Verführt von einer über 30-Jährigen

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Wollust Waghalsigkeit Dummheit Liebe

Mit 18 hatte ich vor einiger Zeit noch überhaupt keinen ernsten Kontakt zu Frauen. Ich bin kein Partylöwe oder jemand der einen großen Freundeskreis hat. Ich bin einfach ein durchschnittlicher Kerl, in einem kleineren Dorf. Somit ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ich bisher noch nie zum Stich gekommen bin. Das an sich ist ja keine Beichte, aber das nachfolgende.

Anfang Oktober diesen Jahres vollendete ich mein 18 Lebensjahr und begab mich zum örtlichen Supermarkt um ein paar kleinere Einkäufe für meine bevorstehende Geburtstagsparty und für meine Familie zu tätigen. Obwohl ich nicht sehr weit weg wohne vom Supermarkt beschloss ich aufgrund des Regens das Auto zu nehmen. Nachdem ich meine Einkäufe erledigt hatte stellte ich mich an die Supermarktkasse um zu bezahlen. Vor mir war eine Frau Mitte 30, welche ich gut kannte, weil in diesem Dorf ausnahmslos jeder Jeden kennt, sie hatte 2 Euro und ein paar zerquetschte zu wenig deshalb half ich ihr aus. Währenddessen regnete es draußen wie in Strömen und so kam es dass ich beim beladen meines Autos nochmals von der Bekannten gefragt wurde, ob ich sie möglicherweise nach hause Fahren könnte. Kein Problem sie stieg ein ich fuhr sie nach hause und sie bedankte sich bei mir. Knapp eine Woche später feierte ein Freund meines Bruders seinen 12 oder 13. Geburtstag, und wie es der Zufall so wollte war das Geburtstagskind der Sohn der netten Dame aus dem Supermarkt. Da sie nicht zentral im Dorf wohnen sondern knapp 2 Kilometer aus unserem Dorf raus, hatte ich die Ehre für meinen Bruder den Chauffeurservice zu spielen und fuhr ihn zu der Party. Ich übergab meinen Bruder der Obhut der jungen Frau, mein Bruder schloss sich seinen Spielkameraden an und so konnten wir noch ein paar Worte wechseln. Rein aus Höflichkeit fragte ich Sie wie es ihr denn ginge, und da nahm die Geschichte ihren Lauf. Sie erzählte mir, dass sie eine Trennung durchmachte und sonst viele Probleme hat, im gleichen Atemzug sagte sie, dass sie sich erkenntlich zeigen wolle wegen neulich. Um die Geschichte abzukürzen wir verkrochen uns in den Keller des Hauses, wo sich dann ein Techtelmechtel abspielte. Nach geschätzten 3 Minuten war zwar alles vorbei, dennoch war es ein tolles Gefühl. Seitdem treffen wir uns mehrmals die Woche bei mir, da ich relativ früh von der Schule heim komme, während meine Eltern arbeiten oder mein Bruder Nachhilfe hat. Und selbst das ihr habt es erraten ist nicht die Beichte!


Heute Mittag telefonierten wir und sie meinte sie wäre ein paar Tage drüber. Wir hatten einmal nicht verhütet. Ich beichte somit dass ich inständig darauf hoffe dass nichts ernsteres passiert, denn ich möchte auf keinen Fall mit 18 Vater werden, und vor allem nicht wenn die Mutter über 30 ist und einen Sohn hat der fast so alt ist wie ich. Tipp an euch da draußen, egal was ihr macht, und wie die Umstände auch sind, besteht auf jeden Fall auf ein Kondom

Beichthaus.com Beichte #00029568 vom 28.11.2011 um 22:36:00 Uhr (31 Kommentare).

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Der studentische Schnorrer

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Falschheit Habgier Schamlosigkeit Berlin

