Wie der Alkohol mein Leben beeinflusst

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Trunksucht Verzweiflung Schamlosigkeit Morallosigkeit Worms

Ich (w, 31) versaue mir nach und nach mein Leben. Ich habe ein Alkoholproblem, und immer wenn ich betrunken bin, mache ich mit Männern rum und baue ähnliche Scheiße, obwohl ich seit fast acht Jahren verlobt bin.
Ich habe, oder hatte, einen guten Kumpel, mit dem ich über alles reden konnte. Ich kenne ihn seit über zehn Jahren und war auch damals schwer in ihn verliebt. Daraus sollte allerdings nichts werden. Vor ein paar Jahren zog sein bester Freund in das Haus, in dem auch ich damals wohnte, ein. Von da an sahen wir uns mehr oder weniger regelmäßig und wurden richtig gute Freunde. Wir fühlten uns beide voneinander angezogen, jedoch wurde außer gelegentlichem Sex nie etwas Ernsthaftes daraus. Ich lernte meinen jetzigen Verlobten kennen, und die beiden wurden Freunde. Ich traf besagten Mann einige Male zufällig, und jedes Mal waren wir beide entweder betrunken, oder wir betranken uns zusammen. Wie auch immer, wir hatten jedes Mal Sex. Und dumm, wie ich bin, erzählte ich es jedes Mal meinem Freund, jetzt Verlobten, davon. Klar, dass er davon nicht sehr angetan war.
Vor ein paar Jahren traf ich ihn zufällig auf einer Ausstellung wieder, wir betranken uns mit Absinth und landeten im Bett. Dann hatten wir einige Jahre nur losen Kontakt, bis ich mich letztes Jahr von meinem Verlobten trennte. Ich fühlte mich einsam und ertränkte meinen Kummer in Bier und Schnaps, und im Vollsuff kam ich auf die Idee, meinem Kumpel von damals zu schreiben. Wir skypten, ich (natürlich betrunken) zog mich vor der Cam aus und bot ihm eine Show, für die andere Leute eine Menge Geld bezahlen würden. Um es abzukürzen: Wir waren für etwa zwei Monate ein Paar, ohne dass unser gemeinsamer Freundeskreis etwas davon mitbekam. Ich war für einige Zeit richtig glücklich, er trug mich auf Händen und las mir jeden Wunsch von den Augen ab. Doch immer wenn ich am nächsten Tag nüchtern war, wurde mir bewusst, dass unsere langjährige Freundschaft darunter litt. Deshalb machte ich kurzerhand Schluss und kam wieder mit meinem Verlobten zusammen. Aber immer wenn ich den Anderen sah, kribbelte es in meinem Bauch und ich konnte nur unter höchster Anstrengung widerstehen, ihn anzuspringen.

Anfang des Jahres spielte allerdings seine Band ein Konzert in meiner Stadt, und ich konnte nicht anders, als zu saufen, bis ich fast nicht mehr stehen konnte. In der Pause hatten wir Sex in der Küche der Kneipe, in der die Band spielte, davor warf ich noch eine Ectasytablette ein. Nach dem Konzert ging ich mit ein paar Freunden und dem Bruder meines Kumpels noch feiern. In der folgenden Nacht habe ich unter anderem mit seinem Bruder geknutscht, mit einem Typ, der mich fragte, ob ich ihm Tanzunterricht gebe, auf dem Klo Sex gehabt, und einem anderen im Zug nach Hause einen geblasen. Nachdem jemand das meinem Kumpel, der in allen Lebenslagen für mich da war, gesteckt hatte, kam eine SMS von ihm, dass ich mich nie wieder bei ihm melden solle. Es dauerte auch nicht lange, bis mein Verlobter davon Wind bekam. Ich beichte also, dass ich, in nur einer Nacht, nicht nur meine Beziehung zerstört habe, sondern auch die langjährige Freundschaft mit meinem Kumpel sowie seine Beziehung zu seinem Bruder und wahrscheinlich dessen Beziehung zu seiner Freundin. Am Morgen nach dieser Nacht erhielt ich von meinem Kumpel eine SMS, dass ich mir nicht die Mühe machen sollte, mich jemals wieder bei ihm zu melden. Das habe ich, als ich mal wieder getrunken hatte, natürlich trotzdem gemacht. Während diesem Telefongespräch hat er mir mehr als deutlich klar gemacht, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben will. Seitdem trinke ich noch mehr als vorher und kann nicht aufhören an ihn zu denken, obwohl ich wieder mit meinem Verlobten zusammen bin. Ich schätze meinen Kumpel wirklich sehr und vermisse ihn und seine Stimme am Telefon, außerdem seine Zärtlichkeiten.
Ich habe mein komplettes Leben gegen die Wand gefahren und suche nach Rat und Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031170 vom 10.05.2013 um 20:56:25 Uhr in Worms (27 Kommentare).

