Das schöne Smartphone

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Neid Gewalt Ungerechtigkeit Zorn Bahn & Co. Wiesbaden

Ich habe vor einer Weile im Bus einen Jugendlichen mit Absicht so heftig beim Aussteigen angerempelt, dass sein Smartphone, mit dem er sich gerade beschäftigte wirklich volle Kanne auf den Boden geknallt ist. Ich habe mich natürlich brav entschuldigt und dann schnell die Biege gemacht. Warum ich das tat? Einfach nur der Neid, dass so ein kleiner Bengel ein neues schickes Smartphone hat und ich mit einem zwei Jahre alten Billighandy rumlaufen muss, weil ich mir kein Smartphone leisten kann.

Beichthaus.com Beichte #00028242 vom 27.10.2010 um 08:14:36 Uhr in Wiesbaden (49 Kommentare).

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Hauspost

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Rache Morallosigkeit Chef Arbeit Bonn

Ich arbeitete damals bei dem großen Telekommunikationsunternehmen, das hier sicherlich jeder kennt. Ich hatte damals einen Chef, der mich total auf dem Kicker hatte. Unser Verhältnis war ziemlich schlecht und der einzige Grund war, dass ich mit seiner Tochter befreundet war. Als ich erfuhr, dass mein Zeitvertrag auch wegen ihm nicht verlängert wurde, überlegte ich ihn rein zulegen.
Und zwar hatten wir eine interne Haus-Post, zwischen Niederlassungen und zwischen den Büros. Da wurde dann eine weiße Mappe genommen, in dem die Post gelegt wurde und auf die Mappe kam dann die Personalnummer oder die Organisationseinheit. Jedenfalls habe ich dann als mein Chef nicht da war eine leere Mappe genommen, in diese das schmierigste Hardcore Magazin gelegt was ich am Bahnhof fand und noch einen Zettel auf das Cover gelegt mit dem Text "Danke, hat mir die Mittagspause echt versüßt. Gruß XXXX". Die Hauspost habe ich dann in seinen Postausgang gelegt und dann an meine Abteilung geleitet. Der Bote kam alle 2 Stunden und ich werde nicht vergessen, wie unser Disponent die Post öffnete und ich "zufällig" daneben stand. Ging natürlich sofort rund und ich hatte meine Rache. Das komische war nur, dass jeder dachte die Post sei authentisch und nur aus versehen bei uns gelandet. Im Nachhinein fand ich den Scherz doch relativ kindisch und pubertär.

Beichthaus.com Beichte #00028241 vom 26.10.2010 um 12:25:19 Uhr in Bonn (15 Kommentare).

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Meine Kindergarten Sünden

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Gewalt Boshaftigkeit Dummheit Kinder Kindergarten Duisburg

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich als Kindergartenkind und nur im Kindergarten ein absolutes Kotzkind war. Eigentlich war ich sonst der liebste Junge weit und breit. Doch gab es ein paar Vorfälle, die ich nun loswerden möchte:

Es gab einen Jungen, der immer mit mir am Mal- und Basteltisch saß. Ich weiß nicht wieso und was mich da bitte immer geritten hat, aber ich habe den Jungen immer dazu gezwungen, dass er Flüssigkleber mit dem Löffel isst. Mit was ich ihm gedroht habe weiß ich leider nicht mehr. Aber ich wollte es so und er tat es. Die Aufsichtspersonen haben es weder gesehen, noch hat er es jemals weiter gesagt. DANKE dafür und es tut mir Leid!


Einem anderen Jungen habe ich den Arm gebrochen und das passierte recht einfach und rücksichtslos von mir. Ich weiß, dass er von allen nicht gemocht wurde, da er viel kaputt machte und auch sonst nur Blödsinn im Kopf hatte. Ich habe gesagt, er solle seinen Arm aus dem Fenster halten (Fenster auf Kniehöhe, Erdgeschoss) und habe dann von hinten das Fenster zugeknallt, sodass er sich seinen Arm gebrochen hat. Ich habe keinen Ärger bekommen, da der Junge meinte, dass es ein Versehen war und mich hat man nicht befragt. Warum er nicht dafür gesorgt hat, dass ich Ärger bekomme? Ich weiß es nicht, aber auch hierfür DANKE und SORRY!


