Mein unsympathischer Nachbar

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Lügen Hass Boshaftigkeit Nachbarn Studentenleben

Ich hatte während meines Studiums einen ziemlich unsympathischen Wohnheimnachbarn. Ich kannte ihn schon von früher, er ist ein wahnsinnig fauler und dreister Mensch, der andere Leute seinen Dreck wegräumen lässt, nie irgendetwas tut und dann von anderen die Lösungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00031485 vom 23.06.2013 um 01:30:35 Uhr (10 Kommentare).

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Aus Rache zugeparkt

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex Auto & Co.

Ich (m/31) beichte, dass ich letztens das Auto meiner Ex-Freundin, in einer Seitenstraße in der Nähe ihres Arbeitsplatzes, mit Absicht so zugeparkt habe, dass nicht mal mehr ein Backpapier zwischen unsere Autos gepasst hätte. Eigentlich bin ich da ursprünglich nur vorbeigefahren und hatte dann diese Eingebung. Ich bin dann zu Fuß nach Hause, was nicht weit war, und habe mein Auto da die ganze Nacht stehen lassen. Meine Ex wusste natürlich, dass das mein Auto ist, war aber zu stolz, um mich anzurufen. Sie wohnt ungefähr 15 Kilometer von ihrem Arbeitsplatz entfernt und ist auf ihr Auto angewiesen, weil es keine gute öffentliche Verkehrsverbindung zu ihr nach Hause gibt. Denn sie wohnt zwei Kilometer von der S-Bahn entfernt. Am nächsten Tag brauchte ich leider mein Auto wieder, sonst hätte ich es da noch ein paar Tage stehen gelassen. Ihr Auto stand da immer noch. Ich wüsste zu gern, wie, oder ob sie nach Hause gekommen ist, denn sie ist selbstständig und hat keine Angestellten, das heißt, sie konnte nicht von einem Kollegen nach Hause gefahren werden. Der Grund für meine Tat? Das Auto, das ich zugeparkt habe, war eigentlich mein Auto. Ich hatte es gekauft, jedoch war es auf ihren Namen zugelassen und so hat sie es einfach an sich genommen und hatte dann zwei Autos.

Beichthaus.com Beichte #00031461 vom 18.06.2013 um 20:24:41 Uhr (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die Rache für das Doppelleben

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Rache Diebstahl Vandalismus Boshaftigkeit Fremdgehen

Ich möchte beichten, dass ich mich mit meiner besten Freundin zusammen an ihrem Ex-Freund gerächt habe. Sie war bis vor einem Jahr mit ihm zusammen und führte eine recht turbulente Beziehung mit ihm. Dazu muss gesagt werden, dass er 14 Jahre älter ist als sie und ein paar schwerwiegende psychische Probleme hat. Das wäre an sich auch gar nicht schlimm, aber er redet nicht darüber und tut auch nichts dagegen, weshalb leider seine Umwelt unter seinen Handlungen zu leiden hatte. Bevor sie mit ihm zusammengekommen ist, war er mit einer Frau zusammen, die annähernd in seinem Alter war. Sie war Lehrerin an der Schule, an der meine Freundin damals Abitur gemacht hat und wo er auch Lehrer war. Man kann sich jetzt wohl denken, worauf das Ganze hinausläuft. Meine Freundin hatte ihn in ihrem Politikkurs als Lehrer. Nach kurzer Zeit ist dann der Funke übergesprungen, wobei sie wusste, dass er noch mit der Lehrerin zusammen war. Sie sagte ihm auch, dass sie nichts mit ihm anfängt, wenn er in einer Beziehung ist, und wies ihn über mehrere Wochen ab. Er sagte ihr immer wieder, dass die beiden nicht mehr zusammen seien und er frei für sie wäre. Da meine Freundin Angst hatte, als Schülerin etwas mit ihrem Lehrer anzufangen, wartete sie, bis die Abiturprüfungen vorbei waren. Die beiden wurden quasi unmittelbar danach ein Paar und waren auch sehr glücklich am Anfang. Meine Freundin merkte jedoch schnell, dass er ein paar seltsame Macken hatte. Unter anderem konnte er es gar nicht leiden, wenn sie unangekündigt bei ihm auftauchte. Auch war er sehr launisch und extrem auf Sex fixiert. Gefühle fielen ihm unglaublich schwer zu äußern und zudem wollte er partout nicht, dass sie seine Familie kennenlernt.


Ein paar Wochen später feierte sie ihren zwanzigsten Geburtstag, doch das sollte kein schöner Tag für sie werden. In ihrem Postfach lag nämlich eine E-Mail mit dem Betreff "Ein ganz besonderes Geschenk". Der Absender war eine gewisse Frau xyz, Lehrerin an ihrer ehemaligen Schule. Sie schrieb, dass sie einen Tag zuvor mit ihrem Freund Schluss gemacht hätte, nachdem sie erfahren hat, dass meine Freundin eine "Affäre" mit ihm führt. Sprich, ihr Ex-Freund hat über fünf Monate ein Doppelleben geführt und beide Frauen angelogen. Niemals werde ich vergessen, wie am Boden zerstört sie gewesen ist. Ich hatte selbst keine schöne Zeit, aber das verlorene Vertrauen und die Kränkung, die aus ihren Tränen gesprochen haben, werde ich nie vergessen. Meine beste Freundin hatte eine "Aussprache" mit den beiden Beteiligten, die jedoch zu nichts führte. Die Lehrerin heuchelte ihr Mitgefühl vor, obwohl sie noch lange danach schlecht über sie redete. Ihrem Ex-Freund schrieb ich voller Wut ein paar SMS, in denen ich ihn aufs Tiefste beleidigte. Eigentlich nicht meine Art, aber ich wusste selbst nicht, wie ich mit meinen Aggressionen ihm gegenüber fertig werden sollte.