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Die Frau aus dem Onlinerollenspiel

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Boshaftigkeit Eifersucht Falschheit Rache Ex Wien

Vor einiger Zeit, es ist jetzt schon ein paar Jahre her, lernte ich eine junge Frau über ein Onlinerollenspiel kennen. Ich muss gestehen, ich verliebte mich in ihre Stimme, die Art wie sie dachte, ihre Offenheit und Direktheit. Sie hatte jedoch auch noch andere, dunklere Seiten, die ich hier aber nicht ansprechen möchte. Das Wichtigste ist zu wissen, dass sie damit eigentlich nie hinter dem Berg gehalten hat und auch mit Ihrer Erkrankung, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung, sehr offen umging. Daraus resultierte natürlich der regelmäßige Hang zur Selbstverletzung, der mir das eine oder andere graue Haar bescherte. Dazu kam ein anderes Problem: Sie konnte nicht treu sein. Es war ihr emotional nicht möglich. Genauso gut könnte man mir sagen ich solle mit dem Atmen aufhören.

Wir haben uns daher auf einen Verhaltenskodex geeinigt. Ich habe, um ehrlich zu sein, den Boden vergöttert, den sie berührte, denn abgesehen von diesen Schwächen war Sie alles, was ich je von einer Frau wollte: Schön, klug, witzig, kreativ, eine gute Zuhörerin und natürlich gerade durch ihre Persönlichkeit auch ziemlich abgefahren, worauf ich auch stand. Der Verhaltenskodex sah vor: Nie in meiner Wohnung, nie mit Leuten, die ich kenne. Es gab auch noch andere Dinge, die wir uns als Regeln gesetzt haben, um uns voreinander zu schützen. Ich will es kurz machen: Sie hat mich irgendwann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel und das für jemanden, den sie überhaupt erst durch mich kennengelernt hatte. Ich war irrsinnig wütend. Allerdings brauchte sie mich auch weiterhin. Generell braucht Sie jeden, der ihr gegen den Sturm in ihrem Inneren helfen kann. Also beschloss ich, nach einer ziemlich heftigen Trennungsphase, auf ihre sanfte Kontaktaufnahme einzugehen und wieder mit ihr befreundet zu sein. Mein einziger Antrieb war abzuwarten, bis es ihr richtig schlecht ging, um sie dann mit einem Schubs in den finalen Abgrund zu stürzen. Ich möchte hinzufügen, dass das nicht aus Liebe geschah, denn da war keine Liebe mehr, sondern nur noch blanke Enttäuschung und Schmerz. Letzten Endes wurde Sie von Ihrem Freund dann, als sie eine ernste Beziehung wollte, mit dem Argument, dass er nur Sex von ihr wollte, sitzen gelassen. Um ehrlich zu sein, hasse ich ihn dafür so sehr, wie man einen Menschen nur hassen kann. Er wird seine Portion noch erhalten, und wenn ich mit ihm fertig bin, wird er den Tag verfluchen, an dem er mich kennengelernt hat. Alleine hierfür wäre schon eine Beichte nötig, das setzt aber Reue oder Bedauern voraus und das habe ich nicht.

Was ich jedoch bedaure, ist dieser Schubs, den ich dem Mädchen verpasst habe: Als sie mir gestand, was zwischen Ihr und diesem Kerl passiert ist und wie er sie weggeworfen hat, habe ich sie verhöhnt und verspottet. Ich habe das in dem puren Bewusstsein um ihre Schwächen und ihre Psyche getan. Und ja, ich habe gehofft, dass sie sich das Leben nimmt, was sie Gott sei Dank nicht getan hat. Ich schäme mich nun dafür, was ich Ihr angetan habe. Ich habe einige Rachefeldzüge hinter mir und ich habe mich noch nie deshalb geschämt. Dies ist das erste Mal, weil mir mittlerweile klar ist, dass Sie nicht in vollem Maße für ihre Handlungen einstehen kann. Sie ist eine Getriebene und will ja eigentlich gar nicht so sein, wie Sie ist. Generell bringt es mich in eine schwierige Situation: Ich kann nicht auf sie zugehen. Dazu fehlt mir die Kraft. Aber ich muss den Schaden, den ich an ihr angerichtet habe, wieder gut machen. Der Gedanke, dass sie vielleicht nie wieder jemandem ihr Vertrauen schenken kann, und dass sie vielleicht einsam bleibt, wie sie es so lange war, kostet mich jede Menge Energie. Ehrlich gesagt: Ich will keine Beziehung mehr mit ihr. Ich will auch ihre Freundschaft nicht. Was ich möchte, ist, dass sie jemanden findet, der sie akzeptieren kann, wie Sie ist. Der ihr gut tut und immer für Sie da ist und mit dem auch Sie glücklich sein kann. Ich hoffe, dass ihr das gelingt, auch nachdem ich ihr so weh getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00031169 vom 10.05.2013 um 13:10:04 Uhr in Wien (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Einfluss der Drogen

