Die Kultur der Chinesen

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Unreinlichkeit Schamlosigkeit Ekel Peinlichkeit Urlaub China

Ich (m/21) mache gerade mit zwei Freunden Urlaub in China. Außerhalb der Großstädte spricht hier kaum einer Englisch. Als wir gestern in einem kleinen Restaurant etwas außerhalb der Stadt essen waren, musste ich dringend auf Toilette. Da ich kein Schild oder Ähnliches sehen konnte, versuchte ich der chinesischen Kellnerin klarzumachen, wonach ich suche. Nach einigem Gestikulieren schien sie mich dann zu verstehen und zeigte auf eine Tür am Ende eines kleinen Ganges. Ich ging also dort hinein und stand auf einmal scheinbar im Wohnzimmer des Restaurantbesitzers. Eine Toilette war nirgends zu sehen. Da mein Bedürfnis aber ziemlich dringend war und meine Freunde endlich gehen wollten, habe ich einfach schnell hinter einem dort stehenden Schrank gepullert. Es war sehr erleichternd, aber im Nachhinein tat es mir wirklich leid. Ich habe deshalb sehr viel Trinkgeld für das Essen gegeben. Meinen Freunden habe ich davon nichts erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00025827 vom 07.03.2009 um 19:25:27 Uhr in China (Xiamen) (14 Kommentare).

Gebeichtet von creative herbert aus München
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Ein Leben mit meinem Lehrer

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Schule Frankreich

Vor vier Monaten hatten wir in der Schule einen Lehrerwechsel in einem Fach. Als der neue Lehrer, er ist übrigens 32, ich bin 17, in den Saal gekommen ist, war es für mich Liebe auf den ersten Blick. Seine Ausstrahlung und sein Charme sind einfach unbeschreiblich. Und wie das Schicksal es will, hat er sich auch in mich verliebt. Da er aber verheiratet ist und zwei Kinder hat, wollte er es anfangs nicht wahr haben, aber die Blicke im Unterricht waren deutlich genug. Irgendwann haben wir nicht mehr weiter versucht, uns voneinander fernzuhalten, sondern haben auf unsere Herzen gehört. Meine erste Beichte wäre, dass wir sogar so dumm waren und nachmittags in der Schule Sex hatten. In einem abgeschlossenen Saal natürlich. Es war so ein geiles Gefühl und ich bereue es nicht, auch wenn wir aufgrund unserer Lautstärke leicht erwischt werden konnten.

Ich muss sagen, dass ich mich in dieser Beziehung richtig wohlfühle und sie für keine andere eintauschen würde. Der Altersunterschied macht mir inzwischen auch nicht mehr viel aus. Meine zweite Beichte wäre, dass ich, dadurch, dass ich in sein Leben gekommen bin, seine Ehe zerstört habe. Seine Frau weiß inzwischen auch Bescheid, so wie fast die ganze Schule. Es gibt solche Leute, die meinen, wir wären total verrückt, aber andere, die wissen, was wahre Liebe ist, stehen hinter uns. Da wir beide französischer Herkunft sind und die französische Staatsbürgerschaft haben, haben wir uns entschlossen, einen Neustart dort anzufangen. Vor zwei Tagen sind wir also komplett nach Mâcon gezogen, wo er an einer Schule weiter als Lehrer tätig sein wird und ich in einer anderen Schule mein Abitur zu Ende machen werde. Ich bereue nicht, diese Entscheidung getroffen zu haben, denn für mich fühlt es sich richtig an und zum ersten Mal in meinem Leben fühle ich mich geliebt, als Frau und als Mensch. Danke fürs Zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00025826 vom 07.03.2009 um 14:11:02 Uhr in Frankreich (Macon) (27 Kommentare).

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Die zerstörte Schultoilette

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Vandalismus Peinlichkeit Ekel Schule Heilbronn

