Rasierer für die Lehrerin

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Boshaftigkeit Schamlosigkeit Stuttgart

Rasierer für die Lehrerin
Ich (m) habe zu meiner Schulzeit, unserer Klassenlehrerin einen Rasierapparat geschenkt, da sie einen stark wachsenden Frauenbart hatte. Sie lief kurz darauf heulend aus dem Klassenzimmer und sorgte dafür, dass ich eine Woche nicht zur Schule durfte. Ich habe deshalb immer noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich ihr begegne.

Beichthaus.com Beichte #00025996 vom 01.04.2009 um 14:17:58 Uhr in Stuttgart (32 Kommentare).

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Bandwürmer

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Tiere Halle

Als ich noch jünger war, wurde bei meinem Dackel Bandwürmer festgestellt. Da meine Ex-Freundin zu der Zeit etwas mollig war, habe ich sie nachts als sie schlief vom Hund übers Gesicht schlecken lassen. Zwei Monate später hatte sie 16 Kilo weniger, aber da waren wir nicht mehr zusammen. Ich hab vorher mit ihr Schluss gemacht, weil ich mich nicht mehr traute sie zu küssen.

Beichthaus.com Beichte #00025990 vom 30.03.2009 um 17:36:29 Uhr in Halle (21 Kommentare).

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“Folge

Wichtelgeschenk für das dicke Mädchen

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Weihnachten Wertingen

Wichtelgeschenk für das dicke Mädchen
Zur Weihnachtszeit in der sechsten Klasse habe ich dem dicksten Mädchen eine Dose Slimfast zum Wichteln (anonym) geschenkt. Ihr hättet ihr Gesicht sehen sollen, ich fühle mich immer noch schlecht, auch nach so vielen Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00025980 vom 29.03.2009 um 12:47:25 Uhr in Wertingen (34 Kommentare).

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Geschenke für die Zollbeamten

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Boshaftigkeit Ekel Rache

Geschenke für die Zollbeamten
Ich wohne nahe der holländischen Grenze und mein Freund arbeitet zurzeit in Holland, darum fahre ich öfter mal rüber. Da ich, 23, Dreads habe und einen Kleinwagen fahre, meinen die hohlen Grenzpolizisten natürlich, ich sei die Königin aller Dealer. Nachdem ich zwei mal angehalten wurde, und sowohl ich als auch der Wagen bis auf den letzten Faden durchsucht wurden (was mir jeweils fast eine Stunde meiner Lebenszeit stahl), war ich ziemlich wütend. Es ist eindeutig, dass die dummen Polizisten nur nach Vorurteilsschema F rauswinken und sich offenbar nen Spaß draus machen, mich aufzuhalten und dumme Witzchen dabei zu machen. Zum Beispiel beim Durchwühlen meiner Wäsche einen Tanga dreckig grinsend auf dem Finger hochzuhalten. Ich sehnte mich nach Rache. Von da an habe ich immer einen fein präparierten Müllbeutel im Kofferraum dabei. Da sind benutzte Tampons drin, alle möglichen angegammelten Essensreste, vollgepisste Taschentücher, ein Fisch, der in seiner Plastiktüte zwei Wochen auf meiner Heizung lag, und ähnlich Schönes. Inzwischen wurde ich zwei weitere Male angehalten. Beim ersten Mal habe ich mich fast eingenässt, als sie mich wieder mal durchsucht haben und den Müllbeutel öffneten. Diesmal keine anzüglichen Bemerkungen, sondern Ekelbekundungen. Der eine Polizist musste sogar würgen. Noch nie hat mich jemand so hasserfüllt angestarrt als die beiden, als sie mir meine Papiere wiedergaben. Und was soll ich sagen? Das zweite Mal hielten sie mich zwar an, aber nach kurzem Blick auf den Führerschein ließen sie mich weiterfahren!

Beichthaus.com Beichte #00025972 vom 28.03.2009 um 16:59:26 Uhr (51 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Nachbarsmädchen

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Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Lügen Hamburg

Meine Schwester und ich (w) hatten früher ein Nachbarsmädchen, das nach einem Unfall geistig zwei Jahre zurückgeblieben war. Wir haben das Mädchen bei jeder Gelegenheit fertiggemacht. Wir lockten sie in den dunklen, feuchten, von Spinnen besiedelten Gewölbekeller, sperrten sie dort ein und spielten Gespenst. Wir klärten sie auf. Wir kochten ihr Nudeln mit Bolognesesauce (da war Katzenfutter drin), die ihr so gut schmeckten, dass sie einen Nachschlag wollte. Einmal haben wir sie gefragt, ob sie eine Prinzessin werden will, und als sie ja sagte, haben wir ihr mitgeteilt, dass sie dafür sechs Zigaretten gleichzeitig rauchen müsse, dann würde sie über Nacht zur Prinzessin. Sie steckte sich sechs Kippen in den Mund, ich gab ihr Feuer und sperrte sie dann auf dem Balkon aus und teilte ihr mit, sie dürfe erst dann wieder rein, wenn die Zigaretten alle wären. Auch gingen wir mit ihr mit gefakten Schatzkarten in den Wald auf Schatzsuche, und wenn wir den Schatz, den wir vorher dort hingelegt hatten, fanden, weigerten wir uns zu teilen.
Verzeiht mir!

Beichthaus.com Beichte #00025966 vom 27.03.2009 um 12:55:06 Uhr in Hamburg (40 Kommentare).

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