Schwanger wider Willen

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Wollust Engherzigkeit Selbstsucht Ehebruch Schwangerschaft Berlin

Ich (w/26) muss mir mal etwas von der Seele schreiben. Letztes Jahr um diese Zeit war ich noch verheiratet und lebte mit Mann und Kind zusammen. Für mich war es die absolute Hölle. Mein Mann war den ganzen Tag arbeiten, hatte noch einen Zweitjob angenommen und ich saß zu hause mit unserem kleinen Sohn. Durch einen Umzug hatte ich praktisch alle sozialen Kontakte verloren und irgendwie war mein Tag nur noch zwischen Kind und Haushalt aufgeteilt. Unser Sohn ist zudem auch noch ein extrem anstrengendes Kind, kann keine Sekunde still sitzen, macht wirklich alles kaputt und ich war jeden Abend fix und fertig. Mein Mann war natürlich überhaupt keine Hilfe. Er kam zwischen den Jobs kurz nach Hause, kümmerte sich ein bisschen um den kleinen, zwischen uns lief überhaupt nichts mehr.

Eines Tages lernte ich einen anderen Mann kennen. Handwerker, Single und plötzlich gab es endlich wieder jemanden der mich als Frau wahrnahm. Da er mehrere Tage in der Nachbarschaft arbeitete hatten wir Zeit uns lange zu unterhalten und am Ende der Woche zog ich zu ihm. Ich hinterließ meinem Mann eine Nachricht, dass ich jemand anderen kennengelernt hatte und dass er unseren Sohn behalten könne. Nach dem ersten Schock hat er das ganz gut aufgenommen, eigentlich war ihm nur wichtig, dass wir die Sorgerechtssachen schnell beim Jugendamt schriftlich festhielten. Mir war das egal, ich verzichtete auf alles, da ich aus dieser ganzen Kind-Haushaltssache nur so schnell wie möglich raus wollte. Ich fühlte mich endlich frei, hatte wieder tollen Sex mit meinem neuen sehr lieben Freund und wollte erstmal das Leben genießen. Finanziell war alles etwas schwierig, da ich von meinem Mann kein Geld bekam und er auch Kindergeld und alles andere jetzt alleine bekam. Außerdem sollte ich für unser Kind Unterhalt zahlen. Da mein neuer Freund einen guten Job hatte und ich bei ihm nichts zahlen musste, dachte ich das wäre mit einem Aushilfsjob irgendwo alles zu regeln. Dann kam der Schock. Sechs Wochen nachdem ich mit meinem neuen Freund zusammen gekommen war, erfuhr ich, dass ich schwanger bin! Mein neuer Freund freute sich super, war total lieb, kümmerte sich um alles. Jetzt sitze ich hier und bin total verzweifelt. Seit dem das Kind da ist, haben wir kaum noch Sex, mein Freund macht jeden Tag Überstunden weil wir absolut keine Kohle haben. Ich bin mittlerweile geschieden, bekomme weder Unterhalt noch Geld vom Amt und könnte den ganzen Tag heulen. Ich habe meinen Mann und meinen Sohn verlassen, weil ich neu anfangen wollte und weil ich genau DAS nicht mehr wollte. Jetzt bin ich in der gleichen Hölle wie vorher. Am liebsten würde ich einfach abhauen.

Beichthaus.com Beichte #00028297 vom 14.11.2010 um 00:03:35 Uhr in Berlin (Reichenbachstraße) (86 Kommentare).

