Mit gefälschten Bewerbungen zum Ziel

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Betrug Faulheit Arbeit Berlin

Meine Rechtschreibung ist für den Arsch, ich habe keinen richtigen Schulabschluss, aber dennoch recht gute Jobs im IT-Bereich bekommen. Bei meiner letzten Auszeit (Arbeitslos für ein Jahr und drei Monate) habe ich meine Bewerbungsnachweise gefälscht, weil ich mich nicht richtig beworben habe, die aber mehr sehen wollten - sieben Bewerbungen habe ich gemacht. Über 100 standen in Laufe der Zeit drauf. Habe die Jobangebote vom Amt nicht angenommen. Dafür habe ich jedoch für eine Stelle, die mich interessiert hat, mein Bewerbungszeugnis gepimpt und den Job bekommen. Ich verdiene jetzt schon 2000 Euro netto.

Beichthaus.com Beichte #00025540 vom 09.01.2009 um 01:00:20 Uhr in Berlin (23 Kommentare).

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Die lieben Kollegen

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Schamlosigkeit Kollegen Arbeit Last Night Erding

Die lieben Kollegen
Wie fange ich an, damit ihr nicht sofort den falschen Eindruck von mir kriegt. Also, ich bin (w/21) eigentlich ein ganz normales Mädchen und hatte schon ein paar kürzere Bekanntschaften und eine längere Beziehung. Zurzeit bin ich Single, so seit einem guten halben Jahr. Bei Jungs komme ich wohl ganz gut an, auch wenn ich nicht gerade groß bin, aber zurzeit habe ich eben keinen. Seit Oktober arbeite ich in einem kleinen Betrieb, wir sind insgesamt neun Leute. Außer mir gibt es da nur eine alte Sekretärin als einzige Frau. Am 22. Dezember hatten wir unsere Weihnachtsfeier im Betrieb, war von Anfang an eine super Stimmung und alles total nett. Irgendwann - so kurz nach Mitternacht - ist der Chef dann gegangen, die alte Sekretärin war schon vorher weg, wurde aber auch von keinem vermisst. Danach ist die Feier etwas, wie soll ich sagen, aus dem Ruder gelaufen. Und jetzt kommt der Teil, den ich eigentlich beichten will. Die Jungs hatten alle schon etwas getrunken und die Witze wurden immer zotiger. Irgendwann meinte einer, ich soll doch einen Strip machen. Ich habe mich etwas gewundert, weil vorher noch nie einer der Jungs im Betrieb mich irgendwie als Frau/Mädchen wahrgenommen hatte. Irgendwie war die ganze Stimmung etwas bizarr aber total witzig, daher hab ich ein bisschen mitgemacht.

Ich habe mich natürlich nicht gleich ganz ausgezogen, aber den Jungs hat es offenbar gefallen, und irgendwie kam es dann halt dazu, dass sie nähergerückt kamen und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich gebe zu, dass mir das sehr gefallen hat. Ach, ich rede jetzt nicht weiter darum herum, es kam zum Sex. Nicht mit einem oder zwei der Jungs, sondern wirklich mit allen sechs. Mehr oder weniger gleichzeitig, auf jeden Fall waren immer alle dabei und haben es mit mir getrieben. Der Jüngste war gerade 18, unser Azubi, der Älteste deutlich über fünfzig. Mir war es egal, nein, eigentlich habe ich es total genossen. Am besten war, als mich zwei Jungs hochgehalten haben und der Dritte es mit mir getan hat, während die anderen zugeschaut haben. Das Ganze ging bestimmt drei Stunden lang, und am Ende hatte wirklich jeder mit mir geschlafen. Mir kommt das immer noch total bizarr vor, wenn ich dran denke, dass da auch Männer dabei waren, die eigentlich gar nicht mein Typ sind, aber in dem Moment war mir das so etwas von egal, da war ich einfach so in der Situation drin, dass jeder ran dürfte, und ich es total genossen habe, dass die alle so geil auf mich waren. Ich gebe zu, dass es das Geilste war, was ich je erlebt habe. Aber im Nachhinein ist mir das jetzt total peinlich. Ich war ja nicht betrunken, und kann mich an jede Einzelheit erinnern. Was mache ich nur, wenn am 7. Januar wieder der Betrieb losgeht? Ich meine, jeder der Jungs dort, mit denen ich wieder täglich zusammenarbeiten muss, war bei der Feier in mir drin. Die halten mich doch jetzt sicher alle für eine totale Schlampe, weil ich bei so einem Ding mitgemacht habe. Dabei habe ich das noch nie vorher gemacht und fühle mich überhaupt nicht wie eine Schlampe. Verdammt, was mach ich nur?

Beichthaus.com Beichte #00025482 vom 29.12.2008 um 09:44:00 Uhr in Erding (106 Kommentare).

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“Beichte

Berufskraftfahrer

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Rache Zorn Vorurteile Waghalsigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer namenhaften Spedition im Wechselbrückenverkehr als Azubi zum Berufskraftfahrer. Jedesmal wenn ich einer Schnegge in der Disco erzähle was ich so beruflich mache, lassen sie mich alle abblitzen. Ich hasse meinen Beruf! Ich fühle mich von der Gesellschaft als minderwertig eingestuft. Ich habe wirklich das Gefühl jeder dahergelaufene Obdachlose ist mehr wert als ich und dabei halte ich dieses Land mit am leben. Ich räche mich indem ich Terminfracht absichtlich zu spät liefere, zerbrechliche Ware nicht sichere und ich wie ein Irrer durch die Straßen der Stadt fahre, um den Autofahren mal zu zeigen, wer hier der Boss ist.

Beichthaus.com Beichte #00025436 vom 23.12.2008 um 10:11:02 Uhr (25 Kommentare).

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Wer zerstört die Baustelle?

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Falschheit Boshaftigkeit Vandalismus Arbeit

Ich habe ein kleines Baugeschäft. Hochbau, Trockenausbau, Renovierungen etc. Um noch mehr Geld zu verdienen bzw. wenn ich keine unmittelbare Anschlussbaustelle habe, gehe ich nachts auf unsere Baustellen und demoliere und zerstöre das, was wir vorher aufgebaut haben. Klappt gut. Gemeinsam mit den Bauherren und Architekten bin ich dann regelmäßig am Kopfschütteln und Rätselraten, wer so etwas tut. Vandalismus ist echt das Letzte!

Beichthaus.com Beichte #00025422 vom 19.12.2008 um 08:56:57 Uhr (18 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Bekifft Nachhilfe geben

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Drogen Dummheit Arbeit Hameln

Ich habe früher eine Zeit lang jede Woche Englisch-Nachhilfe gegeben. Für Geld natürlich. Dabei war ich auch ab und zu bekifft. Ich habe das gar nicht absichtlich getan, sondern immer nur vor dem Kiffen vergessen habe dass ich noch Nachhilfe gebe. Naja, auf jeden […]
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Beichthaus.com Beichte #00025416 vom 17.12.2008 um 21:32:54 Uhr in Hameln (9 Kommentare).

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