Prügelstrafe bei Lügen

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Feigheit Lügen Ungerechtigkeit Betrug Rache

Ein Elternteil von mir hat mich früher immer verprügelt, wenn ich ihn angelogen habe. Dabei habe ich als Kind nur aus Angst vor Strafe gelogen - die mich so oder so erwischte, weil wenn ich dann nach den Schlägen endlich die Wahrheit sagte, gab es noch einen Nachschlag. Als ich dann ein Teenager war, glaubte dieser Elternteil einmal, dass ich lügen würde, weil ich auf die Frage, ob ich ihm seine Schokolade gestohlen hätte, zwar wahrheitsgemäß "Nein" sagte, aber dabei angeblich rot geworden bin (wohl vor Stress und Panik). Ich musste mich dann anbrüllen und als "dreckiger Lügner" beschimpfen lassen (war offensichtlich schon zu groß zum Prügeln). Beide Eltern sind übrigens schuld daran, dass ich chronisch psychisch erkrankt bin, fachärztliche Behandlung brauche und vermutlich mein Leben lang Pillen schlucken muss. Und mehrmals Lohneinbußen hatte, da ich Krankengeld beziehen musste.

Dieser oben genannte Elternteil betrügt nun, da ich erwachsen bin, seit Jahren schon das Jobcenter und damit den Staat, also die gesamte Gesellschaft. Wenn ich ihn anzeigen würde und man könnte ihm das nachweisen, würde er in den Bau gehen. Ich möchte beichten, dass ich mir oft wünsche, diese Person anzuzeigen, einfach weil diese "Doppelmoral" in meinen Augen nicht wirklich geht. Selbst nicht belogen werden wollen, aber andere betrügen. Beichten möchte ich, dass ich schlicht zu feige bin, den Betreffenden anzuzeigen, auch anonym. Denn wenn das rauskäme, würde die gesamte Familie nichts mehr von mir wissen wollen. Außerdem würde es den Stiefelternteil als Teil der Bedarfsgemeinschaft gleich mit erwischen, aber der hat mir nie etwas getan (außer zu Unrecht von meinen Steuergeldern zu leben).

Beichthaus.com Beichte #00039043 vom 09.12.2016 um 21:11:40 Uhr (8 Kommentare).

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Lass mich in Ruhe!

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Aggression Hass Kinder Schule

Als ich in der siebten oder achten Klasse war, saß ein Junge vor mir, der sehr oft fies zu mir war, wegen ihm ging es mir einige Wochen ziemlich mies, ich habe sogar einmal über eine halbe Stunde geweint. Am Anfang habe ich ihn ignoriert, dann hat er manchmal mit mir geredet und wir haben uns relativ gut verstanden. Es war eigentlich alles super, bis er anfing, mir gewaltig auf die Nerven zu gehen. Ständig hatte er sich umgedreht, mich angesprochen und vom Unterricht abgelenkt. Ich hatte versucht, ihn zu ignorieren, aber er hatte weitergenervt! Ich merkte, dass er mich unfassbar aggressiv machte, mit seinem blöden Spruch, mit dem er mich jeden Tag "begrüßte". Entschuldigt hatte er sich für seine Beleidigungen und Aktionen sowieso nie.

Langsam entwickelte ich einen Hass auf ihn, selbst wenn ich ihm gesagt habe, dass ich meine Ruhe will, hat er sich umgedreht. Auch den anderen ist es aufgefallen und sie zogen mich damit auf. Es war so nervig. Als mich der Junge wieder nervte, konnte ich es nicht mehr aushalten, ich habe ihn angeschrien und gesagt, dass er mich in Ruhe lassen soll, weil ich ihn hasse. Ich hatte damals schon ein schlechtes Gewissen, habe mich aber nie dafür entschuldigt, was mir leidtut, schließlich war ich auch schuld daran, dass er sich umgedreht hat. Es war kindisch und scheiße von mir. P., wenn du das liest: Tut mir leid, dass ich so cholerisch war!

