Aggression Trunksucht Gesundheit Familie Seligenstadt

Ausgrenzung als Anti-Alkoholiker
Meine Oma ist letztes Jahr an einer Leberzirrhose gestorben. Eigentlich kein Wunder, denn bei jeder Gelegenheit wurde bei meinen Großeltern ein Schnäpschen getrunken. Selbst bei ihrer Beerdigung wurde ihr Lieblingslikör reichlich ausgeschenkt. Ich (m/30) gelte als Sonderling in der Familie, weil ich eher selten etwas trinke. Und das nicht erst seit dem Tod meiner Großmutter. Ein bis zweimal im Jahr findet ein großes Familientreffen mit sämtlicher Verwandtschaft statt. So auch am letzten Wochenende. Seitdem ich denken kann, kommt im Verlauf des Abends dann jedes Mal der Vorwurf, was ich denn für ein komischer Kauz wäre und warum ich immer noch keinen Alkohol trinken würde. Dieses Mal hat es mir gereicht. Ich bin aufgestanden und habe das Familienoberhaupt angeschrien, dass ich mich sicher nicht dafür rechtfertigen muss, wenn ich keinen Alkohol trinken will. Eher müssten sich alle Anwesenden Gedanken machen, ob man nach dem Tod meiner Oma mal etwas kürzertreten sollte. Aber scheinbar haben alle schon ihr Gehirn weggesoffen. Es tut mir leid, dass ich so ausfallend geworden bin. Allerdings ändert das an meiner Meinung nichts. Mir schmeckt das Zeug einfach nicht und mir geht es danach dreckig. Ich sehe einfach keine Vorteile, die für den Alkoholkonsum sprechen würden.

Beichthaus.com Beichte #00032647 vom 30.01.2014 um 08:16:37 Uhr in Seligenstadt (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich schlage und zerstöre meinen Freund

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Verzweiflung Eifersucht Gewalt Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/22) bin seit vier Jahren mit meinem Partner (m/23) zusammen. Ich liebe ihn über alles, aber ich bin total grundlos eifersüchtig. Ich kann es nicht mal ertragen, wenn er sich mit meiner Schwester unterhält. Ich will, dass er sich von allen Frauen dieser Welt fernhält und am besten auch von den Männern. Ich habe ständig Angst, dass ihn mir jemand wegnehmen könnte. Er weiß, wie ich fühle - er findet es sogar süß und fühlt sich geschmeichelt. Oft bietet er mir sogar an, nicht mit seinen Kumpels feiern zu gehen oder Ähnliches, da ich dann die ganze Nacht wach bin und nicht schlafen kann, weil ich mir Sorgen mache. Aber ich ermutige ihn immer, zu gehen, denn ich will, dass er wegen mir nicht auf irgendetwas verzichtet. Und außerdem ist mir auch klar, dass es nicht gesund sein kann, wenn ich ihn von der gesamten Außenwelt abschirme. Nichtsdestotrotz leide ich jedes Mal Höllenqualen und sterbe tausend Tode, wenn er dann mal wieder bei seiner besten Freundin war oder in den frühen Morgenstunden von einer durchzechten Nacht mit den Jungs heimkommt. Ich liebe ihn wirklich sehr und er mich auch. Ich bin von tiefster Seele davon überzeugt, dass wir perfekt zusammenpassen. Nie habe ich mehr gelacht und ihm geht es genauso. Nie haben wir einem anderen Menschen mehr vertraut als einander. Nie war Schweigen so unangenehm.

Aber nie habe ich einen Menschen gleichzeitig so glücklich wie unglücklich gemacht. Nicht nur meine ständigen Eifersüchteleien, es ist viel mehr. Es gibt viel mehr, das ich auf mein Gewissen geladen habe. Ich lade ihm alle meine Probleme auf. Weil ich nicht stark genug bin, muss er die Last tragen, die ich nicht auf mich nehmen kann. Und ich fürchte, er wird darunter zerbrechen. Als junges Mädchen wurde ich geschlagen, und als junge Frau mehrfach vergewaltigt - er hingegen unterstützt mich, wo er kann. Er hat Verständnis und erträgt alle meine "Episoden", wenn mal wieder alles zu viel ist. Und ich habe viele davon. Manchmal kommt alles hoch. Dann weiß ich nicht, wo ich bin oder wo er ist. Während einer dieser Panikattacken habe ich ihn geschlagen und das ganze Gesicht und die Brust zerkratzt. Und dann war er es, der mich gehalten und getröstet hat, obwohl ich ihn angegriffen habe. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Es gibt viel mehr. Ich möchte beichten, dass ich davon überzeugt bin, das Leben des Mannes, den ich über alles liebe, zu zerstören. Weil ich zu schwach bin, um mein Leben selbst in den Griff zu bekommen. Und vor allem bin ich zu schwach und zu selbstsüchtig, um mich von ihm zu trennen und ihn glücklich werden zu lassen. Ich beichte hiermit also, dass ich ein schrecklicher und egoistischer Mensch bin. Ich bitte um Absolution - sonst weiß ich nicht, wie ich mit dieser Schuld leben soll.

