DDR Münzfernsprecher

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Betrug Geiz Telefon

DDR Münzfernsprecher
Es gab bei uns früher (DDR-)Münzfernsprecher. Dort konnte man mehrere Münzen rein tun und musste nicht ständig nachstecken. Ich hatte mir damals etwas gebastelt: ich habe in ein Markstück am Rand ein Loch gebohrt, ein Stück Angelschnur dran und am anderen Ende einen Schlüsselring. Wenn die Schnur die richtige Länge hatte und ich habe das in den Schlitz für die Mark gesteckt, ging eine Lampe an. Wenn die Mark zu Ende war, klackte es zwar aber sie konnte ja nicht runterfallen. Also konnte man damit ewig telefonieren. Bei der Armee (die Freundin weit weg) war das ein Segen für mich, nicht für die Post. Wieder ein Untergangsgrund der DDR.

Beichthaus.com Beichte #00026771 vom 30.07.2009 um 10:53:00 Uhr (17 Kommentare).

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Netzstörung

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Ignoranz Falschheit Freunde Telefon

In letzter Zeit erwische ich mich immer öfter dabei, wie ich private Telefongespräche einfach während dem Gespräch wegdrücke. Meistens dann, wenn ich Leute angerufen habe, um Ihnen nur kurz was mitzuteilen, die Leute dann aber immer weiterreden, obwohl alles Wichtige und Interessante schon gesagt ist. Um Ihnen nicht mitteilen zu müssen, dass ich gerne auflegen möchte, klicke ich sie weg, während ich gerade mitten im Satz am Sprechen bin. Ich denke mir, es sieht dann so aus, als ob es eine Netzstörung sei. Wenn sie mich dann zurückrufen, sage ich meistens "wieso hast Du aufgelegt?" oder "Was war los?" und "Sag´ mir doch einfach, wenn Du nicht mehr mit mir reden willst". Bisher ist es noch niemandem aufgefallen. Es kommt oft vor, dass ich nicht zurückgerufen werde. Wenn aber doch, sind es wenigstens nicht meine Handygebühren. Mittlerweile mache ich mir einen Spaß daraus, das Gespräch an spannenden Sätzen abzubrechen wie "Du musst aber unbedingt zusehen, dass Du nicht... tüt tüt tüt" oder "heute morgen ist mir was passiert, krass, ich bin... tüt tüt tüt". Ich weiß wohl, dass ich damit eher einen Rückruf provoziere. Aber was soll ich tun, es bereitet mir Freude.

Beichthaus.com Beichte #00026770 vom 30.07.2009 um 08:38:20 Uhr (25 Kommentare).

Gebeichtet von Saulus
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Zufallsbeichte
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Spaßanrufe in der Nacht

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Boshaftigkeit Freizeit Telefon

Ich mache ganz oft Spaßanrufe bei anderen Personen, auch mitten in der Nacht. Die Leute wachen dann auf und sind ganz genervt, wenn ich sie frage, wann meine Pizza denn endlich kommt.

Beichthaus.com Beichte #00026751 vom 26.07.2009 um 22:06:16 Uhr (21 Kommentare).

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Anrufe für TS

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Rache Falschheit Feinde Telefon

Anrufe für TS
In der 8. Klasse verbreitete ein Mädchen ziemlich fiese und krasse Gerüchte über mich, zerstörte meinen kompletten Ruf an der Schule und fing anschließend an, mich mit anderen aufs übelste fertig zumachen.
Irgendwann war sie tatsächlich so dumm und stellte ihre Handynummer öffentlich ins SchuelerVZ. Ich habe mir die Nummer gemerkt, sie zur Sicherheit nochmal aufgeschrieben und mir überlegt, wie ich ihr eins auswischen könnte.
Schließlich kam ich auf die Idee, mich auf icq.com in den deutschen Chat anzumelden. Tatsächlich wurde ich von ein paar notgeilen Typen angeschrieben, die alle sogleich nach meinem Namen und meinem Äußeren fragten. Ich tat so, als wäre ich jenes Mädchen, und als mich schließlich einige auf TS (Telefonsex) anschrieben, war ich sofort bereit die Nummer weiterzugeben. Danach habe ich die Chatfenster sofort weggeklickt und mir eins ins Fäustchen gelacht. Ich weiß zwar nicht, was letztendlich mit ihr passiert ist, aber ich hoffe, dass sie viele schöne Anrufe bekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00026703 vom 20.07.2009 um 17:58:59 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von Amvrin69
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“35.000