Die zerstörte Schultoilette
Vor einigen Jahren auf dem Gymnasium fand der Deutschunterricht immer in einer anderen Schule statt, weil zu wenig freie Räume verfügbar waren. Ich saß also mal wieder im Deutsch LK und langweilte mich zu Tode. Plötzlich verspürte ich den starken Drang, auf Toilette gehen zu müssen. Aber so richtig Derbe. Ich hatte es bis dahin immer vermieden, in der Schule kacken zu gehen, aber ich hielt es kaum noch aus und schleppte mich zitternd aus dem Unterrichtsraum und zur nächsten Toilette. Ich muss dazu sagen, die Toiletten waren naturgemäß ziemlich versifft und auch schon recht baufällig. Nachdem ich mein riesiges Geschäft verrichtet hatte, wollte ich so schnell wie möglich zurück in den Unterricht, damit niemand anhand der Dauer bemerkt, dass ich kacken war. Ich drückte also noch schnell auf die Spülung, man ist ja trotz allem pflichtbewusst und achtet auf Sauberkeit. Zunächst passierte komischerweise gar nichts, bis auf ein leises Blubbern. Anscheinend war das Rohr verstopft. Ich wartete kurz und drückte noch mal auf die Spülung. Nichts. Noch einmal. Dann plötzlich kam mit einem lauten krachenden Geräusch ein riesiger Schwall Wasser unten heraus - es hatte sich wohl ziemlich Druck im Rohr aufgebaut.

Mit voller Wucht kollidierte das Spülwasser mit dem Scheißhaufen und spritzte aus der Kloschüssel heraus gegen mein Hosenbein. Aber das dicke Ende kam erst noch. Plötzlich gab es einen lauten Knall und das Spülrohr brach einfach mitten auseinander. Das ganze Spülwasser spritzte aus dem offenen Rohr in der Kabine herum und an meine Hose. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, überall Wasser und der riesige Scheißhaufen stank immer noch in der Toilettenschüssel vor sich hin. Ich bin dann einfach schnell weggegangen und habe mich wieder in den Klassenraum gesetzt, als ob nichts passiert wäre. Zum Glück hatte wohl keiner die nasse Hose bemerkt. In der Pause habe ich es dann tunlichst vermieden, die Aufmerksamkeit in irgendeiner Weise auf mich zu lenken, damit keiner auf den Verdacht kommen könnte, dass ich das war. Es tut mir im Nachhinein wirklich leid, dass ich die Klospülung kaputtgemacht und alles vollgeschissen habe. Was wohl die Putzfrau dachte, als sie das gesehen hat.

Beichthaus.com Beichte #00025825 vom 06.03.2009 um 23:50:50 Uhr in Heilbronn (20 Kommentare).

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Meine Bierflaschensammlung

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Faulheit Trägheit Trunksucht Stuttgart

Ich (m/19) bin von Zuhause ausgezogen und habe nun seit 3 Monaten eine eigene Wohnung. Seit dem Besuchen mich regelmäßig meine Kumpels, die oft paar Sixer Bier mitbringen. Hin und wieder kauf ich mir nach der Arbeit ein paar Bier, die ich Abends noch trinke. Das Ganze geht schon seit meinem Einzug so, und es werden immer mehr Bierflaschen. Ich bin einfach zu faul sie abzugeben. In meiner Küche stehen mittlerweile sechs sehr große Tüten voller Bierflaschen. Das ganze hat mindestens einen Pfandwert von knapp 60-70 Euro. Ich traue mich auch nicht, die Flaschen abzugeben, ich meine das kommt doch ziemlich asozial rüber, wenn ich da mit sechs Tüten voller Bierflaschen angelaufen komme. Entweder ich entsorge sie im Wald oder stelle sie an irgendeiner Mülltonne hin, an der obdachlose Pfandflaschensammler vorbeilaufen. Ich glaube für den Obdachlosen wäre der Tag besser als Weihnachten.

Beichthaus.com Beichte #00025824 vom 06.03.2009 um 22:31:30 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Wahrheit über meine Kündigung

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Lügen Feigheit Kollegen Arbeit

Ich habe meine Ex-Arbeitskollegen - inklusive Chef - alle angelogen, was meinen Kündigungsgrund betraf, um mir die letzten Wochen nicht schwerer zu machen, als nötig. Ich habe nämlich bei der Konkurrenz angefangen und verdiene jetzt mit weniger Arbeit das 1,5-fache, was sich für eine Studentin durchaus rentiert. Nun habe ich schon zwei Kunden von meiner alten Arbeit getroffen und langsam Bedenken, dass meine Lüge sich herumspricht. Immerhin brauche ich ja noch ein Arbeitszeugnis! Im Übrigen bereue ich meine Kündigung kein bisschen, weil ich vom neuen Unternehmen sehr viel fairer und freundlicher behandelt werde. Außerdem habe ich ganz tolle Kollegen, von denen viele auch noch in meinem Alter sind.

Beichthaus.com Beichte #00025823 vom 06.03.2009 um 19:18:56 Uhr (9 Kommentare).

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