Ich (m) muss hier und heute beichten, was ich seit einiger Zeit tue und wahrscheinlich auch weiterhin tun werde. Ich studiere seit über 4 Jahren. Das Studium ist sehr hart und verschlingt viel Zeit und natürlich auch Geld. Ich gehöre zu den Leuten, die kaum Bafög bekommen und auch von ihrer Familie kaum unterstützt werden. Anfangs habe ich noch nach Vorlesungsende bei einer Supermarktkette gejobbt. Der Verdienst war absolut lachhaft, aber etwas Besseres konnte ich einfach nicht finden. Einmal zur Weihnachtszeit beobachtete ich immer wieder einen Obdachlosen, der in der Fußgängerzone vorm Supermarkt saß und schnorrte. Er spielte weder ein Instrument, noch sprach er die Leute an, die vorbeiliefen. Trotzdem hatte er einen deutlich größeren Verdienst als ich, der im Supermarkt schuftete. Das bestätigte er mir auch auf Nachfrage. Der Gedanke, dass jemand ohne zu arbeiten deutlich mehr bekommt, machte mich wahnsinnig. Also nahm ich ein paar Tage später all meinem Mut zusammen, zog mir einen ziemlich heruntergekommenen Wintermantel an, setzte mir eine alte Pudelmütze auf. Diese zog ich schön tief ins Gesicht, damit mich keiner erkennen konnte und damit die Kopfhörer von meinem iPod nicht auffielen. Dazu zog ich noch die Kapuze tief ins Gesicht und legte mich am helllichten Tag in die Fußgängerzone. Ein selbstgebasteltes Schild und der Hund meiner altersschwachen Nachbarin vollendeten die Penneroptik. Einige Meter von einem Spielzeuggeschäft entfernt konnte ich dann bereits in der ersten Stunde knapp 20 Euro sammeln. Soviel Geld hatte ich noch nie in einer Stunde verdient. Seit diesem Mal kann ich es einfach nicht lassen auf diese Weise Geld zu verdienen. Es ist einfach zu leicht. Einmal wurde ich fast von Kommilitonen erkannt, da ich zu unvorsichtig war. Außerdem sollte man rechtzeitig vor Anbruch der Dunkelheit das Feld räumen, weil die echten Obdachlosen dann aufgrund des Pegels schnell aggressiv werden. Ich beichte also, dass ich von der Gutmütigkeit anderer lebe und Leuten, die wirklich bedürftig sind, das Geld streitig mache. Aber was soll ich machen? Ich wurde nicht mit superreichen Eltern geboren.

Beichthaus.com Beichte #00029567 vom 28.11.2011 um 18:39:32 Uhr in Berlin (Lewishamstraße) (20 Kommentare).

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“Beichte

Ein Abend wie kein anderer

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Zorn Hass Selbstverletzung Bahn & Co.

Ein Abend wie kein anderer
Ich habe gestern Abend gesehen, wie ein Mann sich vor einen heranrasenden Güterzug geschmissen hat. Ich stand nur wenige Meter neben ihm, als er plötzlich auf das Gleis zugestürmt ist. Der Zug hat ihn gleich erfasst und mehrere Meter weit zurück auf den Bahnsteig geschleudert. Da ein Freund von mir, mit dem ich da war, Arzt ist, ist er sofort hingerannt, konnte aber nichts mehr tun und hat sich stattdessen um einen Passanten gekümmert, der bei dem Vorfall ebenfalls verletzt wurde. Auf dem Bahnsteig war heilloses Chaos und alle Umstehenden waren absolut geschockt. Keiner wusste wirklich, was zu tun war. Schließlich kamen Polizisten und Sanitäter dazu, die die Unfallstelle abgesichert und sich auch um die traumatisierten Passanten gekümmert haben. Schließlich rollte auch noch ein zweiter Zug auf dem gegenüberliegenden Gleis ein und die Passagiere konnten und mussten sich den Anblick der Leiche antun.

Ich beichte, dass ich seit dem gestrigen Abend einfach nur wütend bin. Ich bin wütend auf die Passanten, die angesichts einer solchen Tragödie solche Sprüche ablassen wie: "Gut, dass der Kerl nicht auf unser Gleis gesprungen ist, sonst würden wir nie nach Hause kommen". Ich bin wütend auf die verfluchten Schaulustigen, die mit einem fetten Grinsen aus dem Zug gekommen sind, um sich an den Überresten des Toten zu ergötzen. Und ich weiß, dass ich das nicht denken sollte, aber ich bin so wütend auf den Selbstmörder. Jeder der will, kann sich meinetwegen umbringen. Schade, dass so etwas heutzutage immer noch so häufig passiert und tragisch, dass es Menschen gibt, die scheinbar keinen anderen Ausweg mehr finden. Aber warum zur Hölle kann man das nicht zu Hause mit Schlaftabletten tun? Wieso muss man 50 traumatisierte Augenzeugen zurücklassen? Wieso denkt man nicht mal an den armen Lokführer? Wieso denkt er nicht an seine Angehörigen, die ihn identifizieren müssen? Was passiert ist, tut mir unendlich leid. Aber wenn ich daran denke, was ich gestern Abend gesehen habe, dann empfinde ich kein Mitgefühl oder Trauer, sondern einfach nur Wut. Es tut mir leid, dass ich kein besserer Mensch bin.

