Das Handtuch

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Unreinlichkeit Ekel Sex Dummheit Roth

Gestern hatte ich phantastischen Sex mit meinem Freund, wie er besser und anstrengender nicht hätte sein können. Wir waren danach beide schweißnass und praktisch bewegungsunfähig. Da er auf meinem Bauch abgespritzt hatte, nahm ich ein vom Haaretrocknen zuvor noch […]
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Beichthaus.com Beichte #00029725 vom 15.01.2012 um 22:16:40 Uhr in 91154 Roth (Brentwoodstraße) (26 Kommentare).

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Meine Gäste-Bettdecke

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Fremdgehen Unreinlichkeit Ekel

Meinen letzten Freund, den ich im Sommer hatte, habe ich betrogen. Er war Südländer und krankhaft eifersüchtig. Da er ohnehin überall Gespenster sah, fand ich es legitim, es mit der Treue nicht so ernstzunehmen. Ich lernte einen netten Mann kennen, der bei und mit mir schlief. Ich habe eine zweite Bettdecke für Gäste, die ich ihm gab. Am nächsten Tag schlief mein Freund mit und bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke, natürlich nicht frisch bezogen. Er kuschelte sich hinein und fand sie ganz wunderbar. Das gab mir einen seltsamen Kick.
Mit ihm war bald Schluss. Die Decke legte ich wieder beiseite, wieso auch neu beziehen, wenn sie so selten benutzt wurde? Vor wenigen Wochen hatte ich dann einen One-Night-Stand, für den ich die Decke wieder aus dem Schrank holte.
Nun zur eigentlichen Beichte: mein Vater schlief letzte Woche bei mir. Ich gab ihm die selbe Decke. Tut mir Leid, Papa. Ich hoffe, du kannst mir verzeihen. Ich verspreche, sie ganz bald endlich frisch zu beziehen.

Beichthaus.com Beichte #00029713 vom 13.01.2012 um 00:41:22 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Meine hohlbirnige Stiefschwester

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Neid Zwietracht Masturbation Ekel Familie Issum

Ich habe mir jahrelang beim Masturbieren meine Stiefschwester vorgestellt. Sie hat wirklich eine Top-Figur, leider hat es bei ihr allerdings nicht mehr für soziale Kompetenz und ein wenig Resthirn gereicht. Als sie mit ihrer Mutter bei mir und meinem Vater einzog, freute mich das zunächst wahnsinnig, weil sie so hübsch war. Die Freude hielt jedoch nur so lange vor, bis ich sie über mich sagen hörte "Ich habe aber keinen Bock drauf, dass diese hässliche Missgeburt mein Bad mit benutzen darf." Ich merke dazu an, dass wir zwei Bäder im Haus hatten, und ich tatsächlich später "ihr" Bad nicht benutzen durfte. Das habe ich natürlich trotzdem gemacht. Ab und zu habe ich mir in ihrem Bad einen auf sie gewedelt. Wenn sie im Urlaub war, habe ich mein großes Geschäft immer auf ihrem Klo verrichtet. Da sie grundsätzlich fies und gemein zu mir war und versuchte mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorzuführen, dachte ich mir auch die eine oder andere kleinliche Racheaktion aus. Ich ejakulierte beispielsweise mehrere Male auf ihre Zahnbürste. Wenn ich Blähungen hatte, ging ich in ihrem Bett Dampf ablassen. Sie machte sich dagegen mit ihren hohlbirnigen Freundinnen über mich lustig und setzte bescheuerte Gerüchte über mich in die Welt. Dennoch übte sie immer eine wahnsinnig große sexuelle Anziehung auf mich aus, der ich mich bis heute nicht so recht entziehen kann, obwohl wir mittlerweile auf Familienfeiern maximal Höflichkeitsfloskeln austauschen. Ihr Lebenswandel ist bemerkenswert: Sie hat ständig neue Typen, alles Schönlinge, die meistens arrogant und ziemlich flach im Kopf sind. Sie hat zwar Abitur, arbeitet aber trotzdem nur als einfache Verkäuferin in einer Modeboutique und jammert immer herum, dass sie kein Geld hat, beziehungsweise "leiht" sich Geld von ihrer Mutter und meinem Vater, dass sie nie zurückzahlt. Der Hammer war, dass sie mir mal im Suff, als ich gerade meinen ersten Job nach dem Studium hatte, angeboten hat, für Geld mit ihr zu schlafen. Sie sagte, sie wüsste doch, dass ich insgeheim auf sie stehe. Ich habe echt lange nachgedacht, dann wurde mir aber klar, dass sie dann herum erzählen würde, wie ekelig und schlecht ich doch im Bett sei. Außerdem wäre es ein weiterer Sieg für sie in unserem Kleinkrieg, daher habe ich es gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00029702 vom 10.01.2012 um 10:22:24 Uhr in Issum (35 Kommentare).

