Sex aus Gewohnheit

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Begehrlichkeit Fremdgehen Morallosigkeit Sex Freunde Berlin

Für meine Beichte wurde ich durch den Ausspruch "Wer eine Sünde zweimal begangen hat, der hält sie für keine Sünde mehr" inspiriert, denn genau das ist bei mir wohl eingetreten. Seit nunmehr zehn Jahren schlafe ich (m/28) mit meiner besten Schulfreundin, obwohl […]
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Beichthaus.com Beichte #00030474 vom 21.11.2012 um 19:17:45 Uhr in Berlin (Potsdamer Straße) (20 Kommentare).

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Träume von Schwarzen

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Begehrlichkeit Partnerschaft Last Night

Ich (w/27) habe, bevor ich meinen Mann geheiratet habe, fast nur mit Schwarzafrikanern Liebe gemacht. Jede Frau, die schon mal einen Schwarzen im Bett hatte, weiß warum. Once you go black, you never come back. Doch ich verliebte mich in einen Weißen. Natürlich kommt er im Bett nicht an einen Schwarzen ran. Aber ich liebe ihn, weswegen ich ihn ja auch geheiratet habe. So sehr ich meinen Mann auch liebe, ich träume ständig davon, mit einem Schwarzen zu schlafen. Ich habe ein schlechtes Gewissen deswegen, aber ich kann meine Libido nicht kontrollieren.

Beichthaus.com Beichte #00030473 vom 21.11.2012 um 18:57:11 Uhr (46 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der russische Patient

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Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit Liebe

Der russische Patient
Ich (w) arbeitete vor einigen Jahren in einer Klinik für Neurologie und Psychiatrie. Die Arbeit hat mir auch wirklich Spaß gemacht und ich fand es wunderbar, mit den Patienten dort zu arbeiten. Klar war es manchmal auch schwer. Die Geschichten, die manche Menschen erlebt hatten und erzählten, ließen einen teilweise gar nicht mehr los und machten einen traurig und wütend. Wir hatten unzählige vergewaltigte Mädchen und Frauen, misshandelte Männer und vieles mehr in Behandlung. Eines Tages hatte ich Spätschicht und musste mich dann den neuen Patienten vorstellen, die vor meiner Schicht auf unsere Station gekommen waren und denen ich zugeteilt war.

Jede Schwester hatte zwei bis drei Patienten, für die nur sie zuständig war, damit diese einen kontinuierlichen Ansprechpartner hatten. Ich ging also in das Zimmer, in dem nun ein Mann liegen sollte. Er hatte ein Einzelzimmer bekommen und das kriegen in der Regel nur die, die wirklich schwere Probleme haben, sich sozial einzufügen und mit anderen klar zu kommen. Dabei werden keine Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten gemacht. Ich klopfte an, stellte mich höflich als seine zuständige Schwester vor und fragte, ob er noch etwas brauchte, wie er sich fühle und sagte ihm, wo er mich für den Fall der Fälle finden könnte.

Der Mann war wirklich eine schöne Erscheinung. Groß, dunkelhaarig, er hatte grüne Augen und eine gute Figur. Aber er sprach eigentlich nie und quittierte jedes Wort höchstens mit einem Blick. Damit hatten alle so ihre Probleme. Die Schwestern und Psychologen sprachen mit ihm und versuchten, irgendwie das Eis zu brechen. Mal nett und freundlich und mal auch mit einem drohenden Unterton. Die anderen Patienten mieden ihn meistens und bei den Gruppentherapien hörte er lediglich zu. Das einzige, das ihn anscheinend wirklich zum Leben erweckte, war die Ergotherapie. Da kann man basteln, stricken, töpfern, malen und Ähnliches. Alles, was er anfasste, wurde zu einem Kunstwerk, traurig zwar, aber immer wunderschön und sie drückten so viel Gefühl aus. Manchmal gingen wir Schwestern in das Atelier und bewunderten die Sachen. Die Psychologen gaben ihm seit jeher einfach ein Blatt Papier, auf das er zeichnen sollte, was ihn bedrückte. Meistens kamen schwarze Vögel dabei heraus oder tote Tiere.

Dann hatte ich eine Woche lang Nachtschicht und vorher zwei Tage frei. Wie immer am Anfang der Schicht ging ich zu meinen Patienten, begrüßte sie, fragte, ob alles in Ordnung ist und gab Bescheid, dass ich jetzt da wäre. Das letzte Zimmer war das des Mannes. Er hatte das Licht an seinem Bett angeschaltet und las ein Buch. Ich lächelte ihn an, Worte waren sowieso unnötig, ging durch den Raum zum Fenster und zog die Vorhänge zu. Gerade wollte ich wieder hinausgehen, als er tatsächlich etwas sagte: "Ich dachte schon, du kommst nicht mehr." Ich weiß nicht, ob man sich vorstellen kann, wie merkwürdig das ist, wenn man jemanden jeden Tag sieht und sich mit ihm beschäftigt und dann nach Wochen erst seine Stimme hört. Er hatte einen schweren, russischen Akzent und er hat mich gleich geduzt, was eher nicht üblich ist. Es war eine komische Situation, er lächelte und weinte gleichzeitig und aus ihm sprudelten die Worte nur so heraus. Er erzählte mir, er käme aus Russland, zusammen mit seiner Schwester, und der Vater war ein Trinker, der die Mutter totgeprügelt hat, vor seinen Augen.