Beichthaus.com Beichte #00029566 vom 28.11.2011 um 16:41:37 Uhr (48 Kommentare).

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Post gibts erst morgen

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Faulheit Waghalsigkeit Arbeit

Ich beichte, dass ich ziemlich faul bin. Eine Zeit lang war ich Briefzustellerin. An sich hat mir der Job sehr viel Spaß gemacht. Ich war draußen an der frischen Luft, konnte mir die Arbeit frei einteilen und war unter Leuten. Nur manchmal wenn es im Schatten 35 Grad waren und die Touristen in der Stadt immer mehr wurden, sodass ein durchkommen fast unmöglich wurde, habe ich meine Tour abgekürzt und nur bis elf Uhr ausgetragen. Die restlichen Briefe habe ich mit nach Hause genommen, um sie einen Tag später zuzustellen. Natürlich habe ich darauf geachtet, dass keine wichtigen Briefe für Ärzte oder von Behörden dabei waren, nur Werbung etc.. In meinem Arbeitsvertrag stand ausdrücklich, dass es verboten ist die Briefe mit nach Hause zu nehmen und fristlose Kündigung die Konsequenz wäre. Aber wenn man bedenkt, dass ich teilweise für 2 Euro die Stunde gearbeitet habe, fand ich das hin und wieder ziemlich fair, meine Arbeitszeit zu verkürzen.

Beichthaus.com Beichte #00029565 vom 28.11.2011 um 16:12:02 Uhr (19 Kommentare).

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Kopf-Blockade

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Verzweiflung Gesundheit Sex

Ich (m/28) habe ein sehr peinliches Problem in Sachen Sex. Wenn ich mit einer Frau im Bett bin und wir beim Vorspiel sind, ist noch alles in Ordnung. Ich bin ein offener Mensch ohne Scheu vor Nacktheit gegenüber Frauen, zudem bin ich weder schüchtern noch verklemmt. Im Gegenteil, die Frauen mit denen ich bisher Sex hatte waren allesamt sehr zufrieden mit meiner "Leistung" und auch für mich ist es immer wieder die schönste Nebensache der Welt. Normalerweise. Vor einigen Jahren begab es sich, dass ich mit einer Frau im Bett landete, die nicht unbedingt meinem Ideal entspricht. Sie war sehr dünn und hatte keinen sonderlich weiblichen Körper, was mich im Grunde abtörnte. Aber trotzdem waren wir heiß aufeinander und auf dem Besten Wege, "es" zu tun. In dem Moment, in dem ich in sie eindringen wollte, ging jedoch da unten nichts mehr. Tote Hose! Wir haben es dann noch eine Weile versucht, es hat aber alles nichts genützt. So musste ich dann nach einer Weile beschämt und unverrichteter Dinge das Weite suchen. Das Mädel war natürlich, wie Ihr Euch denken könnt, sehr enttäuscht. Ich selber war völlig ratlos und hätte vor Scham im Boden versinken können. An sich ist das ja keine so schlimme Sache - ich stand halt einfach nicht auf sie, dachte ich.
Mittlerweile hat sich diese Szene aber derart in meinen Kopf gefressen, dass mir das immer wieder passiert, auch bei Frauen die ich unglaublich geil finde. Ich weiß, das körperlich alles in Ordnung ist bei mir, ich habe keinerlei Erektionsstörungen oder so. Aber jedes mal wenn ich "ihn" reinstecken will geht nichts mehr, und wenn ich noch so scharf auf sie war Sekunden vorher. Mir spukt mein damaliges Versagen dann plötzlich im Kopf rum, ich fange an mir Gedanken zu machen und die ganze Geilheit ist dahin. Es ist wie eine unsichtbare Blockade im Kopf, die ich nicht umgehen kann.
Jetzt bändele ich gerade mit einer wirklich tollen Frau an, die sich auch für mich interessiert. Außer küssen lief noch nichts, aber ich habe jetzt schon Angst vor dem Moment, in dem wir im Bett landen und starten wollen. Meine Beichte ist somit, dass ich aufgrund meiner Versagensängste keinen Sex haben kann. Was soll ich bloß tun?

Beichthaus.com Beichte #00029564 vom 28.11.2011 um 14:15:53 Uhr (39 Kommentare).

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