Mein Mann als Versuchskaninchen

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Neugier Falschheit Partnerschaft Stuttgart

Mein Mann und ich (w/33) sind seit über zehn Jahren verheiratet. Ich liebe meinen Mann sehr und wir probieren in unserer Partnerschaft im Bett auch immer mal gerne neue Dinge aus. Vor einem Monat habe ich meinen Mann mit dem Mund verwöhnt, was mir ein austernhaftartiges Geschmackserlebnis bereitete. Das mag nichts Besonderes sein. Es brachte mich aber auf die Idee, seinen Spermageschmack durch entsprechendes Essen zu beeinflussen. Gesagt, getan: mein Bester bekam Spargel und andere Speisen. Es funktionierte. Aber ich bedauere, meine Mann ohne sein Wissen zu Versuchszwecken benutzt zu haben. Ich hätte es ihm sagen müssen. Vielleicht in nette Worte verpackt. Ich bedauere meine Sünde und bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00040442 vom 10.10.2017 um 00:15:19 Uhr in Stuttgart (9 Kommentare).

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Peinlichkeit beim Frauenarzt

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Peinlichkeit Wollust Gesundheit Traunstein

Mir (w/38) ist letzte Woche das Schlimmste passiert, was ich mir an Peinlichkeit vorstellen kann. Ich war bei meinem Gynäkologen und ich habe keine Ahnung, warum - aber im Laufe der Untersuchung bin ich relativ unvermittelt aber sehr heftig und somit auch deutlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040441 vom 09.10.2017 um 22:22:29 Uhr in Traunstein (24 Kommentare).

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“Beichte

Meine VR-Brille macht mich zur Lesbe!

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Masturbation Begehrlichkeit Maßlosigkeit Sucht Medien Berlin

Ich (w) habe mir vor einem halben Jahr eine Virtual-Reality-Brille geholt und nutze die fast nur noch für Erotik. Eigentlich war das überhaupt nicht so geplant, nachdem ich so eine Brille bei einer Bekannten benutzt hatte, wollte ich so etwas auch zum Entspannen haben. Aus Neugier habe ich dann mal ein paar Erotikclips angeschaut, da wurde dann schnell mehr draus, besonders angetan haben mir es dabei andere Frauen, die beispielsweise duschen oder masturbieren. Neulich in der Sauna ist mir dann aufgefallen, dass ich wohl einen deutlichen Schritt in die Lesbenecke gemacht habe und allgemein deutlich entspannter und offener war. Vergebt mir, dass ich die Brille trotzdem weiterhin benutze, auch wenn mein Verstand mir rät, besser wieder das Kopfkino beim masturbieren zu benutzen.

Beichthaus.com Beichte #00040440 vom 09.10.2017 um 16:22:14 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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14-Jährige im Kino

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Begehrlichkeit Missbrauch Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/49) war am Samstag im Kino, um mir einen netten Film anzusehen. Dort angekommen wurde ich von einer riesigen Warteschlange überrascht, was meine Laune deutlich verschlechterte, trotzdem wollte ich den Film sehen, weshalb ich mich anstellte. Vor mir standen zwei junge Mädchen, eines davon war sehr klein und zierlich und mir gefiel ihr mädchenhafter Kleidungsstil. Ich tippte ihr auf die Schulter und fragte, in welchen Film sie denn gehen würden, die beiden nannten mir den Titel, woraufhin ich sie nach ihrem Alter fragte. Vierzehn war die Antwort und die beiden drehten sich wieder um. Obwohl es falsch war, starrte ich der Kleineren auf den Hintern und stellte mir vor, sie zu vernaschen. Mein kleiner Freund richtete sich auf und das Blut war schon längst nicht mehr in meinem Kopf, weshalb ich dem Mädchen unverhohlen an den Hintern langte, ich war ihr ganz nah. Sie zuckte zusammen, sah mich erschrocken an und zerrte das andere Mädchen aus der Reihe. Sie wirkte sehr verschreckt und verließ dann mit ihrer Freundin das Kino. Es tut mir leid, denn eigentlich habe ich kein Interesse an jungen Frauen. Ich werde es nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00040439 vom 09.10.2017 um 03:48:06 Uhr (52 Kommentare).

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Die Elite muss elitär bleiben!

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Eitelkeit Hochmut Ungerechtigkeit Fürth

Ich bin politisch aktiv. Dabei kann ich mich schon fast selbst nicht mehr hören. Mein Engagement bezieht sich vor allem auf die Investition in bessere Bildung und höhere Löhne bei Geringverdienern. Aber ich und mein reicher Mann wissen, wie es wirklich aussieht: Wir brauchen eine breite Masse, die nur ein Leben in der Mittel- und Unterschicht führen kann. Besonders wichtig ist das für die Elitenbildung. Optimal ist es, wenn die meisten lediglich einen kleinen vierstelligen Nettolohn verdienen. Damit verhindert man bzw. macht es schwerer, solche Menschen in den Status der Elitären/Reichen kommen zu lassen. Sie sollen davon Miete/Essen/Trinken/Wasser/Strom/Heizung/GEZ/Möbel/Elektronikgeräte/Auto/Benzin kaufen/bezahlen, mehr aber nicht!

Wir brauchen diese Menschen als Arbeiter und Dienstleister. Die elitäre Schicht muss auch aufpassen, dass akademische Besserverdiener nicht so leicht in die Elitenschicht aufsteigen. Die bevorzugte Behandlung der Elitären muss sichtbar bleiben, sonst würde es uns immer schwerer fallen, uns von der normalen Masse zu unterscheiden. Programme und Zuschüsse, damit sich Menschen der Mittelschicht an Aktivitäten der Eliten beteiligen können, sehe ich als kritisch und ungerecht an. Nur die Menschen, die es sich auch wirklich zu 100 % selbst leisten können, sollten teilnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00040436 vom 08.10.2017 um 13:48:03 Uhr in 90763 Fürth (26 Kommentare).

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