Der unfähige Frauenarzt

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Gewalt Zorn Rache

Ich (m/24) habe etwas sehr Schlimmes getan. Meine Schwester und ich sind ein Herz und eine Seele und wir können über alles reden - sie kommt mit ihren Problemen zu mir anstatt zu jemand anderen. Unsere Mutter ist gestorben als sie elf Jahre alt war. Vor knapp einem Monat kam meine Schwester (13) total verheult nach Hause, warf sich in meine Arme und begann zu weinen und zu schreien. Sie sagte, es tut ihr so weh und ich fragte, was passiert sei. Sie erzählte mir dann, dass unsere Stiefmutter sie zum Frauenarzt gezerrt hat und der Kerl ihr wehgetan hat. Ich bin noch am selben Tag zu einer Frauenärztin und dort hat sie sich nach einer Stunde auf den Stuhl gesetzt, die Frauenärztin hat die Augen aufgerissen und war sprachlos. Der Kerl hat ihr in ihrer Vagina so rumgefuchtelt, dass sie total wund war. Ihr Jungfernhäutchen hat der Mann mit einem zu großem Spekulum, wie die Dame mir erklärte, zerstört. Auch habe der Kerl eine anale Untersuchung durchgeführt, wodurch ihre Rosette wund und an einer Stelle leicht eingerissen war.


Meine Schwester war total fertig und die liebe Frau gab ihr eine Salbe für ihre Vagina und für die Analfissur. Ich sah danach komplett rot, fuhr ein paar Tage später zu seiner Praxis nach Feierabend und stellte ihn zu rede. Der Sack war auch noch so blöd und erzählte mir das Ganze noch einmal. Wie sehr sich meine Schwester doch gewehrt habe und unsere Stiefmutter hatte schon recht, dass man bei einem so liederlichen Ding man eine Untersuchung durchführen müsste. Meine Schwester hatte bis dato übrigens noch keinen Freund, geschweige denn Sex! Da brannte bei mir die Sicherung durch und ich schlug ihn. Einige Tage später hatte ich eine Anzeige am Hals doch das Karma kam mir zugute: Man fand in seiner Praxis unzählige Bilder von Vulvas und einige geschundene Frauen und Mädchen machten eine Aussage. Ich weiß nicht, was noch weiter passieren wird, doch ich bitte um Absolution für mein dummes und kindisches Verhalten!

Beichthaus.com Beichte #00034786 vom 05.01.2015 um 23:31:39 Uhr (28 Kommentare).

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Mein Freund, das Muttersöhnchen

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Zorn Verzweiflung

Seit mehr als 1,5 Jahren bin ich (Mitte 20) nun mit meinem Freund (Anfang 30) zusammen und mit ihm und dank ihm auch überglücklich. Ich war sehr lange allein und habe auch nicht die einfachste Vergangenheit - ich hätte nie damit gerechnet, dass mir einmal solch ein Mann begegnet, der - für mein Empfinden - schlichtweg perfekt ist. Nun sollte für mich langsam der Schritt des Zusammenziehens kommen, denn das finde ich nach diesem Zeitraum legitim und er ist auch nicht abgeneigt. Und wieso sollte man die Chance nicht ergreifen? Aber hier kommen wir zu meinem "Problem": Er bewohnt eine Ein-Zimmer-Wohnung die seinem Vater gehört, sodass er keine Miete bezahlen muss. Deshalb kommt für ihn im Falle eines Auszugs nur eine Eigentumswohnung infrage, welche man ja auch erst einmal finden und finanzieren muss, aber das steht auch wieder auf einem anderen Blatt. Seine Eltern, die wirklich sehr nett sind und mich auch gut im Kreise der Familie aufgenommen haben, wohnen im selben Haus wie er. Da sind mehrere Parteien drin und sie eben auch.