Beichthaus.com Beichte #00039042 vom 09.12.2016 um 19:36:33 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Mein Mitbewohner ist der Weihnachtsmann!

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Lügen WG Weihnachten Nachbarn Kinder

Mein Mitbewohner hat einen sehr stattlichen Bart, der bis zum Brustkorb reicht, darauf wird er auch sehr oft angesprochen, weil es wirklich kein alltäglicher Anblick ist. Gestern habe ich den nervigen Nachbarskindern (ca. 4 bis 5 Jahre alt), die ständig am Rumschreien sind, sodass es einem den letzten Nerv raubt und die zudem ständig meine Katzen ärgern, verklickert, dass mein Mitbewohner der Weihnachtsmann wäre und sie sollten besser mal braver sein, sonst gäbe es keine Geschenke. Mal schauen, ob es klappt, ein bisschen gemein ist es ja schon...

Beichthaus.com Beichte #00039041 vom 09.12.2016 um 16:58:39 Uhr (4 Kommentare).

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Refugees welcome

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Vorurteile Engherzigkeit Ekel Rache WG

Ich (m/25/Student) wohne seit ca. 6 Monaten zusammen mit einem Flüchtling, nachdem mein alter Mitbewohner zu seiner Freundin gezogen ist. Anfangs dachte ich noch, es wäre doch eine gute Sache, da ich eine sehr weltoffene Erziehung genossen habe und ich mich schon immer für andere Kulturen interessierte. So könnte ich wenigstens einen kleinen Beitrag zur Integration in Deutschland leisten und ihm beim Lernen der Sprache helfen sowie in meinen Bekannten und Freundeskreis integrieren. Ich war auch schon für ein Semester im Ausland und habe selbst erlebt, wie schnell man sich in Schrift und Wort verbessert, wenn man gezwungen ist, sich täglich mit der Landessprache auseinanderzusetzen, anstatt sich wie gewöhnlich mit den anderen Deutschsprachigen zusammenzurotten. Jedenfalls ist er dann eingezogen. Meine anfängliche Freude hat sich dann zunächst noch gesteigert, als ich von ihm erfahren habe, dass er Christ ist, da ich mich schon auf strenge Speisegebote für die WG vorbereitet hatte.

Anfangs lief auch noch alles super. Wir haben uns gut verstanden und zusammen was unternommen. Leider ist dieser Hype dann aber schnell umgeschlagen in Frustration. Da es nicht meine erste WG ist, bin ich eigentlich dran gewöhnt, dass es Zeiten gibt, in denen es sehr wüst aussieht und mal was in der Küche nicht gespült ist. Auch dass man etwas vergisst oder Fehler macht, ist in Ordnung. Deswegen hat es mich zunächst nicht gestört. Mit der Zeit sind mir dann aber immer mehr Dinge aufgefallen. Plastik im Biomüll, Heizung auf der höchsten Stufe und Fenster auf, Brandflecken auf Tischen von Teelichtern, Herdplatten anlassen und das Haus verlassen. Besonders wegen der Sache mit dem Herd wurde mir mulmig.

Ich es mir jedenfalls dann versucht zu erklären, dass es an den kulturellen Unterschieden liegt und Nachhaltigkeit nicht an erster Stelle steht. Ist ja auch logisch. Wenn in Deutschland oder in unmittelbarer Nähe Krieg wäre, würde mich das auch nicht interessieren. Oder vielleicht hatte er es nach dem vierten Mal erklären wirklich immer noch nicht verstanden, weil ich einfach die Deutschkenntnisse überschätzt habe. Egal. Jedenfalls habe ich dann den Vermieter ins Boot geholt und wir haben ständig alles kontrolliert, da ihm die Heizkosten auch schon aufgefallen sind. Das führte dann zu der oben genannten Frustration. Dauerhaft alles kontrollieren. Den Bio-Müll durchwühlen, auf der Suche nach Plastik. War echt nicht schön. Wenn man mal etwas gefunden hatte, gab es gleich eine Konfrontation. Kann man sich ja vorstellen, dass es für das WG-Leben nicht förderlich war. Allein die Tatsache, dass ich den Vermieter mit ins Boot geholt habe, hat ihn richtig sauer gemacht. Wusste mir aber einfach nicht mehr zu helfen.