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Rache an der Stalkerin

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Falschheit Lügen Telefon Wien

Rache an der Stalkerin
Vor einem oder zwei Jahren wurde ich (m/18) regelrecht gestalkt, und zwar von einer Schulkollegin des Mädchens, auf das ich damals stand. Da dieses Mädchen keinen Handy-Tarif mit Frei-SMS hatte, sendete sie mir immer mit dem Handy ihrer Schulkollegin Nachrichten. Nach einiger Zeit kamen aber immer seltsamere SMS - zum Beispiel, dass sie sich gleich umbringt oder mich "ficken" will. Es stellte sich dann heraus, dass diese SMS nicht von dem Mädchen kamen, in das ich verknallt war, sondern von ihrer Kollegin. Sie ging mir schon ziemlich auf die Nerven, rief mich an und schickte mir täglich SMS, worauf ich immer nur mit "du nervst" antwortete.
Ich bat meinen Schwarm darum, dass sie doch meine Nummer und alle SMS von ihrem Handy löschen solle, doch zu diesem Zeitpunkt kannte die Stalkerin meine Nummer schon auswendig.

So ging das dann einige Wochen lang. Meine Stalkerin erzählte in der Schule Lügengeschichten, was sie alles mit mir macht oder gemacht hat, obwohl ich sie noch nie wirklich gesehen habe. Wochenlang antwortete ich nicht mehr auf ihre SMS oder Anrufe, sie hatte dann schon einen richtigen Hass auf mich entwickelt, weil ich ihre anscheinende Liebe nicht erwiderte. Eines Tages lief das Fass wohl über, sie schickte mir Droh-Nachrichten und überfüllte meine Mobilbox mit Beschimpfungen, wobei es sich auf drei Wörter beschränkte, die sie immer wiederholte: Arschloch, Hure und Misstgeburt. Dass es eine "Misstgeburt" nicht gibt und sie wahrscheinlich Missgeburt meinte, interessierte sie nicht, als ich sie darauf hinwies. Zu guter Letzt kam eine Morddrohung, jetzt dachte ich, es ist Zeit, um ihr eins auszuwischen. Ich zeichnete die Morddrohung also auf dem Anrufbeantworter auf. Am nächsten Morgen rief ich, mit verstellter Stimme und versteckter Handynummer, bei ihr an. Und meldete mich als "Michael Schober, Polizeiposten Wien-Favoriten". Etwas panisch fragte sie dann, was wohl los sei. Also erklärte ich ihr, dass eine Anzeige wegen Morddrohung gegen sie vorliegt, und spielte ihr die Aufnahme vor. Sie meinte, sie wüsste von nichts und erkundigte sich, wer sie angezeigt hätte. Ich antwortete nur, dass diese Person anonym bleiben möchte und fragte, ob ihre Eltern zu Sprechen sind. Jetzt war sie echt panisch, und stotterte "Nein, die sind arbeiten!" Bei der Frage nach ihrem Arbeitsplatz wurde sie noch hysterischer und meinte, dass sie es nicht wüsste. Jetzt tat ich einen auf sauer, schlug auf den Tisch und brüllte sie an, dass sie nicht lügen solle. Sie wimmerte und sagte, es täte ihr alles so leid, ob man das auch ohne ihre Eltern klären könnte. Darauf meinte ich, dass sich diese Person vielleicht mit einer Entschuldigung zufriedengeben würde. Sie willigte ein, und so verabschiedete ich mich und wartete auf eine Nachricht von ihr. Wenige Sekunden darauf klingelte mein Handy, Sie war dran und offenbar am Heulen, sie flehte um Verzeihung und versprach mir, mich nicht mehr zu nerven. Von da an war Ruhe.

Beichthaus.com Beichte #00026687 vom 17.07.2009 um 08:12:02 Uhr in Wien (Favoriten) (54 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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