Der kalte Schweiß meiner Cousine

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Familie

Ich (w/24) bin eine sehr gute Freundin und Zuhörerin für meine Cousine und gute Freundin (32). Sie ist stark depressiv und in Behandlung. Durch die Depressionen weint sie auch sehr viel. Ich beichte, dass ich oft bei ihr bin und ihr zuhöre, sie aber nie in den Arm nehme. Ich ekle mich davor. Sie hat irgendwann aufgehört, sich zu duschen und bald darauf auch das normale Waschen sehr eingeschränkt. Es kann sein, dass sie mal drei Wochen lang nicht geduscht hat. Waschen tut sie sich auch nur sehr oberflächlich, und wenn ich bei ihr in die Wohnung komme, stinkt es nach Schweiß. Das hört sich extrem an, ist aber so - die ganze Wohnung riecht nach Schweiß.

Selbst wenn es richtig warm ist, ist es für sie bereits zu viel, sich wenigstens mal unter den Achseln zu waschen und danach ein Deo zu benutzen. Vor kurze Zeit hat unsere andere Cousine sie bereits auf das Hygieneproblem angesprochen, daher weiß sie es. Es ist mir auch ganz arg unangenehm, sie darauf anzusprechen. Und vor ein paar Monaten äußerte sich sogar mein Neffe (sie hat selbst keine Kinder) zu dem Geruch. Und er ist erst fünf Jahre alt. Das fand ich so peinlich für sie. Aber ich werde sie weiterhin nicht drücken - sie muss sich doch einfach nur Duschen und frische Kleider anziehen. Ich bin fast jeden 2. Tag drüben, helfe viel, höre zu, aber erst, wenn sich das Hygieneproblem geändert hat, kann sie sich in meinen Armen ausweinen. Bis dahin gibt es einen ordentlichen Sicherheitsabstand. Und ich weiß, wie gerne sie in den Arm genommen werden würde. Sie heult täglich mehrfach Rotz und Wasser und ich fühle mich dann immer ganz schlecht, wenn ich sie in diesem Moment nicht festhalte, aber ich kann es einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035949 vom 17.06.2015 um 17:58:07 Uhr (9 Kommentare).

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Die Freuden des Waxings

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Essen

Ich (m/51) bin vor einem Jahr zum ersten Mal in ein Kosmetikstudio gegangen und habe meinen Intimbereich waxen lassen. Es war für mich sehr beklemmend, da die Dame, die diese Prozedur vornahm vielleicht gerade 20 war. Ich habe dann eine Kosmetikerin im Internet gefunden, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035947 vom 17.06.2015 um 10:32:14 Uhr in 45133 Essen (Alfredstraße) (17 Kommentare).

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Raucher vs. Nichtraucher

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Aggression Engherzigkeit Sucht Gesellschaft Trier

Vor ein paar Tagen stand ich (w/20) auf dem Bussteig in Trier. Ein sanfter Wind wehte - in Richtung Straße und nicht in Richtung der anderen wartenden Fahrgäste - und ich suchte mir in der hintersten Ecke am Rande der Straße ein ruhiges Plätzchen, um eine Zigarette zu rauchen. So stand ich nun, im Einklang mit mir selbst und der Welt und fernab jeglicher Kinder, Hunde oder anderer Menschen da und rauchte genießerisch. Plötzlich hörte ich leises Getrappel, wie von Birkenstock-Sandalen! Ich warf einen Blick über die Schulter und sah eine mittelalte, etwas alternativ gekleidete Frau, die sich mir raschen Schritts näherte. Nichts Böses ahnend wandte ich mich wieder meiner Zigarette zu, als die Birkenstock-Frau vor mir auftauchte. Sie beäugte mich kritisch, sog ein paar Mal prüfend die Luft ein, hustete theatralisch und informierte mich darüber, dass ich sie vergiften würde, erbärmlich stinken würde und doch bitte sofort die Zigarette ausmachen und in den nächsten Aschenbecher werfen solle. Das alles in einem ätzend kreischenden Ton. Ich möchte beichten, dass ich meinen letzten Zug in ihre Richtung blies und ihr die Zigarette vor die Füße warf, sowie sie darauf hinwies - vielleicht etwas rüde - dass sie ihren Hintern doch vielleicht nicht unbedingt zu Rauchern, die sich extra separiert haben, hinbewegen sollte, wenn sie so viel Angst vor dem Rauch hätte. Es tut mir leid, ich hätte einfach wortlos weggehen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00035934 vom 15.06.2015 um 17:05:59 Uhr in 54292 Trier (Bahnhofsplatz) (26 Kommentare).