Bis zu dem Zeitpunkt hätte mich das auch alles nicht so gestört, wenn eine Besserung für mehr als ein paar Tage eingetreten wäre. Ist es aber nicht. Alles immer wieder auf Anfang. Ich konnte mir das auch nicht mehr erklären. Bin einfach müde geworden, ständig alles zu kontrollieren, zu putzen und diese ganzen sinnlosen Konfrontationen, die mich nur Kraft kosten. Immerhin ist er vier Jahre älter. Ich bin nur Mieter und habe mit meinem Studium mehr als genug zu tun. Meinem Vermieter sage ich seitdem, dass mir nichts aufgefallen ist. Soll er sich doch selbst ein Bild machen. Nun genug von den Umständen, die mich zu meiner Tat gebracht haben. Um alles zu beschreiben, was hier in dieser WG abgeht, bräuchte ich eh mehr Seiten.

Nach dem Sport bin ich gestern nach Hause gekommen und musste echt dringend für große Jungs. Als ich dann die Toilette gesehen habe, bin ich innerlich geplatzt vor Wut. Überall kleine braune Pfützen und Sprinkler auf der Klobrille. Die kommen davon, dass er sich mit einer Plastikflasche voller Wasser den Hintern sauber spült. Ist ja ok, wenn er das macht. Jeder soll sich den Po so saubermachen, wie er Lust hat. Im asiatischem und südöstlichen Raum ist das auch weit verbreitet. Dann soll er aber keine Spuren hinterlassen! Ich habe also sein Handtuch genommen und alles saubergewischt. Habe mich darauf gefreut, wie er sein Gesicht mit einem Handtuch abtrocknet, wo seine eigene Kacke drin ist. Wenn ich mich da reinsetzten soll, kann er sich das auch ins Gesicht schmieren. An dem Tag ist es einfach mit mir durchgegangen. Heute bin ich echt erschrocken, was diese sechs Monate aus mir gemacht haben. Vorher hätte ich über solche Dinge gestanden, da ein Ende abzusehen war.

Warum ich nicht ausgezogen bin? Ich wollte in den letzten Tagen meiner Arbeit nicht auch noch den Stress der Wohnungssuche haben. Vielleicht auch etwas aus Trotz. Ich ziehe jetzt aber aus und wollte die Sache beichten. Ich habe übrigens lange überlegt, ob ich das mit dem Flüchtling überhaupt reinschreibe. Er ist ja ein Arsch und will sich nicht ändern, weil er ein Flüchtling ist, sondern weil er ein Arsch ist. Warum also reinschreiben? Habe es dann aber doch gemacht, weil es wichtig war um meine Gedankengänge nachzuvollziehen. Hoffe das war kein Fehler und Ihr könnt da klar differenzieren. Trotz meiner Erfahrung gilt für mich immer noch: refugees welcome.

Beichthaus.com Beichte #00039040 vom 09.12.2016 um 15:24:49 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, mein Cousin ist mein Nachbar!

