Berliner Melange

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Unreinlichkeit Ekel Dummheit Drogen Ernährung Berlin

Ich (m/29) möchte etwas extrem peinliches beichten, was schon einige Jahre zurückliegt. Mit 18 traf ich mich am Wochenende häufig mit einem Freund bei ihm zu Hause und wir verbrachten die Zeit damit rumzugammeln und zu Kiffen.
An einem Tag kam, nachdem mein Freund […]
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Beichthaus.com Beichte #00029531 vom 18.11.2011 um 18:28:15 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel

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Dummheit Ekel Boshaftigkeit Sport Urlaub Bordeaux

Tour de France: Erfrischung für Erik Zabel
Ich (m/24) möchte mir auch mal eine kleine Sünde von der Seele schreiben. Im Juli des Jahres 1997 fuhr ich gemeinsam mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester mit dem Auto quer durch Frankreich, um dort den Sommerurlaub zu verbringen. Wie es der Zufall so wollte, war zu dieser Zeit gerade die Tour de France. Weder meine Eltern noch ich waren an dieser Veranstaltung interessiert. Da aber meine Schwester gefallen daran gefunden hatte, mussten wir natürlich einen kleinen Umweg fahren um vielleicht ein Blick auf Jan Ullrich und Co. zu erhaschen. Als wir an dieser Straße angekommen waren, mussten wir natürlich noch eine geraume Zeit warten, bevor die ersten Dopingfritzen den Berg hoch kamen.

Ich brauche nicht weiter erwähnen, dass ein 10-jähriger Junge nicht lange braucht um ungeduldig zu werden. Wir waren mitten in der Hitze abseits der Strecke in unserem Wohnwagen und brühten vor uns hin. Als mein Vater und meine Schwester dann zur Strecke gelaufen sind, weil die ersten hoch kamen, hatte ich auf einmal einen unnatürlichen Harndrang und musste ziemlich nötig auf die Toilette. Meine Mutter wollte natürlich nicht, dass ich vorzeitig das gute Wohnwagenklo schon vollmache und schickte mich hinter den Wohnwagen zum pinkeln. Ich lachte meine absolut zu der Zeit super angesagte Supersoaker an und entschloss diese mit 1A-Natursekt zu befüllen. Also rannte ich mit meiner neuen Ladung zur Strecke. Natürlich befand sich noch ein wenig Restwasser im Tank, jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass 70 Prozent des gesamten Inhalts astreines Urin war. Natürlich fragte ich meinen Papa, ob ich in Richtung der Radler schießen darf, was er doch prompt erlaubte. Er wusste ja nicht von meinem gemixten Cocktail. Da ich unmittelbar an der Begrenzung war, waren mir die Sportler zum greifen nah. Sie fanden meine Idee super und huschten einer nach dem anderen durch meinen Strahl, um sich zu erfrischen. Ich konnte ihr Verhalten verstehen, es waren um die 30 Grad, jedoch haben sie es bestimmt irgendwann bemerkt, dass es etwas komisch riecht. Hiermit möchte ich mich bei Erik Zabel und Co. entschuldigen für die unfreiwillige Erfrischung. Aber ein Gutes hatte das Ganze. Es war bestimmt die einzige Tour de France, bei der mindestens 10 Mann gleichzeitig das gelbe Trikot tragen durften.

Beichthaus.com Beichte #00029481 vom 01.11.2011 um 16:46:58 Uhr in Bordeaux (25 Kommentare).

