Vorurteile trotz sozialem Beruf

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Vorurteile Engherzigkeit Arbeit Marxzell

Ich beichte, dass ich als Ausübender eines Sozialberufs rassistisch bin. Ich arbeite mit Flüchtlingen zusammen, die vorwiegend aus Afrika kommen. Ich bin jedoch absolut davon überzeugt, dass alle Völker den Afrikanern südlich der Sahara kognitiv überlegen sind. Egal ob Orientalen, Asiaten, Indianer oder Europäer. Meine persönlichen Erfahrungen, aber auch globale Vergleiche, ließen mich zu diesem Schluss kommen. Ich betrachte diese Rasse wirklich als unterentwickelte Halbtiere, die zwar physische Vorteile haben, aber geistige Flachzangen sind. Ausnahmen bestätigen hier natürlich die Regel. Viele von ihnen stinken auch ähnlich wie Tiere, und nein dies liegt nicht an der Ernährung, sondern wissenschaftlich bewiesen daran, dass Afrikaner andere Schweißdrüsen besitzen und andere Duftstoffe aussenden. Ich muss jedoch anmerken, dass ich Afrikaner deshalb nicht schlechter behandele als andere Menschen, da dies meine Wert- und Moralvorstellungen einfach nicht zulassen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034583 vom 11.12.2014 um 22:38:56 Uhr in Marxzell (30 Kommentare).

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Küssen oder Furzen?

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht Ex Last Night Münsingen

Meine Ex hat sich vor vier Jahren von mir getrennt, weil ich mich in der Beziehung teilweise wie ein Arschloch verhalten habe. Sie war zwar auch nicht ganz unschuldig, aber ich hatte definitiv die größeren Fehler gemacht. Da wir damals noch den gleichen Freundeskreis hatten, wusste ich, dass sie trotz ihrer Fernbeziehung noch Gefühle für mich hegte. Auf der Party eines Freundes schloss sie sich dann zwei Stunden mit mir in ein Zimmer ein, um über so einiges zu reden. Sie wurde ziemlich emotional und heulte, machte mir aber deutlich, noch Interesse zu haben. Ich beruhigte sie und bot ihr an, noch mit zu mir zu kommen. Eigentlich hatte ich die Absicht sie flachzulegen, jedoch hatte ich nach all dem Alkohol schon Probleme damit, mich auf dem Stuhl zu halten. Schließlich wollte sie gehen und ich begleitete sie heim.

Vor ihrer Tür kam es dann zur berühmten "Küssen oder nicht-Küssen"-Szene. Ich war gerade dabei, meine Hände an ihre Hüfte zu legen, als mir der stinkendste Furz meines Lebens entwich. Man hörte nichts, doch innerhalb von zwei Sekunden standen wir beide in einer Wolke aus menschlichen Gasen. Sie schaute verwirrt und angeekelt zugleich. Da ich den abartigen Gestank selbst kaum aushielt und ich es extrem peinlich fand, verabschiedete ich mich schnell mit und ging dann. Ich sah sie nie wieder. Ich bitte um Absolution, weil ich es geschafft habe, die Liebe meines Lebens anzufurzen und zu vergraulen, anstatt sie zu küssen und zurückzugewinnen. Ich mische nie wieder Döner und Bier!

Beichthaus.com Beichte #00034582 vom 11.12.2014 um 22:06:07 Uhr in Münsingen (10 Kommentare).

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“Beichte

Meine ehemalige Geliebte ist meine Chefin!