Dadurch, dass er ein Einzelkind ist und sonst kaum noch Verwandtschaft hat, steht er seinen Eltern sehr nahe. Das finde ich aber auch gut so. Ich weiß ja aus eigener Erfahrung, wie wichtig die Familie ist, und habe meiner auch einiges zu verdanken. Nun fallen aber immer mehr Dinge vor, die mich doch etwas "stutzig" machen. Ich kann mir das auch nicht erklären, vielleicht sehe ich auch "nur" schwarz und übertreibe maßlos, aber seine Mutter ist sehr extrem, was ihn angeht. Sobald wir irgendwie in ihrer Nähe sind, "umgarnt" sie ihn total. Sie drängt sich ihm und dann auch in gewisser Weise uns beiden, förmlich auf. Sie knuddelt ihn, kneift ihm in die Wangen, schmiert ihm beim Frühstück die Marmelade von der Lippe, wenn da was ist, und so weiter. Neulich waren wir in einem Restaurant und da fragt sie ihn in einer Seelenruhe, als wäre es das Normalste der Welt, was er trinken möchte und nennt ihn dabei "Mausi" - so etwas sage noch nicht einmal ich zu ihm! Letztes Jahr waren wir einer Feierlichkeit wegen in unserer Stammkneipe und die Eltern waren auch dabei, ebenso seine Clique: Sitzen da in der Runde beisammen, quatschen und erfreuen uns am Leben, da steht seine Mutter plötzlich auf, kommt auf ihn zu und setzt sich ohne ein Wort auf seinen Schoß - mitten in der Bar im Beisein seiner Leute. Ich kann es bis heute nicht glauben. Hinzukommt, dass er das damals total in Ordnung fand und als ich ihn darauf angesprochen habe, meinte er noch, dass sie das öfter machen würde und dass da gar nichts dabei wäre - das sind aber nur einige Dinge.


Versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin heilfroh, dass er solch ein Familienmensch ist und alles, aber sind die oben angesprochenen Situationen nur für mich abnormal? Liegt es wirklich "nur" daran, dass er diese emotionale bzw. räumliche Distanz einfach bis heute nicht erlernen konnte, die man beim Verlassen des Elternhauses mitnimmt? Ich will ihn auch nicht drängen und er macht mir ja auch immer wieder Hoffnung und auch Andeutungen, was eine gemeinsame Wohnung angeht, aber manchmal hege ich das Gefühl, dass ich da - solange die Eltern im Spiel sind - noch ewig warten kann und das macht mir aber auch Angst. Wie alt will er beim Auszug sein? 35? 40? Ich möchte ihn auf keinen Fall verlieren und möchte auch keinen Streit mit seiner Mutter herbeiführen - zumal mir schon klar ist, dass ich in diesem potentiellen "Machtkampf" sang- und klanglos untergehen würde.

Beichthaus.com Beichte #00034785 vom 05.01.2015 um 23:30:26 Uhr (12 Kommentare).

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Tagträume von Luke Mockridge

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Ich (w/23) bin eigentlich sehr bodenständig, in einer glücklichen Beziehung und oft etwas schüchtern. Ich zähle mich auch nicht zu den Kreisch-Teenies, die ausflippen, sobald ein Promi vor ihnen steht. Aber nun ist es wohl um mich geschehen. Ich tagträume davon, mit Luke Mockridge zu schlafen oder mit ihm auszugehen. Er ist einfach eine geile Sau und ich finde seine Art echt umwerfend, wobei es nicht daran liegt, dass er berühmt ist, sondern daran, wie er sich eben gibt. Ich würde das nie öffentlich zugeben und wenn ich die Chance hätte, ihn ins Bett zu kriegen, würde ich das vermutlich auch nie durchziehen. Zum Einen, weil ich einen tollen Freund habe und zum anderen, weil er mit Sicherheit auch eine Freundin hat, obwohl das aus Imagegründen immer dementiert wird. Dennoch träume ich manchmal in der Vorlesung davon, wie es wäre, von ihm abgeschleppt zu werden und male mir Szenerien aus, wie und wo ich auf ihn treffen könnte. Ich beichte also, dass ich zur Zeit von einem anderen Mann träume, obwohl ich einen wirklich tollen Menschen in meinem Leben habe und Fremdgehen total verabscheue.

Beichthaus.com Beichte #00034782 vom 05.01.2015 um 21:39:16 Uhr (5 Kommentare).