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Körperliche Züchtigung

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Falschheit Gewalt Schule

Körperliche Züchtigung
Meine Sünde beging ich schon vor 45 Jahren (ich war damals 13 Jahre alt), trotzdem geht sie mir immer noch nicht aus dem Kopf. Ich wohnte damals mit meinen Eltern in der Hausmeisterwohnung der Hauptschule (damals Volksschule). Damals gab es noch die körperliche Züchtigung in der Schule, und zwar ausgiebig. Manche (wenige) Lehrer führten die Züchtigung nicht selbst aus, sondern schickten den Schüler zum Hausmeister, damit der Missetäter oder die Missetäterin sich dort die Hiebe abholte. Jungs bekamen es von meinem Vater, Mädchen von meiner Mutter auf den nackten Hintern. Manchmal standen auch Ohrfeigen auf dem Rezept, d.h. dem Zettelchen, das der Missetäter mitbrachte und abgezeichnet wieder dem Lehrer bringen musste. Eines Tages war ich allein zu Hause und ein Mädchen, circa 15 Jahre alt, kam mit dem Zettelchen an. Sie war ganz verwirrt, als ich die Tür öffnete und sagte meine Eltern seien nicht da. Ich deutete auf das Zettelchen, das sie verlegen zwischen den Fingern hin und her drehte, und fragte ob sie wegen der Bestrafung hier sei. Sie lief knallrot an und nickte. "Da musst du wohl morgen wiederkommen!" meinte ich. Sie ging aber nicht weg, sondern blieb an der Tür stehen und trat von einem Bein aufs andere. Schließlich sagte sie "Ich will nicht bis morgen warten, das halt ich nicht aus!" Ich war ratlos. Schließlich druckste sie rum und stammelte dann: "Kannst du nicht vielleicht..., ich meine...?". Da begriff ich. Mir wurde heiß und kalt, aber mir schoss auch durch den Kopf: "So eine Situation kommt vielleicht nie mehr in deinem Leben!" Ich wusste, dass ich streng bestraft werden würde, wenn das rauskäme, aber ich dachte: "Dafür nimmst du es in Kauf!"
Ich hatte einen Kloß im Hals und nickte nur. Dann ging es ganz schnell. Wir gingen in die Wohnküche, wo die Züchtigungen immer durchgeführt wurden, ich stellte den Küchenstuhl in die Mitte, sie kniete auf die Sitzfläche, beugte sich über die Lehne, schlug den Rock hoch und zog sich das Höschen runter. Sie war wohl nicht das erste Mal hier. Ich nahm das Zettelchen, las "6 R" und wusste, was ich zu tun hatte. Als die Situation jetzt da war, war ich plötzlich ganz cool. Ich nahm eines der Stöckchen, die in einer ausgedienten Milchkanne steckten und tätschelte ein paar mal auf ihre Pobacken. "Bitte nicht so arg!" presste sie hervor. "Keine Angst!" erwiderte ich und gab ihr den ersten Hieb, nicht allzu feste. Als sie nicht protestierte gab ich ihr nochmal 2 Hiebe in derselben Stärke. "Geht das so?" fragte ich und sie nickte. Daraufhin gab ich ihr nochmal drei. Inzwischen hatten sich auf ihren Pobacken leichte rote Striemen gebildet. Da bekam ich Angst, dass ich vielleicht zu kräftig draufgehauen hätte und fragte nachdem sie vom Stuhl runtergestiegen war und sich das Höschen wieder hochgezogen hatte: "Hätte meine Mutter weniger kräftig draufgehauen?" Sie sagte mit verlegenem und gequältem Lächeln: "Im Gegenteil!" Dann zeichnete ich ihr Zettelchen ab, so ähnlich wie es meine Mutter machte, und sie ging eilends zur Tür raus. Später traf ich sie noch gelegentlich und sie sah immer verlegen zur Seite. Als ich sie dann rund zwei Jahre später nochmal in einem Café traf, blickte sie nicht mehr zur Seite, sondern grinste mich schelmisch an. Rausgekommen ist das Ganze übrigens nie, erst hier und heute.

Beichthaus.com Beichte #00028296 vom 13.11.2010 um 21:00:26 Uhr (71 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Kissen meiner Oma

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Masturbation Unreinlichkeit 50+

Ich möchte beichten, dass ich meinen ersten Orgasmus mit einem Sofakissen meiner Oma hatte. Dort war ein Loch drin und ich habe das ausgenutzt. Natürlich erschrak ich, weil ich nicht wusste, was dieses weiße Zeug ist. Tut mir Leid Omi, dass ich dein Kissen so missbraucht habe.

Beichthaus.com Beichte #00028295 vom 13.11.2010 um 13:15:10 Uhr (17 Kommentare).

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Heizungsableser in der Messie-WG

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Faulheit Unreinlichkeit Feigheit WG Krefeld

Ich wohne in einer Messie-WG. Als sich letztes Jahr der Heizungsableser ansagte und wir nicht wussten, ob auch der Vermieter mitkommt, wir aber de facto keinen reinlassen konnten, sind wir einfach abgehauen. Mein Kollege ging in die Bibliothek, und ich bin mit dem Auto auf den Parkplatz von irgendeinem verdammten Friedhof, wo ich mich hinten reingelegt und ordentlich geschlafen habe. Der Heizungsableser bekam einen neuen Termin und bis dahin putzten wir wie die Irren.

Beichthaus.com Beichte #00028294 vom 12.11.2010 um 22:15:40 Uhr in Krefeld (25 Kommentare).

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Meine Lügen

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Lügen

Ich kann mittlerweile schon so gut lügen, dass ich manchmal anfange, meinen Stuss selbst zu glauben.

Beichthaus.com Beichte #00028293 vom 12.11.2010 um 14:43:01 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von die_da
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