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Lügen Morallosigkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Arbeit Chef

Heute muss ich (m) mich erneut an die Beichthaus-Gemeinde wenden und um Vergebung bitten. Zugrunde liegt die Beichte 00034268. Dort habe ich eine Menge Affären und viele Dummheiten gestanden. Um mir erneut Absolution zu erteilen, solltet ihr vielleicht zuerst die Beichte von damals lesen. Es ging bei der ersten Beichte um eine Frau, der ich schlimme Dinge angetan hatte und die jetzt nach einer Unternehmensfusion meine Chefin geworden ist. Bisher war Händeschütteln der einzige erneute Kontakt zu ihr. Ich sollte gemeinsam mit ihr einen Wirtschaftsplan ausarbeiten, um die zusammengelegten Unternehmen zukunftsgerecht zu führen. Der Termin wurde von ihrer Sekretärin zwei Mal kurzfristig verschoben. Beim dritten Termin war ich bereits zwei Stunden vor dem Termin dort, um mich nicht wieder abwimmeln zu lassen. Ich hatte mich seit Wochen extrem gut auf diesen Termin vorbereitet und war für alle Eventualitäten gewappnet.

Ich kam dann in das riesige Besprechungszimmer. Sie saß bereits am Tisch, wir gaben uns die Hand, die Sekretärin verschwand und wir standen uns gegenüber. Sie war extrem zugeknöpft und trug die Haare sehr streng. Sie hat mir nur kurz in die Augen geschaut und starrte jetzt auf ihren Kugelschreiber. Dann sagte sie zu mir, dass wir rein aus beruflichen Gründen hier zusammensitzen und die Vergangenheit beiseitelassen sollten. Auch hätte sie mich in diesem Unternehmen gar nicht erwartet - ich trage einen Namen, den es hier zigtausendfach gibt. Da sich im Unternehmen so gut wie alle duzen, würde sie von mir nicht das "Sie" verlangen. Und so erklärte sie mir die Situation ziemlich trocken. Dann gab sie drei Stunden für das Gespräch vor und wollte beginnen - die Situation war total verkrampft. Ich hatte noch kein Wort gesagt, sah ihr dann kurz tief in die Augen und legte los mit meiner Show.

Ich präsentierte ihr kurz einen kompletten Wirtschaftsplan, den ich in den letzten Wochen alleine ausgearbeitet hatte, denn alle Zahlen waren für mich zugänglich. Das Unternehmen wird danach mehr als gut aufgestellt sein. Sie war total verblüfft. Jetzt war ich im Fahrwasser und sagte ihr, dass sie die Präsentation auf einem Stick erhält, und schob ihr das Teil rüber. Auf die Frage, warum ich die ganze Arbeit bereits gemacht habe, sagte ich ihr Folgendes: "Es steht etwas zwischen uns, was zuerst geklärt werden muss - sonst kann die Zusammenarbeit niemals Früchte tragen." Wir müssten über die Vergangenheit sprechen und alles aufarbeiten, den Stick soll sie in Ruhe ansehen, sprach ich langsam und in Ruhe weiter. Ich bat sie, ihren Gefühlen einfach freien Lauf zu lassen. Dann brach alles aus ihr heraus und ich ließ sie bestimmt 15 Minuten lang schreien - dann reden, sie heulte und rotzte herum, ihre ganze Schminke lief ihr herunter, sie verlor völlig die Fassung. Die Geschehnisse hier zu beschreiben ist wirklich sehr schwierig.

Ich musste mir verschiedene Dinge wie: "Wo warst du, als ich dich brauchte", "Ich war nur dein Betthäschen", "Meine ganze Existenz kippte und du bist feige abgehauen?" anhören. Sie knallte mir mein schäbiges Verhalten voll gegen den Kopf. Dies war ganz in meinem Sinn und ich ließ sie machen. Wie bereits erwähnt, war ich super vorbereitet, sie tat mir fast ein bisschen leid. Ich überreichte ihr eine Taschentuchpackung und gab ihr weitere fünf Minuten um sich zu beruhigen, sie war völlig am Ende. Dann legte ich los. Mit erstickter Stimme berichtete ich, wie ich damals, als es bei ihrer Ehe zur Trennung und zum Verlust materieller Güter kam, schockiert gewesen sei. Ich erklärte ihr, dass ich nicht mehr in den Spiegel schauen konnte, ich hätte Angst gehabt, ihr in die Augen zu schauen und so weiter und so fort. Ich hatte mich zur damaligen Zeit tatsächlich von meinem Arbeitgeber getrennt, da ich von meinem jetzigen Arbeitgeber ein unschlagbares Angebot vorliegen hatte. Nach meiner Kündigung war ich sofort freigestellt.