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Das Logbuch meiner Freundin

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Neugier Fremdgehen Partnerschaft

Das Logbuch meiner Freundin
Ich (m/30) bin seit fünf Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir planten, im Sommer zu heiraten. Unsere Beziehung lief so weit eigentlich ganz gut, dachte ich zumindest. Bis ich an einem freien Nachmittag im November ein bisschen auf ihrem Laptop stöberte. Meine Freundin arbeitet in der Buchhaltung und ist daher ein Ordnungs- und Datenfreak. Hinter diversen Unterordnern mit harmlosen Namen kam etwas zum Vorschein, was mich wie ein Schlag traf. Es waren private Fotos von ihr und einigen Typen, unter anderem auch von ihren Geschlechtsorganen. Neben vielen alten Fotos aus der Zeit vor mir waren auch einige jüngeren Datums. Ich saß den ganzen Nachmittag da und grübelte, wo ich zum Erstellungszeitpunkt der Fotos war und was ihre Alibis waren. Ich kopierte mir die ganzen Ordner auf meinen Laptop und ließ mir nichts anmerken.

Doch die krasseste Entdeckung versteckte sich hinter der Datei Logbuch.xlsx, die sie natürlich durch ein Passwort gesichert hatte. Durch einen einfachen Upload zu Google Drive konnte ich das Excel-File aber öffnen. Sie listete darin namentlich all ihre Bettbekanntschaften seit ihrem 14. Lebensjahr mit allen erdenklichen Details. Mit ihren 28 Jahren hatte sie bereits mit 57 Männern (inkl. mir) und drei Frauen geschlafen. Erzählt hatte sie mir immer nur etwas von vier Männern vor mir. Jedem Bettpartner gab sie Punkte von 1 (miserabel) bis 10 (großartig). Zusätzlich beschrieb sie eingehend, was bei den Begegnungen so abging, was ihr gefiel und was nicht. Sie hat mich während unserer Beziehung übrigens mit 11 Männern betrogen. Einige von denen kenne ich sogar. Mir ging es richtig dreckig. Tagelang konnte ich an nichts anderes denken und habe kaum was gegessen.

Nachdem ich mich innerlich etwas beruhigt hatte, schwor ich leise Rache. Ich vögelte sie nach allen Regeln der Kunst, wie sie es in den Beschreibungen so sehr mochte, und änderte all die Sachen, die sie hasste. Man spürte richtig, wie sie sich neu in mich verliebte. Gleichzeitig plante ich aber auch schon meinen Auszug und erledigte alle notwendigen Dinge (Auflösung gemeinsamer Versicherungen, Konten, Postweiterleitung,...). Kurz vor Heiligabend zog ich aus. Ich schrieb ihr einen Zettel, dass ich ihre Lügen und Fremdgehereien satthabe. Das ist jetzt zwei Wochen her. Sie hat sich bislang noch nicht gemeldet. Ich weiß, dass das nicht die feine Art war, aber was hätte ich tun sollen? Ich bin kein einziges Mal fremdgegangen.

Beichthaus.com Beichte #00034768 vom 05.01.2015 um 02:41:49 Uhr (51 Kommentare).

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Gefährlicher Flirt mit meiner Nachbarin

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Fremdgehen Waghalsigkeit Nachbarn

Gefährlicher Flirt mit meiner Nachbarin
Nebenan wohnt ein lesbisches Pärchen, mit denen ich (m/31) mich ganz gut verstehe. Der männliche Part der Beiden bastelt genauso wie ich gern an Autos und Computern rum und ist auch sonst wirklich cool drauf. Der weibliche Part ist die Traumfrau schlechthin. Ich flirte öfters heimlich mit ihr. Wir haben beide jeweils einen großen Balkon, der so gebogen ist, dass man problemlos auch ins Wohnzimmer der Nachbarn schauen kann. Unsere heimliche Flirterei geht mittlerweile schon so weit, dass wir uns gegenseitig bei unseren Spielchen beobachten. Wir geben uns immer Zeichen. Ich schaue also unauffällig rüber, wenn die beiden stundenlang zugange sind und sie schaut öfters rüber, wenn meine Freundin zu Besuch kommt. Dieses prickelnde Gefühl des Verbotenen macht mich bzw. uns unheimlich an, aber ich habe auch Angst, dass da irgendwann mehr draus wird und in einen heftigen Nachbarschaftsstreit endet. Da wir in Eigentumswohnungen leben, ist umziehen keine Option.

Beichthaus.com Beichte #00034767 vom 05.01.2015 um 00:13:52 Uhr (18 Kommentare).

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