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Meine Scheiß-Phase

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Dummheit Vandalismus Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Stolpen

Mit 15 Jahren kommt man ja wohl mal auf ziemlich dumme Ideen. Mit ein paar Kumpels entdeckte ich, wie lustig es ist überall draußen unseren Darm zu entleeren. Zuerst haben wir es mit einem Schleichweg probiert. Da kamen ziemlich wenig Leute vorbei und durch hohe Hecken war ein Sichtschutz auch weitestgehend garantiert. Einfach Hose runter, hingekniet, abseilen und mit Tempos abwischen. Allein das muss man sich mal geben: Wir hockten zu dritt auf so einem Weg und haben dahingeschissen. Es war Hochsommer. Die Geschosse schmorten in der Sonne und lagen dort mehrere Tage.
Natürlich wurde das auch langsam langweilig und wir mussten uns eine neue Scheiß-Idee einfallen lassen. Bei einer geheimen, nächtlichen Tour durch einen Nachbarort ließen wir überall Tretminen liegen. Höhepunkte waren, vor allem ein Haufen (von mir) in der Morgenzeitung, die danach wieder ordnungsgemäß im Briefkasten verschwand, einem überdimensionalem, Kuhfladen ähnlichem Schiss meines Kumpels auf einer Kinderrutsche, aber vor allem ein von uns entwendeter Gartenzwerg mit erhobenem Mittelfinger und nun auch einem braunen Auge verziert. vor einer Haustür. Dieser wurde auch noch absichtlich mit einer von uns entwendeten Solar-Gartenleuchte ins Rampenlicht gerückt.
Wir, also ein paar Kumpels und ich, gingen schon gar nicht mehr Zuhause aufs Örtchen, nur aus dem Grund draußen das größte Ei zu legen und sich somit eine Menge Schulterklopfer zu verdienen. Natürlich waren unsere anderen männlichen Kumpels von unseren Taten dermaßen begeistert, zumindest die meisten, dass einer von ihnen auch mit mir mal auf Nachttour gehen wollte. Gesagt, getan! Er übernachtete bei mir und wir schlichen uns nachts unbemerkt raus. Mit Tempos bewaffnet ging es raus. In unserem üblichen Schleichweg ließ ich dann erstmal zwei Klopse plumpsen. Als wenn das noch nicht genug wär, nahm sich jeder von uns nun ein Tempo und hob damit jeweils einen Teil auf. Ich verwendete meinen als Wurfobjekt und pfefferte ihn auf einen Balkon. Mein Kumpel ging jedoch noch weiter und ging zur Haustür dieses Hauses. Ich sag nur: Die Tür war vorher weiß!

Unsere beliebteste Deponie war ja immer noch der besagte Weg. Am vorletzten Tag der Sommerferien gingen wir zu dritt tagsüber nochmal los. Ich war diesmal der einzige mit einem Bedürfnis. Wie üblich kackte ich, nahm mir ein Tempo und wollte gerade abwischen. Auf einmal hörte man eine Tür aufgehen und einen Typen brüllen. Er kam aus dem vorher genannten Haus mit dem Balkon. Ich riss die Hose hoch und wir rannten über die Straße. Auf einmal waren wir noch zu zweit. Als wir uns sicher fühlten, beschloss ich einen auf Held zu machen und meinen verlorenen Kumpanen zu suchen. Den anderen wies ich an nach Hause zu gehen. Ich ging los Richtung Schleichweg und auf einmal sah ich den Typen. Meinen Kumpel erspähte ich schon vor der Eingangstür dessen Nachbarn. Wie es der Zufall so wollte war dieser auch noch Polizist. Schöne Scheiße! Natürlich wurde nur ich dann von unserm Freund und Helfer nach Hause eskortiert. Meine Eltern mega am verzweifeln. Es war so peinlich. 20 Sozialstunden und 6 Wochen Hausarrest. Hiermit möchte ich mich noch einmal bei allen Personen, die sich ziemlich sicher beschissen gefühlt haben, entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00029478 vom 01.11.2011 um 02:26:44 Uhr in Stolpen (31 Kommentare).