Der dritte und letzte Fall: Wieder einem Jungen etwas gebrochen, wieder ein Arm. Aber wirklich aus Versehen! Mehr oder weniger. Es gab einen Raum, wo wir toben konnten. An der Wand stand eine große blaue, dicke Matte (die man aus dem Sportunterricht kennt) und der Junge saß oben drauf. Ich habe an der Matte gerüttelt und bin immer dagegen gerannt, das machten alle Kinder immer. Nun ja, der Junge fiel runter und das dumme, genau neben der Matratze war eine Heizung und er fiel mit dem Arm auf die Heizung und brach sich diesen. Und ich Idiot bin ganz normal in unseren Hauptraum gegangen, habe mir die Schuhe gebunden und so getan, als ob nichts war. Man hat nur die Schreie und das Geweine von dem Jungen gehört. Auf mich kam dann die Leitung zu und fragte, wie dies passiert sei. Ich meinte, dass es ein Versehen gewesen sei, da man ja immer gegen die Matte rennt und es sein Fehler war, dass er oben drauf ging, was auch nicht erlaubt war. So bekam er eine Rüge, ich ebenfalls und die Aufsicht bekam riesigen Ärger. Und wieder: ES TUT MIR LEID!


Doch die Gerechtigkeit folgte: Als mich meine Mutter mit dem Fahrrad eines Tages in den Kindergarten fuhr. Ich saß auf dem Kindersitz hinten, bin mit meinem rechten Fuß so blöd in die Fahrradspeichen gekommen, dass irgendetwas angeknackst war. Da wir schon fast am Kindergarten waren, sind wir dahin gefahren. Ich weiß noch, dass ich schreiend und weinend auf einem Tisch saß, meine Hose ausgezogen wurde, meine LILA STRUMPFHOSE zum Vorschein kam, es alle gesehen haben und loslachten. Auch diese wurde ausgezogen, damit man den Fuß ansehen konnte. Fazit: Fuß kam in Gips und für mich als Jungen war es peinlich, dass fast jeder die Lila Strumpfhose gesehen hat, welche ich unter der normalen Hose hatte. Ich bitte um Vergebung. Vielleicht lesen die Jungs, mittlerweile Männer, dies und vergeben mir!

Beichthaus.com Beichte #00028240 vom 26.10.2010 um 09:27:54 Uhr in 47198 Duisburg (Duisburger Str. 257) (15 Kommentare).

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Der Schrecken in der Nacht

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Fetisch Begehrlichkeit Masturbation Peinlichkeit Last Night

Ich (m/22) möchte beichten, dass ich vor ein paar Jahren einen starken Fußfetisch hatte, der mich dann in eine ziemlich unangenehme Situation gebracht hat. Ich habe mit meiner damaligen Freundin im Bett geschlafen und wachte in der Nacht auf, weil ich aufs Klo musste. Als ich ins Schlafzimmer zurückging, guckte einer ihrer Füße unter der Decke hervor. Ich bin dann ziemlich geil geworden und habe angefangen an ihren Zehen zu lutschen und mir dabei einen runterzuholen. Es kam wies kommen musste und sie ist dabei aufgewacht und ziemlich ausgerastet von wegen, dass sie das wahrscheinlich niemals wieder vergessen könnte usw. Ich hab ziemlich gelassen reagiert und versucht ihr klar zumachen, dass das halb so schlimm wäre und eigentlich nicht mal der Rede wert, obwohl ich mich in Wahrheit in Grund und Boden schämte. Das Gute dabei allerdings ist, dass ich seitdem von diesen Fetisch geheilt bin, auch wenn ich noch immer sehr auf die Füße der Frauen achte und einen schönen Frauenfuß noch immer zu schätzen weiß, aber sowas bestimmt nicht wieder machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028239 vom 26.10.2010 um 08:55:04 Uhr (24 Kommentare).

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Reißzwecken Fieber

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Boshaftigkeit Dummheit Vandalismus Bahn & Co. Kinder Berlin

Ich hatte früher ab dem 5. Lebensjahr wöchentlich Klavierunterricht, der am Nachmittag in einer Schule etwas weiter weg stattfand. Ich konnte auch schon alleine die zwei Stationen mit der U-Bahn da hinfahren. Nach der Stunde lief ich immer noch einen Moment durch die Schule und klaute allerlei Reißzwecken mit denen ich dann "eine Spur legen" spielte. Manchmal hatte ich jedoch noch welche übrig, wenn ich an der U-Bahn-Station ankam. Nachdem ich ausstieg, habe ich sie dann allesamt in einen Baum gepiekst, der in einem Garten wuchs, der auf dem Heimweg lag. Einmal jedoch habe ich mit den Nadeln etwas anderes angestellt. Ich hatte eine Reißzwecke, die grün beschichtet war und fast so aussah wie das Sitzpolster in der U-Bahn. Ich legte beim Aussteigen blitzschnell die Reißzwecke auf den Sitz. Nachdem ich die U-Bahn verlassen hatte und die Türen sich fast geschlossen hatten, hörte ich einen brüllenden, männlichen Schrei den ich auch heute nicht vergessen habe. Heute tun mir meine Taten Leid, ich bin ein normaler und freundlicher Mensch geworden und könnte nie einer Fliege etwas zu leide tun.

Beichthaus.com Beichte #00028238 vom 26.10.2010 um 04:51:52 Uhr in Berlin (11 Kommentare).

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