Meine persönliche Anti-ÖBB-Kampagne

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Geiz Rache Zorn Bahn & Co. Innsbruck

Ich (m/18/ohne eigenes Auto und daher von öffentlichen Verkehrsmitteln abhängig) boykottiere seit circa einem Jahr besten Gewissens die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen). Ich benütze die Bahn so wenig wie möglich, da ich mit deren Dienstleistungen extrem unzufrieden bin und nur schlechte Erfahrungen gemacht habe. Zudem finde ich Bahnfahren ineffizient und zu teuer, um zum umweltfreundlichen Reisen gegenüber dem Autofahren anzuregen. Da ich lieber das Fahrrad nehme, zu Fuß gehe oder per Autostopp fahre, als den Zug zu nehmen, habe ich schon einige Termine verpasst, war verspätet oder bin irgendwo im Nirgendwo hängen geblieben, aber ich bin meinen Prinzipien treu geblieben und zu spät gekommen wäre ich ohnehin auch, wenn ich den Zug genommen hätte. Daher war es mir das auch meistens wert. Sollte ein harter Winter bevorstehen, denke ich ernsthaft an die Anschaffung eines Huskyschlittens um neben den Schienen mit meinem Hundegespann herzulaufen und den Zug zu überholen (so zumindest meine Illusion). Hiermit möchte ich aufzeigen, wie schlecht das Dienstleistungsangebot der Bahn ist und vielleicht auch Gleichgesinnte motivieren. Gleichzeitig möchte ich mich auch bei all jenen wenigen Schaffnern entschuldigen, die im Gegensatz zu den meisten ihrer Kollegen freundlich und hilfsbereit waren, und nun wegen Leuten wie mir womöglich noch Gehaltskürzungen bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00028252 vom 30.10.2010 um 20:48:35 Uhr in Innsbruck (28 Kommentare).

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Mutter im Stich gelassen

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Ignoranz Feigheit Verzweiflung Familie

Ich (w/21) habe meine Familie, besonders aber meine Mutter, schwer enttäuscht. Als ich 12 war wurde mein Vater fälschlicherweise wegen Kinderpornographie angeklagt, weswegen ich eine Zeit im Heim verbrachte. Als ich wieder nach Hause kam, fiel ich in eine psychische Krise nach der anderen, bis ich mit 14 schließlich, ohne Grund eigentlich, auszog. Ich glaube ich habe meiner Mutter damals das letzte genommen was sie noch hatte, denn meine Eltern haben sich zu der Zeit auch getrennt. Ich weiß bis heute nicht, warum ich es damals getan habe - es ist das einzige in meinem Leben, was ich wirklich bereue, und es zwingt mich bis heute immer zuerst an meine Mutter zu denken. Ich habe eine superglückliche Fernbeziehung und kann mich nicht überwinden zu ihm zu ziehen, da ich denke dass ich Mama dann erneut im Stich lassen würde. Es tut mir alles entsetzlich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028251 vom 30.10.2010 um 19:15:25 Uhr (16 Kommentare).

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Die Alditüte und der Bon von Kaisers

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Essen

Die Alditüte und der Bon von Kaisers
Ich (w/24) habe vor kurzem einen heißen Typen kennengelernt und er hat auch gleich in der ersten Nacht bei mir gepennt. Leider hatten wir am Vorabend scharfe Jalapeños zu uns genommen, weshalb ich am nächsten Morgen unglaubliche Unterleibschmerzen hatte und aufs Klo musste. Leider ist mein Klo (liegt direkt neben dem Schlafzimmer) sehr hellhörig und ich wollte mich vor ihm nicht blamieren. Ich überlegte mir in meiner Not, dass ich meine Notdurft bei Kaisers auf dem Kundenklo verrichten und dann auch gleich Brötchen mitbringen könnte. Perfekter Plan dachte ich mir und löste mich morgens aus seinen Armen unter dem Deckmantel Brötchen holen zu wollen. Als ich aber den Hausflur runterging, hielt ich es schon nicht mehr aus. Ich hatte nur zwei Möglichkeiten: Entweder draußen ganz schnell ein Gebüsch aufsuchen und die Gefahr erwischt zu werden oder in den Keller zu gehen. Dort wäre ja schließlich niemand, der es bemerken würde. Nur leider gibt es im Keller kein Klo.

Ich kramte eilig in alten Umzugskartons nach und fand eine Alditüte, welche ich in meiner Not zweckentfremdete. Dann bemerkte ich, dass ich keine Taschentücher hatte und musste mir den Hintern mit einem alten Bon von Kaisers abputzen. Ich zog die Hose über meinen nur halb abgewischten Hintern, warf die Alditüte in den Hausmüll und fuhr mit dem Auto zu Kaisers, wo ich mich auf dem Klo, diesmal ordentlich abwischte und alles desinfizierte. Natürlich vergaß ich auch nicht die Brötchen. Was hätte ich denn sonst meinem Date sagen sollen, wo ich so lange geblieben bin. Ich bin dann auch direkt unter die Dusche und habe eine Maschine Wäsche gemacht. Der Typ weiß übrigens bis heute von nichts. Aber ihr durftet an dem wohl unangenehmsten, peinlichsten Erlebnis meines Lebens teilhaben.

Beichthaus.com Beichte #00028250 vom 29.10.2010 um 13:04:08 Uhr in Essen (29 Kommentare).

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Kiffen statt Abendbrot

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Drogen Lügen Partnerschaft Karlsruhe

Ich habe soeben meinen Freund angerufen und ihn angelogen, ich wäre auf der Couch eingeschlafen und kann daher nun kein Abendessen mehr kochen, weil es nun zu spät ist. Ich habe ihn gebeten, sich unterwegs etwas zu kaufen, was ihn ziemlich aufgeregt hat, da ich ihm sein Lieblingsessen versprochen hatte. Aber dann wurde er milde und sah ein, dass ich nichts dafür konnte, da ich ja eingeschlafen sei. In Wirklichkeit war ich aber bekifft und habe Zeichentrickfilme geguckt. Ich war zu faul und hatte keine Lust aufzustehen. Es tut mir Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028249 vom 28.10.2010 um 22:06:01 Uhr in Karlsruhe (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich liebe Flughafentoiletten

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Intim Berlin

Ich (m/39/schwul) beichte, dass ich gerne auf öffentlichen Toiletten, insbesondere Flughafentoiletten wie in Berlin-Tegel, gerne regelmäßig onaniere. Die geschlossenen Kabinen finde ich einfach sehr geil, da durch die Schatten die auch links und rechts durch die Nachbarkabinen zu sehen sind, die Jungs genau sehen können, was ich dort mache. Vom stöhnen mal ganz abgesehen. Es ist irgendwie ein Laster, je öfter ich es tue, um so mehr Spaß macht es mir.

Beichthaus.com Beichte #00028248 vom 28.10.2010 um 21:37:13 Uhr in Berlin (Flughafen Berlin Tegel) (35 Kommentare).

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