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Drogen Trunksucht Familie

Der Einfluss der Drogen
Ich (m/24) beichte, dass ich seit meinem dreizehnten Lebensjahr Drogen nehme. Ich habe mir dadurch auch meine schulische Laufbahn versaut. Ich habe mich jedoch zum Glück mit achtzehn noch einmal dazu durchringen können, eine relativ gute Lehre abzuschließen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031148 vom 07.05.2013 um 16:03:25 Uhr (17 Kommentare).

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Verliebt in den Polizisten

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Begehrlichkeit Lügen Peinlichkeit Polizei Internet Polizei

Vor langer Zeit, ich (w) war 17, ist mir mein Handy geklaut worden. Ich bin dann sofort zur Polizei und wollte Strafanzeige erstatten. Auf dem Polizeirevier hat mich dann ein total gut aussehender Polizist vernommen. Ich konnte mich kaum auf die Fragen konzentrieren, die er mir stellte, denn er sah in seiner Uniform einfach total sexy aus. Normalerweise stelle ich recht hohe Ansprüche an Männer, dass Komische war jedoch, dass der Polizist für andere Mädels wahrscheinlich nicht gerade gut ausgesehen hätte, aber in meinen Augen sah er Perfekt aus! Er hatte wunderschöne Augen und die Art, wie er mit mir sprach, hat mich dahin schmelzen lassen. Leider habe ich gute schauspielerische Fähigkeiten und ließ mir natürlich nicht anmerken, dass er mir gefiel. Ich bekam ein Blatt Papier von ihm mit seinem Namen und der Diensttelefonnummer, weil ich ihm noch ein paar Sachen wegen des Handys durchgeben sollte. Als ich dann zu Hause war, traute ich mich nicht ihn anzurufen. Ich suchte ihn sofort auf Facebook und fand ihn leider nicht. Ich gab seinen Namen bei Google ein und fand heraus, dass er früher in einem Basketballverein spielte. Dort sah ich auch, mit welchen anderen Leuten er zusammenspielte. Deren Namen gab ich ebenfalls ein und fand auch ein paar. Trotzdem fand ich ihn nicht in deren Freundschaftslisten. Ich war selber zu feige, die Leute aus dem Basketballverein zu fragen, ob sie den Polizisten noch kennen, oder ob er Facebook hat. Also erstellte ich ein falsches Profil, fragte einen aus dem Basketballverein an, ob er den "Polizisten" kennen würde und ob er mir sein Profil schicken könnte. Das tat er dann auch und ich fragte den Polizisten an. Er hatte einen anderen Namen in seinem Profil, vermutlich um nicht direkt gefunden werden zu können. Ich tat so, als ob ich mal in dem Basketballverein war, und erkundigte mich, wie es ihm jetzt gehen würde und was er jetzt macht.

Ich beichte hiermit, dass ich extra ein falsches Profil erstellt habe, nur um einmal mit diesem verdammt gut aussehenden Polizisten schreiben zu können. Nachdem ich dann noch einen anonymen Liebesbrief an ihn schreiben wollte, den ich aber nie abgeschickt habe, merkte ich, dass ich übertreibe. Da er schon 25 war, konnte daraus nie was werden! Ich lief immer mal wieder an der Polizeistation vorbei, um ihn vielleicht noch einmal zusehen, aber es tat sich nichts. Heute ist mir das sehr peinlich, trotzdem bin ich immer noch ein wenig in seine Augen verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00031147 vom 07.05.2013 um 20:36:26 Uhr in Polizei (Frankfurt) (17 Kommentare).