Lange Rede, kurzer Sinn - heute ist meine Freundin mit einem lieben Mann zusammen, der ihr Vertrauen wiedergewinnen konnte. Der Schmerz über die vorhergehende Beziehung ist jedoch immer noch nicht komplett vergessen. Vor Kurzem waren wir in unserer Heimatstadt auf einem Festival. Zufälligerweise ist das Gelände des Festivals direkt neben dem Wohngebiet, in dem auch ihr Ex wohnt. Wir checkten kurz ab, ob er immer noch dort wohnt, und überlegten uns einen Plan. Ursprünglich wollten wir die gemeinsame Katze stehlen, die immer noch bei ihm wohnt. Aber sie war nicht da. Dann fiel mir eine Sache ein, die mir schon öfters in den Sinn gekommen ist. Kurzerhand montierte ich das Kennzeichen seines neuen Audi A4 ab und schenkte es meiner Freundin als Trophäe. Natürlich schön das Hintere mit der TÜV-Plakette. Wir wissen, dass das nicht rechtens ist, aber es tut gut und außer einem kleinen finanziellen Schaden ist ja nichts passiert. Das war es allemal wert!

Beichthaus.com Beichte #00031454 vom 17.06.2013 um 23:52:27 Uhr (25 Kommentare).

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Die Folgen meiner Persönlichkeitsstörung

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Feigheit Engherzigkeit Selbstverletzung Lügen Aachen

Ich (m/23) habe vor ein paar Jahren eine Afrikanerin in einem bekannten Chatportal kennengelernt. Ich muss dazu sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt psychisch krank war und es selber nicht bemerkt habe. Aber das ist eine andere Geschichte. Wir haben uns beim Chatten total gut verstanden und so entschlossen wir uns zu einem Treffen. Sie ist in Deutschland geboren und aufgewachsen. Die Chemie zwischen uns stimmte und wir hatten einander viel zu erzählen. Wir gingen durch die Straßen, waren essen und hatten allgemein sehr viel Spaß. Eines Abends kam der Moment, in dem wir uns küssten. Es hat sich für mich sehr komisch angefühlt, weil ich sehr lange Single war, und meine Gefühle durcheinander waren. Am nächsten Tag schrieb sie mir, ob wir zusammen auf eine Party gehen sollten. Ich bekam in diesem Moment einen meiner Schübe und dachte, sie will mich ausnutzen oder mich beklauen. Ich habe ihr geantwortet, ob wir nicht einfach nur weiter miteinander chatten sollten. Sie antwortete mir natürlich, dass ich das Letzte wäre und mich nicht mehr zu melden bräuchte. Ein paar Monate später habe ich versucht mich umzubringen und ließ mich dann selbst in die Psychiatrie einweisen. Bei mir wurde eine paranoide Schizophrenie festgestellt. Ich wurde vor Kurzem entlassen und mir geht es seitdem besser und ich lebe mittlerweile symptomfrei. In letzter Zeit wurde mir klar, wie sehr ich diese Person verletzt habe. Ich wünschte, ich könnte es irgendwie wieder gut machen und hoffe, dass sie mir verzeihen wird. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031440 vom 16.06.2013 um 20:31:31 Uhr in 52062 Aachen (Peterstrasse) (22 Kommentare).

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Mein Wochenende in Berlin

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Verschwendung Dummheit Fremdgehen Maßlosigkeit Morallosigkeit

Als ich (m) 18 Jahre alt wurde, bekam ich Post vom Bund, dass ich ab dem ersten Januar meinen Wehrdienst antreten muss. Ich dachte mir dann, dass ich es jetzt noch mal richtig krachen lassen muss, bevor ich da hinkomme. Ich habe daraufhin mit meinem Onkel ein Wochenende in Berlin gebucht. Wir waren in einem relativ bekannten Hotel, in dem sich im obersten Stockwerk ein Casino befindet. Nun ja, wir machten drei Tage einen drauf und besuchten jeden Abend das Casino. Um drei Uhr in der Nacht schloss das Casino und mein Onkel wollte ins Bett. Ich sagte zu ihm, dass ich noch etwas trinken gehen würde. Ich gab ihm auch noch mein Geld, bis auf 200 Euro, damit er es in den Safe legt. Ich bin dann an die Rezeption und ließ mir ein Taxi rufen. Ich fuhr in den nächsten Puff, und da die 200 Euro schnell weg waren, fiel mir meine EC-Karte ein, mit welcher man in dem Etablissement auch bezahlen konnte. Nun ja, da meine Freundin auch Zugang zu meinem Konto hatte, hat sie herausgefunden, dass ich 900 Euro im Puff auf den Kopf gehauen habe. Als ich dann wieder zu Hause war, war ich ein paar Tage später meine Freundin los und hatte meine hart ersparten 5000 Euro an einem Wochenende verjubelt. Zu allem Überfluss musste ich dann mit meinem lächerlichen Wehrsold auskommen. Es tut mir leid für meine Ex, denn ich habe sie wirklich geliebt. Ich Depp hätte wohl besser die Kreditkarte genommen. Zum Glück hat mich meine Familie während meiner Zeit beim Bund finanziell unterstützt.

Beichthaus.com Beichte #00031435 vom 16.06.2013 um 09:56:17 Uhr (23 Kommentare).

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