Ein gechillter Nebenjob

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Faulheit Ignoranz Hochmut Arbeit Hamburg

Ich (m/18) arbeite in einem Supermarkt. Ich arbeite drei Mal in der Woche und habe immer 8-Stunden-Schichten. So nun möchte ich beichten, dass ich öfters gerne mal länger Pause mache, ziemlich lange! Mindestens 3 bis 4 Stunden. Und nur eine Stunde darf man eigentlich. Die meiste Zeit hänge ich sowieso blöd in der Gegend rum, und schlage die Zeit tot. Und die Kunden haben sehr oft Fragen, die ich schon verstehe und ihnen eigentlich auch helfen könnte. Mache ich aber nicht, bin zu faul. Wenn der Laden keinen ordentlichen Umsatz mehr macht, bin ich sicherlich einer der Gründe, weil wir durch unfreundliches und nicht hilfsbereites Personal immer mehr Kunden verlieren.

Stammkunden haben wir nicht, so etwas kennen wir nicht einmal. Vorteilhaft ist für mich auch noch, dass gleich gegenüber vom Supermarkt ein Fitnessstudio ist, in dem ich auch Mitglied bin. Also kann ich nach der Arbeit problemlos noch ein bisschen tranieren gehen, weil ich ja durch das lange Pausieren kaum erschöpft bin. Mein langes Pausieren bekommt nie jemand mit. Alle sind dort selbstständig und interessieren sich kaum um andere Angelegenheiten. Der Chef ist nur einmal in der Woche, da um sich angeblich die Bestellungen anzusehen. Von wegen, der checkt immer die neuen Praktikantinnen ab dieser Sexbesessene Bastard. Naja die Bestellungen mache ich auch sehr oft und waren die mal unvollständig, oder beschädigt sind, kommt aber auch nur sehr selten vor, ignoriere ich das einfach. Wie gesagt, wenn der Laden keinen ordentlichen Umsatz machen sollte, bin ich sicher mit dran Schuld.

Bisher durfte ich noch nicht an die Kasse, darf es aber bald. Die sollen sich dann nicht wundern, wenn in der Kasse mal eine hohe Summe fehlen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00025740 vom 24.02.2009 um 20:00:03 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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Kleiner Nebenverdienst beim Kopierladen

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Diebstahl Schamlosigkeit Selbstsucht Geld Arbeit

Wenn ich alleine bei der Arbeit (ein Kopierladen) bin und mir Kunden den Betrag auf den Cent genau bezahlen, also ich nichts zurückgeben muss - schreibe ich denen eine Quittung, lege das Geld neben die Kasse und unterhalte mich noch zur Ablenkung mit ihnen, bis sie gehen. Dann stecke ich das Geld ein. Es ist ein schöner Nebenverdienst, besonders gut ist es, wenn es sich nicht um Waren, sondern um Dienstleistungen handelt, weil diese ja nicht vom Chef bezahlt werden und es gar nicht auffallen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025704 vom 12.02.2009 um 22:15:30 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Geheimnis an den Fenstern

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Ich (m/24) bin Tischler und muss das endlich mal loswerden. Auf einer Großbaustelle habe ich letztes Jahr Fenster eingebaut, ich musste so dringend und konnte die Bautoilette nicht finden. Das war schlimm. Nun hat dieses Geschäftshaus eine Isolierung und um die Fenster eine Hohlschicht (als Belüftung) vor der äußeren Fassade. Ich nahm die Isolierwolle heraus und habe mich in die Hohlschicht erleichtert. Danach habe ich die Isolierwolle wieder hereingestopft. Das ist mir so peinlich und ich kaufe zwei Mal in der Woche dort ein. Und immer habe ich das Gefühl, dass mich der Ladeneigentümer so vorwurfsvoll ansieht.

Beichthaus.com Beichte #00025702 vom 12.02.2009 um 09:51:15 Uhr (20 Kommentare).

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Karriere durch Gewalt versaut

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Gewalt Trunksucht Arbeit

Ich bin SAZ12 im Rang eines Oberfeld bei den Feldjägern und bin jetzt drei Jahre bei der Truppe. Gestern habe ich mir die Karriere wahrscheinlich versaut! Ein paar Offiziere haben zuviel getrunken und angefangen die Kantine auseinander zu nehmen. Wir sind also dort […]
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Beichthaus.com Beichte #00025695 vom 10.02.2009 um 22:01:27 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von adonis1971
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Drei Mäuse im Restaurant

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Rache Verrat Ungerechtigkeit Restaurant Arbeit Berlin

Ich habe vor einer Weile meine Ausbildung zur Restaurantfachfrau abgeschlossen. Mir hat das Arbeiten Spaß gemacht, aber wie es bei vielen Lehrlingen so ist, ist der Betrieb für den Arsch! Ich stand in meinem Restaurant grundsätzlich alleine da (was verboten ist), außer an vollen Tagen und musste daher auch die Abrechnungen alleine machen. Ich sollte für Telefonate, die ich nicht mal getätigt habe, Geld bezahlen! Ich musste sogar einmal 280 Euro zurückzahlen, weil mir ein Kollege, keine Ahnung wer, das Geld gestohlen hat. Da ich mein Geld grundsätzlich bar bekommen habe, konnten sie es, wie sie wollten, einfach abziehen. Ich habe dann auf 2 1/2 Jahre verkürzt und vor einiger Zeit hatte ich von einer Kollegin erfahren, dass sie gerade drei Mäuse im Restaurant haben. Jetzt kam meine Rache: Ich habe zum Handy gegriffen, beim Veterinäramt anonym angerufen und mich als Gast von diesem Restaurant ausgegeben, dem die Mäuse praktisch über den Teller gerannt sind. Und was soll ich sagen? Dann war das Veterinäramt dort und die haben seitdem Stress mit denen, weil sie den Auflagen nicht folgen können. Es sind ja nicht nur die Mäuse, sondern der ganze Laden ist keimig!

Beichthaus.com Beichte #00025639 vom 27.01.2009 um 10:46:41 Uhr in Berlin (20 Kommentare).

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