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Zickenterror

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Rache Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Familie

Ich möchte beichten, dass ich meiner Schwester aus Rache ein bisschen Enthaarungscreme ins Shampoo gemischt habe. Der Grund ist einfach, dass sie mich immer beleidigt und auf mich einschlägt. Sie schlägt auch auf den Familienhund ein. Sie beleidigt unsere Mutter, und trotzdem bekommt sie alles in den Arsch geschoben - meine Mutter springt bei ihr immer, egal, was ist. Sie stichelt meine Mutter auf und hetzt sie gegen mich auf. Ich räume immer den ganzen Dreck weg. Wenn ich gekocht habe, dann räume und putze ich das vor dem Essen, und teilweise auch, während ich koche, weg. Meine Mutter und meine Schwester hingegen lassen alles eine Woche lang liegen und ich bekomme dann den Anschiss dafür, dass ich den anderen nicht hinterher räume. Vor allem tönt meine Schwester immer so laut rum, dass ich ihre Scheiße nicht wegputze - dann kommt meine Mutter und schreit mich auch an, weil ich es nicht wegmache. Wenn ich dann Argumente bringe und auch sage, dass ich meine Sachen gleich wegmache und es keinen Dreck mehr gäbe, wenn das jeder hier so machen würde, dann wird dies ganz schnell ausgeblendet und man tut einfach so, als hätte man es nicht gehört und schreit weiter auf mich ein.

Meine Schwester hat mein Schminkset kaputtgemacht - sie hat mit dem Messer die Farben zerbröselt. Es war auch ein ganz Teures und ich habe mich so gefreut, weil ich ganz lange darauf gespart habe. Ich habe mir durch Ferienjobs ein Nintendo 3Ds gekauft und war auch glücklich, weil es wirklich lange gedauert hat, bis ich den hatte. Meine Schwester hat ihn mir aus der Hand geschlagen und jetzt ist er kaputt. Meine Schwester macht alles kaputt und sie hat es auch verdient, dass ich ihr auch ihr Allerheiligstes kaputtmache, nämlich ihre Haare. Ich freue mich schon darauf, wenn sie ihre Haare wäscht!

Beichthaus.com Beichte #00035933 vom 15.06.2015 um 15:54:57 Uhr (18 Kommentare).

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Die Toilettenziege

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Engherzigkeit Falschheit Vandalismus Schule

Ich möchte beichten, dass ich früher immer mit Edding die Schultoilettenwände verschönerte. Ich war damals ein sehr stiller Mensch, bekam aber auch ziemlich viele Gerüchte und Lästereien mit. Ich war praktisch unsichtbar. Wenn ich etwas Pikantes über eine Person aufschnappte, schrieb ich es kurzerhand auf die hinterste WC-Wand der Mädels-Toilette der Aula. Dadurch habe ich viele Intrigen kreiert. Viele fragten sich, wer die "Toilettenziege" war, wie man mich nannte. Die Leute kamen regelmäßig zum Lesen dorthin. Am Ende der 9. Klasse war die komplette Kabine zugeschrieben. Irgendwann wurde es dann auch entfernt. Es flog allerdings nie auf. Das war fies, aber witzig.

Beichthaus.com Beichte #00035925 vom 14.06.2015 um 05:06:43 Uhr (5 Kommentare).

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