Beichthaus.com Beichte #00032645 vom 30.01.2014 um 21:41:24 Uhr (22 Kommentare).

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Lustobjekt für den Haarfetischisten

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Fetisch Betrug Verzweiflung Ekel Geld Herbstein-Stockhausen

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich heute Abend aufgrund einer Werbeanzeige zu einem 50 Jahre alten Knacker nach Hause gehen werde. Dieser Typ sucht nach Frauen, die ihre Haare fotografieren lassen, manche lassen sich die auch abschneiden oder mit Öl einreiben und kassieren dafür Geld. Ich habe eingewilligt, dass er mir zehn Zentimeter abschneiden darf, da ich eh zum Friseur muss. Außerdem darf er sie mir mit Babyöl einschmieren und wird sich einmal mit seiner "Fahrradpumpe" auf meinen Hinterkopf erleichtern. Dafür kassiere ich innerhalb einer Stunde einen nicht kleinen dreistelligen Betrag. Da ich unbedingt meine Miete zahlen muss und meine anderen Jobs nicht reichen, muss ich so das schnelle Geld suchen. Aber wie soll ich mit zwei festen Nebenjobs und einem aufwandsstarken Studium sonst meine Miete und die monatlichen Kosten zahlen? Noch dazu ist mein kleiner Bruder schwerstbehindert und meine Eltern arbeiten rund um die Uhr, um für ihn zu sorgen - einen Teil möchte ich Ihnen abgeben, ohne zu sagen, woher es kommt. Ehrlich, ich weiß einfach nicht, wie sonst Geld zu machen ist, wenn ich in meinem studierten Beruf noch nicht arbeiten kann.


Das Schlimme ist, dass ich einen Freund habe, den ich unglaublich liebe und für das kein Geld der Welt Preis genug ist, ihn zu verlieren. Ich habe so etwas noch nie gemacht und fühle mich jetzt schon schmutzig, obwohl mich der Typ nicht einmal anfassen darf und auch sonst keine Dienste von mir bekommen wird. Ich nehme es auf mich, ihm das Detail mit dem "Eiweiß" auf meinen Haaren nicht zu sagen, damit es ihn nicht belastet. Zusätzlich ist es Strafe genug, dass ich das mein Leben lang als Geheimnis mit mir herumtragen werde. Da mein Freund sehr sensibel, liebevoll und unglaublich toll ist, tut es mir im Herzen jetzt schon extrem weh, ihm das Ganze zu verschweigen. Er denkt sehr viel nach, glaubt kaum noch an das Gute im Menschen und hat einen Hang zu Paranoia. Daher denke ich, dass es egal ist, was ich ihm erzähle - er wird sich mehr ausmalen als ist und wird sich quälen. Von seinen Ex-Freundinnen wurde er oft betrogen und ist deshalb extrem vorsichtig in dieser Hinsicht. Dabei bin ich zu ihm ehrlicher als zu mir selbst und würde mich auch niemals vor anderen Männern ausziehen oder Ähnliches, weil ich weiß, dass ich ihn dadurch verlieren würde. Und obwohl ich keine sexuellen Handlungen mit dem Knacker vollführen werde, fühle ich mich unglaublich schuldig und schmutzig. Vermutlich bin ich eine Schlampe, und ich verdiene es, dass ihr auch als solche über mich sprecht. Ich fürchte, für mein Handeln wird es keine Absolution geben.

Beichthaus.com Beichte #00032642 vom 28.01.2014 um 15:17:10 Uhr in Herbstein-Stockhausen (39 Kommentare).

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Verklebtes Zimmer

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Trunksucht Engherzigkeit Vandalismus

Ein guter Freund hat vor einigen Jahren eine große Geburtstagsfeier gegeben, die über ein ganzes Wochenende geplant war. Am letzten Katertag des Wochenendes haben mein damaliger Freund und ich (damals 16 Jahre alt) uns aus Langeweile etwas in dem Haus umgeschaut, in dem wir feierten. Und natürlich landeten wir in dem Zimmer der Schwester unseres Gastgebers. Auf ihrem Schreibtisch fanden wir einen Sekundenkleber und uns fiel dann nichts Sinnvolleres ein, als sämtliche beweglichen Gegenstände in dem Zimmer einfach festzukleben. Wir versuchten alles so aussehen zu lassen, als wäre nie etwas gewesen und hatten dabei den Spaß unseres Lebens. Die Vorstellung, wie man ahnungslos ins Zimmer kommt und denkt, man wäre verrückt geworden - zum Schießen! Im Nachhinein hat uns dann aber doch das schlechte Gewissen gepackt. Das zu beseitigen muss eine Menge Arbeit gewesen sein - ganz zu schweigen von den Dingen, die sie danach wegschmeißen konnte. Und gerade deswegen kam es für uns nicht infrage, die ganze Aktion zu gestehen. Liebe Schwester des Gastgebers: Es tut uns sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00032640 vom 28.01.2014 um 19:35:54 Uhr (11 Kommentare).

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