Dies nahm ich zum Anlass für eine weitere Lüge und sagte zu ihr, dass ich nicht mehr fähig gewesen sei zu arbeiten, in meinem Kopf wäre nur noch Leere gewesen. In Wirklichkeit bin ich mit meiner damaligen neuen Gespielin auf einer mehrwöchigen Bergwanderung unterwegs gewesen. Ein Selfie mit dem Gipfelkreuz im Hintergrund, auf dem ich wirklich unrasiert, übernächtigt und einfach fix und fertig aussehe, hatte ich von zu Hause mitgenommen. Ich zeigte ihr das Foto und erklärte, dass ich mich hätte zurückziehen müssen, um in Ruhe und Abgeschiedenheit meine Taten zu bereuen, was natürlich in keiner Weise stimmte. Es lief prima. Ich wäre damals kaum in der Lage gewesen, die Dinge zu verarbeiten, weil sie meine große Liebe gewesen sei und ich mich vor mir selbst geschämt hatte. Sie starrte das Foto an und ich erkannte, wie es in ihrem Kopf zu arbeiten begann. Ich schniefte auch zur Show in ein Taschentuch und starrte auf den Boden und berichtete ihr von Selbstmordabsichten und großen Depressionen, die mich lahmgelegt hatten.

In Wirklichkeit war ich damals dann noch einige Zeit auf Mallorca und habe gefeiert. Jetzt kam mein größter Trumpf und ich griff in die Innentasche meines Sakkos. Ich hatte ein Bild eingesteckt, das uns gemeinsam beim Besuch eines Pferderennens zeigte. Wir hatten damals viel Spaß und lachten vergnügt, eng verschlungen, mit einem Glas Champagner in der Hand. Das Sofortbild war damals aus Zufall entstanden, ich hatte es dem Fotograf unverzüglich abgenommen. Ich hatte es absichtlich ganz leicht zerknittert und eingeschweißt. Dann erklärte ich ihr, dass ich dieses Bild immer bei mir trage, seit ich sie zum letzten Mal gesehen habe. Ich würde es jeden Tag anschauen und nachts auf meinen Nachttisch stellen. Dann verfiel sie wieder völlig in einen Weinkrampf und wollte etwas sagen, aber es funktionierte nicht. Naja, nach zwei Stunden versuchte ich zögerlich ihre Hand zu nehmen, aber sie zog sie weg.

Ich hatte mich damit erfolgreich als ebenbürtiges Opfer der Affäre hingestellt, es kam noch zu weiteren Weinanfällen, aber mehr will ich hier nicht ausführen. Sie erklärte mir, dass ihr jetziger Mann über 50 Prozent der Unternehmensaktien hält, sonst könnte sie sich mit einem acht Monate alten Töchterchen diesen Job gar nicht erlauben. Ich schlug ihr vor, die ganze Sache erst einmal sacken zu lassen. Sie ist jetzt wirklich der Meinung, dass die Beendigung unserer Affäre mich fast umgebracht hätte. Der komplette Plan ist aufgegangen. Mich würde es wirklich reizen, mit ihr wieder in die Kiste zu steigen, mal sehen. Hoffentlich wird sie diese Beichte nie lesen. Jetzt würde ich nur noch gerne um Vergebung meiner Lügen bitten. Dass ich diese Notlügen leider vorbringen musste, versteht vermutlich wohl jeder.

Beichthaus.com Beichte #00034577 vom 11.12.2014 um 11:35:58 Uhr (27 Kommentare).

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Ich habe meine Chefin angeschrien!