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Boshaftigkeit Gewalt Selbstsucht Rache Familie Nachbarn

Mein etwa gleichaltriger Cousin, der im Haus nebenan lebte, war schon immer der Prügelknabe seiner Familie. Seine Eltern hätten an einer preußischen Militärakademie Lehrer sein können, so streng waren sie. Er wurde grundsätzlich immer mit anderen, vermeintlich besseren Kindern in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis verglichen. Sobald er jedoch tatsächlich irgendwo der Beste war, wurden seine Leistungen kleingeredet und geschmäht. Schläge waren dort wohl auch an der Tagesordnung. Da er ständig von seinen Eltern gemaßregelt und zu Hause zum Arbeiten am Eigenheim gezwungen wurde, während wir anderen Kinder im Dorf spielen waren, geriet er zunehmend ins Abseits und wir begannen schließlich, ihn zu mobben. Als meine Mutter und mein Vater das mitbekamen, hielten sie mir eine ordentliche Predigt darüber, dass mein Cousin es mit seinen Eltern schon schwer genug hatte, und wir Kinder ihm nicht auch noch permanent zusetzen sollten. Doch die Verlockung war zu groß, und man konnte so ziemlich alles mit ihm machen, ohne dass er petzen ging. Wir zertrampelten seine Stifte, zerrissen seine wenigen Comichefte, ließen ihm regelmäßig die Luft von den Fahrradreifen, stahlen ihm sein Frühstück, nur um es anschließend in den Müll zu werfen, versteckten und zerstörten seine Kleidung und ergötzen uns daran, dass er ganz offensichtlich zu Hause dann dafür auch noch einmal Ärger bekam.

In einem Winter zündeten wir seine Jacke an, die er notgedrungen halb verkohlt mit nach Hause nahm. Im sicheren Bewusstsein, dass er uns nicht verpetzen würde, ging ich nach Hause, wo meine Mutter und sein Vater allerdings mit den Resten der Jacke auf mich warteten, und ich vor allem von seinem Vater einen ordentlichen Einlauf verpasst bekam. Zum ersten Mal spürte ich am eigenen Leib, was dort für ein Ton herrschte. Sein Vater hätte mich wohl am liebsten direkt verdroschen, und selbst meine Mutter bekam es mit der Angst, sodass sie sich schützend vor mich stellte.

Natürlich fasste ich den Plan, mich bei meinem Cousin zu rächen, aber irgendwo im Hinterkopf wurde mir langsam bewusst, dass das, was wir da taten, in höchstem Maße erbärmlich war, und ich definitiv nicht noch eine Konfrontation mit seinen Eltern wollte. Diese kauften ihm übrigens den ganzen Winter auch keine neue Jacke, obwohl meine Eltern die Jacke von meinem Taschengeld bezahlt hatten. Stattdessen kam er monatelang frierend mit einer abgetragenen dünnen Windjacke in die Schule. Irgendwann beschloss ich, mich dann doch an ihm zu rächen, schon alleine, weil die anderen Kinder stichelten und einigen Druck machten. Es durfte jedoch niemand mitbekommen, dass ich der Initiator war, das bläute ich auch allen Beteiligten unter Drohungen ein. Wir spannten einen Fallstrick in einem Gang der Schule, wo so schnell niemand anderes entlangkam, und lockten ihn in den Flur, besser gesagt, trieben ihn rennend vor uns her. Es kam zwar alles fast so, wie wir es geplant hatten, er stolperte allerdings nicht einfach nur und fiel in vollem Lauf hin, sondern krachte dabei mit dem Kopf auch noch seitlich gegen die Wand und ein Geländer. Es knackte laut, und überall war plötzlich Blut. Er wurde fast sofort ohnmächtig und sein Körper begann zu krampfen. Mir wird heute noch schlecht, wenn ich daran zurückdenke. Panisch beseitigten wir den Fallstrick, bevor wir einen Lehrer zu Hilfe holten. Wir sagten, wir hätten herumgetobt und er sei einfach hingefallen und habe sich den Kopf an der Wand eingeschlagen.