Seine Schwester und er wollten in Deutschland neu anfangen, doch vor ein paar Wochen hatte sich die Schwester aufgehängt und er sei am Ende. Ich hörte täglich schreckliche Geschichten, die teilweise noch viel dramatischer und schwerer waren, aber wie dieser große, starke Mann vor mir saß und weinte, hat es mich so sehr berührt, dass mir auch die Tränen liefen. Nach wie vor wollte er mit niemandem sprechen, nur manchmal redete er mit mir. Er schrieb mir Briefe, schenkte mir seine Kunstwerke und manchmal versuchte er, meine Hand zu nehmen, aber jeglicher sexueller Kontakt ist natürlich verboten, auch Umarmungen. Er steckte mir ein Zettelchen zu, auf dem stand: "Wo wohnst du?" Ich weiß, es war verwerflich, aber ich konnte nicht umhin, diesen Mann unsagbar attraktiv und anziehend zu finden und natürlich war ich auch ein bisschen stolz, dass er nur mit mir sprach. Ich schrieb meine Adresse auf. Da wir eine offene Station sind, dürfen sich die Patienten nach einiger Zeit auch außerhalb des Geländes bewegen. Sie müssen sich nur abmelden und pünktlich wieder zurück kommen.

Er besuchte mich an jedem Nachmittag, an dem ich keinen Dienst hatte. Zuerst redeten wir nur und tranken Kaffee, dann fingen wir an zu kuscheln und uns zu küssen und später hatten wir bei jedem Treffen Sex. Wir mussten vorsichtig sein, denn sexueller Kontakt zu Patienten führt nicht nur zur Kündigung, sondern ist auch ein Strafdelikt. Nach fünf Monaten wurde er dann entlassen. Er zog sofort bei mir ein, zwei Jahre später haben wir geheiratet. Ich beichte also, sexuellen Kontakt mit einem Patienten gehabt zu haben. Seit drei Jahren sind wir nun verheiratet und er ist ein liebevoller Ehemann und neuerdings auch Vater für unsere kleine süße Tochter. Mittlerweile hat er seine psychischen Probleme ganz gut in den Griff bekommen und ich versuche, ihn zu unterstützen, wo ich nur kann.

Beichthaus.com Beichte #00030462 vom 16.11.2012 um 13:21:24 Uhr (46 Kommentare).

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Dienstags ist die Putzfrau dran

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Fremdgehen Begehrlichkeit Ehebruch Schwerin

Ich bin seit bald 20 Jahren verheiratet. Wie das in solchen langjährigen Beziehungen so ist, hat man irgendwann einen gewissen Terminplan für Sex. Also Tage, an denen einfach kein sonstiger Termin ist (Sport, Verein und ähnliches) und auch nicht gerade die Lieblingsserien im Fernsehen laufen. Bei uns hat es sich eingebürgert, dass meine Frau und ich meistens dienstags miteinander schlafen. Allerdings hatte ich in den letzten Wochen erhebliche Vollzugsprobleme. Meine Frau hat viel Verständnis gezeigt, als ich erklärte, dass ich zu Beginn der Woche in meinem Job besonders viel Stress habe und deswegen lieber unseren Sex aufs Wochenende verlegen würde. Meine Erklärung ist aber nur eine Ausrede. Der Grund für meine Vollzugsprobleme ist vielmehr, dass Dienstagmittag unsere Putzfrau kommt, die einmal die Woche bei uns den Großputz macht. Diese Frau ist eigentlich total reizlos, ziemlich alt und nicht gerade gut aussehend. Da ich zu Hause arbeite, treffe ich sie jedes Mal an und irgendwann hat sie begonnen, mit mir zu flirten. Und weil ich gerade Lust hatte, bin ich mit ihr ins Bett gegangen. Das war überraschenderweise total super, wir passen im Bett absolut zusammen. Eine echte Offenbarung. Seitdem haben wir jeden Dienstag, wenn sie kommt, mindestens zwei Mal Sex. Kein Wunder, dass ich dann abends bei meiner Frau Probleme bekam. Meine Frau beklagte sich nun darüber, dass unsere Putzfrau immer schlechter putzt.

Beichthaus.com Beichte #00030445 vom 10.11.2012 um 20:15:35 Uhr in Schwerin (35 Kommentare).

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Fantasien mit der Ehefrau

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Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Meine Frau und ich sind seit zwölf Jahren verheiratet und haben drei Kinder. Wir kennen uns schon seit 15 Jahren. Zu Beginn unserer Beziehung ist sie einmal fremdgegangen, was sie mir auch gleich gebeichtet hat. Vielleicht ist meine Vorliebe für Sex zu dritt zu dieser Zeit entstanden. Im Moment schaue ich meine sehr hübsche Frau an und denke nur noch daran, wie es wohl wäre, wenn wir einen fixen Hausfreund hätten. Das ganze Stelle ich mir im Detail vor und hole mir dann auch einen runter. Diese Begehrlichkeit wird immer stärker und ich stelle es mir schon vor, wie es wohl wäre, wenn einen anderer Mann sie schwängert. In der letzten Zeit veröffentliche ich ihre Fotos, teilweise oben ohne, im Netz, und finde dies sehr erregend.

Beichthaus.com Beichte #00030412 vom 31.10.2012 um 09:19:57 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von Metzgerle
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