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Peinlichkeit Zwang Chef Arbeit

Meine Chefin ist eine wirklich Liebe. Wahnsinnig nett, privat wie geschäftlich, wir kommen super miteinander aus. Die einzige Macke: Sie ist der totale Kontrollfreak. Sperrt sie z.B. das Auto ab, so umkreist sie es etwa drei Mal und rüttelt wie eine Verrückte an jedem Türgriff, Kofferraum und sogar der Motorhaube, um, wie sie es nennt, "wirklich sicher zu sein, dass man nichts öffnen kann." Das mit der Motorhaube kann sie mir bis heute nicht erklären. Nun aber zum eigentlichen Fall: Wir fuhren zu einem Kundentermin, deren Auftrag etwas gehobenere Klasse war. Es handelte sich um einige Politiker und die Einweihung eines Forschungsinstitutes.


Am Treffpunkt - dem Parkplatz des Institutes - angekommen, fing meine Chefin bereits an, in Anwesenheit ebendieser hohen Tiere ihr "Ritual" zu vollführen und war bereits am Kofferraum angekommen. Nun stand ich da und war der vollen Überzeugung, sollten diese Politiker jetzt wirklich beobachten, wie meine Chefin versucht, die Motorhaube "abzureißen", ich würde vor Scham im Boden versinken! Der Gedanke schoss mir so blitzschnell durch den Kopf, dass ich urplötzlich meine Chefin anschrie: "Schluss jetzt!" Es war totenstill, sie war starr und kreidebleich, ich vermutlich auch. Die Herrschaften sahen uns mit großen Augen an. Drei Sekunden später redeten sie weiter, als wäre nichts passiert. Das ist jetzt zwei Jahre her, ich wurde nie von ihr drauf angesprochen. Der Auftrag wurde zugesagt. Wir verstehen uns immer noch prächtig und haben ein super Verhältnis miteinander. Aber trotzdem tut mir das immer noch ein bisschen leid, sie vor versammelter Mannschaft angeschrien zu haben. Auch wenn es im Affekt war. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034575 vom 11.12.2014 um 03:29:26 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefangen in einer unglücklichen Beziehung

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Verzweiflung Falschheit Feigheit Internet Partnerschaft

Ich (m/19) bin seit über vier Jahren mit meiner Freundin zusammen. Wir haben uns auch schon immer oft gestritten, nie wirklich schlimm, aber fast jeden Tag hat sie etwas zu meckern - worauf ich dann auch mit schlechter Laune reagiere. Wir ziehen uns also gegenseitig total runter. Sex haben wir auch so gut wie nie, obwohl sie sagt und ich es auch merke, dass es ihr gefällt, wenn wir Sex haben. Ich habe auch schon oft über eine Trennung nachgedacht, habe aber einfach nicht den Mut dazu. Ich hatte vorher nie eine ernsthafte Beziehung, ich war ja erst 15, als wir zusammenkamen. Sie leidet unter Depressionen und hat sehr viel Stress in der Schule. Ich helfe ihr sehr viel, mache viele Hausaufgaben für sie, koche für uns und so weiter. Alles um sie zu entlasten, da sie ihre Zeit trotzdem noch bis spät abends vor dem Schreibtisch verbringt.


Manchmal schreibe ich andere Mädchen an, um einfach mit ihnen zu flirten, da ich keinerlei Kontakt zu anderen Mädchen habe, da meine Freundin sehr eifersüchtig ist. Jetzt schreibe ich aber regelmäßig mit einem Mädchen, das ich auf diese Art kennengelernt habe. Wir verstehen uns sehr gut und ich würde sie auch gerne kennenlernen. Sie wohnt aber 600 Kilometer weit weg und weiß nicht, dass ich eine Freundin habe. Ich fühle mich schlecht, weil ich meine Freundin hintergehe und der anderen verschweige, dass ich eine Freundin habe, aus Angst, dass sie den Kontakt abbricht. Ich bin sehr oft unglücklich mit meiner Beziehung, ich bringe es aber einfach nicht übers Herz, mit ihr Schluss zu machen, da ich merke, wie sehr sie auf mich angewiesen ist.

Beichthaus.com Beichte #00034570 vom 10.12.2014 um 21:12:41 Uhr (11 Kommentare).

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