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Der Windelträger

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Gesundheit

Ich (m) beichte das ich früher in der Schule eine Windel tragen musste. Niemand hat davon je etwas erfahren und das ist auch gut so. An Klassenfahrten konnte ich logischerweise nicht teilnehmen. Die Umkleidekabine beim Sport war jedes Mal die Hölle, weil ich sehr Angst hatte das jemand etwas sieht. In der Ausbildungszeit ging es dann weiter. Da ich den ganzen Tag bei der Arbeit war, musste ich manchmal mit voller Windel arbeiten. Während andere am Wochenende feiern gegangen sind, saß ich mit Windel vor dem PC und habe Civilization gespielt. An weibliche Kontakte war natürlich nicht zu denken. Besonders die Arbeit war eine Belastung, daher habe ich dann mehrfach studiert. Endlich habe ich dann einen Arzt finden können der mir geholfen hat. Ich nehme jetzt Medikamente, die sehr festen Stuhlgang erzeugen, alle zwei Tage gehe ich dann mit Abführmittel auf die Toilette. Ich kann endlich Hosen in Normalgröße tragen, Frühstück essen ohne zu wissen was mich bald erwarten wird, auch an den Strand kann ich gehen und nächsten Sommer will ich schwimmen lernen. Wenn ihr also nächstes Mal denkt euer Leben wäre Scheiße, dann denkt darüber nach wie ich 27,5 Jahre leben musste.

Beichthaus.com Beichte #00029692 vom 06.01.2012 um 22:45:59 Uhr (26 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Durchfall in Madrid

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Unreinlichkeit Ekel Vandalismus Peinlichkeit Spanien

Ich (m/21) muss eine Sünde beichten, die mir furchtbar peinlich ist. Es passierte vor etwa 3 Jahren, als ich mit meiner Klasse auf Kursfahrt in Madrid war. Wir wollten mit allen ein bekanntes Bauwerk ansehen. Kurz bevor es los ging, merkte ich, dass ich Durchfall bekomme. Ich sagte den anderen, dass ich nochmal auf Toilette gehen würde und begab mich zu einem Fastfood-Restaurant, das zwei Straßen weiter war und in dem wir kurz zuvor gegessen hatten. Ich merkte schon beim laufen, dass es starker Durchfall werden würde und ich es nicht lang zurückhalten könnte.
Erleichtert kam ich an und betrat das Männerklo. Allerdings gab es dort nur eine einzige Toilette und die war auch noch besetzt! Also ging ich wieder raus und wartete darauf, dass die Toilette frei wurde. Der Herr kam allerdings nicht raus und ich konnte meinen Schiss nicht zurückhalten. Nachdem der erste Schiss in die Hose ging, stürmte ich auf das Frauenklo, das Gott sei Dank frei war. Der Durchfall ging mit dermaßen großem Druck raus, dass ich die Toilette und die nähere Umgebung völlig eingesaut habe. Dazu war meine Unterhose vollgeschissen und sogar meine Beine und Hose hatten etwas abbekommen.


Außerhalb der Toilettenkabine hörte ich sogar deutsche Frauenstimmen, die sagten "Riecht ja lecker hier!". Sie verließen aber zum Glück relativ schnell das Damenklo. Da ich alles voll gemacht hatte, brauchte ich natürlich Unmengen an Klopapier. Das total vollgeschissene Klo war verstopft. Auch meiner vollgekackten Unterhose entledigte ich mich und schmiss sie einfach neben das Klo. Die ganze Säuberungsaktion dauerte natürlich lang, und als ich endlich die Toilette verließ, wartete schon eine lange Schlange an Frauen vor dem Klo, die auf die einzige Damentoilette wollten. Das konnten sie dann natürlich vergessen. Vorne war eine Mitarbeiterin des Fastfood-Restaurants und schimpfte mich wild auf Spanisch an. Ich stürzte mich durch die Menschen und verließ in Lichtgeschwindigkeit das Fastfood-Restaurants.


Als ich zurück am Bauwerk war, war meine Klasse schon mit der Besichtigung gestartet und ein Lehrer wartete auf den "Vermissten", denn meine Abwesenheit hatte ja viel länger gedauert als erwartet. Da ja auch meine Hose was abgekriegt hatte und ich befürchtete, nach Kacke zu riechen, wollte ich besser nicht teilnehmen. Ich sagte ihm ich hätte Bauchschmerzen und würde gern in unser Hotel gehen. Auf sein Angebot, dass jemand mitkommen könnte, verzichtete ich gerne. Also begab ich mich allein durch die spanische Metropole und kam erleichtert in unserem Hotel an, wo ich die vollgekotete Hose tief in meiner Reisetasche verstaute und erst mal duschen ging. Ich beichte hiermit also, dass ich als Mann in einem spanischen Damenklo eine entsetzliche Sauerei angerichtet habe und dies von den unschuldigen Mitarbeitern entfernt werden musste. Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00029690 vom 05.01.2012 um 21:40:32 Uhr in Spanien (Calle Gran Vía, 52, 28013 Madrid) (25 Kommentare).

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