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“Beichte

Unser gefährliches Spiel an den Gleisen

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Dummheit Vandalismus Neugier Kinder Penzberg

Im Alter von ungefähr neun Jahren hatten drei Schulkameraden und ich (m/34) Langeweile. Man kannte sich aus der eigenen Klasse oder aus den Parallelklassen und unternahm nachmittags immer mal wieder etwas zusammen. Eben was Jungen so machen. Höhlen bauen, etwas ankokeln, Rangeln, Süßigkeiten verputzen oder auch nur ganz wichtiges Zeug bequatschen.
An diesem Nachmittag, nach den Hausaufgaben, trafen wir uns in einem Wäldchen nahe unseren Wohnhäusern. Neben dem Wald verlief das Bahngleis einer Regionalbahn, das frei zugänglich und trotzdem Sicht geschützt, also somit schwer einsehbar war. Jemand, ich weiß nicht mehr wer von uns, kam auf die Idee kleine Metallautos auf das Gleis zu legen, weil die durch den Zug so schön platt gequetscht werden. Ein paar geplättete Autos später legten wir dann die Steine auf das Gleis, mit denen normalerweise das Gleisbett gefüllt wird. Die Regionalbahn donnerte jedes Mal so dermaßen laut darüber, dass es staubte und gewaltig splitterte. Wir hatten riesigen Spaß dabei. Mit jeder vorbeifahrenden Bahn wurde die Menge der Steine auf dem Gleis größer, bis es am Ende mehrere Meter Steine hintereinander waren. Die Regionalbahn hat jedes Mal dauerhaft getutet, und wir haben uns zum Beobachten des Spektakels hinter den Bäumen versteckt.
Nach rund zwei Stunden sahen wir aus Richtung Bahnübergang einen Bahnwärter oder Bahnpolizisten schnell auf uns zukommen. Zum Glück immer noch weit genug weg, um nicht erkennbar zu sein, rannten wir panisch in das Wäldchen zurück. Durch den Wald verlief ein Fußgängerweg, bis zu dem Wir rannten. Und dort stockte uns dann der Atem. Polizeibus, Zivilfahrzeuge und Hundeführer mit jeder Menge schaulustigen Anwohnern im Schlepptau kamen den Weg entlang. Wir vier sind fast zeitgleich in ein Erdloch gesprungen, in der Hoffnung nicht entdeckt zu werden. Man hat uns jedoch gesehen, aber der Sache überhaupt nicht zugeordnet. Man dachte wohl, dass wir nur schaulustige Kinder sind.

Wir blieben im Erdloch, bis die Karawane vorüber war und rannten dann quer über den Fußweg in die andere Hälfte des Wäldchens. Am Waldrand hinter den Häusern versteckten wir uns noch eine ganze Weile, bis wir in unmittelbarer Nähe keine Gefahr mehr vermuteten. Dann trennten sich unsere Wege. Nach Hause ging ich nur sehr zögerlich. Ich war keines von den Kindern, das solchen Unsinn vor den Eltern verheimlichen konnte. Und so erkannte meine Mutter an meinem Gesichtsausdruck, dass etwas im Busch ist. Ich fasse den Abend mit meinen Eltern mal kurz zusammen. Die Standpauke hätte größer nicht sein können, mein Vater hat mich, sicherlich auch zur Strafe, lange hingehalten, ob er mit mir irgendwann am Abend dann doch zur Polizei fahren würde und ich auch dort ein blaues Wunder erleben würde. Hat er dann aber doch nicht gemacht. So enttäuscht, fassungs- und hilflos habe ich meine Eltern meines Wissens nie wieder erlebt. Die anderen drei haben zu Hause nicht gebeichtet und auch sonst wurde die Sache zwischen uns nie mehr besprochen. Von offizieller Seite kam zum Glück auch nie etwas auf meine Eltern oder auf mich zu. Was wohl passiert wäre, wenn sie uns erwischt hätten? Das Großaufgebot der Polizei lag daran, dass anfänglich, wenn man damaligen Gerüchten trauen darf, mehr hinter der Sache vermutet wurde, wie zum Beispiel ein Anschlagsversuch. Deshalb hatte die Polizeikarawane uns wohl auch nicht unter Verdacht und schlicht ignoriert. Warum es allerdings bei einem Anschlagsverdacht rund zwei Stunden dauerte, bis die Polizei kam und auf dem Gleis selbst auch nur ein Bahnwärter oder -polizist dem Tatort näher kam, leuchtet mir bis heute nicht ein.
Das ist das mit großem Abstand dümmste, unnötigste und vor allem gefährlichste, das ich je angestellt habe. Wäre der Zug entgleist... Die Folgen bekommt man gedanklich schon nicht auf die Reihe. Mir hat das hinterher sehr leidgetan und ich habe mich oft gefragt, wie viel Panik und Angst die Menschen im Zug wohl gehabt haben. Meinen Eltern hätte ich diesen Kummer und die Sorgen auch ersparen sollen. Obwohl ich im Grunde kein dummer Mensch war und bin, stelle ich mir heutzutage ab und an die Frage, welcher Teufel mich damals zu so etwas geritten hat. Zum Glück sind weder Menschen verletzt worden, noch sind andere Schäden bekannt geworden.

Beichthaus.com Beichte #00031137 vom 06.05.2013 um 17:40:43 Uhr in Penzberg (7 Kommentare).

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