Gebeichtet von Carmen87
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Freibad

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Dummheit Ekel Feigheit Diebstahl Kinder Rüsselsheim

Meine Sünde liegt zwar schon zwanzig Jahre zurück, ist mir allerdings immer noch etwas unangenehm.
Es war ein schöner warmer Sommertag. Ich bin an diesem Tag wie so oft mit meinen zwei Kumpels mit unseren absolut tollen BMX-Rädern ins Freibad gefahren, die ich mit meinem Fahrradschloss zusammen band. Es war lustig wie immer. Doch irgendwie ritt es mich diesmal, da nette Klassenkameradinnen anwesend waren, mich zu profilieren. So kletterte ich das erste mal auf das Fünf-Meter-Brett, was mich sowieso Überwindung gekostet hat. Aber was macht man nicht dafür, um den Mädels Beachtung zu schenken. Außerdem waren meine Kumpels auch oben, da konnte ich doch nicht nein sagen. Kaum oben angekommen, bemerkte ich ein leichtes, jedoch ernstzunehmendes Gefühl des Stuhlganges. Jetzt hatte ich ein Problem. Denn wenn ich springen würde, gäbe es wahrscheinlich ein Desaster im Becken. Also wartete ich, bis meine Kumpels gesprungen waren und kletterte wieder das Brett hinunter, um schleunigst zu den Toiletten zu rennen. Es gab nur einen Nachteil an der ganzen Sache: Ich war ein kleines dickes Kind und hatte so meine Probleme, mich bei dem ganzen Betrieb die Leiter wieder hinunterzuwalzen. Demnach dauerte dies eine Weile und verschlimmerte meine Situation ungemein, da ich es mittlerweile wirklich eilig hatte. Kaum auf halber Strecke angekommen, ereilte mich dann doch mein Schicksal und es lief an meiner feuchten schwarzen Radlerhose hinunter. Nun konnte ich schlecht zu meinen Leuten gehen und wurde panisch. Natürlich hatten mich eh schon sämtliche Leute gesehen und auch gerochen, aber das realisierte ich in diesem Moment nicht. Ich wollte nur noch vor meinen Kumpels und den Mädels ungesehen davon kommen. Ich hatte auch Glück. Keiner war auf dem Platz. Ich sammelte meine Sachen zusammen und verschwand. Voller Hektik schloss ich das Fahrradschloss auf und fuhr stehend mit vollgeschissener Radlerhose die drei Kilometer zurück nach Hause. Abends klingelte es bei uns und meine Kumpels standen wutentbrannt vor der Tür. Ihre Fahrräder wurden gestohlen, da ich in all der Hektik vergessen habe, sie wieder anzuschließen. Nun ist meine Beichte, dass meine Kumpels heute noch nicht wissen, dass durch meinen plötzlich eintretenden Durchfall ihre Fahrräder gestohlen worden sind und diese gar nicht mehr abgeschlossen waren.

Beichthaus.com Beichte #00029449 vom 17.10.2011 um 10:07:34 Uhr in 65428 Rüsselsheim (An der Opelbrücke) (17 Kommentare).

Gebeichtet von FacaNRW
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Zufallsbeichte
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Der Pizza Dieb

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Rache Diebstahl Boshaftigkeit Ekel WG

Neulich ist mir aufgefallen, dass regelmäßig Tiefkühl-Pizzen aus meinem Fach verschwinden. Unsere WG ist etwas größer und der Täter ist nach mehrfachen Befragungen natürlich nicht zu finden. Mir persönlich war es zu blöd um mich auf die Lauer zu legen. Daher haben ich einfach ein paar löcher in die Folie gestochen, mir ein paar Arschhaare ausgezupft und diese durch die kleinen Löcher geschoben und unter dem Käse versteckt. Die ganze "Falle" ging natürlich wieder ab ins Tiefkühl-Fach. Am nächsten Morgen war die Pizza weg und alle Bewohner saßen in der Küche. Ich habe nur leicht gegrinst und meinte: "Ich hoffe die Pizza hat gemundet!".

Beichthaus.com Beichte #00029446 vom 16.10.2011 um 19:10:03 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von logicy
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