Wie sich später herausstellte, hatte er einen Schädelbasisbruch erlitten. Wir wurden natürlich eingehend zu dem Vorfall befragt, und auch sein Vater stand mit hervortretender Stirnvene bei uns zu Hause auf der Matte, aber weil wir alle die Hosen voll hatten, logen wir konsequent über den Hergang. Mein Cousin konnte sich offensichtlich an nichts mehr erinnern. De facto konnte er nach dem Unfall zunächst überhaupt nicht mehr viel. Er lag kurz im Koma, war lange im Krankenhaus und danach zur Reha. Ich sah ihn ab und an, wie er im Rollstuhl von seinen genervten Eltern irgendwohin bugsiert wurde. Nach zwei Jahren begann er wieder draußen im Garten auf wackeligen Beinen unter den herrischen Kommandos seines Vaters Rasen zu mähen und Hecken zu verschneiden. Er hatte die Schule gewechselt. Als er dann 18 wurde, war er schließlich ganz weg. Niemand erfuhr wohin. Unsere Eltern redeten nicht mehr miteinander, auch weil meine Eltern vor seinen Eltern in höllischer Angst lebten. Sie ahnten wohl alle vier, dass der Unfall kein echter Unfall gewesen war. Ich blieb indessen auf dem Dorf wohnen und gründete eine Familie, mit der ich nach einem größeren Umbau ins Haus meiner Eltern zog.

Sein Vater starb vor etwa sechs Jahren an einem Herzinfarkt, und seine Mutter trank sich danach zu Tode. Sie verstarb dieses Jahr im Sommer. Anfang November hielt eine große Limousine eines japanischen Edelherstellers vor dem Haus meines Cousins, und ein großer, breiter und komplett volltätowierter Typ stieg aus. Auf den dritten Blick erkannte ich erst meinen Cousin, und das auch nur an seinen markanten OP-Narben an der Schläfe. Er hatte einen ähnlich breiten, grimmig wirkenden Typen bei sich. Sie beäugten das Haus kritisch und würdigten mich keines Blickes, als ich sie begrüßen wollte. Mitte November kam ein großer Umzugswagen und brachte einen Haufen E-Gitarren, zwei teure Motorräder, und ebenfalls teuer wirkendes Mobiliar. Auf meine Kontaktaufnahmeversuche wurde wieder nicht reagiert, dafür hatten meine Eltern und ich ein anwaltliches Schreiben im Briefkasten, dass wir unverzüglich unser Entwässerungssystem korrigieren sollten, welches nachbarschaftlich tatsächlich nicht so ganz regelkonform ist, und wir unsere Bäume so verschneiden sollten, dass die Äste nicht mehr auf das Nachbargrundstück ragen.

Als meine Eltern und ich zusammen zu ihm gingen, um ihn zu begrüßen und mit ihm zu reden, bat er uns nicht herein, sondern sagte uns an der Haustüre ins Gesicht, dass wir ja so eine schöne Familie seien, und es doch ganz schade wäre, wenn dieses Glück durch tragische Umstände gestört werden würde. Dann lächelte er fies, tippte sich an die Op-Narbe an seiner Schläfe und wünschte uns noch einen guten Tag. Auf einen Entschuldigungsbrief meinerseits reagierte er, indem er diesen so auf einen Zaunpfahl steckte, dass er in der Mitte durchbohrt war. Ich glaube zwar nicht, dass er uns gegenüber direkt handgreiflich wird, aber harmlos ist er ganz sicher auch nicht. Wie auch immer, ich beichte, dass ich immer noch zu feige bin, meinen Eltern die Wahrheit über den Unfall zu sagen, und dass ich meine Frau ebenfalls im Unklaren darüber lasse, warum er so ist und uns bedroht. Die Schuld frisst mich innerlich langsam auf, vor allem weil ich, wenn ich ihn so sehe nicht denke, dass ihm bis jetzt ein allzu glückliches Leben vergönnt war. Ich habe allerdings eine Flasche sehr teuren Whiskeys besorgt und werde mich heute mal alleine in die Höhle des Löwen wagen.

Beichthaus.com Beichte #00039038 vom 08.12.2016 um 13:52:04 Uhr (31 Kommentare).

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